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Donnerstag, 12. Juni 2014

WM ist wenn..

Hier im Blog die gespenstische Ruhe gestört werden muss.

Zur Einstimmung ein Schmankerl aus den weiten Welten des Internetzes:


Viel Spass beim gucken

Sonntag, 10. Juni 2012

EM ist wenn...

EM ist wenn Argentinien gegen Brasilien ein Testspiel durchführt und Lionel Messi dabei einen Hattrick erzielt, während CR7 sein Mojo gegen Deutschland sucht.
Das dritte Tor hat es definitiv in sich:




Donnerstag, 22. September 2011

Freitag Nachmittag einmal anders...

Na ja, wir haben schon kreativere Wochen gesehen. Aber so läuft's. Einmal so, einmal so. Eine Woche besser und in einer läuft's etwas schlechter. Und wenn wir schon eine schlechtere Woche haben, sollen wenigstens die Shabbes-Vorbereitungen gelingen. Oder eben nicht, sedölüeg:

Youtube bringt ziemlich viele weitere Hits mit dem besagten Autor bzw. Protagonisten.

Montag, 5. September 2011

Die CC-Youtube Playlisten gehen live

Youtube hat mal mit einer Homepage angefangen, wo jeglicher Blödsinn wie mühsam zusammengeschnipselte WM-Trailers gepostet werden konnte. Oder man dem Geheimnis der Bonsai-Katzen nachgehen konnte, Playstation-Geeks ihre Best of-Spielzüge auf Call of Duty platzieren konnten. Mittlerweile zählt Youtube auch einen eigenen Musikkanal bzw. eine entsprechende -suchfunktion. Künstler, Interpreten und sogar Labels haben ihre eigene Subseite, wo sie Videoclips, einzelne Lieder, Lyrics und Eigeninterpretationen platzieren. Leider geschieht dies nicht immer mit Fug und Recht, d.h. manchmal sind Lieder so schnell hochgeladen, wie sie wegen Urheberrechts-Verletzungen wieder runtergenommen werden.
Von immer grösserem praktischen Belang ist auch die Playlist-Funktion geworden. Wir haben bei Chassidus Chübelsack vor Unzeiten angefangen, einzelne Uaiuai-Schnulzen des Tages zu propagieren bzw. zu präsentieren. Inzwischen haben wir einen Upgrade kreiert und entbieten Euch neuerdings am rechten Rand Eurer Lieblingsseite zuoberst einen Link mit einer Sammlung verschiedener Playlisten, passend getrennt nach Musikgeschmack und den mannigfaltigen Situationen im Leben eines Chübelsacks.
Neben sehr autonom-spezifisch-konspirativen Listen wie den Smashing Pumpkins (von gewissen Sachen kommt man einfach nie los) oder Grunge und Modern Rock ganz allgemein (same same), finden sich für die Judofilen, Uaiuai-Schnulzologen und den Liebhabern jüdisch-alternativer Klänge spezifische Playlisten, welche Euren Geschmack treffen (wenn nicht, macht Ihr was falsch).
Wie jedes halbwegs anständige Audio-Abspieltool verfügt auch die Youtube-Playliste naturgemäss über eine Repeat All- und eine Shuffle-Option.
Wohl bekomm's und einen saftigen Wochenstart wünscht
Eure CC-Akademie für Kunst, Klang und Fäkanik

Mittwoch, 24. August 2011

Die berühmte letzte Zeile...

Im Verlauf des Freitags werden auch die hiesigen Medien gemerkt haben, dass sich die Hure Maradona inzwischen nach Dubai zu Al Wasl abgesetzt hat (geschätztes Jahreseinkommen: 3 Mio. Euros, verlangte Tätigkeit: Clown spielen im Training, immer brav in die Kamera lächeln). Irgendwann in 3 Wochen dann, wenn werte Doris bis dann wieder den Grabenkämpfen mit den Teutonis entsteigt, wird dann in einer Randspalte und zur Volksbelustigung folgendes, absolut spontanes und in keinster Weise inszeniertes Video erscheinen. Nämlich dasjenige, wo er von einem Fussballplatz in den Hangar nebenan watschelt (in Dubai geht das Volk bekanntlich mit dem Flieger an ein Fussballspiel), ausgangs drei milchschnäuzige Emirenkinder hätschelt, und sich dann einer völlig ungeplanten politischen Aussage und einem hochrühmlichen "Viva Palestina" hinreissen lässt:

Nun, es mag ja jeder seine Meinung haben. Ich bin auch sicher, dass Maradona lange die Vor- und Nachteile einer solchen Aktion studiert hat, sich gewiefterweise eingelesen hat und sich nicht zuletzt von seinen notorischen Freunden Hugo Chavez, Fidel Castro und Mahmud Ahmedinijad beraten liess, ob dies jetzt wirklich einbringlich sei (wirklich vorgegangen ist er so: Jemand winkte mit einem Bündel Petrodollars, er leckte sich den Sabber vom Doppelkinn und sagte: "Was auch immer ihr wollt, nur her mit der Knete!"
Aus dem einstigen Rebellen und Genie ist ein Clown geworden, der sich für auch wirklich keine politische Aktion zu schade ist, der seine Seele für Geld verkauft und nun auch für Dinge einsteht, von welchen er keinen blassen Schimmer hat.
Wirklich unterhaltsam ist dann aber der letzte Satz, der ihm entfährt, als er abtritt. Pöse Zungen könnten hierbei ein Gebrabbel entdecken, dass verdächtig ähnlich tönt wie "Per il culo Palestina". Aber das wären wirklich nur die ganz Pösen. Alle andern dürfen gerne ein Korrigendum anbringen.

Donnerstag, 18. August 2011

Pfui deibel

Ich erkläre hiermit die Sommerpause für offiziell beendet, nachdem der Sommer selber auch ein kleines Comeback gibt, der Chübelsack in corpore in Rulien war und Djibril gebührend gefeiert wurde. Guet Holz wünscht man auch von dieser Stelle aus.

Was ich eigentlich sagen wollte, gestern habe ich mangels Alternativen das Spiel des Vereins unser aller Herzen gegen den FC Bayern auf Sat.1 sehen müssen. Ich möchte das mal in aller Deutlichkeit sagen, es war das letzte mal das ich mir das angetan habe. Es war kaum zum Aushalten. Ist es denn zuviel vom Moderator verlangt das er das Spiel kommnetiert anstatt 20 Minuten darüber zu schwadronieren wie viel Repsekt der FCZ hat und wie wenig er vom Schweizer Fussball hält. Begonnen hat seine Moderation bereits damit, das er gleich mal zugegeben hat das er keinen einzigen Spieler näher kennt und er sich auch keine weitere Mühe gemacht hat näheres über sie herauszufinden als auf dem UEFA Factsheet stand. Finde ich toll das er auch noch Geld für so einen Schwachsinn bekommt. Als der FC Bayern nach 8min in Führung ging hat er sich für die nächsten 85min nur noch darüber unterhalten ob und wie hoch der FC Bayern gewinnen wird und wie schön das es doch für den FCZ sein muss gegen so einen Gegner spielen zu dürfen. Kein einziger Kommetar war auf das Spielgeschehen bezogen. Da hätte man zum Beispiel sagen können das die Bayern überhaupt nicht sattelfest in der Defensive sind oder das ihre Spielanlage gegen ein offensiv besseres Team als der FCZ hinten und vorne nicht ausreicht.
Und sonst: wayne und scott.

Bis dahin, tot ziens

Euer Lino

Freitag, 29. Juli 2011

Gastpost und kurzer Update zum Tschingg

Es hilft eben nicht, sich jahrelang unter dem Mantel des Exils zu verstecken. Irgendwann, in bedrohlicher Nähe zu den Dreissigern weiss man plötzlich nicht mehr, was zuvor jahrelang als absolute Selbstverständlichkeit mit sich getragen wurde. Und so kommt es, dass sich der Pionier und Urvater dieses Mediums plötzlich vor verschlossenen Türen bzw. Logins wiederfand und mittels Gastposting wieder um Asyl bitten muss, welches wir ihm natürlich gerne gewährne. Gastpost ist wahrscheinlich etwas hoch gegriffen, es geht hauptsächlich um den Shidduch des nachfolgenden Links.

In höchst uneigennütziger und menschenfreundlicher Sache des weiteren folgende Präzisierung. Mit dem Wirt bzw. Geschäftsführers des Tschingg (siehe älterer Post, bin jetzt zu geschäftig, um zu suchen) hat auf Nachfrage bestätigt, dass der Reibkäse, der jeweils bereit steht bzw. im Pesto verwendet wird, stinkgewöhnlicher Parmesan mit Lab und allem weiteren Bösen dieses Planeten besteht. Es wird also angeraten, jeweils mit einem eigenen Behälter die bestellten Mahlzeiten anzureichern. Manchmal hat man eben keine Wahl (oder eben doch).

Bisinho

Freitag, 8. Juli 2011

Kosherlamp 2.0

Aus der Serie unnützer Gadgets, welche das Judentum in keiner Weise zu einer attraktiveren Lebensgemeinschaft machen (wer bräuchte das zwar schon...) gibt es Neuigkeiten. Unser Vespa-Korrespondent aus der Tel Aviver Innenstadt und anerkannter transnationaler Erbsenzähler hat uns freundlichst auf das nachstehende Produkt hingewiesen.

Nicht genug, dass man bisher schon das Koyschiklech erfinden musste, das sich insbesondere als Epiliergerät für die Arowes besonders gut eignet. Dazu irgendwelche unförmigen Granatenboxen, in welchen Ecken sich dann zufällig auch der Etrog verliert und sonstige absolut unnütze Gegenstände, auf welche die Menschheit nun 613'000 Jahre warten musste. Nein, jetzt haben wir auch noch einen Bazooka-Einfass für den Speerbusch erfunden. Ich hoffe, er wurde bereits patentiert und durch Immodrejl als globalem Vertriebsträger in die Palette aufgenommen. Ansonsten wüsste ich gar nicht, ob ich dieses Jahr Sukkaus feiern könnte. Wie auch.
Aber jetzt im Ernst, wieso nur meinst Du, wird dies kein kommerzieller Erfolg? Weil wir eine Nation von Plastiksackträgern sind und bleiben werden. Umhängetaschen sind am Jontef ohnehin Mukze, es sei denn, sie haben einen Hechscher als Briefbeschwerer (im Gegensatz zu gewissen Frauen, die müssen auch am Jontef eine Handtasche in die Synagoge schleppen, wo am Ende nur ein Paar Schminksocken und eine angerotzte Packung Nastücher Platz finden.
In diesem Sinne Gut Schabbes!

Freitag, 17. Juni 2011

A Mensch bedarft Hojsen


Gut Shabbes

Mittwoch, 15. Juni 2011

Die Kotel ist auch ein Basketballplatz

Und offensichtlich hat dieser Herr auch noch reichlich Trainingsbedarf. Gute Besserung. Vielleicht gründet er ja dereinst in Zürich die JLeague-Basketballfraktion. Der Antrag zuhanden der Jleague Foundation für Entwicklungssport und Verfassung sei bereits eingereicht...

Samstag, 4. Juni 2011

This is Unity (Y-Love)

Mittwoch, 1. Juni 2011

Shyne's erster Beatboxing Anlass als Chassid

Unlängst haben wir hier Shyne porträtiert, einen bekannten Hip Hopper, den es inzwischen nach Mea Shearim verschlagen hat, wo er nun ein Dasein als religiöser Jude fristet. Ein bisschen wie Cat Ramalama Stevens, einfach mit Zizis und Bekishen (ob er auch Frauen noch bekisht, ist uns unbekannt).
Nun ist er das erste Mal in einem Shtibel vor Maccabi-Bier und regulärer Plastikfolie aufgetreten. Die Zeiten von Crystal-Champagner, Waffenjonglieren und dumpfen Beats sind vorbei. Heute tritt man mit einem Beatboxer vor dem Rebbi auf. Und der scheint selbst sogar daran Gefallen zu finden. Ob sie danach als chassidische Version von The Jazzy Jeff & The Fresh Prince durch die Strassen gezogen sind, entzieht sich der Kenntnis. Auch entzieht sich unserer Kenntnis, ob die Flasche auf dem Tisch ächtsch Manischewitz ist oder nicht. Schade eigentlich.
Sedö lüeg:


Mittwoch, 6. April 2011

Eto'o teilt aus

Offensichtlich ist die Rosso-Biancho-Crociato-Nationalelf nicht die einzige, welche von internen Querelen, Sonderaufmerksamkeits-Streicheleinheiten-Bedürfnis von ihren Divas und unzufriedenstellenden Resultaten geplagt wird. Auch Kamerun hat letzte Woche gegen Senegal trotz einem offensichtlichen Effort eine Niederlage eingesteckt und deshalb hat es Kritik einstecken müssen.
Samuel Eto'o, Aushängeschild der grünen Löwen und derzeit mit Inter in einer nationalen wie internationalen Baisse, trifft bei weitem nicht mehr wie zu seinen besten Tagen. Derzeit gelingt ihm gelinde gesagt fast nichts mehr, und er lässt sich auch die einfachsten Torgelegenheiten entgehen. Offensichtlich zupft dieses Tief auch an seinem Nervenkostüm Federn und so lässt er sich an der Post-Match-Pressekonferenz des Kamerun-Spiels seine Muskeln spielen und reisst einen allzu kritischen Journalisten in kleine Fetzen und statuiert ihn gleich mal als Nestbeschmutzer. Für diejenigen mit Französisch-Kenntnissen ein Leckerbissen. Sedö:


Montag, 4. April 2011

Fountainheads: Coming Home

Schon den ganzen Winter hindurch sind wir mit den Maccabeats beschallt worden, welche auch an der mythischen "Thank God It's Purim"-Party die Massen und Tänzen in bester Woodstock-Manier hysterisierten. Und dies in vollkommener Vergessenheit der Tatsache, dass die Maccabeats ursprünglich vor allem für zweifelhaft unterhaltsame Acapella-Gesänge bekannt sind, welche eher an Gospel erinnern. Aber wir haben alle zum Purim-Song gelacht und bis in die frühen Morgenstunden getanzt, deshalb auch von uns gestreckte Daumen.

Offensichtlich geht es aber auch anders. Und augenscheinlich geht der Trend an der Ostküste derweil dahin, zu den grossen Feiertagen musikalische Coverversionen zu publizieren. So kursiert im Internet derzeit "Dayenu - Coming Home" von "The Fountainheads". Das Thema ist bekannt (nach dem Motto "They tried to kill us, let's eat), hier finden sich ein paar Spassvögel zu einer unterhaltsamen Filmsession in der Wüste wieder.


Der Vollständigkeit halber bringen wir auch den Purim-Song der Fountainheads, der originellerweise wie der deutlich bessere Channuka-Song der Maccabeats auf Pink's "Raise Your Glass" stützt. Ebenfalls als Acapella... (Warum eigentlich? Damit man ihn auch in der Omerzeit hören kann?)

Sedö:

Dienstag, 22. März 2011

Purim - embedded season's greetings



Und noch was völlig aus dem Zusammenhang Gegriffenes, aber nicht minder Unterhaltsames:

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Die Latke der Asthmatix

Für alle Drejdel-Liebhaber, frittiertes Öl-Fetischisten, Hallel-Suger, morgendlichen Al Hanissim-Vergesser, Spielparty-Tiger und Panama-Enten: Ein fröhliches und Weihnukka und ein glückliches Lichterfest!

Gratis Download auf der Homepage der Asthmatix.

Dienstag, 30. November 2010

Die 8 Roboter-Armee, Matisyahu's Wunder und der Channukah-G-dcast



Und was meint Matisyahu selbst dazu:
There’s so many Christmas songs out there, I wanted to give the Jewish kids something to be proud of. We’ve got Adam Sandler’s song which is hilarious but I wanted to try to get across some of the depth and spirituality inherent in the holiday—in a fun, celebratory song. My boy Kojak was in town so at the last minute we went into the studio in the spirit of miracles and underdogs and this is what we came up with.

Happy Hannukah!!

Donnerstag, 18. November 2010

Pique, der Nüsslikatapulteur

Nachdem die gestern noch lauthals angekündigte Interviewfolge mit der Fussballmätresse Her Majesty ausgeblieben ist, nachdem gestern stellenweise wieder mal gezeigt war, dass die Schweiz auch ohne Gygi, auch ohne Blerim immer noch aus dem Spiel heraus fast zu Toren kommt, nachdem stundenlang diskutiert worden ist, ob Nani's Schuhbändel wirklich bereits im Offside war, soll insbesondere der bereits angekündigte Schalk von Gerard Piqué zu Tage treten. Hat zwar gestern stellenweise gegen die Portugiesen alles andere als solide ausgesehen und verschuldete einen Teil der Treffer, aber amüsieren kann sich der Herr alleweil. Sedö lüeg:

Sonntag, 17. Oktober 2010

Rettet Alex Frei

Nebbisch. Alex Frei darf nicht weiter ausgepfiffen werden. Der hat so viele wichtige Tore für unsere Nation geschossen, dass man sich nicht weiter über ihn aufregen darf. Man soll das Monument unseres Nationaltorhüters nicht weiter ankratzen oder demontieren. Insbesondere soll man ihm aber auch behilflich sein und an der Demontage seiner selbst nicht unterstützend wirken. Einmal angefangen dabei, dass man ihn nicht weiter als Stürmer aufbietet, sondern als kreativer Assistent von Gögi Inler. Letzterer soll das machen, was er am besten kann, nämlich, giftige Tacklings einzustreuen und zu zerstören. Nix mehr. Keine 7 ankommende offensive Pässe von 10, da kommt er offensichtlich mit dem Zählen nicht mit. Stellt ihm Frei daneben, der lässt sich nämlich ihnehin ständig in diese Position fallen und das Problem ist gelöst (die realistischere Variante wäre wohl, wieder eine FCZ-Achse mit Gögi und Blerim zu schaffen, aber offensichtlich hat hierbei Gottmar eine andere Auffassung).
Eine weitere Abhilfe zugunsten von unserem nationalen Patienten Alex Sensibelchen Frei wäre, dass man ihm ab sofort verbietet, Standards zu schiessen. Er soll von mir aus die Captain-Binde behalten, er soll weiter auf dem Feld rumschnattern und das Privileg geniessen, dem Unparteiischen, seine ungefragte Meinung unter die Nase zu halten, aber er soll uns bitte von uneffizienten Freistössen verschonen.
Aha, so also. Und wer soll sie denn bitte sonst schiessen? Reto Ziegler. Der liegt mit Sampdoria an diesem Sonntag gegen Fiorentina in der 80. Minute mit 0:1 zurück, steht alleine vor den Ball und der französischen Giglio-Ikone Sebastien Frey und rumst den Ball präzise über die Mauer hinter den nahen Pfosten. Und Sampdoria gewinnt das Spiel am Ende mit einem weiteren Tor von Antonio Cassano. Sedö lüeg zu Ziegler:

Dienstag, 12. Oktober 2010

Eprhyme vs. The Rolling Stones, der Botschafter Matisyahu und die Schönheit von Darkcho

Und der "Gimme Shelter"-Remix. Passend dazu der Hinweis auf die Gimme Shelter-Ausstellung der Jüdischen Gemeinde von San Francisco (JCCSF, Link). Sedö lüeg:

Zusätzlich hat die Beliefs-Serie auf ABC ein Interview mit Matisyahu geführt über seine Anfänge. Entweder der Typ fliegt mit oder ohne Einfluss geistig einen halben Meter über der Erde oder er ist so losgelöst von allem, dass ich ihn einfach nicht greifen kann. Ganz abgesehen davon, dass seine Musik tönt wie der übliche Radiosulz. Und es gibt böse Stimmen, die den Eindruck nicht loswerden, dass seine Peyes-Masche ein Gimmick zur Selbstvermarktung sei, was bei ihm viel deutlicher rüberkomme als bei anderen religiösen Musikern. Genau darauf geht er jedenfalls gegen Ende des Interview-Ausschnitts ein und sagt genau gar nichts aus. Aber sedö lüegt doch bitte selbst:


Und zuletzt haben wir noch ein kleines Juwel ausgegraben. Das heisst, eigentlich hat es wiederum das amerikanische J-Label Shemspeed ausgegraben. Wie sie selbst sagen, hört es sich an wie ein Tarantino-Soundtrack auf schwerfälligen Bläser-Rhythmen der ostjüdischen Musikgeschichte und passt auf die entscheidungsträchtigsten Momente eines jeden's Lebens. Wunderprächtig (ich will noch mehr-Link auf der Shemspeed-Homepage).