Montag, 17. Mai 2010
Eine Saison mit wenig Licht und viel Dunkel
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Lino
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15:44
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 12. Mai 2010
Die NOAM-Sekundarschule
Als Rektor soll Michael Goldberger fungieren, derzeitiger Rektor der NOAM-Primarschule. Erklärtes Ziel ist hierbei während dreier Jahre die Fortsetzung jüdisch-religiöser Bildung und die Vorbereitung von Aufnahmeprüfungen für die Interessenten einer Gymnasium-Ausbildung, basierend auf einem Ausbildungskonzept des Schulentwicklers Thomas Odinga. Für den Unterricht sind Schulklassen von 6-10 Schülern sowie der Einbezug europäischer zertifizierter Sprachdiplome und Computermodule vorgesehen.
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Gonzalez Tripolensis
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13:06
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Divrei Chassidim
Labels: nicht übel, Schöni Momänt, simchesnaches, sport unterem davidstern
Montag, 10. Mai 2010
Daniel Vischer, Instrumentalisierungsopfer der Medien
Interessant auch die Tatsache, mit welchen Tatsachen Geri Müller konfrontiert wird, und welchen gegenüber er offensichtlich nicht aufmuckt, protestiert oder Sachlichkeit entgegenstellt. Beiden muss derweil jedoch klar gewesen sein, dass ein Interview in irgendeiner Art weiterverwendet bzw. publiziert wird. Wenn man dann auch noch in ein Megaphon reinproletiert, kann man kaum die Masche des unwissenden Opfer durchziehen.
PS: Ja, auch Chassidus Chübelsack wird natürlich direkt von der Bank Rothschild finanziert...
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Gonzalez Tripolensis
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11:38
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Deutsche Signale, die Juden und das Schweizerkreuz, gute_besserung
Sonntag, 9. Mai 2010
Der FC Hakoah lebt immer noch
Unverhofftermassen ist heute Morgen die CC-Korrespondenz zu einem Comeback in der stämmigen Fanionformation des FC Hakoah gekommen. In der Hitze und der insgeheimen Freude über seriösen Gingg ging dabei zuerst völlig verloren, zu welch unmenschlicher Zeit sich der Rasenfrönende hierfür aus den Federn katapultieren muss, was für einen gewöhnlichen Sonntag ein absolutes Wochenend-Debakel bedeutet. Aber der Zweck heiligt ja die Mittel, und so nahm man die Umstände schön und willig in Kauf. Gegner war der Tabellenführer FC Dietikon, und entsprechend fand der Match mitten im Nirgendwo hinter einem Weiher in der agglomeratorischen Pampa statt. Die meisten Gesichter in der Kabine sind erschreckend jünger geworden und mahnen unweigerlich an das Gilben unser aller Lenzen. Da ist nunmehr ein Inka-Krieger, einzelne schmächtige Junge und ein paar Jungtalente, aufgrund welcher die muskulär dauerbelasteten Senioren immer noch die Hoffnung auf den abermaligen Aufstieg in der nächsten Saison wiederkauen. Und dann gibt's den einen oder anderen, der mit 40 Jahresringen-plus immer noch munter die Seitenlinie rauf und runterrasseln, als sei die Zeit stehen geblieben.
Das Prozedere ist gleich geblieben. Ein paar Verwegene sind viel zu früh (im Hakoah 2 hätten bestimmte Verdächtige damals hierfür wohl zur Sicherheit ein Kissen dabei), der grosse Rest findet entweder deutlich zu spät bzw. findet das Gelände erst im buchstäblich letzten Moment.
Der Match ist sodann schnell erzählt. Der CC-Korrespondent wurde in guter Reminiszenz vorerst auf der Stürmerposition eingesetzt, wo vorerst nicht allzu viel gelang. Sodann erfolgte eine knapp zehnminütige Pause auf der Bank, wonach die rechte Flügelposition zugeteilt wurde. Nach einer ausgeglichenen Startphase kassierte man nach 30 Minuten zuerst einen einfachen Penalty, dann einen Rasierklingen-Pass in die Sturmspitze, der verwertet ging und einen haltbaren Weitschuss aus grosser Distanz mitten zwischen die Ohren. Pausenstand 3:0. Nach der Pause ging's also vorbelastet weiter, jedoch stand die Hoffnung ziemlich urplötzlich wieder da. Nach einem Gewühl im gegnerischen Strafraum legte sich der CC-Flitzer den Ball auf den Schussfuss und wurde dort getroffen. Ein jäher Schwanensturz und der Schiedsrichter konnte sozusagen gar nicht anders als auf den Punkt zu zeigen, wonach der Esquimesen-Schwuger solid die Ecke fand: 3-1. Dann kam der Gaucho-Bruder noch in den Genuss eines unglücklichen Zweikampf mit dem gegnerischen Torhüter, worauf dieser liegenblieb und ausgewechselt werden musste. Dessen Ersatz, wohlbemerkt ein umgewandelter Feldspieler, musste danach in 35 Minuten genau e-i-n-m-a-l den Ball zur Hand nehmen. Zwei merkwürdige Freistossvarianten, zwei Big Saves von J, einen eigenen Linienretter mit angeklebtem Arm sowie der 613 Einwechslungen von Harry Dietikon Potter später stand das Resultat immer noch fest und der Schiedsrichter konnte sich einen friedlichen Sonntag aus der Lunge pfeifen.
Fazit: Chill ist anders, aber es hat mitunter durchaus wieder Spass gemacht, so zu tun, als gäbe es die apokalyptischen Zeiten des Hakoah 2 noch...
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Gonzalez Tripolensis
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16:16
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., 24.05., anti-system, Helden, mogg, patchwork
Das leise Ende der Coop-Truthahn-Schnitzel aus Israel
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir nach wie vor kein koscheres Ersatzprodukt für die Trutenschnitzel in unserem Sortiment haben. Wir können Ihnen zu diesem Zeitpunkt leider nicht sagen, ob und wann eine entsprechende Alternative angeboten werden kann. Dürfen wir auf Ihr Verständnis hoffen?
Das Coop-Sortiment wird im Sinne einer steten Optimierung in regelmässigen Abständen genau unter die Lupe genommen wird. Die besagten Trutenschnitzel sind aus qualitativen Gründen aus dem Sortiment gestrichen worden.
Es tut uns Leid, Ihnen keinen anderen Bescheid geben zu können. Es würde uns freuen, Sie weiterhin bei uns begrüssen zu dürfen.
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Gonzalez Tripolensis
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16:03
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, churban brünzel, Gourmessa, Polnisches Frischfleisch, Rosengarten
Dienstag, 4. Mai 2010
Gibt es im IKEA eigentlich Koscherprodukte?
Auf dem gestrigen erneuten Familienausflug in den IKEA (nach der israelischen Devise Weisst Du nicht wohin, dann geh mal in ein Einkaufszentrum) hat sich der heimische Möbel-Lego-Fetischist wieder einmal gefragt, ob es eigentlich auch eine Legitimation gibt für diese abartig mundend aussehenden Heringsorten in der IKEA-Lebensmittelabteilung. Unsereins müht sich wöchentlich mit versalzenen, geschmacklosen oder einfach ätzenden Hering-Variationen, während wohl der Nordländer es viel eher versteht, kulinarisch verständlichen Hering vorzubereiten als der Polakke von nebenan. Also hat man kurzum eine interaktive Forschung betrieben und entdeckt, dass IKEA eine ziemlich umfassende Liste von koscheren Artikeln führt, auf welche hiermit hingewiesen sei Bezeichnenderweise stammt die Liste von der jüdischen Gemeinde in Edinburgh, Irland, und aus dem Jahre 2006. Ja, hat denn Stockholm keine eigene Koscherliste? Dodoch, hat es. Nur stammt die aus dem genau gleichen Alter und führt merkwürdigerweise keine IKEA-Artikel. Churban Brünzel hat jedenfalls einmalgetestet und kann die Empfehlbarkeit auf unverbindlicher Basis und natürlich höchst inoffiziell nur bestätigen.
Öffentliche Geheimtipps: Dillchips (unbedingt Fish Roe-Paste (Lachsrogen- und -forellenpaste) drüber schmieren, Senapssill (Senfhering), Sourcreamsill)
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Gonzalez Tripolensis
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14:03
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Divrei Chassidim
Labels: churban brünzel, epos, Gourmessa, Polnisches Frischfleisch
Jüdischer Ohrensaft: The jew's ear juice
Im Internet kursieren für den jüdischen Ohrensaft zwei Theorien. Der weniger fundierten gemäss handelt es sich hierbei um eine falsch buchstabierte Version des juciest juice. Dies ist aber wenig mehr als ein freundlicher Erklärungsversuch. Tatsächlich handelt es sich jedoch um den Saft eines asiatischen Pilzes, welcher in unseren Breitengraden als Judasohren (oder Holzohren, Holunderschwamm, Wolkenohrenpilz oder auch ganz einfach Mu-Er) bezeichnet wird. Gemäss selbsternannten Gourmetpäpsten ist dessen Saft eine Delikatesse und in der Zubereitung ein ziemlich schwieriger Prozess, welcher das latente Risiko eines minderwertigen Endproduktes mit sich bringt. Ob man sich im Wissen um diese Tatsache einer chinesischen Aludose anvertrauen will, das sei schliesslich jedem selbst überlassen. Angeblich riecht es irgendwo zwischen Bratensauce und Apfelessig und schmeckt dabei in einer bemerkenswerten Steigerung wie schlecht gegorener saurer Most (da Mehlbeere und chinesische Datteln beigemischt werden). Erhitzt schmeckt das Getränk eher nach einer Spaghetti-Sauce und angeblich nun merklich besser. Ob das Produkt hier bereits erhältlich ist, entzieht sich der Kenntnis genauso wie die Tatsache, ob ein Handirr-Mullah schon drigspeuzt hat.
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Gonzalez Tripolensis
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10:17
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, Gourmessa, Polnisches Frischfleisch
Montag, 3. Mai 2010
Vorschriften sind für andere
Der Staat hat sich zum Ziel gemacht, mittels Gesetzen und Veordnungen die "Spielregeln" eines geordneten Zusammenlebens zu ermöglichen. Gewiss, nicht hinter jedem Paragraphen ist auf den ersten (oder zweiten Blick) der Gedanke des Erlassers zu erkennen.
Doch es gibt durchaus Gebote, die Sinn machen. Zum Beispiel die Deklarationspflicht von Lebensmitteln. Ob im Quartierladen, Coop, Lidl, Aldi oder Migros: Auf der Verpackung (egal ob Fleisch oder nicht) gehört von Gesetzes wegen mindestens: Inhaltsangabe, Verpackungsdatum, Haltbarkeitsdatum und Gewicht. Das macht durchaus Sinn, sind die Ingredienzien der einzelen Produkte oftmals kaum von blossem Auge auszumachen.
Doch das gilt nicht für unsere Lieblingsmetzgerei von der Aemtlerstrasse: Dort wird Fleisch abgepackt, tiefgefronen, verkauft und sogar bequem nach Hause geliefert. Soweit so gut. Was fehlt? Alles. Ein Blick auf die Verpackung zeigt einzig das Siegel mit dem Hinweis, dass das Fleisch auch ja koscher ist, das Fleisch aus Frankreich stammt und in der Schweiz produziert wurde. Aber was für Fleisch? Wieviel Fleisch? Wann wurde es verarbeitet und abgepackt? Wie lange ist es haltbar?
Zugegeben, meine Schmerzgrenze der Toleranz hat nach einigen unschönen, verschimmelten Vorfällen im vergangenen Herbst etwas gelitten. Trotzdem muss die Frage an dieser Stelle erlaubt sein: Was soll das?!?
Bleibt einzig die Hoffnung, dass der Konsument auch wirklich das Fleisch erhält, was er gemäss seinen Vorstellungen und Wünschen gekauft hat, dass das Haltbarkeitsdatum in die Zeit nach dem genüsslichen Verzehr fällt und vor allem, dass irgendwann einmal die hiesigen Vorschriften auch von den Unsrigen beachtet werden.
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Diego
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20:41
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Divrei Chassidim
Vermischtes zum Wochenstart inklusiv dunkelrote Karte an Marcel Koller
Des Weiteren gratuliert man Benjamin Pipimann Frenkel, welcher wieder einmal die Lücke gefunden hat, um über die lokale Presse seine Erleichterungsbedürfnisse zu präsentieren. Medium ist wiederum das "Zürich 2" der vergangenen Woche. Diesmal hat sein körperliches Bedürfnis nach Konsum eines Starbucks-Kaffee sogar dazu beigetragen, dass er in einen Raum der Andacht getreten ist (bis anhin war das körperliche Bedürfnis ja eigentlich das Hindernis auf dem Weg zur Synagoge und zum Eibishten)...
Schliesslich will auch Neo-Kommentator Marcel GC Koller gerügt werden. Der reicht gestern inmitten des Pausenkommentars zu Basel-Bellenz im Joggeli-Cüpli-Studio ganz tief in den Fundus verbotener Ausdrücke und erlaubt sich folgenden zerebralen Aussetzer:
"Der Marco Streller ist ja bekanntlich in einer fantastischen Form und in der Absenz von Alex Frei ist er jetzt sogar zum absoluten Sturmführer avanciert."
Lieber Mäse, wir unterstellen Dir ja keine Absicht. Aber ganz so alterlich und bildungsmässig unbelastet bist Du ja nicht. Und im grossen Kanton hast Du zudem auch noch genügend gearbeitet, um zu verstehen, dass es gewisse Ausdrücke gibt, die einfach tabu sind und nicht aus ihrem historischen Gefüge gerissen werden sollen. Sturmführer gehört sicher in die vorderste Gilde dieser Spezies. In diesem Sinne eine gute und vollständige Besserung!
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Gonzalez Tripolensis
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10:16
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Divrei Chassidim
Labels: de tergo, Deutsche Signale, gute_besserung
Mittwoch, 28. April 2010
Meldung von der Kashrus-Front
Teyre Chaweyrim
Schweren Herzens muss ich Euch mitteilen, dass die neuen Zweifel-Chips Salt& Vinegar die Prüfung durch die IGFKL leider nicht überstanden haben und somit auch an zukünftigen TWS-Anlässen fehlen werden.
HM
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Her Majesty
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09:56
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Divrei Chassidim
Dienstag, 27. April 2010
- Man ersetze "Central Park NYC" mit "Rieterpark ZH City".
- Bitte Nutzung des Chäppis bzw. Besuch des Rieterparks während der Sefirahzeit, für diejenigen die sich bereits unfreiwillig aus den jährlichen Omergames verabschiedet haben, unterlassen.
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Anonym
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14:21
1 Divrei Chassidim
Labels: Gazno?, gute_besserung, Koscher Guerilla, Nebbisch, sauglatt; omerzeit;
Que bonito es Israel!
Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unserem Korrespondenten am Salkantay, welcher uns per Satelliten-Verbindung folgenden Beitrag des israelischen Fremdenverkehrsbüros in Lima zugestellt hat. Es handelt sich dabei um als Chatos reinkarnierte Chabadniks, welche die Vorzüge des Heiligen Landes vorzeigen (hauptsächlich Kreuzungen , Strandraves und die Tayelet in Tel Aviv). Die Tanzschritte sind eine Wucht, der geschlechtlich unentscheidbare Tiger ist wahrhaftig furchterregend und die visuellen Effekte toppen sogar Keshet beAnan. Sedö lüeg:
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Gonzalez Tripolensis
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09:39
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, CC Daily Schmonzes, Kamera umgehängt und ab, Youtube
Sonntag, 25. April 2010
"Verschisse, ja sorry, ich chan's nöd andersch säge"
Danke Üüse, Du bisch eine vo eus!
Gligg & lueg (ab 05:50min)
Und Fredy, bitte einmal Medienkurs bei Migros-Klubschule buchen, da hat der Üüse noch etwas Spatzung.
HM
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Her Majesty
um
07:49
1 Divrei Chassidim
Freitag, 23. April 2010
Saisonstart: Alles was man wissen muss...
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Her Majesty
um
16:28
1 Divrei Chassidim
Mittwoch, 21. April 2010
Metallica's talentierteste Piano-Variation
Da an dieser Stelle auch schon mehrfach zensiert, kommentiert und vertikuliert, kommt hier die russische Piano-Variante von Nothing Else Matters:
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Gonzalez Tripolensis
um
17:13
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Divrei Chassidim
Labels: Guete Typ, meisterwerk, metallica, Youtube
Jubel des Tages
Der Jubel des Tages geht nach Dänemark, genauer gesagt nach Farum und ins Stadion von Nordsjaelland. Zuerst stolpert der Schütze knapp den Ball noch hinter die Linie und legt dann diese Zeremonie hin...
Geh hin, Tagi-Redaktor, kopier diesen Link nur. Dann kann der Blick-Journi nämlich gleich nachlegen und 30 Minuten später ist's dann auch im 20 Minuten.
Chassidus Chübelsack. Nur hier gibt's nämlich wirklich relevante News.
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Gonzalez Tripolensis
um
00:14
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, nef-zu-inter, Schöni Momänt, Youtube
Freitag, 16. April 2010
Megan Fox macht Havdalah
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Warzenschnuffel
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15:03
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, Helden, Nödschönaberwillig, Youtube
Sonntag, 11. April 2010
Man lehne sich zur linken und beisse genüsslich in eine Staubwolke
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Gonzalez Tripolensis
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09:34
1 Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Inyanei de Yuma, sport unterem davidstern, Youtube
Freitag, 9. April 2010
Derbytime -> Q & A
Die Mutter aller Derbys hat am Mittwochabend im Rahmen der JLeague wieder einmal stattgefunden. Nachdem Selecao die allererste Begegnung in der Geschichte anno 2007 gewonnen hat, sind sie seither gegen Scherdünn sieglos geblieben.
Dem zweimaligen Finalisten droht die erstmalige Nichtqualifikation für die JLeague. Bereits der nächste Spieltag hat vorentscheidenden Charakter.
Der Seleçao- Torwart und Sportfunktionär Lino stellt sich den Medien.
Herr Lino
Kurzes Fazit zum Spiel von gestern?
Trotz numerischer Überzahl ging das Spiel wegen krassen Mängeln in der Defensive verloren, wir waren schlicht und einfach zu naiv in unserem Abwehrverhalten und zu schwachbrüstig im Angriff. Scherdünn trumpfte dafür mit einer tollen Mannschaftsleistung auf, Chapeau!
Wie schätzen Sie die Chancen für eine Playoffqualifikation ein?
Mit jedem Spieltag wird das schwieriger, es sind doch noch 6 Punkte bis auf die Playoff Plätze, so langsam aber sicher müssen wir an die Säcke und die restlichen Spiele gewinnen.
Wieso tut sich Seleçao dieses Jahr so schwer?
Ich kann es mir auch nicht erklären, wir hatten gegen die Top 3 oft keine Auswechselspieler und deshalb gingen diese Spiele auch meistens verloren, ich hoffe wir können dem im letzten Saisondrittel noch Gegensteuern. Im allgemeinen ist das Niveau dieses Jahr sehr ausgeglichen und die Mannschaften sind näher als auch schon zusammengerückt, was den Kampf um die Playoffplätze umso spannender und schwieriger macht.
Als ehrenamtlicher Skisprungrichter, sehen sie Parallelen zwischen dem Skisprungsport und dem Hallenfussball?
Ganz klar, es sind beides sehr technische Sportarten bei denen oft die Details über Sieg und Niederlage entscheiden. In dieser Hinsicht finde ich die Initiative im Betlokal in W.-Z. sehr löblich, eine Förderung der Breitensports ist gerade in diesen schwierigen Zeiten nötig, wenn nicht sogar erforderlich und auch seitens des Verbands gewünscht.
Konnten die Teaminternen Spannungen geklärt werden?
Von meiner Seite wurde alles gesagt und ich bin eigentlich froh das zusätzlich auch das Führungsproblem in unserer Mannschaft gelöst werden konnte. Nach der einen oder anderen Friedenspfeife konnten die Spannungen teamintern abgebaut werden. Ich denke das gestrige Spiel könnte sogar zu einem Wendepunkt dieser Saison werden, man konnte förmlich spüren wie ein Ruck durch die Mannschaft ging.
Am nächsten Spieltag stehen Ihren Tabellennachbarn schwere Spiele bevor, wobei Seleçao den Tabellenletzten empfängt. Quasi das Spiel der letzten Chance. Wie bereitet sich das Team auf dieses Spiel vor?
Wir müssen auf die Basics des Hallenfussballs konzentrieren und nie vom Glauben wegkommen das es noch zu schaffen ist. Ich denke unser Problem ist eine reine Kopfsache, eine "Chopfleerete" könnte vor dem Spiel also durchaus nützlich sein. Und so lange wir es aus eigener Kraft noch schaffen können gebe ich auch die Hoffnung und den Glauben nicht auf.
Herzlichen Dank für das Interview.
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Grasl
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06:36
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Divrei Chassidim
Labels: Deutsche Signale, JLeague
Mittwoch, 24. März 2010
Rekurs gegen die Hagbe-Bewertung vom 20. März 2010 möglich - drohen weitere Verzögerungen beim Bau des Hardturm-Stadion?
Man streitet wieder im Shtetl. Und für einmal geht es nicht Schübe, ausgelöst durch das Überschreiten der abgestoppten Zeit, welche für Mussaf aufgewendet wird. Es geht auch nicht um die Wahl des Chasens oder der Nasenpopel des edlen Kiddush-Spenders (gebenscht sei sein einzigartiges Malz).
Schreibender sieht den Gabbe also am letzten Wochenende schon heranfliegen mit dem letzten aller zu verteilenden Kuwed-Täfelchen. Und schon ist klar, dass damit kaum das Begleiten des Aushebens gemeint sein kann, sondern dass die Stunde geschlagen hat. An mir soll also die erste Skiflug-Hagbe-Bewertung exemplifiziert werden. Der Druck steigt also schon einmal in die obersten Luken. Wie wird man sich schlagen? Wird die Vorbereitung fruchten? Herrscht so früh am Tag bereits genügend Rückenwind? Wie wird sich der verkürzte Anlauf und die Erwartungshaltung des Publikums auswirken? Der Puls war demzufolge auch ohne dem inneren Aufrufen unerzählbarer Bilder bereits auf 180 Schlägen. Und dennoch: Das Telemark-Standbein wurde regelkonform ausgefahren, die Flugphase ereignete sich flüssig und auch die Landung gab aus objektiver Perspektive kaum Anlass zu Beanstandungen. Die Jury, welche die Regeln sehr autonom und nach neuer Auslegeordnung umsetzte, sah es anders. Die strengen sechs Augen bewerteten die Landung mit den Noten:
18.5, 18.5 und 17.5.
In der Begründungsschrift legten die Richter nahe, dass der Telemark gesetzt wurde, wenn auch ein kurzes Abrutschen die Abzüge begründeten. Während der Telemark-Phase sei die Fussstellung korrigiert worden, was Abzüge geben müsse. Der Telemark sei bei der Hagbe vor der Flugphase also bei der Hebelbewegung zu setzen.
Durch ausgedehnte Nachforschung in den vergangenen Tagen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die deutlich tiefere Note durch den finnischen Richter Guyskannu Linomanen erfolgte, welcher mit dem Schreibenden bekanntlich immer noch JLeague-bezogene Fehden austrägt, welche eng mit seinem momentanen Mandat als Torhüter von Selecao Simchesnaches zusammenhängen. Linomanen lässt sich folgendermassen zitieren: "Der Telemark sei hereingeschmuggelt worden, durch die parallele Fusshaltung wäre ebendieser gar nicht möglich gewesen. Pfui, und deshalb wegen technischem Fehler Punktabzug". Dass somit eine objektive und faire Auswertung nicht möglich ist, liegt auf und in der Hand. Man wird wieder durch das System hinterrücks gepackt und kann sich nicht wehren.
Der Schreibende wird die Situation nun minutiös verfolgen und im Bedarfsfall Neuwahlen der Jury erzwingen.
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Gonzalez Tripolensis
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11:47
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, Helden, mogg, Rekurs
Montag, 22. März 2010
Erlebnisbericht Partymeile Zürich: Bar Hannes
Werte Leserschaft
Gestern Abend wollte ich mir den Wochenausklang mit einer Mahlzeit im (einzigen) hiesigen Lokal für die Gilde der Koscherfleischfresser gönnen. Der Verlauf des Besuchs liest sich wie folgt:
- bei Ankunft ist das Restaurant ist ziemlich voll, lauter Pinguine wegen der Baselworld Messe
- mein Familienoberhaupt und Anhang werden vom Wirt an einem Tisch placiert, wo die Dessertresten der vorherigen Gäste noch vor sich her gammeln.
- 10min später laufen der Schreiberling und seine bessere Hälfte ein, der Zwurggel kreischt: "mi amar lachem laschewet po?"
- nach 15min wird unser Tisch einmal hergerichtet, wobei man uns einfach das Besteck hinschmeisst und der Zwurggel den Patriarchen, der sich lachend mit dem Nachbartisch unterhält, anschnauzt: "Shejije lecha maschu litzchok"
- nach 25min kriegen wir die Karte vom Kellner (mit Migrationshintergrund), welcher sich als kompetent erweist und auch nochmals die Getränkebestellung aufnimmt, die der Zwurggel zwar schon mal aufgenommen, aber bereits wieder vergessen hatte.
- nach 30min kommt der Kellner wieder und meldet, dass von vier bestellten Vorspeisen drei ausverkauft seien. Die Alternative wird dann allerdings zügig geliefert.
- nach 1 Stunde kommt der Hauptgang, an dem nichts auszusetzen ist.
- der Zwurggel verabschiedet einen Tisch und verdreht gegenüber den verbliebenen Gästen die Augen und sagt: "sof sof jesh li kzat avir"
- der Wirt kommt irgenwann vorbei und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten, welche aber erst richtig begannen, als er seinen Mogg bei uns am Tisch plazieren musste. Buaaaah, fürchterlich, wirklich. Kaum war er weg steht auch schon der Zwurggel da, entschuldigt sich abermals und hinterlässt auch ihren Mogg. Die Ausrede für das Chaos war: "man kann ja nicht wissen, dass die Baselworld und Pessach etwa zur gleichen Zeit stattfinden".
Moral der Geschicht': auch nach zwei Jahren haben Wirt und Zwurggel nichts, aber auch gar nichts gelernt. Der Gast ist kein Gast sondern eher eine Belästigung. Ich geh' wohl für ein Weilchen nicht mehr hin.
HM
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Her Majesty
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11:36
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Divrei Chassidim
Freitag, 19. März 2010
Ode an den Mogg (aka Mock)
In den letzten Wochen hat sich der Begriff Mogg etabliert. Expertenteams aus aller Welt streiten bis heute, ob sich das Wort "Mogg" oder "Mock" schreibt. Ohne hier Partei zu ergreifen, wird im Folgenden die westliche Schreibweise verwendet (Mogg).
Nebst dem klassischen Mogg gibt es auch eine Reihe an weiteren Moggs (sozusagen "Nebenmoggs") welche immer mehr vernachlässigt werden.
Daher an dieser Stelle eine Auflistung der wichtigsten Nebenmoggs:
Der Komplemäntermogg:
Der klassische Mogg tritt bekanntlich nur in zeitlichen Wellen auf. Der Grundmogg füllt diese Lücken. Denn es gibt Zeitgenossen, die das Kunststück fertig bringen, immer zu moggen (offizielles Verb zu Mogg). Biologen und Mediziner sind sich bis heute noch nicht sicher, woher dieser Komplementärmogg stammt. Die wichtigsten Theorien: Klassischer Mogg ist in den Kleidern hängen geblieben; Die Ungeduld auf den nächsten Mogg ist so gross, dass sich der Körper vom Geist täuschen lässt und Phantommogg produziert.
Der Bartmogg:
Kommt fast ausschliesslich bei Männern vor. Ist vorwiegend bei Menschenansammlungen anzutreffen. Der Bartmogg ist übrigens der einzige Mogg, der für das blosse Auge sichtbar werden kann. Dies in Form von nervös herumtänzelnden Tröpfchen im Bart.
Eine kleine Sekte im Amazonas behauptet bis heute steiff und fest, dass deren Mitglieder durch blosses riechen eine Bartmoggs blind (!) die Farbe des Bartes erraten zu können.
Der Verzweiflungsmogg:
Eine äusserst unangenehme Ausprägung des Moggs. Zeitgenossen, die zwanghaft auf der Suche nach Paarungsgegner sind, strömen ihn oft aus. Die Quelle scheint allerdings eine andere zu sein als beim klassischen Mogg. Erfahrene Personen können die beiden daher auch problemlos unterscheiden.
Der Verzweiflungsmogg tritt of in Verbindung mit übertriebenem Parfümgeruch auf (meist ein Vanille- oder Erdbeerduft aus dem Billigsegment). In besonderen Härtefällen mischt sich noch der Geruch von Make-Up darunter, welches so dick aufgetragen wurde, dass es eine eigene Note hinzufügen abgibt.
Der Stechmogg und der Moosmogg (auch "drückender Mogg"):
Zwei Ausprägungen des klassischen Moggs. Zu vergleichen mit dem Unterschied zwischen Gerüchen aus Hühnerstall bzw Viehstall. Der eine beissend und der andere wiegt wie eine schwere Last.
Der Nerdmogg (auch "IT-Mogg"):
Meist bei Individuen aus der Computerbranche anzutreffen. Eine Mischung aus ungewaschenem Werbe-T-Shirt, Chipskrümel (die sich in den Haaren verfangen haben) und dumpfem Geruch aus Mamas Keller (aka Game- und Nerd-Headquarter). Tritt sehr oft in Kombination mit Kaffee- und Rauch-Mogg auf.
So, ich hoffe mit dieser Liste die Sensibilität in Sachen Mogg wieder etwas gestärkt zu haben.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine frische Brise und alles Gute bei der Entdeckung weitere Unterarten.
etnu
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el tigre numero uno_
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13:44
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Divrei Chassidim
Labels: mogg
Donnerstag, 18. März 2010
L.O.G.G. hat Alija gemacht
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Divrei Chassidim
Labels: Eretz und Medine, Osten, Wers glaubt..., Youtube
Dienstag, 16. März 2010
Missstände am Rande der Unsportlichkeit
Ein überaus erfolgreicher Skiwinter liegt hinter uns. Der Stolz der Nation, das Alpine (Männer-)Skiteam macht wieder Freude.
Doch viel überraschender und bemerkenswerter sind die Erfolge unserer nordischen Athleten.
Insbesondere natürlich der Überflieger der Skisprungszene, Shimon Haman. Nicht nur haben seine Sprünge eine unglaubliche, ja fast schon treifene Länge. Nein unser Toggenburger, welchem seit jeher der Ruf anhaftet, ein Telemarkverweigerer zu sein, erhält je öfters er springt umso bessere Haltungsnoten bei der Telemarklandung.
Zusammengefasst, es entscheidet nicht nur die Weite des Sprunges sondern eben auch die Haltungsnote.
Dem Verfasser dieser Zeilen war es in den letzten Monaten möglich, in diversen Minjanim in Zürich, Basel, Ischgl, Pontresina und Saas Fees an der Tfila teilzunehmen. Nach jahrelangem Synagogengang wären diese Besuche gar nicht mehr nötig gewesen, doch Abwechslung öffnet einem manchmal die Augen. So habe ich in den letzten Monaten erhebliche Missstände in der technischen Ausführung des G"ttesdienstes festgestellt, namentlich in der Hagbe.
Die Hagbe an sich ist ein Mysterium. Gefürchtet und gleichzeitig verehrt. Ein Versagen der Hagbe kann zu einem Fasttag führen, eine gelungene Hagbe zu Jubelszenen. Eine Disziplin nicht nur für die starken, sondern auch für die geschickten Männer.
Wenn es einen Zeitpunkt während der Tfila gibt, wo pure Männlichkeit ausgestrahlt wird, dann während der Hagbe, wenn der Magbia die geöffnete Rolle Stolz gen Himmel streckt und als Applaus ein Küssen des kleinen Fingers des Publikums erhält!
(Anmerkung der Redaktion: Es gibt Frauen welche zusätzlich das Toraküssen als männlichen Akt während der Tfila bezeichnen, da den Männern bei diesem Akt das Tales von der Schulter hängt und bei ausgestrecktem Arm mit Zizis in der Hand, das Tales die Form eins Flügels annimmt, quasi der Flügel einer Fledermaus, kein Witz!)
Doch kurz vor dem triumphalen Moment geschieht der Fehler und hier möchte ich Zwecks Veranschaulichung den Vergleich zum geliebten Skisprungsport ziehen.
Die Entschlossenheit und Höhe des Emporstreckens der Tora entspricht der Flugphase und Flugweite des Skispringers. Das ganze Flugsystem welches beim Skispringer funktionieren muss, wird auch beim Magbia vorausgesetzt (Tales richtig fixiert, Tora genug breit ausgerollt, Stuhl zum Sitzen am richtigen Ort und in der richtigen Distanz damit es für die Pirouette reicht).
Nun was kommt im Skispringen am Schluss? Richtig, ihr habt es erraten, der gefürchtete Telemark!
Wo der Telemark im Skispringen den eigentlichen Sprung perfektionieren muss, wird dieser bei der Hagbe vorausgesetzt, was von vielen Leuten missachtet wird.
Nämlich muss der Magbia vor der Emporstreckung der Tora, diese ein bisschen zu sich ziehen um die Hebelwirkung ausnutzen zu können.
Im Moment als sich der Magbia also mit dem ganzen Körper für einen Bruchteil einer Sekunde fast in einer Linie unter die Rolle bewegt MUSS der Telemark gesetzt werden. Die schönste Emporstreckung hat ohne den zuvor gesetzten Telemark nur den halben Wert.
Ich fordere euch an dieser Stelle alle auf, liebe Leserschaft, sich diesem Missstand in den meisten G"tteshäusern bewusst zu werden und die jeweiligen Magbias auf den Telemark hinzuweisen. Um den Tfilateilnehmern die Wichtigkeit dieser Haltungsnote aufzuzeigen, soll die Idee an dieser Stelle angesprochen werden, in Zukunft gleich nach der Hagbe mit Tafeln die Haltungsnote zu verkünden, welche natürlich direkt vom Telemark beeinflusst werden. Im schlimmsten Fall, bei Unterlassen des Telemarks, soll eine Hagbe sogar als ungültig abgewinkt werden.
Im Sinne, diese ehrenhafte Disziplin beizubehalten und an der hoffentlich bald stattfindenen Winter- Makabiade ausführen zu können.
Grasl
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Grasl
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13:41
1 Divrei Chassidim
Labels: Deutsche Signale, sport unterem davidstern
Freitag, 12. März 2010
Wahre Agentenkonversation, aufgezeichnet von Tele Dubai Ost
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14:18
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 11. März 2010
Alfredo Lardelli wird Hazoloh-Gönner, efsher
Telezüri-Bericht, verlinkt auf Tagi-Homepage
Man möge sich bitte den obigen Beitrag zu Gemüte führen, insbesondere die Standbilder im hinteren Drittel des Beitrags bezüglich seines Abtransports. Das ist noch wahrer Kiddush Hashem...
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Gonzalez Tripolensis
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18:39
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Polnisches Frischfleisch
Dienstag, 9. März 2010
Exklusiv: Das erste Interview mit Gemeinderat Longo aus Z.
1'677 Stimmen, wir gratulieren. Wie, denkst Du, setzen sich Deine Stimmen zusammen? In welchem Programmpunkt hat sich Deine Werbekampagne besonders erfolgreich erwiesen?
Besten Dank vor allem auch denjenigen mutigen Wählern, die ihre ideologischen Überzeugungen zur Seite schoben und sich dazu überwinden konnten, mir ihre Stimme zu geben.
Die überwiegende Anzahl der Stimmen kommt wohl aus dem traditionellen SVP-Lager. Die weiteren Stimmen, und damit diejenigen die zum doch sehr guten Resultat beigetragen haben, kommen aus der Tschulentkonsumienrenden Ecke. Eine aktive Wahlkampagne habe ich nicht geführt, bin jedoch davon überzeugt, dass es zahlreichen Wählern nicht entgangen ist, was für ein Messirus Nefesch ich Schubbes für Schubbes beim Heringschneiden an den Tag lege . . .
Inwiefern glaubst Du, hat sich eine massgebliche jüdischen Enge-Wählerschaft dazu überzeugen lassen, für die SVP zu wählen, welche doch ziemlich plakativ gegen Randgruppen und insbesondere Ausländer politisiert?
"Gegen Randgruppen und insbesondere Ausländer politisiert"--> von dieser Aussage distanziere ich mich und bestreite ihre Richtigkeit. Die SVP spricht, zusammen mit anderen Themen, die Problematik der überdurchschnittlich hohen Anzahl der kriminellen Ausländer an, alles andere sind haltlose Unterstellungen.
Ist es nicht so, dass die SVP auch gegen die Überfremdung politisiert, nicht zuletzt durch die Thematisierung eines deutschen Filzes an den Zürcher Hochschulen und einer diesbezüglichen Überfremdung?
Korrekt, diese Frage ist erlaubt, ich bin auch mit der Anti-Deutschenkampagne in dieser Form nicht einverstanden (habe dies auch immer gesagt).
Vielleicht sind einige Mitglieder halt einfach weniger verbissen, und rennen nicht sofort in den Luftschutzkeller wenn sie das Wort SVP hören. Sie diskutieren und informieren sich, bilden dann sorgfältig ihre Meinung. Ausserdem können sie vielleicht zwischen der Partei als solchen und mir als Kandidat eine Unterscheidung treffen.
Könntest Du die Frage noch beantworten? Woraus entsteht Deiner Meinung nach das Bedürfnis im Judentum Zürichs, sich mit Initiativen gegen Überfremdung, gegen eine plurireligiöse Gesellschaft (mit Bezug zur Minarett-Initiative) zu identifizieren, welche Partei derart plakativ mit Symbolen, Karikaturen und überzeichneten Kampagnen politisiert?
Teile der Mitgliederschaft können sehr wohl, wie gesagt, zwischen Partei und Kandidat unterscheiden. Es gibt sicher auch solche, die auch sonst SVP wählen würden. Auch nichtjüdische Freunde hätten mich trotz anderer Auffassungen gewählt. . . Die Freundschaft zählte mehr wie Deine aufgeworfenen Überlegungen. So lange man in einer demokratisch-aktzeptierten Partei politisiert, hätte ich warscheinlich für die Grünen, SP, FDP, CVP, GLP ins Rennen steigen und Stimmen kassieren können.
Überfremdung, gegen eine plurireligiöse Gesellschaft (...) da stimme ich mit Dir einfach nicht überein. Siehe die Minarettdiskussion im Blog. Es geht niemandem bei uns um die Fremdenfeindlichkeit oder sonst was in diese Richtung. Du kennst uns doch alle. Wie viele sind mit Ausländern verheiratet oder arbeiten in internationalen Unternehmen? Ausserdem sind wir praktizierende Jidden und keine Ausländerhasser. Es ist lächerlich so zu behaupten. Ich mache weniger rassitische Witze wie zahlreiche Mitglieder in Wollishofen. Einmal hatte ein SVP Politiker sich in diese Richtung in einer Publikation geäussert, worauf ich mich dagegen gewehrt hatte. Auch wurde er von dem Parteikader in die Schranken gewiesen.
Als Beweis, hätte ich mich für die Schweizer Demokraten (m.E. eine linke Partei) aufstellen lassen, hätte ich keine jüdische Stimme kassiert. Das ist zweifellos eine fremdenfeindliche Partei. Man darf sich von dem fundamentalitischen Islam in Europa fürchten ohne als Ausländerfeindlich gelten zu müssen.
Die "Ausländerhasser"-Aussagen sind von Dir ins Spiel gebracht worden. So etwas behauptet niemand. Es wird nur in Frage gestellt, wie man sich eben als plurinationale Gesellschaft eben mit ausländerfeindlichen Thematiken, welche eben von der zu wählenden Partrei aufgegriffen werden (und dies wohlbemerkt bei Weitem nicht nur in der sogenannten "deutschen Uni-Filz"-Diskussion), umgehen kann.
Ob die SD eine linke Partei ist, werden wir gerne zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgreifen. Wenn weniger die Partei und mehr der Kandidat im Vordergrund steht, wieso hast Du Dich dann nicht für eine andere Partei wie die FDP auf die Liste setzen lassen, welche die von Dir im Wahlkampf portierten Anliegen (Zitat: niedrigere Steuern, Gebühren und Abgaben, Senkung der Steuern) sich ebenso prägnant einsetzt (siehe http://www.fdp-zhstadt.ch/seite.php?page=26)?
Was mich von der FDP unterscheidet? Von der "alten" Zürcher FDP im Stil von Filippo Leutenegger nicht sehr viel. Die heutige FDP, insbesondere die zürcher Version, ist mir in Gesellschaftspolitischen Fragen zu sehr links und biedert sich Sozialisten in zahlreichen anderen Themen zu sehr an. Auch Israel ist ein Thema.
Die SVP ist primär eine wertkonservative Wirtschaftspartei (teilweise ähnlich wie die Republikaner in den USA). Ich lege nicht für alle Mitglieder meine Hand ins Feuer, würder dies aber bei keiner anderen PArtei tun.
Diese Aussage, die SVP sei eine wertkonservative Wirtschaftspartei, ist zumindest sehr fragwürdig, im Wahlkampf agiert sie jeweils sehr weit davon entfernt und sehr nahe bei der populistischen Ecke.
Wie muss man sich den Wettstreit der SVP gegen die Linken und Naiven im Stadtparlament vorstellen? Was hat diesbezüglich die Wahlrunde 2010 besonders gezeitigt?
Eine interessante Frage, die sich so noch nicht beantworten lässt. Es scheint, als ob man den linken, naiven und netten gerne Exekutivaufgaben zumutet, im Parlament jedoch eine knappe bürgerliche Mehrheit bevorzugt.
Ist zu befürchten, dass aufgrund dieser Wahl dieses Jahr die ominösen Pessach-Chumres besonders chumredig ausfallen werden?
Auf jeden Fall. Alle Mitglieder des vereinigten Mazzehmovment (VMM) sollten sich besonders warm anziehen. Die Hardliner wollen sich dieses Jahr gemäss anonymen Quellen mit noch nie dagewesenen Chumres profilieren. So heisst es in einem noch nicht publizierten Antrag, dass es verboten ist, al Dente auf SF1 zu schauen; das gleiche könnte auch für den Kassensturz gelten, wenn Lebensmittel unter die Lupe genommen werden (Ausnahme Manischewitzprodukte). Des Weiteren wird dieses Jahr empfohlen, während den Feiertagen stets eine Schweinegrippemaske zu tragen, um dem Tessinerbrotfeinstaub entgegenzuwirken (im Koschercity und im Hiltl auf Anfrage erhältlich).
Wir sind in dem Fall froh, dass die Chumres-Grippe noch nicht auf Hiltl-Besuche übergeschwappt ist, was ja aber noch werden kann. Gibt es eigentlich einen Zusammenhang zwischen Deiner Wahl und 09/11 (ausgeloste Zuschauerfrage)?
Es scheint mittlerweile doch kein Geheimnis mehr zu sein, dass der neugewählte GR stolzer träger des orangen Karategürtels (habsuizikokikikoizumiozara)ist. Nach den fatalen 9/11 Ereignissen ist die Gesellschaft sicher noch mehr auf die persönliche Sicherheit sensibilisiert und hat deshalb zu ihrer Verteidigung einen ausgewiesenen Kampfsportler ins städtische Parlament gewählt.
Wirst Du Dich im Zuge der Querelen um den bereits baufälligen Letzigrund für das Stadionprojekt auf dem Saffainseli einsetzen?
Auf jeden Fall. Möglich ist auch ein Ausbau des „Roten-Platzes“ bei Gymn. Freudenberg. Nicht zuletzt Gemeinderabbiner L. würde dieses Projekt unterstützen, da er sich dann trotz TV-freienwohnung vom Balkon aus als waschechter Fissbullfan präsentieren kann.
Wo die Qualität derzeit auch nicht viel tiefer ist als derzeit im Letzigrund. Als guter Zürcher Kurvengänger ist Dir aufgefallen, dass jetzt im Letzigrund Minarette stehen. Wie geht das mit Deiner politischen Überzeugung einher? Wirst Du diesbezüglich erste Vorstösse im Zürcher Gemeinderat einbringen?
Nach zahlreichen schlaflosen Nächten, und der Befürchtung dass bald noch ein Muezzin als Stadionsprecher eingesetzt wird, habe ich mich entschieden einen Vorstoss zu lancieren, der künftige Spiele nur noch auf der Klopstockwiese austragen lässt.
Wir würden gerne aufgrund Deiner Einflussnahme im Parlament im Letzigrund, das ja der Stadt gehört, künftig koschere Hotdogs konsumieren können. Wie stehen die Chancen hierzu?
Erste Verhandlungen mit den Stadionbetreibern haben bereits unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. Mit den Hot Dogs wird es schwierig, da der Konsum von Gammelfleisch auf dem Stadiongelände strikte untersagt ist. Im Sinne eines Kompromisses wird aber eventuell Tschulent in einer Gulaschschleuder (CC Reporter, wollte Euren Artikel dazu verlinken…) serviert. Natürlich habe ich stets ein offenes Ohr für weitere Vorschläge.
Ein anderer Punkt auf Deiner (anderen) Agenda war Gerüchten zufolge die Thematisierung eines umfassenden Eruvs zwischen Albisgüetli und Herrliberg. Wie weit sind wir hier?
Beim nächsten Buurezmorge ist dieses Thema weit oben auf der Traktandenliste anzutreffen. Dazu wird der Vorsteher des Hochbaudepartments sowie ein prominenter Vertreter des Wächterrats Stellung nehmen.
Wird in Zukunft auch das renovierte Gemeindehaus der IRGZ als Wahllokal dienen oder weiterhin das umstrittene Internet?
Wenn man den Asbest mal losgeworden ist, wird dort ein modernes Wahllokal entstehen. Zurzeit wird ein Konzept erstellt, damit die Wähler einfacher die Wahlurnen von den Zdokkohbüchsen unterscheiden können. Die Chevras Noschim wird am Wahlsonntag jeweils Kaffi und Chueche servieren. Die jüngsten Hochrechnungen wird Paddy K. auf jiddisch kommentieren.
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Gonzalez Tripolensis
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12:08
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, blutgrätsche, churban brünzel, die Juden und das Schweizerkreuz
Mittwoch, 3. März 2010
Word Play Masters
Die Washington Post organisiert jedes Jahr einen Wettbewerb, wo Leser dazu aufgefordert werden
a) irgendein Wort aus dem Wörterbuch abzuändern, indem ein Buchstabe hinzugefügt, entfernt oder verändert wird, und die Bedeutung des Wortes zu definieren
b) neue Bedeutungen für reguläre Wörter zu finden
Hier die Gewinner des Jahres 2009
a)
1. Cashtration (n.): The act of buying a house, which renders the subject financially impotent for an indefinite period of time.
2. Ignoranus : A person who's both stupid and an asshole.
3. Intaxication : Euphoria at getting a tax refund, which lasts until you realize it was your money to start with.
4. Reintarnation : Coming back to life as a hillbilly.
5. Bozone (n.): The substance surrounding stupid people that stops bright ideas from penetrating. The bozone layer, unfortunately, shows little sign of breaking down in the near future.
6. Foreploy : Any misrepresentation about yourself for the purpose of getting laid.
7. Giraffiti : Vandalism spray-painted very, very high.
8. Sarchasm : The gulf between the author of sarcastic wit and the person who doesn't get it.
9. Inoculatte : To take coffee intravenously when you are running late.
10. Osteopornosis : A degenerate disease. (This one got extra credit.)
11. Karmageddon : It's like, when everybody is sending off all these really bad vibes, right? And then, like, the Earth explodes and it's like, a serious bummer.
12. Decafalon (n.): The gruelling event of getting through the day consuming only things that are good for you.
13. Glibido : All talk and no action.
14. Dopeler Effect: The tendency of stupid ideas to seem smarter when they come at you rapidly.
15. Arachnoleptic Fit (n.): The frantic dance performed just after you've accidentally walked through a spider web.
16. Beelzebug (n.) : Satan in the form of a mosquito, that gets into your bedroom at three in the morning and cannot be cast out.
17. Caterpallor ( n.): The color you turn after finding half a worm in the fruit you're eating.
b)
1. Coffee , n. The person upon whom one coughs.
2. Flabbergasted , adj. Appalled by discovering how much weight one has gained.
3. Abdicate , v. To give up all hope of ever having a flat stomach.
4. Esplanade , v.. To attempt an explanation while drunk.
5. Willy-nilly , adj. Impotent.
6. Negligent , adj. Absentmindedly answering the door when wearing only a nightgown.
7. Lymph , v. To walk with a lisp.
8. Gargoyle , n. Olive-flavored mouthwash.
9. Flatulence , n. Emergency vehicle that picks up someone who has been run over by a steamroller.
10. Balderdash , n. A rapidly receding hairline.
11. Testicle , n. A humorous question on an exam.
12. Rectitude , n. The formal, dignified bearing adopted by proctologists.
13. Pokemon , n.. A Rastafarian proctologist.
14. Oyster , n. A person who sprinkles his conversation with Yiddishisms.
15. Frisbeetarianism , n. The belief that, after death, the soul flies up onto the roof and gets stuck there.
16. Circumvent , n. An opening in the front of jockey shorts worn by Jewish men
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Divrei Chassidim
Dienstag, 2. März 2010
Friendly, forever friendly....
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19:04
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Divrei Chassidim
Und falls Gott doch existiert? (by Lev Yilmaz)
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, CC Daily Schmonzes, Youtube
ZH 2018
Olympia ist aus und vorbei, die Flamme erloschen, der Stab an den Generalsekretär der KP übergeben, Athleten und Staff abgereist, der Alltag wieder da.
Gäbe es nicht doch auch die Vorfreude auf zukünftige Austragungen dieses grandiosen Sportevents, welcher in seiner nächsten Ausgabe im subtropischen Klima der russischen Schwarzmeerküste abgehalten werden wird.
In Anbetracht von Zeiten globaler Erwärmung (siehe hier) ist es nur logisch, wenn die Fachwelt bereits daran denkt, die übernächsten Spiele einem Land zu vergeben, welches den Begriff "Winter" noch mit Wasser in seiner kristallinen Form und Marroni als Handwärmer verbindet.
Was liegt denn näher, als die olympischen Spiele 2018 nach Zürich zu vergeben? Hier ein Vorschlag für geeignete Sportstätten in unmittelbarer Nähe zum olympischen Dorf, für welches die Schrebergärten an der Vulkanstrasse zu Chalets für jeweils vier Athleten mit autonomer Verpflegung aus Eigenanbau umgestaltet werden:
Die alpinen Wettbewerbe werden in der Region Sihlsee ausgetragen. Die Speedrennen auf dem Hochybrig, Slalom gleich beim Skilift BennauEine brandneue Bobbahn wird ins natürliche Gefälle des Schlittelwegs am Üetliberg gelegt. Da es sich bei ZH2018 um 'grüne Spiele' handelt, wird dies nach St. Moritz erst die zweite Natureisbahn Europas sein. Um die Mountainbiker nicht vor den Kopf zu stossen, werden in die Bobbahn Schneisen geschlagen, welche die Biker zur sicheren Überquerung benutzen können. Die Verkehrregelung wird durch die Vekehrskadetten Zürich-Süd / Säuliamt gestellt
Curling wird auf dem Dolder gespielt, unter freiem Himmel und Entspannungszone mit Relax-Musik und Wassergeplätscher im Wellenbad
Für die Freestyle Competitions wird die Sommeranlage von Sonny Schönbächler in Mettmenstetten zur Wintertauglichkeit umgebaut. Gleich unterhalb des Albispasses wird die Buckelpiste angelegt
Man sieht, olympische Spiele in Zürich lassen sich problemlos realisieren, aber nachdem das IOK sich den Gepflogenheiten von FIFA, UEFA etc. angepasst hat und als Verein nach Schweizer Recht dennoch nur profitorientiert operiert, bleibt ein solches Szenario auch weiterhin nur Utopie.
HM
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Her Majesty
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10:00
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Divrei Chassidim
Freitag, 26. Februar 2010
Deutschland ein Rechtsstaat?
Wer sich noch erinnern kann, vor ein paar Wochen habe ich einen Artikel gepostet über einen Fall von Antisemitismus im öffentlichen Raum in Köln, zur Erinnerung bitte hier klicken. Nachdem verschiedene Personen und Institutionen inzwischen Strafanzeigen eingereicht haben, hat sich die Staatsanwaltschaft Köln folgendermassen dazu geäussert:
"Gerade habe ich mit der Staatsanwaltschaft, den Sachbearbeiter des Staatsanwaltes Böhme gesprochen:DIE KLAGEN WERDEN ABGELEHNT!!WEGEN § 130 StGB wird es zu keinem Verfahren kommen.§ 130 StGB schützt nur vor inländischen Karikaturen.Die Staatsanwaltschaft sieht die Karikatur als israelfeindlich, nicht als antisemitisch!!Nur die Anzeigen strafantragsberechtigter Personen, also Juden und Israelis in Deutschland werden überprüft."
Den ganzen Artikel dazu gibt es hier. Skandalös beschreibt den Sachverhalt nicht mal annähernd.
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10:11
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Divrei Chassidim
Dienstag, 23. Februar 2010
Update von Vancouver
JB: "Sandro Vileta, wiä sind Sie hüt druf?"
SV: "Nitt schlächt, d'Bei sind nöd z'schwer, ..."
JB: "Was brucht's jetzt, zum voll nomal eine obenabe lah?"
SV: "..."
Reportagen, Budgets und vorbildliche Kameraführung in Ehren, aber was muss eigentlich noch geschehen, damit sich die Teppichetage des Schweizer Fernsehens wirklich bewusst wird, wie lächerlich ihre Interviewtechniken jeweils sind? Wieso wissen nur Ausnahmekönner in dieser Sparte, was man aus einem Interviewpartner ausser Floskeln und Gspürschmi-Geifer alles auch noch herauslocken kann? Jedes Interview beinhaltet ziemlich linear immer nur ein Mehrfaches von "Was ist das eigentlich für ein Gefühl, von mit befragt zu werden?".
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Gonzalez Tripolensis
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19:19
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Divrei Chassidim
Labels: Gazno?
Sonntag, 21. Februar 2010
Italienische Propaganda in Sanremo
Dieser Tage jährt sich wieder einmal das italienische Songfestival von Sanremo. Seit einigen Jahren werden da mittelmässig erfolgreiche Sänger erkoren, welche danach ziemlich linear wieder in der Versenkung verschwinden. In dem Sinne steht Sanremo in keiner Weise allen Fernseh-Talentshows nach, welche landauf und landab ausgestrahlt werden. Neu ist jedenfalls, dass die Politik sich mitten in Europa in solche Contests einzumischen scheint und ein Lied als Runner Up platziert hat, welches künstlerisch von derartiger Biederkeit strotzt, dass es schon fast wehtut. Um keinen weiteren Verzögerungen Einhalt zu gebieten, gleich zum schrecklichen Inhalt:
Als Hintergrund-Info: Nach der Erstaufführung (von mehreren) hatten ein italienischer Minister und ein anderer Exponent einen Hungerstreik für den Fall des Gewinnes dieser Darbietung angedroht. Für weiteren Unmut hat ein Auftritt des italienischen Nationaltrainers Commissario Tecnico Marcello Lippi gesorgt, der seine (ungewohnte) Anwesenheit bei Vorführung dieses Liedes damit begründete, dass er als Nationalmannschaftstrainer einemLied mit diesem Titel - unabhängig von der künstlerischen Darbietung - nicht absagen könne.
Die 3 Sänger sind alles mittelgradig gescheiterte Künstlerexistenzen, welche ihren Zenit entweder nie gesehen haben oder einen kleinen solchen am Horizont mit unmissverständlicher Deutlichkeit schon längst aus den Augen verloren haben. Über den Inhalt wird in den Medien in den kommenden Tagen wohl noch zu genüge diskutiert werden, weshalb es erlaubt sei, an dieser Stelle auf eine Transskribierung und Übersetzung zu verzichten.
Die Verkündung der Finalisten hat im Ariston Theater vor Live-Publikum jedenfalls zu einem grotesken Chaos geführt. Unter lautstarken Buhrufen hat die grosse (neutrale) Liveband die Verlesung der Sieger unmittelbar gefordert, worauf sie ihre Noten zerrissen und zu Kugeln geballt haben. Jedenfalls wird die diesjährige Ausgabe von Sanremo noch weiterhin zu diskutieren geben.
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Gonzalez Tripolensis
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12:35
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, blutgrätsche, gute_besserung, Youtube
Die IPod-Mechize
Vielleicht lassen sich dadurch Sicherheitsbedenken nicht ganz aus dem Weg räumen, aber man kann ja nicht alles haben.
Man wünscht auf jeden Fall eine gute Reise und gute Ankunft am Zielort (links um die Ecke von der Burka). Und eine baldige und vollständige Genesung.
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Gonzalez Tripolensis
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12:22
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Gazno?, gute_besserung
Die Routine des Schnitzers
S: Aufpassen, sonst schneide ich Sie auch noch. Weiss aber nicht mehr, ob von Ihnen (was mich ja zu einer mitteleuropäischen Rarität machen würde).
B: Schade, schon passiert. Bei wieviel sind wir inzwischen eigentlich angelangt?
S: Weiss auch nicht so genau, wohl um die 5760, muss mal nachsehen. (Ein paar Minuten später die Bestätigung: fünfttausendsiebenhundertzweiundsechzig).
Dinge, die man sich einmal vor Augen führen muss. Und ja, der Koffer war auch da.
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12:07
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Divrei Chassidim
Labels: churban brünzel, Gid Hanashe, meisterwerk, Polnisches Frischfleisch
Ravid Kahalani und der Auftritt des Idan Raichel Project's in Zürich
Das Publikum wusste die bekannten und weniger bekannten Lieder zu verdanken und unterstützte gesanglich, wo möglich. Rührend war zu Ende des Konzertes das Solo von Maya Avraham, als sie "Ale Nisa Baruach" rezitierte, welches Raichel zuerst mit der seligen israelischen Volksmusik-Legende Shoshana Damari s"l aufgenommen hatte und eine der speziellsten Gesangsfreundschaften Israels ausgemacht hatte (Reportage des israelischen Fernsehens). Unterbrochen wurde dieser Koitus nur durch ein Mikrofon, das seine Dienste in den letzten Zügen des Liedes versagte.
Das Konzert gelang jedenfalls in eindrücklicher Weise und liest sich als grosse Ankündigung künftiger Auftritte der Gruppe in Zürich.
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11:28
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Divrei Chassidim
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Freitag, 19. Februar 2010
Parshat HaShavua: Terumah
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15:04
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, Schöni Momänt, simchesnaches
Wir gratulieren so kurz vor dem Wochenende ausdrücklich dem Vorarlberg für sein Tolle Ranz-Feingefühl und seine Political Correctness. Wer im 21. Jahrhundert immer noch solche Logos für eine Biermarke verwendet und sie erst noch mitten in der Strasse von Skiresorts mit internationaler Bekanntheit zur Schau stellt, hat definitiv seine Lehren für die Geschichte gezogen und kann allen seinen Wintergästen ins Gesicht schauen und sie in ihren Hotels und Herzen willkommen heissen (man bemerke auch die äusserst "gelungenen" Lippen im Relief, Klischees, da laufz!) . In dem Sinne wünscht CC ein erholsames und wohl gebräuntes Wochenende.
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11:54
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Divrei Chassidim
Labels: Gazno?
Konversationen, die das Leben prägen
Kandidatin A: "Ah, kenn ich. Stefan Raab. Ähm, öhm, ja, (lange Pause) Bushido. Und Sido. Ah, Xavier Naidoo kenn ich auch." Sense, dann kam gar nichts mehr.
Kandidatin B kriegt darauf dieselbe Frage (hätte wahrscheinlich Radio hören können und so ihre Antwort vorbereiten können; es sei denn das Quiz war aufgezeichnet), verzeichnet aber noch viel längere Pausen, Ähm's und Öhm's. Dann plötzlich die Erleuchtung: "Oli P.!"
Dann war Sense. Auch gut. Team Raab, Bushido und Sido schlägt Oli P. Disqualifiziert wird ein ganzes Jahrhundert nutzloser Schnulzen und Schlagerallergien sowie Nina Hagen wegen exzessiven Dopings.
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09:40
1 Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Deutsche Signale, Gueti Frag, gute_besserung
Dienstag, 16. Februar 2010
Gestatten, Humberto Suazo
Derweil begnügen wir uns also mit einem Prachtstor von Humberto Suazo. Humberto wer? Wer ihn nicht kennt, tut besser daran, sich den Namen mal zu merken. Ist u.a. mit Chile Vorrundengegner Helvetiens. Bitte warm anziehen und resolut am Abschluss hindern.
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08:09
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, golaco, Youtube
Dienstag, 9. Februar 2010
Ausgangstipp: Asaf Avidan & The Mojos
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16:06
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Divrei Chassidim
Labels: Eretz und Medine, Inyanei de Yuma, Kultuhr, Youtube
Benigni bei Letterman, die Erste
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Gonzalez Tripolensis
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Divrei Chassidim
Labels: Guete Typ, Schöni Momänt, Youtube
Sonntag, 7. Februar 2010
Stramme Mannen und ihre Stadtfarben
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., AGL, CC Daily Schmonzes, gute_besserung, JLeague, Krassenstein, pfui, Youtube
Freitag, 5. Februar 2010
"Meinungsäusserungsfreiheit" auf Berndeutsch
Für den Fall, dass Fragen bestehen, wo und bei wem die SVP ihre Stimmen holt:
»»» Hier
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Diego
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11:31
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Divrei Chassidim
Nichts neues im Norden
Die Anti-Israel Debatte in Deutschland schlägt zurzeit hohe Wellen, auch wegen des Besuchs von Staatspräsident Shimon Peres, und nimmt mitunter leider obszöne Formen an. Beispiel gefällig? Dann HIER klicken und in Ruhe lesen. Ich bin stark beunruhigt.
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Lino
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08:26
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 3. Februar 2010
Montag, 1. Februar 2010
Eyal Golasa's zur S.S. Lazio geplatzt (editiert)
Auszüge des Könnens dieses jungen Mannes kann man sich weiter unten zu Gemüte führen. Ganz so berauschend ist es jedenfalls nicht, zwei Schüsse abgefälscht, beim letzten Köpfler steht er zudem im Offside.
Derweil stehe ein weiteres israelisches bzw. israelitisches Jungtalent, Gai Assulin, welcher derzeit bei der Nachwuchsmannschaft des grossen FC Barcelona unter Vertrag steht, in Verbindung mit dem Hofe von Arsène Wenger und dem Arsenal FC.
Und zu guter Letzt sei Yossi Benayoun in Liverpool aufgrund des Saisonverlaufs desillusioniert über die Perspektiven der Mannschaft und wolle seine Karriere woanders fortsetzen. Sachen gibt's. Wenigstens ist man zum Wochenstart schon wieder über alles Wichtige auf dem Planeten informiert.
EDIT: Eyal Golasa hat sich inzwischen nach einer vertraglichen Auseinandersetzung entschieden, seine Karriere doch bei Maccabi Haifa fortzusetzen. Nachdem er schon in Rom aufgetreten war, dort Ghetto und Synagoge besucht hatte und merkte, dass er im Hinblick auf womöglich bestehende vertragliche Bindungen doch nicht in Italien spielen will.
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Gonzalez Tripolensis
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., Bär, golaco, Gourmessa, Lokalgeschwafel, sport unterem davidstern, Youtube




