Freitag, 22. Februar 2008
CC Bildungsreise in den Norden
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Lino
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11:44
1 Divrei Chassidim
Mittwoch, 20. Februar 2008
Probleme über Probleme
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Lino
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13:22
0
Divrei Chassidim
Montag, 18. Februar 2008
wirklich???
noch was kleines zu dieser messerattacke:
ich zitiere: Der Täter...suchte sich das Ziel seiner Aggression offenbar
nicht zufällig aus: Er betitelte das Opfer direkt als Juden. Deshalb wollte die
Polizei Antisemitismus als Grund für die Attacke nicht ausschliessen.
was heisst denn hier "nicht ausschliessen"?
wenn einer einen als juden beschimpft, schlaegt und mit einem messer attackiert, denke ich ist es nicht zu gewagt von antisemitismus zu reden. das isch keine vorsicht, sondern schiss in den hosen, etwas falsches zu sagen.
schade. was muss denn eigentlich passieren, damit sicher von antisemitismus ausgegangen werden kann?
allfaellige vorschlaege in den kommentaren posten
mefi
du?
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el tigre numero uno_
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16:19
1 Divrei Chassidim
Mittwoch, 13. Februar 2008
Gvinat Akum
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Gonzalez Tripolensis
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13:39
0
Divrei Chassidim
Labels: Koscher Guerilla, Polnisches Frischfleisch
Migros-Käse / Emmi
Die Migros hat heute gegenüber einer stillen Guerrillera bestätigt, welche von ihren Käsesorten mit mikrobiellem Lab hergestellt werden:
- Alle Artikel von der Firma ELSA (Das Firmenlogo ist auf den Verpackungen aufgedruckt)
- Mozzarella der Firma Galbani (2126.812 und 2126.814)
- Feta Mikos (2105.301) - Cathedral City Cheddar (2124.956)
- M-Budget-Reibkäse (2101.540)
Nach jeder Charge Käse werden die Kessel, in denen Milch und Lab vermischt werden, gereinigt und desinfiziert. Es bleiben keine Rückstände von allenfalls verwendetem tierischen Lab in den Kesseln zurück.
Das Lab lässt die Milch gerinnen. Es wird also vollständig in die Käsestruktur eingebunden. Ist die Milch einmal geronnen, so kann kein Lab mehr austreten. So ist sichergestellt, dass es im Salzwasser und in den Ausreifungslagern kein Kontakt von tierischem Lab mit mikrobiellem Lab gibt. Somit kann und wird auch in den Emmi Betrieben sowohl mit tierischem wie auch mit mikrobiellem Lab gearbeitet. Eine Kontaminierung des einen mit dem anderen kann ausgeschlossen werden.
Ich hoffe, Ihnen mit dieser kurzen Ausführung Ihre Fragen beantwortet zu haben.
Freundliche Grüsse
E. H.
Leiterin Marketing Käse Inland
Soweit soviel. In Bälde sollte zudem die Liste mit den genauen Bezeichnungen der Käsesorten der Emmi in den Läden online gestellt werden, da diese - wie einige inzwischen bemerkt haben, in den Gestellen selten heissen, wie auf der ominösen Liste aufgeführt.
Keepin' it tight, hasta siempre.
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Gonzalez Tripolensis
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09:41
1 Divrei Chassidim
Labels: Koscher Guerilla, Polnisches Frischfleisch
Dienstag, 12. Februar 2008
Hinterrücks-Attacke beim Manesseplatz
Der Jude war heute kurz vor Mittag auf der Manessestrasse im Zürcher Quartier
Wiedikon unterwegs, als ein Unbekannter ihn plötzlich von hinten anfiel. Der
Angreifer packte den 60-Jährigen, schlug ihn und verletzte ihn mit einem Messer
leicht am Hals. Erst als sich das Opfer zu wehren begann, ergriff der Täter die
Flucht.Der Täter, der gemäss Zeugen zwischen 20 und 25 Jahre alt ist und mit
ausländischem Akzent spricht, suchte sich das Ziel seiner Aggression offenbar
nicht zufällig aus: Er betitelte das Opfer direkt als Juden. Deshalb wollte die
Polizei Antisemitismus als Grund für die Attacke nicht ausschliessen. (SDA/hhs)
De tergo auf einen 60-Jährigen Unbewaffneten zeugt nicht nur von seltener Schrumpfligkeit, sondern ist hauptsächlich feige und niederträchtig. Gute Besserung!
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Gonzalez Tripolensis
um
18:43
0
Divrei Chassidim
Labels: de tergo, gute_besserung, Inyanei de Yuma
Presseschau
Der Streik der Hollywood-Drehbuchautoren neigt sich gen Ende, und somit konnte SF2 gestern die neuen Staffeln ihrer Montagabendserien getrost lostreten. Hier ein kurzer Rückblick auf das abendfüllende Programm
Desperate Housewives: Sehr gut
Grey's Anatomy: Gut, hat aber noch Spatzung
Private Practice: Ziemlich langweilig - die Idee ist langsam aber sicher durch, es braucht keine zusätzliche Serie für frustrierte Möchtegern-Milfs Anfang 40 mit unbändigem Kinderwunsch.
EURO 08 Magazin: Absolutes Highlight ist das Interview von Reto Gaffner mit Alex Frei: "Uf enere Skala vo 1 bis 10, wo gsehnd sie ihre momentani Formstand und wie gsehts us zwei Wuche vor de EM" - "Uriella ist zurzeit noch am Rechnen, die tiefgrefende Analyse wird aber bald vorliegen."
Erwähnenswert auch der Beitrag über die Hündchen von Gökhan Inler. Nun ja, er ist Fussballer geworden, und das war wohl gut so...
HM
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Her Majesty
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08:37
1 Divrei Chassidim
Sonntag, 10. Februar 2008
Alles zur stillen Revolution im Koscher-Käse
(Klammer: In der Deutschschweiz ist genau eine Person, eine einzige Person, für die effektiven Kontrollen von Produktionsstätten und deren Erzeugnisse zuständig. So etwas nennt man einen eklatanten strukturellen Mangel.)
Auf eben dieser Koscherliste befinden sich auch verschiedene Käsesorten, je nachdem ob man einen Chalav Israel-Variante, also eine Käse-nur-mit-Aufsicht-Variante präferiert (ICZ-Koscherliste). Neuerdings wurde auch hier im CC-Blog die Neuaufnahme von Paprika-Chips und Paprika-Snacketti als absolut revolutionären Akt der Auflehnung gegen das Altertum und die Pest des Mittelalters gefeiert. Jetzt wird alles besser, wenn nicht sogar sehr gut.
Neuerdings werden wie erwähnt auch Stimmen halblaut, welche eine genauere und umfassendere Produktekontrolle und eine gehörige Kommunikation dessen zugunsten der JKonsumenten fordern (Die Änderung in der Produktion von Paprika-Chips könne ja nicht von gestern auf heute so einschneidend gewesen sein. Und was denn mit alten Packungen passiere, ab welchem Datum man diese konsumieren dürfe, etc.).
Höhepunkt dieser Munkeleien und Arba-Ames-Revolutionsgelüsten erfolgte diese Woche, als plötzlich und aus dem Nichts eine Liste des Lebensmittelherstellers Emmi auftauchte, welche auf zwei Seiten detailliert auflisten konnte, welche Käsesorten nun tierisches Lab aufweisen und welche nicht. Zur Auffrischung: Tierisches Lab enthält ein Enzym, das zur Festigung von Käsesorten verwendet wird und in vielerlei Hartkäse Verwendung findet. In gewissen Weichkäse-Sorten wird zudem Gelatine (tierischer Abstammung) verwendet. Zu den materiellen Einwänden haben die Rabbinate über die Jahrhunderte der Koscher-Praxis auch eine soziale Komponente entwickelt, wonach Juden ihren eigenen Käse konsumieren sollten (passt wohl auch übertragen wie die Faust aufs Auge).
Jedenfalls öffnet diese neue Liste für diejenigen, welche sich lediglich auf materielle Koscherness stützen wollen, neue Welten. Plötzlich finden sich im Coop-Regal Juwelen wie den Luzerner Rahmkäse oder den 3/4-M-Budgetkäse von ungeahnter Qualität und die Welt riecht jetzt nicht mehr nur nach Paprika, sondern auch nach gutem Käse! Wohlbemerkt, diese Käsesorten haben noch keinen Eingang in eine Koscherliste gefunden, aber dies soll ein Anfang sein.
Im Zuge weiterer Abklärungen der CC-Redaktion wurde abgeklärt, dass auch die Migros verschiedene eigene Produkte führt, welche ohne tierischem Lab hergestellt werden. Darunter fallen alle Käsesorten, welche von der Firma ELSA produziert werden, welche durchwegs mit mikrobiellem und folglich künstlichem Lab operieren. Darunter befindet sich mit einem kaum zu überbietendem Getöse auch koscherer Fonduekäse. (Zur Erinnerung: Explizit und hochoffiziell deklarierter, koscherer Fonduekäse zieht entweder Fäden wie Spaghetti, schmeckt zumeist bestenfalls nach gar nichts und erfordert zwecks Magenverträglichkeit den Konsum von irrational hohen Mengen an hochprozentigen Schnaps.)
Es wäre wirklich von grossem Nutzen, wenn diese nicht-offiziellen und natürlich nur hinter vorgehaltenen Hand und höchst pragmatischen Gedanken bald auch von den hochoffiziellen Stempelgebern und Listenerstellern aufgenommen würden und die Veröffentlichung in den entsprechenden Publikationen geprüft wird. Im Sinne eines aktuellen und glaubwürdigen Service Public's (gilt im Übrigen auch für die leidige Zürcher Eiruv-Diskussion, welche zuletzt von der TIZ lanciert wurde und ebenso wie die vorherigen Bestrebungen bedauerlich zu versanden scheint).
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Gonzalez Tripolensis
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10:38
2
Divrei Chassidim
Labels: anti-system, die Juden und das Schweizerkreuz, Inyanei de Yuma, Kultuhr, Lokalgeschwafel
Freitag, 8. Februar 2008
fotos vom nabel der welt
zuerst ne geschichte die wirklich so passiert ist. ich war live dabei! ein cousin meines schwagers war mal bei uns (meinen eltern) eingeladen. da der junge (ca. 10 jahre alt) etwas vorlaut war, nahm ihn mein vater zur brust. er setzte ihn sich auf die knie und fragte ihn: in welche schule gehst du?
antwort junge: talmud toire oyoyoy.
vater: lernt ihr da auch chol und nur kaudesch?
junge: auch choil natürlich.
vater: als mal ein test. was ist die hauptstadt der schweiz?
junge (mit siegesbewusstem lächeln!): das isch eifach! AROSA.
2-3 worte zum management des speziellsten unter den koscher hotels in der schweiz: der obermacker (ein klassiescher "ich habe meine nase in 100 geschäftchen drin) und sohn des altbekannten betreibers und besitzers kennt mich zwar nicht. das hindert ihn aber nicht daran so zu tun als wären wir seit jahren besste chavejrim. er redet extra nur in meinem dialekt schweizerdeutsch (hehe isch jo e absolute brüller...). und dann die 0825 antwort schlechthin. meine heizung ist kaputt (siehe bild untern) und lässt sich nciht abdrehen (zur veranschalichung: am abend lege ich ein nasses badetuch drauf und 3 stunden später ist es furz trocken. so heisst ist's). also frag ich ihn ob man sie mir runter stellen kann, da mir viel zu heiss sei. antwort: mach doch eifach s'fänster uf. ozonloch ahoi!!! sag ich da nur. aber hat's nicht begriffen. er flcuht überigens auch ständig rum. aber es ist nicht so schlimm. er hat ja ein bluetooth im ohr und 74 handys, schlüssel, stifte und mini-schabbesplatten am gurt.
ohne weiteren kommentar folgen hier per foto und video meine eindrücke. mache lasse ich für sich sprechen, andere muss ich einfach kommentieren. viel spass. und immer daran denken. eine nacht kostet zirka 180.- bis 250.- (preisliga hotel cresta palace oder mindestens hotel sonne...)
was ist mit meinem zimmer passiert? was haben die letzten beiden da drin gemacht?
und hier noch was grosses.
kein wc, kapputes licht und und und. aber ein neigelwasser -becken hat's! groissen shkoiech!!!
auch nicht schlecht: dieser schrank muss für 2 personen reichen! aber eben: wenn die fauen nur lumpen und säcke tragen (die auf bügel hängen) und die männer nur anzüge und hemden (auch auf bügel) dann gehst's ja. unterwäsche wechseln ist eh kein thema. und für 1-2- extra paar hat's noch platz:
gefahr: von meinem zimmer geht's direkt diese steile treppe runter. wurde mir heute morgen fast zum verhängnis:
badewanne oder mikwe?
wenigsten ist's in der lobby/syni gemütlich:
aber jetzt noch was grusiges. das wc ist neben dem badezimmer (wie gesagt: beide ohne lavabo. also man muss die hände imzimmer waschen. auch wenn's am anderen ende des gangs ist. mmmhhh. diese türklinke fasse ich nur mit wc-papier an!!!). also, das wc hat eine kleine lüftung. das hat mich zuerst beeindruckt. aber schaut mal auf dem video genau hin, was hinter der lüftung steckt. ein gebläse, das is eine kleinen schrank ohne abzu führt. dafür führ ein a4-blatt grosse loch im schrank direkt ins badezimmer. sprich: wenn ich einen braunen am schmieren bin, windet es den geruch dem chaneli oyoyovsky während ihrem pre-mikwe reinigungsritual direkt unter den scheitel. video folgt per mail oder kann bei der blog-administration angefordert werden.
und denkt daran: loschen hore mit dem und mit jenem, mit der seilbahn ins gehenem
uene
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el tigre numero uno_
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11:12
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung
Mittwoch, 6. Februar 2008
Dominic Monaghan's "deutsches" Interview mit Elijah Wood
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16:52
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, simchesnaches, Youtube
HAVA NAGILA, BABY!
ja das wär's ja! wenn der anschluss-gouverneur aus dem sonnenstaat wider mal was für die völkerverständigung tun würde und sich nochmal vor die kamera stellen würde. er wäre ja nicht der erste. sly stallone mimt ja jetzt auch noch mit seinen über 60 lenzen auf dem buckel den john rambo. lustig überigens, dass er, trotzdem er für kein land kämpft, einen sehr amerikanischen vornamen erhält. weisch är isch halt erwachse worde, oder? (hierzu noch eine gute besserung von mir).
wie das mit dem anabolika-politiker aussehen würde, sehen wir hier in der tollen sendung "the critic". wenn auch nur animiert, sieht's doch nach 'ner super idee aus.
in diesem sinne: OYWEY, I'LL BE BACK, RABBI
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el tigre numero uno_
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15:06
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Divrei Chassidim
Dienstag, 5. Februar 2008
Joga bonito für die grossen Jungs
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13:32
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Divrei Chassidim
Labels: golaco, gute_besserung, Schöni Momänt, Youtube
Donnerstag, 31. Januar 2008
Ilan Saragosti's Rock 'n' Roll Rabbis
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Gonzalez Tripolensis
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08:12
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Divrei Chassidim
Breaking News: Lipa Schmelzer trainiert für die Streetparade 2008!
Als Guest-DJ wird dieses Jahr der Chassidisch-alternative Sänger Lipa Schmelzer eingeflogen, der auf dem Ask-the-Rap-i-Truck als Top-Act für Unterhaltung sorgen wird. Unnötig zu sagen, wer Chauffeur dieses Gefährts sein wird.
Endlich wird das Durchfeiern für die Massen jüdischer Raver aus allen Ecken der Welt kein Problem mehr: Koschere E's (mit eigener Liste) sorgen für die notwendige Energie und um 05:00 wird auf dem Truck selbst ein öffentliches Tfilinlegen mit röhrendem Mussafbeat gedawent.
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Gonzalez Tripolensis
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07:50
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, gute_besserung, Youtube
Auch Affen haben eine Meise...
... und gehen gerne ins Kino!
Simchesnaches, Gut Goal und bis zum nächsten CC Daily Schmonz!
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Gonzalez Tripolensis
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07:48
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, CC Daily Schmonzes
Montag, 28. Januar 2008
das musste ja passieren
WOOOOOW.
schaut euch das scheitern dieses kandidatens bei deutschland sucht den superführer an. nehmt euch aber zeit und schaut es bis zum bitteren ende. ich versprech euch, dass ihr euch nicht langweilen werdet. es ist einfach genial wie der bohlen auf einem nebuchant rumhacken kann, wenn der längst am boden ist. der schient erst aufzublühen, wenn's richtig weh tut.
ich bin aber auch ehrlich gesagt überrascht, dass solche fälle nicht öfters eintreffen.
hier beginnts übrigens schon beim namen (hehe)....
bitte luaga:
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el tigre numero uno_
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17:04
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Divrei Chassidim
Freitag, 25. Januar 2008
China's Globalisierung und der Koscherstempel
Der Consumerist-Blog hat folgenden Bericht von globeandmail.com über den neuen Run auf (offensichtlich falsche) Koscherstempel in China publiziert, wo anscheinend der Koscherstempel als Gütesiegel (auch auf Möbel oder Aale) angesehen wird und deshalb auf Produkte angebracht wird, wo Kaschrut meilenweit entfernt ist:
Kosher certification is the new darling of health-conscious consumers who misguidedly believe that biblically blessed health standards can reign in the excesses of commercial food production. Even Chinese exporters are betting that kosher certification can convince foreign consumers that their wares are safe. To companies,
certification is just a marketing tool: it lends the aura of safety without offering any actual food safety benefits.
Many Chinese companies were unfamiliar with the concept: One furniture maker asked for kosher certification, drawing a polite rebuff. Another facility asked to get certified as kosher even though it was smoking eel on site, a kosher no-no. The company was turned down; it is now building a separate, kosher-only facility.
And many companies weren't ready for the grilling the rabbis gave them on their first visits to their plants, seeing it as a sign of distrust. "In China, everything works on relationships," said Grunberg of the Orthodox Union, which certifies more than
400,000 products worldwide.Almost 5,000 new Kosher products hit U.S. shelves
last year, but they aren't any safer than traife goods.
Whether kosher foods are actually less likely to be contaminated with, say, E. coli bacteria remains up for debate. While research is scant in this area, experts say it makes sense that kosher food could be safer because it's more closely monitored. "Jews aren't allowed to ingest bugs, so produce must go through a thorough washing and checking to ensure that no bugs are found within the leaves or on the surface of
the fruit or vegetable," says Moshe Elefant, a rabbi and chief operating officer of the Orthodox Union KOSHER, a kosher certification organization based in New York. But bacteria can remain even after this type of washing, so consumers can't assume they're less likely to get food poisoning with bagged spinach marked kosher than with a conventional bag.
The same caveat applies to poultry and beef. A salting process that removes blood from the meat has antibacterial effects, but salmonella and E. coli can still survive, says Joe Regenstein, a professor of food science who teaches a course on Jewish and
Muslim food laws at Cornell University. Kosher beef, though, is much less likely to contain the misshapen proteins that cause mad cow disease, rare as that is, probably because the animals are slaughtered young, before the disease sets in.Kosher certification is especially ill-suited for the Chinese marketplace. Contamination is caused by corrupt suppliers who substitute cheap poisons for relatively expensive ingredients. We use kosher certification for one thing, and one thing only: finding really good Coke.
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Gonzalez Tripolensis
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14:23
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Divrei Chassidim
Geschichte im Schlafzimmer
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Gonzalez Tripolensis
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14:04
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Divrei Chassidim
Labels: Gazno?, gute_besserung
HAS
Und wieder zurück zu den wahrlich wichtigen Sachen in unserer Agenda der Welteroberung. Nämlich steht uns hierzu auch Uriella, die mächtige Seherin aus dem Erdkern, zu Diensten. So haben wir sie als Dolmetscherin unseres Vokabulars verpflichten können, indem sie der Jüngergemeinde den Ausdruck HAS (hart am Start) im nationalen Rundfunk darlegt und gleich auch theatralisch untermalt. Sedö lüeg und Gute Besserung!
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Gonzalez Tripolensis
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09:44
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, Youtube
Donnerstag, 24. Januar 2008
"Wer zu viel sagt, wird ausgegrenzt" - Vom Bedürfnis, es vermeintlich Allen Recht zu machen
Gut, über verschiedene Artikel im weiter unten erwähnten NZZ-Folio kann man sich streiten, wie man sich über Humor oder guten Wein unterhalten kann. Den meisten kann man - unter Anerkennung indessen, dass ein Thema angegangen wird, über welches in der Schweiz niemand offen und ehrlich sprechen will oder kann - , sie seien in vielerlei Hinsicht nicht sonderlich erhellend und originell. Zum einen äussern sich eine Handvoll nostalgische Angelsachsen (fanden sich denn wirklich keine Schweizer oder zumindest Zentraleuropäer zu diesem Thema?) über alte Jiddisch-Ausdrücke und niemand merkt es eher wie der Schweizer (aufgrund seiner Affinität zu Sprachen und verschiedenen Dialekt-Auswüchsen), dass die Wörter phonetisch alle auf Deutsch auch gibt. Gut, vielleicht geht ihnen der historische Ghetto-Groove (den wahren, nicht den aus der Bronx, der im Hiphop besungen wird) auf Deutsch ab, aber im Nachhinein bleibt nicht viel hängen (ausser wie immer Etgar Keret, aber der schreibt wieder einmal in einer eigenen Liga). Und die Stories dahinter sind zumeist nicht zwingend von einer Aufdringlichkeit, welche uns oder dem geneigten nicht-jüdischen Leser etwas Neues oder zumindest Erhellendes durch den Tschulent sieben.
Den grössten Schmunzler kassierte ich bei den Toilettenlisten. Dieses Problem ist mir jedenfalls in dieser Art noch nie begegnet. Man könnte meinen, "die" Juden (womit wir wieder bei einer missverständlichen Verallgemeinerung wären) hätten aufgrund wöchentlich unkontrollierbarem Hering-, Zibeles- und Tschulentkonsums in rauhen Mengen ihre Verdauung dermassen nicht mehr unter Verschluss, dass sie ständig auf der Suche nach der nächsten Toilette sind. Nie passiert (ausser vielleicht nach Purim, aber das ist ein anderes Thema... )
Lena Gorelik dann weiss uns noch ein paar antisemitische Vorurteile zu berichten, die wir noch nicht alle kannten, was aber nicht weiter störend war. Viel eher störend ist der zur Geltung kommende Drang, sich rechtfertigen zu müssen und dies erst noch - wie in casu - so behäbig und wenig überzeugend zu tun, dass man sich schon fast fragt, ob ein verkorkster humoristischer Versuch oder einfacher Argumentenmangel auf nicht überzeugtem ernsthaftem Niveau vorliegt.
Wo's schon viel kritischer wird, ist beim Interview mit dem (ein bisschen) anonymen Parade-Orthodoxen. Er ist so parade-geeignet, dass er selbst während dem Interview auch noch merkt, wie ihm der Journi aufgrund seiner Überreife auf den Schultern rumsabbert, was die Qualität der Aussagen nur noch weiter ins Arge zieht. Hier fällt ganz schlimm der Vorwurf der Verallgemeinerung und der Stellvertretung für eine ganze Gruppe von Individuen mit ihren höchst persönlichen Bräuchen und Abgrenzungen ins Gewicht. Einerseits sind die Fragen sehr einfach gestrickt und zielen oft einfach auf den 08:15-Juden, so einen Durchschnittszötteler halt... Auf der anderen Seite macht der Interviewte dann Aussagen, als sei er als Mikrofon einer Mehrheit angestellt worden, seine Aussagen stellvertretend für die gesamte Schweizer Orthodoxie (Aussagen wie "man", "wir", "die meisten" belegen dies), was dann bei einer vermutlichen Vielzahl von - natürlich auch orthodoxen und andersdenkenden, anderslebenden Orthodoxen, die sich vor den Kopf gestossen fühlen - doch zu ziemlich heftigen Reaktionen führen kann. Die mögliche implizite Ausgrenzung hat somit weniger mit "zu viel sagen" zu tun als einfach damit, dass ich selbst nicht möchte, dass mir jemand Worte in den Mund legt, zu welchen ich mehrheitlich nicht stehen kann. So ist es wohl nichts als natürlich, zu gewissen einzelnen Punkten eine Gegendarstellung anzubringen, wie sie in orthodoxen Kreisen genauso stehen könnte:
- Es ist nichts dabei, wenn man entscheidet, sich von der Aussenwelt abzuschirmen, wenn man das für sich als das richtige Rezept erachtet, um sein Überleben über Generationen zu sichern. Das Prinzip wird in der ganzen Welt angewandt, von Chinatown über Little Italy zu Mea Shearim und dem Zürcher 66er. Die Reaktion ist normal, und wem dies gefällt, der soll dies so leben. Zugehörigkeit hat sehr wohl mit Abgrenzung zu tun und ist deren negative Umschreibung. Viele Regeln im Judentum stärken die Zusammengehörigkeit eben durch eine Abgrenzung (Brot, Käse, Alkohol haben eigene Kaschrut-Parameter, welche teils nichts mit Inhaltsbestandteilen zu tun haben). Es gibt aber genauso Orthodoxe, die sich nach der Arbeit auf ein Bier mit Arbeitskollegen treffen, mit ihnen Sport treiben, gemeinsame Vereinsmitglieder sind, sich gegenseitig die Bowlingkugel polieren etc. Kurzum: Ein Zusammen- und Miteinanderleben mit Nichtjuden und vor allem aber auch mit weniger Religiösen (und dies ist eine der schlimmsten Aussagen im Interview) ist bei vielen Orthodoxen nicht automatisch ausgeschlossen, sondern gehört oft zur Realität, welcher man sich nicht verschliessen möchte.
- Familie geht nie auf den Keks? Ich weiss nicht, es gibt den berühmten Feiertagskoller, wenn am dritten Tag die Familie schon 48 Stunden aufeinander sitzt und man am Nachmittag schon nicht mehr nickern kann/will: Ob man da noch sagen kann, man gehe sich zwingend nie auf den Keks? Na ja...
- "Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass Ehen halten." Soso, das ist wohl der primäre Unterschied zwischen Orthodoxen und weniger Praktizierenden oder zwischen Juden und Nichtjuden. Scheidungen sind je länger desto eher ein Thema und so auch unter Orthodoxen, weil das Bedürfnis der Selbstverwirklichung manchmal auch vor dem Klerus nicht anhält. Die Scheidungen und Patchwork-Familien gibt es genauso bei Juden und dies in stetig steigendem Mass.
- "Wir sind so aufgewachsen, also hinterfragen wir es auch nicht." Das eben macht einen bedeutenden Unterschied zwischen verschiedenen orthodoxen Auffassungen aus. Unser "Freund" stellt sich hin und als aufgeschlossener und arbeitstätiger Bürger sagt er, man hinterfrage nicht. Niemand. Nie. Soso.
- Die Krux mit Israel: Hier fehlt es Mr. X einfach an Feingefühl, und er tritt genau dahin, wo man ihn nicht lesen will. Er antwortet zuerst, er sehe sich nicht in Israel ansässig und betrachte das Land als ein besseres Ferienland (das Frenkelsche Mallorca?), dann aber äussert er sich nicht dezidiert zu seiner Heimat, zu welchem er auch ein zweischneidiges Verhältnis hat ("nur, weil Israel nicht an der Euro 08 ist"). Eine solche Aussage ist von seltener Einfältigkeit, da der schnauztragende, morgenrot-brünstige Helvetier genau auf solche Sätze wartet, um sein zurechtgestiefeltes "Gsehsch jetzt, so dänkets" auspacken kann. Juden mögen aufgrund von Vertreibungen (ja, auch in der Schweiz im Verlauf der Geschichte mehrfach) und Wiederzulassungen ein zwiespältiges Verhältnis zum Begriff der Heimat und spezifisch auch zum damalig vollen Boot mit aufgemaltem Schweizerkreuz haben. Eine Wertschätzung liest sich jedenfalls anders, ist, wie sie dargestellt ist, sicher kein Gradmesser für eine Mehrheit und liest sich leider praktisch als Schlusssatz extrem schlecht.
Kurzum: Die Idee des Heftes ist sicher löblich, aber der Nachgeschmack ist vor allem für die jüdischen Mitleser (individuell gemeint, basierend auf persönlichen Eindrücken und Äusserungen) bitter, da man sich vorkommt, als blättere man durch einen Versandhaus-Katalog über die Juden sowie ihre Meinungen und Ansichten, aus welchem Standardantworten zu entnehmen sind. Gerade viele Interviewte aber äussern Meinungen, welche viel extremer und eigenständiger und oft schlicht und einfach Ausflüchte, als dass sie weder von der einen noch von der anderen Seite als bare Münze zu lesen sind.
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22:38
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Divrei Chassidim
Labels: die Juden und das Schweizerkreuz, Eretz und Medine, Inyanei de Yuma
Replik zum Kugelmann-Märchen (NZZ-Folio vom Januar 2008)
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15:53
1 Divrei Chassidim
Labels: die Juden und das Schweizerkreuz, Inyanei de Yuma, Kultuhr, Lokalgeschwafel
Nullitas hilarum balabalaque
Des weiteren sei auf den Messirus-Nefesh Award für den Januar 2008 hingewiesen, der durch meine gespaltene Persönlichkeitsteile (im Stil von "I hear dead people") unisono an einen Fussballprofi verliehen wird. Lustig genug, dass der nun einem Namen gehorcht, der nicht ganz alltäglich ist, nämlich Bekim Kastrati. Noch viel brüllhafter (für uns hauptsächlich ironischer Art, für ihn dann doch eher in schmerzhafter Weise) ist die Tatsache, dass er als 28-jähriger Fussballprofi und Stürmer der Fortuna Düsseldorf ein schmerzhaftes Rencontre mit des Münchner Bayern Van Buytens Nocken hatte (PG, kännsch?), was in einer tiefen Risswunde an einem Testiculum resultierte, auch genannt Hodenriss. Schmerzen einer anderen Welt, shelo neda. Oder eben: Messirus-Nefesh-Award im Januar 2008 (vor allem aber deshalb, weil er bis Matchende einfach weiterspielte und das in einem Freundschaftsspiel!).

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10:38
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Divrei Chassidim
Labels: Gid Hanashe, golaco, Youtube
Mittwoch, 23. Januar 2008
so easy druff
endlich macht mal wieder etwas aus israel schlagzeilen, dass nicht mit armen unterdrückten menschen zu tun hat! folgender song soll in england der letzte schrei sein. vor allem in discos soll er allgegewärtig sein. leider qualifiziert er sich nicht als uaiuai schnulze. ich hätte mich aber eh nicht getraut in diese sparte reinzupfuschen.
aber endlich tut das heilige land mal was für seine pr! durch das lied bekommen zwar alle ein bild von israel, in dem es von schnitten und arsim nur so wimmelt. aber da es 1. schnitten enthält und 2. das aktuelle bild nicht besser ist, nehmen wir das gerne in kauf.
sektion tf tf tf nz nz nz nz gsch gsch gsch
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18:23
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Divrei Chassidim
Montag, 21. Januar 2008
Uaiuai-Schnulz des Tages: Amir Fay Gutman - Margish
Die heutige Dienstleistungsgesellschaft ist ja allgemein nicht mehr, was sie einmal war. So lässt auch der Verriss einzelner Teile des breitgewalzten NZZ-Folios "Jung & Jüdisch" weiterhin auf sich warten, was aber dennoch hoffen lässt, dass sich Einzelne wortkräftig zu diesem Thema auslassen werden.
Inzwischen verdingen wir uns einen mässig produktiven Montag Morgen mit einem weiteren Uaiuai-Schnulz, in der Hoffnung, die Welt möge sich aufgrund der erfolgten Namensgebung des jüngsten Jöööhs in Germaniens Tiergärten (der Name ist übrigens ein Abfallprodukt der Synchronisierung amerikanischer Filme und TV-Serien, auf so was käme ja sonst niemand) und der Bestimmung der sexuellen Vorlieben von Eisbären (der Löli, der mit Knut rumalbern musste, weiss wovon er spricht, been there, done that) wieder den ernsthaften Themen unseres Alltags oder zumindest wahrlich unterhaltenden Subjekten zuwenden. Amen. Und uaiuai.
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Gonzalez Tripolensis
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, simchesnaches, Uaiuai-Schnulz des Tages
Mittwoch, 16. Januar 2008
zweifel paprika chips, eine perle der natur
Die handelszeitung spricht von einen kollaps an der londoner rohstoff börse und der UN sicherheitrat trifft sich gemäss nicht öffentlich bekannt gegebenen quellen heute abend in NY um für alle möglichen szenarios gewaffnet und vorbereitet zu sein. . .
Die amerikanischen presidentschaftskandidaten haben parteiübergreifend ihren schwerpunkt im wahlkampf nun auf die sicherstellung der zweifel produktion, mit schwerpunkt paprika, neu definiert.
Gemäss einem anonymen informanten wurde herr rabbiner B. heute morgen gesichtet als er sich vermummt und ausgerüstet mit drei 500g packungen in der mikveh eingeschlossen hat und seit dem nicht mehr gesichtet wurde. Ein augenzeuge berichtete von gigantischen schmatzgeräuschen die ihren ursprung nur in der mikweh haben können. . .diese geräusche werden zurzeit schon als klingelton heruntergeldaden und auf bravoheftli.de ist bereits davon die rede dass diese musikalische darbietung unser walliser mauerblümchen vom gipfel der download charts verdrängt hat. . .
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Anonym
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11:40
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Divrei Chassidim
Dienstag, 15. Januar 2008
Uaiuai-Schnulz des Tages: Tashma - Shine
An dieser Stelle sei zudem noch erwähnt, dass morgen Abend in der berühmt-berüchtigten Halle der Wahrheit einer der erfahrensten, haarigsten und am schwierigsten bezwingbaren Indoor-Tschütteler seinen Einstand in der JLeague geben wird, der Blushnik persönlich, von den gegnerischen Stürmern auch liebevoll "Die Wanze" oder neuerdings auch "Abraham Al Zawahiri" genannt. Gebt Euch dieses Highlight zu Gemüte, nehmt ein Bierchen mit, wenn's sein muss auch Eure Frauen (auch die können noch was lernen).
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Gonzalez Tripolensis
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16:19
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Divrei Chassidim
Labels: golaco, JLeague, Uaiuai-Schnulz des Tages
Montag, 14. Januar 2008
Es wird Zeit....
und? wer hat's gesehen? manchester united hat wieder mal gezeigt wozu es fähig sein kann. (wer's nicht gesehen hat: muaschluaga).
ich denke, dass die champions league langsam zum thema wird. und das sag ich nicht nur wegen diesem sieg. immerhin war die erste halbzeit torlos und somit alles andere als meisterlich. aber alles in allem ist die mannschaft unheimlich stark. in den letzten 11 heimspielen waren die immer siegreich. und dies mit einem torverhältnis von 29:3!!! shappo
und in den reihen steht da einer wie christiano ronaldo. schon 16 tore geschossen (am wochenende gleich 3). wenn der so weitermacht wird's gegen portugal ganz eng an der euro. wir müssen hoffen, dass die beim letzten spiel schon durch sind.
so viel dazu!
uene
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el tigre numero uno_
um
23:00
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Divrei Chassidim
Weekend round up
Während die gesamte Nation dieses Wochenende am TV hing und Ski fahren schaute, habe ich in meiner offiziellen Position als CC Scout mich mit der wichtigsten Nebensache der Welt beschäftigt. Ein besonderer Blick galt natürlich den verschiedenen Schweizer Spielern, vor allem dem berühmten Zwilling von Blaise Nkoufo, der schon wieder getüpft hat. Ich will den jetzt aber wirklich mal im Nati Trikot sehen. KÖBI, AUF JETZT! Aber das wichtigste ist im Moment ja die Goalie Frage, weshalb ich meinen Fokus besonders darauf gelegt habe. Coltorti wurde nach 44min eingewechselt und hielt seinen Kasten sauber, da sein Kontrahent sich verletzt hat dürfte er evtl. mehr Einsatzzeit bekommen. Benaglio hat zum dritten mal Hintereinander zu Null gespielt und hat am zweitwenigsten Tore in der gesamte Liga erhalten, was bei Betrachtung des Videos des letzen Spieles von ihm aber auch nicht verwundert: Gligg (Man beachte das einzige Tor der Partie). Zu guter letzt noch Zubi, der im Testspiel gegen Concordia, das 0-0 endete, eine Penalty hielt. Erfreuliches gibt es auch von Gygax zu vermelden, der nach langer Verletzung gleich in seinem ersten Spiel getroffen hat.
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Lino
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09:39
1 Divrei Chassidim
Sonntag, 13. Januar 2008
neeeeeeeeiiinn
also dass da nichts passiert ist, grenzt an ein wunder.
auf seiner website gibt er ja bekannt, er habe sich schon im krankenhaus gesehen. nein? wirklich? ich hab eher schon an die nächste station gedacht. dort wo man nur noch gewaschen und für die familie zurecht gemacht wird.
aber ist ja nochmal gut gegangen
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el tigre numero uno_
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02:19
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Divrei Chassidim
Freitag, 11. Januar 2008
Kalojew ist neu Vizeminister
Der Lotsenmörder Witali Kalojew wird stellvertretender Minister im Bauwesen der russischen Republik Nordossetien.
Wie seine Anwälte gegenüber Radio 24 bestätigten, hat der 51-jährige ein entsprechendes Angebot angenommen. Bereits morgen wird Kalojew seinen ersten Arbeitstag haben.
Witali Kalojew hatte im Februar 2004 in Kloten einen Fluglotsen der Skyguide erstochen. Er ist vor zwei Monaten vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden und in die Hauptstadt Wladikawkas zurückgekehrt.
http://tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/830546.html
Trotz Prüfungsstress, Arbeitsvertrag, High von der Bert Verlobung (Danke an dieser eher unpassenden Stelle nochmals Herr Bert) und meiner Schabbes Koidesch Vorfreude muss ich doch kurz diesen heute erschienen Artikel kommentieren.
Was ist das für eine Gesellschaft? Ich konnte das kaum glauben. Es tat mir von Anfang an sehr leid, was dieser Mann erleben musste. Dieser Schmerz ist für uns alle sicher nicht nachvollziehbar. Eine solche Tragödie wird nie richtig verarbeitet werden und ihn sein Leben lang prägen und begleiten.
Aber was hier geschehen ist, ist zuviel des Guten. Dieser Mann hat einen klaren Mord begannen. Alle strafrechtlichen Aspekte hier im Detail zu erwähnen würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Fakt ist, er war mit einem Messer bewaffnet, hat X mal auf brutalste Art und Weise zugestochen und eine grausame Tat ausgeführt. Eine Familie vorsätzlich zerstört. Aus klaren politischen Gründen, wahrscheinlich Angst vor dem Putin-Regime, wurde Kalojew schon früh möglichst entlassen. . .2/3 Plus noch eine verminderte Zurechnungsfähigkeit und weg ist er.
Ich habe meinem Umfeld schon bei seiner Entlassung erklärt, bei all seinen souveränen Interviews die er strahlend gegeben hat, kann es um seine geistliche Gesundheit nicht so schlimm stehen. Verdutzt verfolgte ich auch diese Bilder in den jeweiligen Nachrichtensendern, die zeigten wie Kalojew nach seiner Entlassung in Russland von der Putin-Jugend mit Plakaten und Sprechchören wie ein Volksheld gefeiert wurde.
Man soll von einer solchen Gesellschaft gewarnt sein. . .
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Anonym
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09:03
1 Divrei Chassidim
Mittwoch, 9. Januar 2008
Des Eidgenossenheeres Auftritt entlang der Teutonengrenze
Jedenfalls ereilte mich folgend dokumentiertes Spektakel, eben genannt "Fahnenübergabe", am hellichten Tag und völlig frei jeglicher Befürchtung mitten auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen. Natürlich zog sich der Aufzug mit Abspielen der Hymne, etlichen Reden schnäuziger Abzeichenträger und grossem Brimborium ab, jedoch schien das Ganze die ansässige Bevölkerung nicht weiter zu beschäftigen. Etliche einkaufende Rentner liessen sich beispielsweise durch den Aufzug auch nicht vom gewohnten Weg hindern und trotteten mitten in der Zeremonie und durch unsere qualifizierten Verteidungsexperten quer über den Platz. Auch sonst schien das Ganze trotz den entlang dem Theatercafé und Manor aufgestellten Panzern (!!!) relativ wenig Leute zu beunruhigen bzw. aus der Fassung zu bringen. Ganz nach dem Motto: Die Hunde bellen, die Karavane zieht weiter....

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Gonzalez Tripolensis
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16:23
1 Divrei Chassidim
Labels: die Juden und das Schweizerkreuz, Kamera umgehängt und ab, schnauze und strampeln
nicht schon wieder!!!

mit magenkrämpfen und wutausbrüchen erinnern wir uns an eines der traurigsten kapitel in der schweizer fernsehgeschichte. Hierzu nochmals ein grosses PFUI PFUI PFUI!!!
Doch es scheint, dass die leutschenbacher witzbolde nichts aber auch gar nichts gelernt haben. die regelmässigen betrachter des sportpanoramas wissen wohl schon worum's geht (achtung vor weiteren magenkrämpfen u.ä.). diese rubrik von wegen walter andreas müller als schilper gress (im bild rechts. das links soll köbi kuhn sein).
das ist ja als sketch in victors spätprogramm lustig. aber hier haben wir leider wieder mal den klassischen fall des overkills eines witzes vorliegen (und ich weiss was es bedeutet eine witz durch massloses übertreiben zu killen!). denn der joke gibt einfach nicht so viel her. und je länger er ihn nachäfft, desto schlechter wird's (stichwort exponenzieller tiefflug).
es bleibt zu hoffen, dass die studio-kiffer sich wieder ein wenig erholen bis zur EURO. denn auf einen peter steiner der den rebben imitiert oder irgendeine springmaus die den latour macht, habe ich echt keine lust. ich will fussabll, frauen und alkohol! und damit basta!!!
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el tigre numero uno_
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11:50
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Divrei Chassidim
Dienstag, 8. Januar 2008
und noch eins
das lied "schrei nach liebe" ist uns ja ein begriff (falls nicht: muaschluagaengjege)
aber diese interpretation ist also grossartig:
das bringen die einfach ihren eltern, grosseltern und tschulentkochern ins gesicht. schappo!!!
uenefrücht
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el tigre numero uno_
um
19:04
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Divrei Chassidim
Montag, 7. Januar 2008
hier mal was zu tun wenn ihr zu viel zeit habt
schaut die erste hälfte und überlegt euch was es sein könnte.
lösung folgt in der zweiten hälfte....
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el tigre numero uno_
um
19:28
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Divrei Chassidim
Samstag, 5. Januar 2008
sonst nichts besseres zu tun?
ich weiss, dass wir es eigentlich verhöhnen, einfach nur ein video reinzustellen. aber da ja sonst niemasnd was dummes, gscheites oder sonst was reinstellt, übernehme ich das gerne wieder einmal:
anbei noch gute besserung!!!!
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el tigre numero uno_
um
18:21
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Divrei Chassidim
Dienstag, 18. Dezember 2007
Uaiuai-Schnulz des Tages: Yoni Bloch - Siba Laasov
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Gonzalez Tripolensis
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18:15
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Divrei Chassidim
Labels: Uaiuai-Schnulz des Tages, Youtube
Neulich in Davos (GER)
Nach den ersten Metern machte sich die berühmte Skibiermelancholie (lat. apreskiorum narcotisatio) breit, weshalb zweierlei von uns sich zittrig und mit fahriger Stimme in der nächstbesten Skibeiz auf der Piste zu Parsenn-Mittelstation auf die Suche nach einem ersten Weizenbräu machten. War nicht ganz einfach, den Stand mit den Getränken zu finden, wir natürlich schon mächtig vorfroh, also liessen wir uns von einem Küchengehilfen dirigieren, der uns gleich sein sattes Schwäbische entgegenquakte. Sein Assistent mit grossartig präparierter Glatze über dem Gesicht und einer Stimme, die auf eine mächtig vorbelastete Leber schliessen liess, präzisierte daraufhin gleich, wir wies uns zur Skibar in den Schnee, wo wir sozusagen am Aussenposten von einem Cowboyhut mit entsprechender Bestiefelung bedient würden. (Fürs Protokoll: 10:29 - Fallen des ersten Spruches über die auffällig germanophile Durchsetzung einer Bündner Skiküche mit einer Erfolgsquote von 2 auf 2).
Gut, Weizen her (auch hier fand im Protokoll Eingang: 10:31 - Cowboy ist auch ein glatzoider Teutone und was für einer!), absitzen, keine Sau, soweit das Auge schweift ... bis das Auge schliesslich neben dem Stand hängenbleibt, wo ein solches Gestell steht:

Darauf bot sich natürlich (auch aufgrund der Vorkenntnisse, dass sich auf dem Weissfluhgipfel bekanntlich ein Stützpunkt der Helvetischen Bardenarmee befindet) an, darauf gleich einzusteigen und sich nach dem genauen Typ dieses Gefährts zu erkundigen:
Gonzalez Tripolensis (GT): Was ist das eigentlich für ein Gerät?
Cowboy-Teutone (CT): Das ist eine Gulasch-Kanone.
GT: (erstes übergrosses Grinsen) Ah, wirklich? Und ist die von der Armee?
CT: Ja.
GT: Wirklich? Von der Schweizer Armee?
CT: Neee, die kommt von der Deutschen Armee.
GT: (mit skandal-witterndem Erstaunen) Wahass?!? Von der Deutschen Armee? Wieso denn das?
CT: Keine Ahnung, wir sind ja eh alles Deutsche hier oben. Dann ist sie schon mal da!
Dem darauf folgenden allgemeinen Gelächter konnte er sich dann nicht mehr entziehen. Aber seine Ehrlichkeit muss man ihm schon lassen, die war absolut entwaffnend.
In diesem Sinne verbleibe ich mit den besten Wünschen auf einen hoffentlich friedlichen Winter in den Bergen und schaut bitte, dass Ihr nur in der Nähe der FA-18-Rampen rumpulvert, man weiss ja nie.
PS: Gulasch-Kanonen kann man auch mieten ("Futtern wie bei Mutter!"). Vielleicht wär das mal was für den Whisky-Club. Wenn's für Kinderwagen draussen Platz hat, kann man auch eine Kanone mit Shubbesuhr daran hängen!
PPS: Der CC-Aussenposten meldet sich ab nächster Woche aus dem zionistischen Unterwasser-Training in der Wüste Ägyptens. Uenemenand!
PPPS: Und weil die Ferien so bös sind und der Pluz sich nach 7 Monaten Verbannung in der kenaanitischen Wüste immer noch nicht gemeldet hat, habe ich für ihn etwas Ahnenforschung betrieben und folgendes Brüller-Dokument aus seiner mutmasslichen Vergangenheit aufgestöbert, sedö lüeg!
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Gonzalez Tripolensis
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12:56
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, CC Daily Schmonzes, Kamera umgehängt und ab, Youtube
Ein Grosser tritt ab
Einer der grossen Spieler des letzten Jahrzehnts geht von uns. Unfassbare 23 Jahre, über 600 Spiele in der Meisterschaft hat er absolviert, unzählige Trainer kamen und gingen, er blieb. Zuletzt wollte zwar der Körper nicht mehr so wie der Geist, trotzdem brachte er wenn er dann spielte seine Leistung. Alles hat er im Klub Fussball gewonnen was es zu gewinnen gab, mehrmals wurde er zu Italiens schönstem Spieler gewählt, einzig in der Nationalmannschaft wollte es nicht so recht klappen. Unfassbar, dass er noch mit Heroen wie Baresi, Van Basten, Gullit und Rijkard zusammenspielte, dass er Teil war des Grande Milan der Neunziger Jahre unter Trainer Arrigo Sacchi und bis in die Neuzeit zu den Stützen der AC Milan gehörte. Seine legendäre Rückennummer 3, genauso wie die Nummer 6 von Franco Baresi, wird zurecht nach seinem Karriereende nicht mehr vergeben, ausser einer seiner Söhne würde bei Milan spielen. Mit ihm dürfte auch letztendlich die Ära zu Ende gehen, in der Spieler ein (Fussballer-) Leben lang nur für einen Verein spielten. Dem Ruf des Geldes kann sich heute leider fast niemand mehr entziehen.
Er wird als ruhender Pol in der stürmischen, hektischen Serie A in Erinnerung bleiben, als hervorragender Kämpfer und Vorbild für alle späteren Verteidiger Generationen.
Maxima debetur puero reverentia
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Lino
um
11:39
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 12. Dezember 2007
30% ???
was heisst denn bitte 30% der bevölkerung befürwortet ihn? es gibt keine wahl des bundesrates durch das volk. das parlament wählt. und dass die ssvp die wahl gewonnen hat, heisst noch lange nicht, dass alle den blocher supi dupi hösch finden.
und die parteien können bundesräte vorschlagen aber nicht bestimmen. und zu sagen "entweder ihr wählt den, oder wir sind weg" ist eine frechheit. das heisst ja nichts anderes als "wir wissen besser was gut ist, als ihr da in der bundesversammlung". die bundesversammlung wählt die bundesräte und damit basta. wem's nicht passt, soll nach burkina faso oder west-süd-ost-ost-klingonien. dort muss man sich auch nicht an die politischen gesetze halten.
und zu sagen, dass vor blocher eine "friede-freude-eierkuchen" mentalität herrschte im bundeshaus, ist schlicht unfundiert. der beweis dafür ist ja schon, wie lange es dauert bis gesetzte durchgebracht werden usw. wären sich alle einig und würden sich nur "auf die schultern klopfen" sähe das wohl anders aus.
und zu sagen einer ist gut, nur weil er allen auf die füsse tritt.... naja.
sektion bundesbörn
p.s. was meint eigentlich churban brünzel zu dieser geschichte?
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el tigre numero uno_
um
17:06
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Divrei Chassidim
Replik
Der vorhergehende Post hat uns allen deutlich gezeigt, dass BR Blocher nicht der Messias ist. Für alle die erst jetzt davon erfahren haben und sich in der Sache getäuscht haben, herzliches Beileid!
Spass beiseite,
genau das wollte ich auch verhindern, ich habe keinen Leistungsausweis, keine Lobeshymne und keinen Nachruf für BR Blocher verfassen wollen. Es ist mir nicht um die Person Blocher gegangen.
Bis jetzt haben die Parteien immer ihre Bundesräte gestellt. Über 30% der Schweizer Bevölkerung befürwortet Blocher. Konkordanz würde da bedeuten, auch wenn es nicht allen passt, ihn zu wählen. Die Stärke der Parteien prägt das Kräfteverhältnis im BR. Die SVP hat das Recht ihre Kandidaten zu stellen und muss sicher nicht irgendwelchen politischen Zwitter nominieren, nur um die Herzen der Linken zu befriedigen. So etwas führt zwingend zu einer Verwässerung des Parteienprofils wie man deutlich anhand des Beispiels CVP und FDP sieht. . .Die Wähler haben der SVP einen klaren Auftrag erteilt (und zwar nicht nur dem linken netten Schmid Flügel) und mit einem BR a la Blocher wird dieser Entscheid und Volkeswille respektiert und umgesetzt.
Es ist feige und heuchlerisch BR Blocher nicht wieder zu wählen und ihm ein untermauern des Rechtsstaats und der Konkordanz anzulasten.
Die SVP hätte nämlich auch die höchst unbeliebten SP Bundesräte gewählt.
Die Blocher Strategie als nicht demokratisch zu bezeichnen halte ich, milde ausgedruckt, für höchst fragwürdig!
Ja, Blocher hat im Bundesrat sicher für Stimmung gesorgt, das ständige „sich auf die Schulter klopfen“, „ja und amen sagen“ und die „love peace and happyness“ Mentalität wurde definitiv mit dem Blocher Einzug nicht gerade gefördert. Aber gut so, schliesslich werden ja auch ihre hohen Gehälter mit unseren hartverdienten Steuergeldern finanziert.
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Anonym
um
16:43
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Divrei Chassidim
jetzt muss ich aber mal was loswerden
ich geb euch jetzt gleich "schlecht fürs land" und "bester bundesrat".
nur weil er jetzt eine wahl nicht geschafft hat, geht die welt nicht unter!
und noch was: die ssvp hat heute und gestern stets propagiert, es gehe ihr nur um die konkordanz (angemessene vertretung im bundesrat). und die habe sie ja jetzt auch mit 2 sitzen. warum soll die ssvp bestimmen dürfen, welche zwei das sind? dafür ist die bundesversammlung zuständig! und zu sagen, dass man die wahl nur akzeptiert, wenn die eigenen wunschkandidaten gewählt werden, ist absolut undemokratisch und kommt einer erpressung nahe.
zum thema opposition:
was wird sich da gross ändern? ist die ssvp nicht jetzt schon de facto in der opposition?
sie vertritt weder konsequent das kollegialitätsprinzip, noch stellt sich die fraktion konsequent hinter ihre bundesräte. ergo: ausser, dass die bundesräte nicht an den fraktionssitzungen sein werden, wird sich so viel auch nicht ändern.
und gleich noch was: warum sollte bundesrat blocher plötzlich der beste aller zeiten gewesen sein? nur weil er kritisiert wird. nein nein so geht das nicht. er hat mehrfach das kollegialitätsprinzip verletzt. er hintergeht immer wieder die schweizer politik. er fährt in die türkei und wettert gegen schweizer gesetze.
dieser mann ist vieleicht der kontroverseste und aufsehenerregenste bundesrat, aber das macht ihn noch lang nicht zum besten.
und argumente wie "dä macht mal öppis" und "ändlich mol eine, wo andersch isch" kann man von mir aus über einen neuen challesalzstreuer anbringen. aber in der politik hat das so viel verloren wie kapores am sächsilüüte!
in diesem sinne: hört auf zu heulen und tragt es wie männer!!!
sektion 'fit! (aka 'damminonemol!)
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el tigre numero uno_
um
16:02
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Divrei Chassidim
ENDLICH GEFUNDEN ! ! !
nach langem warten habe ich es doch noch gefunden.
wisst ihr noch? als wir nach der dschämpiens liig noch ein wenig tv total guckten (wer weiss wieso?). da haben wir den kmiker thomas nicolai gesehen.
jaja... der mit dem navi.
(für die, die nicht dabei waren: schaut es euch spätestens ab minute 3 an!)
woooooowww
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el tigre numero uno_
um
15:55
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Divrei Chassidim
Freude herrscht
Es sieht ganz danach aus, als ob die nächste Legislaturperiode ohne Bundesrat Blocher stattfinden wird. Man mag sich fragen wie klug diese ganze Aktion der SP/Grüne/CVP am Ende wirklich war. Ja, die Linken haben ihm eins ausgewischt, ihn in die Schranken verwiesen, gezeigt wo`s in der Schweiz langeht.
Ich werde jetzt nicht auf die Konkordanzwelle springen und erklären, dass das Schweizer Volk in den Wahlen im Oktober ein klares Zeichen für BR Blocher gesetzt hat.
Auch nicht seinen unbestritten, hervorragenden und unerreichten Leistungsausweis ist für diesen Eintrag nicht match-entscheidend.
So oder so, die SVP wird stärkste Partei in der Schweiz bleiben und wird mit Sicherheit auch in der Opposition noch neue Wähler dazu gewinnen.
Was sich jetzt aber zugetragen hat, wird für die Eidgenossenschaft wahrscheinlich noch schwerwiegende Auswirkungen haben. Denn, man mag mit BR Blocher einverstanden sein oder nicht, sein Stil anerkennen oder verpönen, Fakt ist, er hat sich im BR mehr oder weniger and die Spielregeln gehalten. Er war integriert und die Partei hat sich fast immer wie eine Regierungspartei verhalten.
In der Opposition wird das nicht der Fall sein. Die Hardliner werden in allen Fragen den Ton angeben und müssen sich keine Sorgen machen ob das jetzt die Konkordanz verletzt oder nicht. Die Partei wird mit Sicherheit in einigen Bereichen extremer werden und ihrer Stärke sei Dank, die gewohnten politischen Verhältnisse in Helvetien wesentlich verändern.
Morgen um 8 wissen wir mehr. . .ich bin gespannt. . .
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Anonym
um
14:56
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Divrei Chassidim
Channukah, letzter Akt
Zum Abschluss der diesjährigen Channukah-Festivitäten sei noch einmal ein Zeugnis der amerikanischen Strubio-JKultur in der Öffentlichkeit zu exponieren.
Man mag sich wirklich fragen, was mit diesen Leuten auf der anderen Seite des Teichs falsch läuft. Tatsache ist jedoch, dass sie wirklich nicht alle Tassen im Schrank haben, zumindest dem Drehbuch-Urheber dieses Clips sollte man einen geistigen Beistand beliebt machen. Ich erkenn jedenfalls weder Sinn noch roter Faden dieses Clips. Aber wie immer, sedö lüeg:
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Gonzalez Tripolensis
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09:48
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, Inyanei de Yuma, JAPs
Dienstag, 11. Dezember 2007
Rive Gauche
also hier ist es nun. das langersehnte zeitdokument des letzten donnerstag abends.
blöd tun in absoluter reinkultur. und alles unter der grossen frage: wo sich de pluz???
hier noch zwei gute passagen:
1. lö gons: hüt gits nur ei fraag: erstens.... zweitens...
2. lö diesch: (letschti sekunde): chunnt no öper nach pfäffike ko game?
gross gsi nungs
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el tigre numero uno_
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13:54
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Divrei Chassidim
Montag, 10. Dezember 2007
Gebt die Lächerlichkeit jenen, die sie verdienen
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Gonzalez Tripolensis
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16:21
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Divrei Chassidim
Labels: AGL, CC Daily Schmonzes, schnauze und strampeln, Youtube
Freitag, 7. Dezember 2007
Netzor Leshoncha Merah

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Gonzalez Tripolensis
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10:50
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, de tergo, gute_besserung, Missing Lutz
Donnerstag, 6. Dezember 2007
"Rabbi Jacob, il va danser!"
In Zürich gibt es leider viel zu wenige Karaoke-Lokale und Gelegenheiten, sturzbetrunken "Iuuu'll neeeewr Uooooolk Elloooooooun" oder unser aller Jugendheld David Hasselhoff in einem feuchtfröhlichen Abend zu brüllen. Deshalb sind ist Chassidus Chübelsack natürlich umso dankbarer, einmal Karaoke mit geistig fordernder Garnitur zu geniessen. Es ist wirklich einfach zum Mitsingen, fehlt nur noch der Bronfen, was am Jahrestag des Whiskyschiffes aber wirklich kein unüberwindbares Hindernis darstellen sollte.
Ausserdem stehe im Sinne erwähnenswerter Reproduktionen - wie Churban Brünzel immer sagt: Wir sind ja am Ende des Tages doch nur billige Kopien unserer selbst - hier auf vielfachen Wunsch die berühmte Performance der Züri-Rabbidance-Knaben im Papiersaal zu Sihlcity erneut medial zur allgemeinen Volksbelustigung. Sedö lüeg:
PS: Wir kondolieren übrigens alle den Heimischen Jings für die gestrige Niederlage. Bei allem Übermut: So wird's wohl sehr eng mit der Playoff-Quali...
PS: Houston an Lutz, Houston an Lutz: Wo in aller Welt bitte sind Sie?
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Gonzalez Tripolensis
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Kultuhr, Missing Lutz, Youtube
Mittwoch, 5. Dezember 2007
drei jahre danach
wir mögen uns alle erinnern, was sich vor 3 jahren um weihnachten abspielte. der tsunami traf etliche menschen völlig überraschend. die schäden sind bis heute nicht mal ansatzweise behoben. darum hier zwei videos, um sicher zustellen, dass diese katastrophe nicht vergessen geht.
1.) viele meinen: ja das ist halt einfach ne grosse welle. kenn'war schon. was soll da schon dabei sein. hire ein video, das zeigt wie gewaltig so eine welle sein kann. dies ist zwar nur eine kleine version (der "richtige" war mind. um ein 10-faches grösser), zeigt aber die kraft des wasser ganz schön:
2.) oft denkt man auch, dass die welle einfach von den strandhäusern abgefangen wird. diese gehen zwar kaputt, schützen dafür das innere der insel. leider falsch, wie dieses video zeigt:
ohne hier einen auf "oh nei...so schlimm..." zu machen, wollte ich hier einfach nochmals an dieses drama erinnern.
sach naches
sektion ohnibsomimwirdichärnst
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el tigre numero uno_
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12:18
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Divrei Chassidim
Dienstag, 4. Dezember 2007
Uaiuai-Schnulz des Tages: Shai Gabzo - Tagidi Li At
Der heute vorgestellte Song handelt von der Kurzweiligkeit des 21. Jahrhunderts mit all seinen Tücken. Wir sind doch am Ende alle Opfer der Generation X, in dessen Fusstapfen wir getreten sind, in dessen Spuren wir gewandelt sind, bis unsere Füsse stecken blieben und wir merkten, die Orientierung verloren zu haben.
Und so stehen wir heute da, mit einem Doppelpräsidium, keinem Eiruv, einer nahenden EM mit vielen Gefahren und Anschlusstoren, und nichts macht mehr Sinn. Gar nichts.
Als aktives Membrum der Gesellschaft möchte ich doch meine Ehrerweisung an die politischen Avancen dieses Blogs offerieren. Es ist in meinen Augen etwas fraglich, einer Partei den Hof zu machen, weil sie als eine der einzigen sich noch offen zu Israel stellt und dem allgemeinen Trend von Israel-Bashing und trendy Pallytüchern (früher zählte der Durst noch vor dem Image) die Stirn bietet. Ganz nach dem schnauzigen Prinzip von wenn das meine Freunde sind, brauch ich wenigstens keine Feinde mehr.
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Gonzalez Tripolensis
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15:25
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Divrei Chassidim
Labels: die Juden und das Schweizerkreuz, Schöni Momänt, Uaiuai-Schnulz des Tages, Youtube





