Freitag, 12. März 2010
Wahre Agentenkonversation, aufgezeichnet von Tele Dubai Ost
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Gonzalez Tripolensis
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14:18
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Divrei Chassidim
Freitag, 9. November 2007
Wherever I may Rome
Bekanntlich sitze ich momentan in Rom, der ewigen Stadt, caput mundi, Stadt der einsamen Liebe und der alten Gebaeude, von welchen aber ein Teil in der Neuzeit rekonstruiert worden sind... (ja, ich weiss, man lernt nie aus). Dass ich aber in dieser Ecke der Stadt in solch einem Internetcafé sitzen wuerde, haette ich mir noch vor ein paar Tagen nicht traeumen lassen. Gegenueber meiner Wohnstaette gibt es so einen Al-Ballah-Shikabala-Corner, wo hauptsaechlich islamische Floskeln rezitiert werden, von welchen ich auch diejenigen inzwischen kenne, die mir vor zwei Tagen noch nicht bewusst waren. Nicht, dass ich viel hier waere, aber 30 Minuten reichen aus, um sich hier diesbezueglich zu bilden.
Sonst nicht viel Neues, die Stadt hat immer noch ein Verkehrsaufkommen, das in Zuerich selbst zur so gefuerchteten EM-Zeit kaum erreicht wird, Scooter-Fahrer in Zuerich koennen hier wohl im eigenen Garten unfallfrei Runden drehen, fuer mehr fehlt es wohl an Fahrvermoegen und Crosscheck-Erfahrungen.
Aber wenigstens werde ich wieder mal ordentlich durchgefuettert, ich hatte es ja dringend noetig. Zwischen Nordafrika, Pizza biancha und anderen Feinheiten, es geht einem nicht schlecht hier.
So, bevor ich hier noch auf den Teppich gelegt werde, geh ich mal wieder. Am Sonntag Abend steht bekanntlich der Knueller Roma-Cagliari auf dem Programm, was man sich hier wohl kaum entgehen lassen kann, wenn auch eher ohne Grossmutter. Der Vergleich zu den Arenen in der Schweiz wird dann in der kommenden Woche vollzogen und entsprechend gewuerdigt.
So, des Simchesnaches zum Trotz und in Erwartung der kommenden Woche der JLeague-Bewaehrung verabschiedet sich der Tripogonz mit Birkat Shalom Le Has und Jaetz und einem freudigen Git Shnubbes!
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Gonzalez Tripolensis
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14:31
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, Djelaba, Kultuhr
Mittwoch, 18. April 2007
Chamsa - was'n des?
1) Schutzsymbol für die Seele ("ausserdem gefällt uns das Aussehen"?!?), nordafrikanische Version des Manta-Hasenfusses (Gottes schützende Hand vor Neid oder dem bösen Blick), von daher aufgrund des Bezugs zum Baal Habus wohl sehr naheliegende Variante. Chamsa-Symbole finden sich auch in anderen Religionen.
2) Chambers of Commerce and Industry South Africa (CHAMSA): Die Juden operieren wieder panglobal. Eigentlich hätte es dem kritischen schizophrenen Auge schon lange auffallen müssen, dass ein Jude nicht irgendein Frasslokal mitten im Business-Viertel eröffnet. Da steckt logischerweise die jüdische Mafia dahinter, diesmal in Verbund mit den südafrikanischen Mafiosi. Verschwörungstheorien, da laufz.
3) Chamsa Records: Alternatives Label für osteuropäische Musik, Klezmer, Gypsy, Jazz, mit bitzli scharf. Bin mir da bezüglich Zusammenhang noch nicht ganz schlüssig, halte Euch aber auf dem Laufenden.
4) Chamsa-Blog: Die Blog-Konkurrenz schläft natürlich nicht. Obschon niederländisch gefärbt, mit einem prähistorischen Layout und mit höchst selbstironischen Nicks wie "Tzedek" (ich nenn mich ab jetzt glaubs Moshiach oder Pru urvu) verkommt das ganze zur üblichen Tirade im altbewährten Brechreizstil von Hey-da-draussen-sind-alles-Antisemiten-nehmt-Euch-in-Acht-ich-weiss-Bescheid und von they-all-tried-to-kill-us-let's-eat, also kaum was Neues. Und ein Zusammenhang zum originellen Kannibalen ist auch nicht ersichtlich. Amüsant ist das ächz-ich-bin-jüdisch-Gesülze aber alleweil, wenn auch für sehr kurze Zeit.
5) Clara Chamsa gibt's wirklich (wie übrigens Raoul Schütz und Yves Bourguignon). Vielleicht hiess der Inhaber des Imbiss früher so oder es ist eine heisse Ex von ihm. Man weiss es nicht, möglich ist heute aber alles.
6) Chamsa als verstecktes Zeichen für das allgegenwärtige Händ Ue? Man weiss es wirklich nicht...
Für einen ersten Schwarma sollten diese Informationen jedenfalls reichen. Für's weitere verweise ich auf Gugöl und andere Zeitverschwendungen.
P.S. Man bemerke bitte auch die unmittelbare Distanz des Chamsa-Imbisses zur sehr schummrigen Karaokebar, der Drogenabgabestelle (Frühstückslokal, man kann ja nicht jeden Tag gleich mit Fleisch loslegen) und der Sihl (Kurt N. von der Brücke runter lässt grüssen und kommt sicher noch).
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Gonzalez Tripolensis
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14:15
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Divrei Chassidim
Labels: Djelaba, Polnisches Frischfleisch, Wer bisch dänn Du?
Montag, 5. Februar 2007
Winterpause, ab ins Geyhenem! GC-FCZ, 2. Teil
Endlich ist es so weit, die Winterpause ist ausgestanden. Und kaum ist es so weit, kommen auch schon die ersten Flucher, siehe hierzu den absolut antisemitisch geplanten Spielkalender. Chassidus Chübelsack wird so ans Äusserste ihrer Fähigkeiten und an den Rand der Legalität getrieben.
So ist in Absprache mit Rabbiner Fötzelschnipsler (shlita, nicht zu verwechseln mit Shir Dabeiris Kleinschreiberstil für den dafoser shlita) das Programm für den nächsten Mozei anberaumt worden:
Und so ward's erfindet:
18:00 spätestes Einfinden in der Makkabäer-Höhle, danach wird der Schlüssel versorgt, wer gha hät hät gha.
18:18 Verteilen der Gebetsbücher, für den Nussech Uranschmuggel-Karavane ist gesorgt.
18:20 Synchronaler Beginn des Abendsgebets, insbrünstiges Beten zugunsten des jüdischen Volks und Ohavei Isroel (nein, ich mein nicht den Rosengarten, den darf man ja jetzt nicht mehr gern haben)
18:30 Offizielles Ende der Gebetstätigkeiten, keine Verlängerungen gestattet (sog. sudden break)
18:31 Hawduleh mit Brachot (Nussech der Mehrheit, also kein völkisches Lailailai-Gesingsang, wir sind Chassidus Chübelsack und nicht die Kellogs Family)
18:32 Hawduleh mit gedörrten Früchtchen (entsprechende Körbchen müssen daher vorgängig auf dem einschlägigen Sperrkonto deponiert werden)
18:38 Hürryiet online, Verteilen des Matchprogramms
18:40 Spätestmögliches Einfinden für die Sofadünster, chassidischer Matchbeginn bzw. dessen zweiter Teil
19:30 Optionales Abfahrt mit Herrn Majestix zum Albisriederplatz zwecks Einfangen von Stirnödemen aufgrund von polizeilich motivierten Gummischrotabwürfen.Der da kommt übrigens wahrscheinlich nicht. Hab ihn deshalb vorweg mitgenommen, weil das der Krassensteiner Rebbi ist. So heisst man heute einfach, sonst ist man niemand.
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Warzenschnuffel
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15:17
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Divrei Chassidim
Labels: Djelaba, Krassenstein, Polnisches Frischfleisch