am sunntig chömed mir go zügle
und tüend au gard de stef guet bügle.
lupfe und schiebe wie wildi tier
defür git's dänn es iis-küelts piär.
und au d’maria j. isch mit debi
si schlat mit eus paar nägel iih.
ich wünsch uns allne toi toi toi
und es fröhlichs, trochens „schm*ss ahoi“
Freitag, 27. August 2010
Uassa und wieder ine
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el tigre numero uno_
um
08:57
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 26. August 2010
Besser spät als nie
Wer ab dem Titel dieses Posts wild das Phrasenschwein fordert, hat absoult recht. Und damit sind wir schon beim Thema. Denn das Phrasenschwein ist wohl der/die/das einzige leidtragende des Rauswurfs von Hobby-Studiogast und Gspürschmi-MBT-Fetischist André "Andy" Egli.
Wie kompetent Gress sein kann, haben wir an der WM ja gesehen. Leider musste er im CL Studio immer von Egli aufgezogen werden. Somit verkamen die Gespräche immer zu folgendem: Egli war der kleine Gof mit Lolipop und Latzhose, der seinen Urgrosspapi fragt "Du säg mol. Wie isch das damals no vor em Krieg gsi, wo Du in Frankrich gsi bisch?".
Gress (als begnadeter Fusballer) kann natürlich nicht davon lassen, die Setilvorlage sofort zu verwandeln. Das tönt dann etwa so: "Jaaa damals in Fronkreisch 'aben wir mit Konserve-dose in die Strasse gespihlt".
Styling:
Fussballwissen:
Was Egli im Studio erzählte, setzte sich oft aus dem zusammen, was in der Woche vor dem Spiel in den Medien rauf und runter gekaut wurde.
Herr Egli scheint ein Mann von Welt zu sein. So merkt man, wie die englische (oder evtl. ist es auch die Schriftdeutsche) Sprache einen starken Einfluss auf sein Deutsch hat (in Fachkreisen unter "Kubiyot-Effekt" bekannt).
Bei Herrn Egli sieht das dann so aus: Müsste der Satz lauten "De Guardiola spielt hüt mit em Messi und em Ibrahimovic" tönt die Egli-Version so: "Guardiola spielt hüt mit Messi und Ibrahimovic".
Dieses Problem ist schriftlich nur sehr schwer zu umschreiben. Ich probier's mal. Tönt folgender Satz für Sie normal oder überbetont? 8-ung: Alles fett geschriebene muss scharf und abgehackt betont werden (wie zum Beispiel das otz in "Rotzlöffel"). Oder einfach sonst krass betont.
(Das verkehrte SCHHH am Anfang und Ende muss gelesen werden, wie das lange und starke Inhalieren einer Zigarette mit zusammengedrückten Zähnen aber breit offenem Mund. So wie es in der marokkanischen Region Fez praktiziert wird.)
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el tigre numero uno_
um
10:39
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Divrei Chassidim
Labels: andy egli
Freitag, 20. August 2010
G"tt sei dank
Hapoel Tel Aviv führt in der letzten CL-Qualifikation in Salzburg mit 2:1 als Itay Schechter (oder Shecheter laut Trikot) alleine auf den österreichischen Torhüter zurennt und souverän trifft. Sofort greift sich der Torschuetze in die rechte Socke, setzt eine Kippa auf (aus dem eigenen Fan Shop versteht sich), lässt sich auf die Knie fallen und dankt dem Allmächtigen (gepriesen sei er).
Da laut UEFA-Reglement nur christliche Rituale (sich bekreuzen) beim Torjubel erlaubt sind, zeigte ihm der Unparteiische die gelbe Karte. Ob es fuer Tfilinlegen rot gibt, wird derzeit untersucht.
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jibril ben tamtam
um
13:02
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 11. August 2010
Mittwochssport
Geschätzte Leser,
Mit der, leider zu erwartenden, 0-1 Niederlage im ersten Spiel der Ära Prandelli bei den Italienern ist der Startschuss für die erste Nach-WM Testspielrunde erfolgt. Es wird uns wieder einmal ein bunter Strauss an Spielen geboten, es folgt eine wie immer sehr subjektive Auswahl.
Beginnen würde ich heute Mittag um 13:00 mit Thailand - Singapur, ein spannendes Bruderduell zwischen Zwei asiatischen Tigerstaaten. Gleich danach ein Kracher aus den Öllieferländern, um 16:00 Kazachstan - Oman, Borat wird hier live kommentieren!
Mit Hinblick au die kommenden EM Quali noch ein Blick auf unsere Gegner. Um 17:00 Bulgarien - Russland, 20:30 Montenegro - Nord Irland, 20:45 Wales - Luxemburg und um 21:00 England - Ungarn. Die Auswahl der Gegner erfolgte nach mir unbekannten Kriterien. Weitere Kracher sind auf jeden Fall Zypern - Andorra, Azerbaidschan - Kuwait und Algerien - Gabun.
Für weitere Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung
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Lino
um
10:12
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 4. August 2010
Ethnologie-Nachhilfe für SF DRS
Erste Szene: Sie spielt sich vor ca. 1-2 Jahren ab. Es spielt gerade die Schweizer Nationalelf, hierzulande durch ehrlichen Werksfussball bekannt und durch die Tatsache, dass sie durchwegs die Zwillingsbruder der im Ausland erfolgreichen Söldner beschäftigt. So auch der Fall bei Blaise N'Kufo. Der gute Herr schiesst in Holland Tor um Tor, reiht sich bei Twente Enschede in die Annalen der Ehrenbürger und der Topf-Torschützen ein. Sobald er aber für das Schweizer Kreuz auftritt, bringt er kaum ein Bein vors andere und der Ball muss ihm schon fast an die Lampe gehämmert werden, damit er sie reinbringt. Jedenfalls kommentiert unser lieber Panzerknacker-Sascha Rüefer das Spiel gegen Griechenland (man dankt dem Gurens für die Eingebung). Mitten in der Szene des Führungstors der Schweiz durch N'Kufo kriegt sich Rüefer fast nicht mehr ein und brüllt in seiner inzwischen unfehlbaren Panik "FÄÄÄÄÄRNAAAAANDÄÄÄÄÄS!!!". Gut, wird der geneigte Leser sagen, kann ja mal passieren.
Deshalb gleich die zweite Episode:
Diesmal ist es der der Kommentator, welcher sich der Kenntnis des Redaktors entzieht. Aufgrund der unterschwelligen Fahne und der etwas lottrigen Stimme dürfte es wohl Beni National gewesen sein. Kulisse bildet diesmal die Finalissima 2010 und nämlich genau die Szene, welche zum zweiten Tor für die Basler (bekanntlich gegen YB) führt. Ein langer Ball aus der Basler Verteidigung findet im Sturm einen Abnehmer und da entfährt es Thurnheer urplötzlich, mitten im Übereifer des Ad hoc-Kommentierens (passiert beim SF im Allgemeinen nie, es wird immer nur nacherzählt, hierfür fehlt schlicht die Qualität): "Gegenstoss über Henri Bienvenue!" Natürlich war der Angriff über Zoua-Jacqui und nicht durch einen YB-Spieler. Aber das geht Beni im Trubel der Aufregung völlig ab. Zurück bleibt einfach dieser unglaubliche Fehler. Wir haben aber einen Spielkalender-Manipulator, welcher uns vorschreibt, wer die beiden grössten Meisterkandidaten sind, welche im letzten Spiel für die Kulisse gegeneinander zu spielen haben, damit das Fernsehen den grösstmöglichen Nutzen davon trägt. Und dann stellt man so einen Unfähigen hin. Aber damit nicht genug.
Die dritte Szene: Heute Abend spielt YB unter den Augen und Kommentaren von Beni National auswärts gegen die Ferienstellvertretung von Fenerbahce (anders kann man sich solch eine Leistung von einer 100 Mio-Truppe nicht erklären). Das Spiel nimmt seinen Lauf, YB geht in Führung und spielt sich mehr oder (wohl eher) weniger durch die zweite Halbzeit. Doubaï, der wohl meistüberschätzteste Spieler der Axpo Gurkenliga, wird ausgewechselt und mit Hochstrasser ersetzt. Kurz darauf, bei einem der 613 Kontern von YB, geht Bienvenue den Flügel runter und kommt zu einer Chance. Thurnheer dazu: "Achtung, jetzt Doubaï am Ball, was macht er mit dem Ball?" (und damit wird noch ausgeblendet, dass heute Beni ausserdem 15 Minuten vor Ende anfing zu kichern, dann erklärte, dass er lachen musste, weil daran denken musste, dass jetzt eigentlich YB-Viertelstunde sei; dass er zudem teils minutenlang schwieg; dass er sodann vom Tempo des Spiels derart überfordert war, dass ihm nur noch animalische Oooohs und Aaaahs entfuhren)
Die Frage ist aber dann, was wir mit dieser Problematik machen und wie man sie beispielsweise berücksichtigen muss. Ist es vielleicht doch unterschwelliger Rassismus? Ist es lediglich die Faulheit eines Berufsschwätzers und Konzessionsträger unseres Rechtsstaates, sich die Mühe zu nehmen, bei dunkelhäutigen Akteuren nicht einfach auf die Hautfarbe abzustellen (womöglich auch noch mit einer mentalen das-isch-doch-eh-alles-s'Gliich-Verschlimmbesserung)? Ist es vielleicht das letzte Argument verbunden mit der schieren und verzweifelnden Unfähigkeit, während den ganzen 90 Minuten den Kopf bei der Sache zu behalten, keine Leibchen zu verwechseln und etwas ganz Kleines zu berichten, das man nicht selbst schon weiss? Das Problem ist doch, dass es einmal passieren kann. Dann ist es peinlich, dann kann man sich innerlich einen Schamecken anröten und fertig - es ist kein Thema daraus zu machen. Dass es aber in so kurzen Zwischenräumen immer wieder dazu kommen kann, ist peinlich, beschämend und primitiv.
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Gonzalez Tripolensis
um
21:53
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., AGL, blutgrätsche, gute_besserung
Freitag, 30. Juli 2010
Jonathan Settel
Jonathan Settel ist in Berlin geboren und in einem traditionell jüdischen Elternhaus in Washington DC/USA aufgewachsen. Nach einigen Jahren in Jerusalem lebt er heute in Florida/USA. Nach vierjährigem Musikstudium war er mehr als zwanzig Jahre als Musiker in den Staaten tätig. Er hat eine wundervolle warme Baritonstimme. In seinen Konzerten, die ihn nunmehr rund um die Welt führen, weist er auf die jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens hin. Der Musiker versteht es in besonderer Weise, seinen Glauben an den GOTT Israels und Jeschua als Messias zum Ausdruck zu bringen und setzt sich für die Verständigung und Aussöhnung zwischen Juden und Christen ein. Seine Musik verbindet israelische, folkloristische Elemente mit modernen Poparrangements. In seinen traditionell israelischen und neuen Liedern, sowie alten hebräischen Gebeten strahlt die Freude Israels an seinem - unserem - GOTT auf.Wie auf seiner Homepage offenbar wird, betet der Herr auch noch in einem Lokal, das "Adat Yeshua" heisst und trat früher als Sänger in Nachtclubs, Bars, Hotels und Kreuzschiffen in den Vereinigten Staaten auf. Sedö lüeg, unbedingt!
Und gleich noch einer:
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Gonzalez Tripolensis
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14:37
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Guete Typ, Uaiuai-Schnulz des Tages, Youtube
Wollishofen und Brunau: Indy Minjanim als Exportprodukte
Rise of independent groups influencing JudaismBy JAY LINDSAY (AP) – 1 day ago
CAMBRIDGE, Mass. — They gather blocks from Harvard Square to greet the Sabbath with communal prayer, their eyes winced closed, hands clapping as they sing in fervent Hebrew. The group worships in the Jewish Orthodox tradition, but it's not traditional.
A woman leads the prayers, generally forbidden among mainstream Orthodox. The genders are separated by a white curtain, called a "mechitzah," but it's translucent so the sexes can see each other as they sway and sing. No rabbi leads or synagogue sanctions this service at the Minyan Tehillah, which is run by a software engineer and nurse practitioner.
The group is an "independent minyan," and dozens of these unaffiliated Jewish worship communities have sprung up in the past decade, mixing elements of the mainstream denominations while answering to none of them. Its prayers in Hebrew, with participation of everyone present, is a hallmark of the movement, and a reaction to mainstream alternatives where such prayer is not available, or limited to a designated soloist.
Anna Schachter of Cambridge said the minyan's dual commitment to traditional worship and egalitarianism was energizing.
"Everyone in this room, I feel I'm sort of bonded to them with this mission, this struggle, of 'How do you live a traditional life and a modern life at the same time?'" said Schachter, 29, a public health researcher. "If there was a synagogue that had this kind of style, I would go to it."
Ten years ago, the United States had two independent minyanim, plural of minyan. Today, there at least 70 involving about 20,000 people, said Rabbi Elie Kaunfer, who wrote a book on the independent minyanim, "Empowered Judaism."
"There is a mass of young people, taking hold of their Jewish identity, and willing to put in the volunteer time and effort to build a community that expresses their values," Kaunfer said. "That's extremely hopeful and significant."
The number involved is a small percentage of the estimated 5.2 million Jews in the U.S. But Jonathan Sarna, a professor of American Jewish history at Brandeis University, said the movement is driven by the most devout and educated Jews, and its ideas on worship, prayer and what defines a community will inevitably cross into mainstream practice.
"What happens in American Judaism over and over is that the margins influence the mainstream," Sarna said. "I don't expect many of the independent minyanim themselves will be long lasting. But I think we will look back and say that they had long-lasting influence."
In Jewish law, a minyan is a quorum of at least 10 people (10 men in the Orthodox tradition) that is required to read the Torah or say certain prayers. But a minyan is commonly defined as any community that comes together to pray.
The independent minyanim have formed primarily in urban areas, including New York, as far south as Atlanta, and west to San Francisco and Los Angeles. Sarna said with the middle of the country largely untapped, the movement will grow.
Meg Lederman, a member of a minyan in Brookline, said a major draw of the worship is as a link to her Jewish past.
"It's nice to be in a room where you're filling up the whole room with meaningful words," she said. "It's both the connection to the people in the room and really a connection to Jews across time and space."
The growth of independent minyanim is similar to the grassroots "havurah" movement in the 1960s and 1970s, which organized outside the synagogue with heavy emphasisis on lively prayer and including women. But Kaunfer said a key difference is that the havurah movement wanted to replace Jewish institutions, while independent minyanim aim merely at gaps that have appeared in Jewish life.
Many members are in their 20s and 30s, either single or with very young children, and part of a demographic that has developed as people postpone marriage and children, Kaunfer said. Jews in this group tend to be urban, mobile and unsatisfied by typical synagogue offerings, which are generally aimed at older adults or parents with school-aged kids, he said.
Group members are often highly educated in Jewish tradition — 40 percent are graduates of Jewish day schools. They seek the deep spiritual connection found in traditional prayer that the Orthodox practice, Kaunfer said, but they also want women to be more involved in worship, as in the Conservative and Reform denominations. So they've decided to lead their own services.
Some independent minyanim meet in synagogues, and members are active in them. But the decentralized movement has grown largely without the denominations, whose leaders say they welcome such committed groups of young people, an elusive demographic.
"These are exactly the kind of people we want and need in the community because they're going to be the leaders of the future," said Rabbi Eric Yoffie, president of the Union for Reform Judaism. "The fact that they don't always find a place in the synagogue is something that obviously is troubling to me."
Orthodox Rabbi Shmuel Goldin, first vice president of the Rabbinical Council of America, said he was "thrilled with the energy and the interest." But he added the groups' search for relevance in ancient tradition has led to violations of it, such as with women's role in prayer. Rabbis, he said, have always been crucial in maintaining tradition.
"We are troubled with the change in tradition," Goldin said. "We believe there are ways to find relevance and meaning without these radical changes."
Their self-governing nature means independent minyanim differ in style and emphasis. For instance, Lisa Colton, co-founder of a minyan in Charlottesville, Va., said her minyan's service, held in a friend's living room, stresses interaction between parents and young children that she wasn't finding at the local synagogue she attends.
Colton, 35, said the group isn't interested in changing tradition, just in sharing a kind of worship they realized they could create themselves.
"We don't feel like we're captive to the choices that are handed to us," she said. "That's very different than previous generations."
(This version CORRECTS Corrects spelling of 'Colton' in paragraphs 21-22.)
Copyright © 2010 The Associated Press. All rights reserved.
Zu denken, dass die Minjan-Variante eines Gottesdienstes gegenüber gestandenen Gemeinde-gebundenen Gotteshäusern nur Vorteile mit sich bringt, ist weit gefehlt. Auch in den eingangs genannten Minjanim streitet man sich um vermeintliche Lappalien und Formalitäten. Wer darf welchen Kaddisch laut sagen? Wer hat wann wie oft in den vergangenen 613 Monaten bereits einen Aufruf kassiert? Wie gross müssen beim Kiddush die Hering-Stücke sein? Wer darf zur Hagbe antreten, obschon er von der Wertungskommission wegen Dopings und fehlerhaften Haltung im ersten Durchgang disqualifiziert worden war? Darf der Whiskyclub auch in den neun Tagen stattfinden? Wie lange darf ein Dwar Torah sein? Wer darf dabei überziehen?
Nicht wenige Probleme dürften alsdann ihren Ursprung in der Einflussnahme durch Sponsoren und Verantwortungsträgern finden. Oder eine demografische Problematik fliesst ein:So würde das Minjan Wollishofen schon seit Jahren ein grösseres Lokal ertragen, jedoch dürfte es ein offenes Geheimnis sein, dass ein grösserer Betrieb erstens grössere Risiken künftiger Entwicklung mit sich bringen und zweitens grundsätzlich die Frage lauten dürfte, ob man mit einem grösseren Betrieb nicht einen (weiteren) strukturellen Vorteil gegenüber Gemeinde-Synagogen aufgeben würde, nämlich schlanke Strukturen, Froneinsatz und direktere Entscheidungswege.
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Gonzalez Tripolensis
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13:25
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Divrei Chassidim
Labels: Inyanei de Yuma, Kultuhr, Osten
Mittwoch, 28. Juli 2010
Tikkun in Tiefencastel?
(Leider hatte es im Text eine verschobene Passage. Jetztz sollte aber alles stimmen. Sie, soarry.)
Der Artikel sollte inzwischen bekannt sein. Was allerdings passiert, wenn man ihn rumschickt, ist fast noch witziger als der Artikel selbst. Es folgen zuerst nochmals der Artikel und dann ein best of der Kommentare:
Braucht Tiefencastel einen Tikkun?
Mitte der fünfziger Jahre weilte der Brisker Raw SZ'L während den Sommerferien in Schuls und der Wischnitzer Rebbe SZ'L in St. Moritz. Es versteht sich, dass zahlreiche Menschen sich deswegen ins Engadin begaben. Prinzipiell hatte der Luzerner Rosch-Jeschiwe, Raw Moische Solowiejczyk SZ'L, nichts dagegen, dass auch Bachurim der Jeschiwe Luzern auf Schabbes dorthin fuhren. Vier Bachurim mieteten einen Wagen und wollten hinauffahren. Aus mir nicht bekannten Gründen empfahl es ihnen Raw Moische nicht. Sie fuhren trotzdem los und blieben über Schabbes in Tiefencastel stecken.
Im August 1959 kam der Satmarer Rebbe SZ'L nach Schuls. Wiederum fuhren viele Menschen dorthin. Ich lernte damals in der Jeschiwe Luzern und war bereits im Besitz eines Motorrad-Führerscheins. Ein anderer Bachur, S.B., wollte unbedingt Motorrad fahren lernen. Er schlug mir folgenden Handel vor: er würde die Miete eines Lambretta-Rollers übernehmen, und wir könnten zusammen über Schabbes nach Schuls fahren. Dabei müsste ich lediglich auch ihn fahren lassen. Mich reizte die Aussicht auf ein solches Abenteuer, und ich willigte ein. Am Freitag-Vormittag fuhren wir schwer beladen ab. Nach einigen Stunden erreichten wir Klosters. Dort gab es viel Betrieb und eine Strassensperre. Ein Polizist erklärte uns, dass das Training für das Autorennen Klosters Davos im Gang sei. Er riet uns, über Chur, Lenzerheide und Albulapass auszuweichen. Mittlerweile war es Nachmittag geworden. Wir fuhren also Richtung Chur und hinauf nach Lenzerheide. Ganz oben angekommen drehte zwar der Motor munter, doch hörte er plötzlich auf uns anzutreiben. Wir rollten hinab bis Tiefencastel. In einer Tankstelle mit Werkstatt erklärte uns der Mechaniker, unser Getriebe sei im Eimer. Da er glücklicherweise Motorradspezialist sei, könne er die Reparatur rasch durchführen, er müsse aber zuerst einige Teile beschaffen. An eine Ankunft in Schuls vor Schabbes war jedoch nicht mehr zu denken. Wir kauften Kerzen, Semmeln (was damals, vor mehr als 50 Jahren, noch erlaubt war), Sardinen (in reinem Olivenöl), Obst, Gemüse, Getränke und Plastik Geschirr und Besteck, nahmen ein Hotelzimmer und verbrachten einen denkwürdigen Schabbes. Nach Schabbes-Ausgang bekamen wir unser repariertes Gefährt zurück, beluden es und fuhren über den Albula Pass Richtung Schuls, wo wir nach Mitternacht eintrafen. Es war gerade vor Hawdolo und geraume Zeit vor der Melawe de-Malko Se-udo. Am nächsten Tag, als wir uns zur Rückfahrt bereitmachten, fiel unser Getriebe endgültig aus. Wir und die Lambretta mussten die Bahn benützten um wieder nach Luzern zu gelangen. Als unser Rosch-Jeschiwe, Raw Moische Solowiejczyk SZ'L unsere Geschichte hörte, meinte er: "Vermutlich braucht Tiefencastel einen Tikkun".
Erew Schewi'i schel Pessach 1965 fuhr ein mit uns befreundetes Ehepaar mit dem Zug Richtung St. Moritz. In Filisur gab es eine Fahrleitungs-Störung. Die Leute bestiegen ein Taxi. Während der Fahrt erklärte ihnen der Fahrer, es sei hoffnungslos, noch vor Nacht St. Moritz erreichen zu wollen. Sie beschlossen, in Tiefencastel auszusteigen und nahmen ein Hotelzimmer. Der Hotelier P. Bermann schickte ihnen daraufhin per Taxi alle Jom-Tow Mahlzeiten. Vorige Woche fuhr ein anderes mit uns befreundetes Ehepaar Erew Schabbes mit dem eigenen Wagen Richtung St. Moritz. Vor Tiefencastel streikte die Servolenkung, Hydraulik-Öl floss aus und ein Keilriemen zerriss. Während sie ratlos da standen fuhr ein anderes uns bekanntes Ehepaar mit einem grossen Kombi vorbei. Sie hielten an, halfen beim Aus- und Einladen und warteten bis der TCS den defekten Wagen abschleppte. Es war äusserst eng im Wagen, aber. sie kamen rechtzeitig vor Schabbes in St. Moritz an. Es gibt zahlreiche Hinweise für eine jüdische Präsenz in Graubünden seit etwa zwei Tausend Jahren. In Disentis beispielsweise tragen auffallend viele Leute den Familiennamen Levy und geben an, von Juden
abzustammen. Wer kann mir berichten, was sich sonst einmal merkwürdiges in Tiefencastel ereignet hat?
Und hier die besten Kommentare:
1. lässt er den goj, den töff am schabes reparieren.
2. hawdolo um mitternacht? wo liegt scuol?
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gueti besserig
sind semmeli hüt nümm erlaubt?
ich bin froh, dass d'sardine nur in oliveöl gsi sind.
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Danke fuer den hochinteressanten Artikel! Ich war sehr beeindruckt ueber die Kenntnisse des Autors ueber Auto- und Motorradmotoren, sowie ueber sein detailliert geschildertes spannendes Abenteuer mit der Lambretta. Ich bin auch sehr froh, dass Semmeln vor ueber 50 Jahren noch erlaubt waren, und dass seine Schabossardinen in reinem Olivenel eingelegt waren...
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1. Vor 50 jahren konnte man einfach so semmeln kaufen!!!??? Das dies durch die zensur gelangt ist?
2. Ich bin wohl über 50 mal in meinem leben durch tiefenkastel gefahren und es hat mich immer im kleinen linken zeh gezwickt. Efscher sollte ich dies dem autor schreiben...
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- nebbisch
- 3-4 fälle in 60 jahren (also ca. alle 20-15 jahre 1 fall) ist doch nicht viel. sogar eher wenig,
wenn man bedenkt, dass jeder der ins engadin fährt dort vorbei kommt und es nun mal eine
der grösseren städte in der gegend ist
- der autor scheint automechaniker zu sein bei der detaillierten beschreibnug der pannen
- mein absoluter lieblingssatz: „Wir kauften Kerzen, Semmeln (was damals, vor über 50 Jahren, noch erlaubt war), Sardinen (in reinem Olivenöl), …… und verbrachten einen denkwürdigen Schabbes“
1. Er muss sich doch tatsächlich wegen der Kashrut rechtfertigen. Nebbisch.
2. Weiss er eigentlich was denkwürdig überhaupt heisst? Passt überhaupt nicht in den Satz.
- in allen fällen sind die leute wegen technischen pannen stecken geblieben. vielleicht liegt es eher daran, dass sich jiden und technik so gut vertragen wie tschulent und zu-zweit-im-lift-stehen
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Musste mir bereits Tränen aus den Augen wischen, als dich den Text unter dem Bild gelesen hatte. Hat in der Zwischenzeit jemand rausgefunden, warum der Obernauer Rebbe damals gegen die Töffreise nach St. Moritz war???
Mein Favorit aus Disentis ist übrigens: Christian Levy. Beruf: Senn
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ZU GEIL!!! diese wortwahl.... you can't make that shit up! "das war damals noch erlaubt" -- hilarious! :-)
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el tigre numero uno_
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16:54
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Divrei Chassidim
Neulich in Neupersien
Der Iran ist im Moment ja in aller Munde, einerseits für seine nuklearen Ambitionen, andererseits für seine Ultrakonservative Regierung, die immer mal wieder ihre eigenen Bewohner unterdrückt. Das hält aber zahlreiche Regierungen in Europa und anderswo nicht davon ab, zahlreiche Wirtschaftsverträge abzuschliessen und sich, wie letzthin die Deutsche Regierung, über den erfreulichen Handel mit dem Iran zu freuen. So wie Sie hier:
Vielleicht sollten die alle mal den folgenden Artikel lesen und sich dann überlegen ob das wirklich so ein guter Handelspartner ist.
Hier gehts weiter zum Artikel
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Lino
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08:51
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 21. Juli 2010
Neues & Spannendes aus der Welt der Medizin
Dieses Kind sieht wirklich aus, als hätte es eben gerade einen Einlauf gekriegt:
Kwöll: fcz.ch
HM
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Her Majesty
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10:37
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Divrei Chassidim
Dienstag, 20. Juli 2010
12 Anzeichen dafür, dass man mitten in einem Fasttag gelandet ist
1. Gewisse Leute sind schon sehr in Tisha Be’Av Stimmung , im Fall.
2. Andere Leute bewegen Ihre Kinot-Kopien freihändig.
3. Man hat schon um 10:30 Morgens mehr hunger als man es je um diese Zeit hatte.
4. Im Büro werden Gespräche mit direktem Blickkontakt vermieden. Findet trotzdem eines statt, schaut man erstaunlich oft nicht in Richtung Gesprächspartner oder hat die Hand vor dem Mund. Oder antwortet nickend mit „Mmm Hmm“.
5. Als Erklärung, dass man keinen Mittag macht, muss „Habe viel zu tun“ herhalten, da es einfacher ist, als den wahren Grund zu erläutern.
6. Man verflucht heimlich alle Leute, die aus Rom kommen.
7. Man beginnt sich heimlich zu fragen, ob Kali-Zom den wirklich wirkt und man nimmt sich vor, es beim nächsten Mal zu probieren.
9. Wie verrückt ist man am kämpfen, sich nicht an den eigenen Mundgeruch zu gewöhnen („ist ja eigentlich gar nicht so schlimm“). Denn für andere wird er nicht immer erträglicher.
10. Spätestens um 12:30 kommt das erste Mal folgender Gedanke auf: „In Afrika müssen die das tagelang machen und ich halte bereits einen einzigen Tag nur knapp aus. Man bin ich ein Weichei.“
11. Die Augenlider bleiben beim blinzeln doppelt so lange unten wie sonst.
12. Man steht im Migros/Coop an der Kasse und merkt, dass man statt einem Pack Pasta und einer Dose Tomaten folgendes gekauft hat: Chips, Schoggi-Weggli, diese Nüsschen, die man schon lange probieren wollte, Tropicana (heute muss ich ihn mir einfach gönnen), Chips, Popcorn, Schoggi, 3 Sandwiches (kommen schon irgendwie weg) und 4 exotische Joghurts. Nur die Pasta und die Dose Tomaten hat man vergessen...
In diesem Sinne Zom-kal
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el tigre numero uno_
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11:11
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Divrei Chassidim
Bau den Tempel Shilo
Bimhera beYameinu, inkl. BlitzkastenUnd dann gibt es noch Danny Raphael, einen bisher der CC-Red Action unbekannten Poeten, der uns seine eigene Einsichten und Perzeptionen eines Fasttages nahe bringt, der Jahrtausende von uns entfernt ist und dennoch Jahr für Jahr in unserem täglichen Leben und dem Kalender unserer Traditionen seinen festen Platz einnimmt.
"It's hard to know what you have until you lose it, but it's also hard to feel loss for something you never had." (Blogeinträge von Jpost.com zum 9. Aw)
Und damit die Tragik des Tages auch bei anderen Völkern Einhalt nehmen kann, zum Schluss noch dies: Hamas hat - im Lichte ihrer Bemühungen, der Bevölkerung einen islamischeren Lebensstil aufzuoktroyieren, den Frauen im Gazastreifen verboten, Wasserpfeife zu rauchen. Motorrad fahren ist ihnen schon lange verboten.
"Es ist für Frauen nicht angebracht, mit verschränkten Beinen in der Öffentlichkeit zu sitzen und zu rauchen", verlautete Ihab Ghussein, Sprecher des Hamas-Innenministeriums, am Sonntag. "Es ist bekannt, dass Männer sich bereits von ihren Frauen geschieden haben, weil diese öffentlich rauchten." So der Polizei-Pressesprecher Ayman Batneiji. (Kwöll und ganzer Artikel: AP via Brandon Sun)
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Gonzalez Tripolensis
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10:03
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, churban brünzel, Schöni Momänt
Montag, 19. Juli 2010
Stop the Bomb
In Anbetracht des Morgigen Fastens ein kleines Video zur Einstimmung (wer noch zusätzliche Hilfe benötigt, C. G aus Z hilft gerne weiter)
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Lino
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14:15
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Divrei Chassidim
Montag, 12. Juli 2010
Aus, aus, das Spiel ist aus!!!
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Lino
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21:44
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Divrei Chassidim
Labels: Schöni Momänt, sport unterem davidstern, Uaiuai-Schnulz des Tages, WM
I Will Survive (Auschwitz)
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Gonzalez Tripolensis
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17:35
1 Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, anti-system, Youtube
Alles aus einer Hand!
Rettung und Paparazzo - alles aus einer Hand. Wir sind jederzeit für Sie da. Rufen Sie uns an: 044 202 30 60!
(Geschehen: Heute an der Rämistrasse. Gesehen: Auf tagi.ch) 
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Diego
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16:31
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Divrei Chassidim
Freitag, 9. Juli 2010
Hinschied von Rav Yehuda Amital sZl
Wir hoffen, die Familie Amital findet unter den Trauernden von Zion und Jerusalem Trost.
EDIT: Am Freitag Nachmittag nahmen Tausende Schüler und andere Trauernde in Jerusalem an der Beerdigung teil. Rav Aharon Lichtenstein, die andere grosse Figur, welche die Yeshivat Har Etzion während den letzten Jahrzehnten geprägt hat erklärte unter Tränen, Rav Amital habe sein Leben der Heiligung des Namen Gottes gewidmet, nachdem er selbst Opfer dessen Desakration durch die Schoa geworden war (Yediot Achronot-Bericht).
Online-Hesped von Rav Moshe Taragin
Gush-Twitter mit mehr Material
Erinnerungen eines ehemaligen Schülers (Alex Israel auf Thinking Israel)
Begegnungen mit Rav Amitals durch einen Schüler (Michael Eisenberg)
Yeshivat Har Etzion hat eine Sammlung von Materialien der Shiur-Serie von Rav Amital über jüdische Werte online gestellt. Auf der Edah.org-Homepage findet sich sodann auch folgender Artikel über Rav Amital's Werteordnung, welcher noch zu seinen Lebzeiten publiziert worden war.
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Gonzalez Tripolensis
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09:36
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Divrei Chassidim
Labels: Eretz und Medine, tribute
Donnerstag, 8. Juli 2010
Ticketcorner
Anruf bei der Ticket Corner Deutschland-Hotline:
- Tut mir leid, Deutschland ist ausgeschieden.
- Ja aber das gibt's doch nicht, da muss es doch Karten geben?
- Das schon, aber Deutschland spielt halt nicht.
- Wieso nicht?
- Weil sie ausgeschieden sind.
- Ja aber es muss doch möglich sein, Karten für das Deutschland-Spiel zu bekommen?
- Schon gut, jetzt schreien Sie mich doch nicht so an... ich hörs halt so gerne!!! ...OK, dann geben Sie mir welche für Holland...
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Diego
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12:17
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Divrei Chassidim


