Dienstag, 21. Juni 2011
Die Schattengesellschaft kriegt ab
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Gonzalez Tripolensis
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19:55
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, die Juden und das Schweizerkreuz, gute_besserung, mogg
Montag, 20. Juni 2011
"Giggerig, auch zittrig sogar" - das Exklusivinterview zum Vorspiel
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Gonzalez Tripolensis
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18:07
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., JLeague, Schöni Momänt, Wer bisch dänn Du?
Freitag, 17. Juni 2011
A Mensch bedarft Hojsen
Gut Shabbes
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Gonzalez Tripolensis
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12:20
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Divrei Chassidim
Labels: nicht zu ernst nehmen, schnauze und strampeln, Youtube
Donnerstag, 16. Juni 2011
Derbytime 2.0.11
Im langen Schatten, welchen das Grümpeli jeweils im Vorfeld wirft, findet am kommenden Mittwoch die zweite Derbyauflage dieser Saison statt.
Ein Spiel welches für Seleçao schon fast vorentscheidenden Charakter im Hinblick auf die Playoffs hat. Das hätte nicht so kommen müssen. Nach einer starken Phase in den erste Monaten 2011, welcher mit dem heroischen Sieg gegen die Schochtim mündete, steht Seleçao nach desolaten Leistugen und entsprechenden Niederlagen gegen IRG Crackers (!) und Jöst for Fön, nun doch wieder unter Zugzwang.
Bei Scherdünn geht vielleicht die Formkurve nicht unbedingt, dafür aber die Resultatkurve in die entgjegjengesetzte Richtung. Mit dem gestrigen Sieg gegen IRG Crackers hat man punktemässig zu den Schochtim, welche den zwoten Platz belegen, aufgeschlossen. Das Restprogramm spricht allerdings für einen sehr harten Endspurt. Scherdünn muss nach der Seleçao sich neben der Schmotive auch den Schochtim, Jöst for Fön und HAS stellen!
Unter dem Strich aber, ist nach wie vor alles offen. Die verschiedene Anzahl Spiele der einzelnen Mannschaften schaffen zwar kein einheitliches Bild, doch sind die Punkteabstände sowieso minim. Zusätzlich werden in dieser ausgeglichenen Saison weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen sein.
Spannend wird die Beobachtung, ob gewisse Spieler im Hinblick auf das bevorstehende Grümpeli mit angezogener Handbremse (kaCHING ins Phrasenschwein) spielen werden, oder ob es wie meist zu einem bedingungslosen Abnützungskampf kommen wird.
Mittwochabend 22.6.2011, 21 Uhr, Turnhalle Freudenberg
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Grasl
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14:51
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Divrei Chassidim
Labels: JLeague
Blog- Nachwuchs DIE Zwote
Man gratuliert an dieser Stelle dem Blogminister für Politik und Propaganda, Longo, zur Geburt des Töchterchens!
Ein dreifaches Toitoiton!
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Grasl
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14:08
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Divrei Chassidim
Labels: Wer bisch dänn Du?
Grümpeli 2011, Im Zeichen des Umbruchs
Es ist Mitte Juni. So sicher wie der Sommer eigentlich schon vorbei ist, so nahe steht das Grümpeliturnier!
Erstmals nach 3 Jahren findet das Turnier wieder in Zürich statt.
Dieses Jahr soll man ohne Starkoch und ohne Grossleinwand für CHF 120.-- dabei sein. Schäschön.
Die Töggelischuhe werden geputzt, Ameisenbäre poliert damit auch der traditionelle Rekurs gegen eigentlich nicht spielberechtigte in vollem Glanz erscheint (Es sind ja bereits erwähnte Rekurse immer noch hängig, siehe auch http://chuebelsack.blogspot.com/2009/06/grumpeli-09-ruckblick-randnotizen-und.html).
Mit grosser Spannung wird diesem Turnier entgegengeblickt. Schliesslich finden sowohl organisatorische als auch mannschaftliche Veränderungen statt.
So gibt es dieses Jahr das von vielen mittelalterlichen Männern gewünschte Seniorenturnier, welches ich als Bereicherung betrachte. Hoffentlich stellen sich genügend Mannschaften.
Viel interessanter sind aber die Spielerrochaden:
Bei den Finalisten von 2009 (6138251818, heuer Platz 3) gibt KP sein Comeback als Spieler, nachdem er letztes Jahr mit bescheidenem Erfolg von der Linie gecoacht hat.
Zusätzlich spielt ein Franzose mit, welcher definitiv noch zu gut für die Senioren Liga ist. Dadurch kann Herr Tripolensis seinen Russland- Fetisch, welcher seit 2007 schon legendär ist, ein wenig zügeln.
Weitere Transfers sollen im Gang sein, doch sind diese anscheinend noch nicht spruchreif.
Her Majesty wird dieses Jahr voraussichtlich ohne Spitalbegleitung klar kommen und auch wieder mitspielen.
Erwähnenswert ist der Einflug des Stammtorwarts Lino, welcher sich zurzeit im Dampfkochtopf des Flachlandes fit hält.
Bei den Eskimos findet ein kleiner Generationenwechsel statt:
Der Routinier schlechthin wird in Zukunft nur noch als Aushilfespieler zur Verfügung stehen. Dafür wird der erst 15 jährige Hakoahstar im Team eingebaut. Man darf gespannt sein auf sein Debut.
Zusätzlich konnten zwei Schwager verpflichtet werden, welche einerseits die Defensive stabilisieren (Kugelblitz) und andererseits die mangelnde Torgefahr beheben sollen (Schwager des Ringis).
Apropos Ringi, er laboriert traditionsgemäss an einer Verletzung und ist in physiotherapeutischer Behandlung.
Nach einjähriger Absenz kehr der Stammtorwart wieder ins Gehäuse zurück.
Im Turnier der aktiven stehen heisse Spiele vor der Türe. Jüngere Teams rücken nach. Bereits arrvierte Teams haben aufgerüstet und für Überraschungen sind jeweils genügend Teams vorhanden.
Der Tag naht.
Der Tag, an dem neuen Mythen entstehen, an dem Helden geboren und begraben werden. An dem Zuschauer mit Helikopter und als C.R. verkleidet vorbeischauen. Der Tag an dem jeder Langschläfer zum Frühaufsteher wird. Der Tag, an dem das Turnier im Kopf schon am Vorabend stattgefunden hat.
Rabjossai, EISEIS!
PS: Aufgrund der guten Erfahrungen aus dem Jahr 2009, wird übrigens neu gänzlich auf Dopingkontrollen verzichtet.
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Grasl
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11:57
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Divrei Chassidim
Labels: Deutsche Signale, meisterwerk
Mittwoch, 15. Juni 2011
Die Kotel ist auch ein Basketballplatz
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Gonzalez Tripolensis
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00:05
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Divrei Chassidim
Labels: golaco, Guete Typ, schnauze und strampeln, Youtube
Dienstag, 14. Juni 2011
Kugelmann obsiegt vor Obergericht
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Gonzalez Tripolensis
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17:37
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Divrei Chassidim
Labels: Gid Hanashe, gute_besserung
Samstag, 4. Juni 2011
Donnerstag, 2. Juni 2011
44 Gründe, das religiöse Judentum zu verlassen
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Warzenschnuffel
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11:10
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, de tergo, Gid Hanashe, Gourmessa
Der Jude ist kein Wichser
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Warzenschnuffel
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Divrei Chassidim
Labels: AGL, de tergo, sauglatt; omerzeit;, schnauze und strampeln
Mittwoch, 1. Juni 2011
Web 2.0. - vor unserer Zeitrechnung

Wahrlich, ein historischer Moment. Nach der umfassenden Renovation des Gemeindehauses, hat die moderne ICZ nun auch ihren Internetauftritt überarbeitet. Was den gemeinen Internet-User dabei erwartet, ist ernüchternd. Nein, eigentlich katastrophal!
Historisch im wahrsten Sinne des Wortes: Auf einen Klick fühlt man sich 20 Jahre zurückversetzt, direkt ins Mittelalter der damaligen „EDV“, nahe an die Geburtsstunde der ersten Webseiten. Ein Blick auf das Impressum und den Kontakt des "Webdesigners" machen das Resultat des "Relaunches" etwas plausibler, jedoch nicht minder besser. Die erste Jahreszahl auf dem Jubiläumslogo ist nach intensiver Recherche übrigens nicht als Zeitpunkt des Designs der Website zu verstehen.
Eine Seitennavigation, die ihresgleichen sucht. Ein Design, das den Zug ins Hier und Jetzt verpasst hat (ja, Vo-ku-hi-la war auch mal "in"), integrierte Elemente (wie Lauftexte), die keine Daseinsberechtigung haben. Treffend gewählte Farbkombinationen wie beispielsweise grauer Text auf weissem Grund, um die Lesbarkeit entscheidend zu verschlechtern. Es werden Inhalte grundlos in PDF ("Was ist neu in der icz") dargestellt. Abstände zwischen Titel und Textbausteinen sind willkürlich gewählt. Es werden ganz üble Fremd-Tools für bspw. die Frage der Woche implementiert, die dann auch nicht funktionieren.
Doch man hat auch mitgedacht. Das zeigt das Beispiel unter der Rubrik "Senioren". Hier lesen wir: "Alle im Bereich Senioren dargestellten Seiten weisen bewusst eine grösseres Schriftbild auf." Zum Glück ist dieses Schriftfbild grösser, damit der Grammatikfehler auch richtig zur Geltung kommt.
Menschen und Mitglieder sind auf dem verwendeten Bildmaterial wie Foto und - man staune - auch im Bewegtbild, also neuzeitlich gesprochen: Video (obwohl auch das ein lateinischen Wort der ersten Stunde ist. Egal, genug der Klugscheissereien) eindeutig zu erkennen. Ob die Betroffenen um ihre Einwilligung für die Verwendung des Bilds gefragt wurden, ist fraglich. Im Disclaimer entschuldigt sich man schon mal prophylaktisch dafür.
Ganz schön auch die missionarische Gebrauchsanweisung zum Thema "Jüdisch werden". Und dann - irgendwo verlinkt noch dies: "frozen bubble" - ein Spiel! Der Aufforderung "press fire to start" folgend, überrascht es nicht, dass der bekiffte Vogel keinen Wank macht.
Im Zeitalter, in dem Web 2.0 schon fast als Antiquität gilt, und sich der Nutzen crossemedialer Kommunikationskanäle rasch weiterentwickelt, will auch die ICZ mithalten. Nur ist es so, dass mit der Platzierung von Logos (und dann erst noch die falschen, denn das Youtube-Logo scheint dem Schreibenden mehr als nur suspekt) auf der Seite "Jugend", ist es damit nicht getan. Diese zeigen dem User, dass das Unternehmen oder die Organisation nebst dem Internetauftritt weitere Profile auf Facebook, Twitter und Youtube hat. Für die ICZ reicht jedoch eine Verlinkung auf die Startseite der entsprechenden Dienste. Web 2.0 vor unserer Zeitrechnung.

Beim Resümieren eines - zugegebenermassen - Heavy Users in der Internetwelt, kommen dem Schreibenden unweigerlich etablierte Begriffe wie "nicht vorhanden", "katastrophal", "erbärmlich", "armselig" und "schwach" in den Sinn.
Gespannt warten die Gemeindemitglieder auf den Newsletter (oder die Korrektur davon, oder die Richtigstellung der Korrektur), der das Prachtswerk verkündet. Geschätzte Leserschaft, wenn das die Visitenkarte der Gemeinde im World Wide Web sein soll, dann "Guet Nacht".
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Diego
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22:17
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, Lokalgeschwafel, meisterwerk, nicht zu ernst nehmen
Shyne's erster Beatboxing Anlass als Chassid
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Gonzalez Tripolensis
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19:05
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Divrei Chassidim
Labels: Guete Typ, j-spice girls, Uaiuai-Schnulz des Tages, Youtube
Montag, 23. Mai 2011
Ein Tag im Leben des Fine by Fein
1. Ich habe direkt und natürlich in reiner Provokation einen Schwarma (steht seit Urzeiten auf der Karte, niemand hat aber noch nie einen lebendigen gesehen - ist wohl ein Andenken an die unheimlich guten Zeiten in Zürich) bestellt. Die Verkäuferin erträgt mich wohl schon nicht mehr, hat mich auch ziemlich entnervt angesehen und gemeint: "Sie müend das nöd bstelle, das gits bi ois NIE!". Hatte fast einen Krampf, entgegnete ihr aber trocken, sie solle es dann doch mal versuchen, von der Karte zu nehmen.
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Gonzalez Tripolensis
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13:23
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes
Sonntag, 22. Mai 2011
Baranes neuer Restaurateur der ICZ?
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Gonzalez Tripolensis
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23:40
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Divrei Chassidim
Labels: de tergo, Gid Hanashe, Gourmessa, Lokalgeschwafel, Nebbisch
Donnerstag, 19. Mai 2011
Challes-Alarm!
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Gonzalez Tripolensis
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11:57
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Divrei Chassidim
Labels: churban brünzel, Gourmessa, gute_besserung, Helden
Donnerstag, 12. Mai 2011
Hillary Clinton und Photoshop
Sauber einen sitzen haben im Übrigen auch diese Herren. Tönt ein bisschen wie ein Ad Hoc-Geschäftigkeitssgremium, nur hört ihnen zum Glück niemand zu. Also anschauen, Kopf schütteln, den wichtigen Herrn bemerken, der sogar in dieser wichtigen Stunde, dem Beginn der Revolution, einen Anruf von jemand enorm wichtigem kassiert. Unglücklich.
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Gonzalez Tripolensis
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21:52
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Divrei Chassidim
Z'Nojork i de Staate äne
Hallo meine lieben Liebenden
Hier ein erster Zwischenreport aus der Stadt, die niemals schläft. Um es Euch und mir ein wenig einfacher zu machen, gibt's einfach ein paar Bilder:
Zuerst ein Dank, dass Fädi hier null in der Krise ist und beispielsweise am Times Square omnipräsent ist. Das sieht dann z.B. so aus:
Dann ein kopfschüttelndes Bravo an den Umgang mit den Ereignissen der letzten Woche. Wirklich ein sehr äusserst subtiles T-Shirt...
Und schliesslich noch ein Dank an die vielen Verrückten hier. Stellvertretend diese beiden Musiker (der 1. war wenigstens gut):
Das war's schon fürs Erste.
Bis bald und adje minand
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el tigre numero uno_
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07:44
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Divrei Chassidim
Dienstag, 10. Mai 2011
ELSA-Mozzarella: Update
Erstens. Wir fühlen uns als bisherige Vertreter der Zweifel-Paprika-Masslosvertilger geehrt, den Kampf mit einer neuen Kategorie aufzunehmen. Nämlich wurde eben bekannt, dass die Paprika-Version der Budget-Chips nun ebenfalls auf der Koscherliste steht. Auf jetzt, entlastet Eure Haushaltsausgaben.
Zweitens. Auch die Snacketti-BBQs sind nun auf der Koscherliste. Da man nach dem Snacketti-Konsum jeweils das Völlegefühl verspürt, das man auch vor ihnen hatte, handelt es sich um ein Nullsummenspiel.
Drittens und zur eigentlichen Causa dieses Updates: Der Koscherkommissar und Coiffeur des Stiefgöttis von Churban Brünzel hat sich in heiliger Mission begeben und hat ein ebenfalls unverzichtbares Element der koscheren Küche wieder erforscht: die smiley-versehenen Budget-Mozzarella-Ziegel (geschmacklich übrigens in jeglicher Hinsicht empfehlenswert). Dabei hat sich herausgestellt, dass ELSA die Mozzarella (also auch die Alfredo-Reihe) nicht mehr selbst herstellt, sondern von Emmi bezieht. Emmi jedoch führt sie noch nicht auf ihrer bekannten Lab-Liste (gehört inzwischen aufgrund ihren Werts schon fast eingerahmt und danach in die Gnisa), weshalb weitere Forschungsaktivitäten nötig sind.
Wir bleiben dran. Und warten sehnlichst auf positive Bescheide.
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Gonzalez Tripolensis
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17:27
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Divrei Chassidim
Labels: Koscher Guerilla, Missing Lutz, Polnisches Frischfleisch
Montag, 2. Mai 2011
Vergesst den Apple-Hype!
Während sich die einen alles daran setzen, die eigene Blutzusammensetzung rasch möglichst wieder auf den normalen Stand zu bringen, haben andere endlich das technische Gerät entwickelt, auf das alle sehnlichst gewartet haben. Here is what you need!
Vergesst die langen Schlangen vor den Apple-Shops dieser Welt, vergesst die campierenden Freaks, die vor Ort übernachten, um sich das erste iPhone oder iPad zu ergattern. Bestellungen für dieses unverzichtbare Gadget nimmt das Redaktionsteam gegen Vorauszahlung gerne entgegen. Über die Lieferzeiten kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässlichen Angaben gemacht werden.
Jetzt kommt das «koschere» Smartphone
Eine israelische Telefongesellschaft wirbt bei ultraorthodoxen Juden einem Zeitungsbericht zufolge mit einem «koscheren Smartphone», das ausschliesslich über ein jiddischsprachiges Menü zu bedienen ist.
Fromme Klingeltöne
Wie bereits andere Telefone zuvor habe auch das neue Gerät «keinen SMS-Dienst, keinen Internetzugang, weder Facebook noch E-Mail und noch nicht einmal eine Kamera», um fromme Juden nicht in Versuchung zu führen, berichtete die Tageszeitung «Jediot Aharonot» am Mittwoch.
Wirklich neu seien jedoch die einsprachige Menüführung sowie eine grosse Auswahl frommer Klingeltöne. Wer am Sabbat einen Anruf tätige, zahle einen übermässig hohen Minutenpreis von zehn Schekel (etwa zwei Euro), hiess es weiter.
Vier Monate für die Übersetzung ins Jiddische
Nach Angaben des Anbieters Accel Telecom gegenüber der Zeitung brauchten zwei Übersetzer rund vier Monate, um das Menü ins Jiddische zu übersetzen. In der dem Deutschen verwandten Sprache hiessen Klingeltöne auf dem Gerät nun «Klingen» und der Bildschirmschoner «Schirm Verteidikung».
Um den Segen von Rabbinern für das Gerät zu erhalten, musste Accel Telecom der Zeitung zufolge nachweisen, dass selbst technikversierte Nutzer keine der eingebauten Sperren des Telefons überwinden können. Für das Gerät gebe es einen Markt von bis zu 400'000 ultraorthodoxen Juden.(Quelle: tagesanzeiger.ch)
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Diego
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23:06
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Divrei Chassidim

