Samuel Eto'o, Aushängeschild der grünen Löwen und derzeit mit Inter in einer nationalen wie internationalen Baisse, trifft bei weitem nicht mehr wie zu seinen besten Tagen. Derzeit gelingt ihm gelinde gesagt fast nichts mehr, und er lässt sich auch die einfachsten Torgelegenheiten entgehen. Offensichtlich zupft dieses Tief auch an seinem Nervenkostüm Federn und so lässt er sich an der Post-Match-Pressekonferenz des Kamerun-Spiels seine Muskeln spielen und reisst einen allzu kritischen Journalisten in kleine Fetzen und statuiert ihn gleich mal als Nestbeschmutzer. Für diejenigen mit Französisch-Kenntnissen ein Leckerbissen. Sedö:
Mittwoch, 6. April 2011
Eto'o teilt aus
Samuel Eto'o, Aushängeschild der grünen Löwen und derzeit mit Inter in einer nationalen wie internationalen Baisse, trifft bei weitem nicht mehr wie zu seinen besten Tagen. Derzeit gelingt ihm gelinde gesagt fast nichts mehr, und er lässt sich auch die einfachsten Torgelegenheiten entgehen. Offensichtlich zupft dieses Tief auch an seinem Nervenkostüm Federn und so lässt er sich an der Post-Match-Pressekonferenz des Kamerun-Spiels seine Muskeln spielen und reisst einen allzu kritischen Journalisten in kleine Fetzen und statuiert ihn gleich mal als Nestbeschmutzer. Für diejenigen mit Französisch-Kenntnissen ein Leckerbissen. Sedö:
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Divrei Chassidim
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Montag, 4. April 2011
Karma und andere Nettigkeiten
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 21. Januar 2010
Jöst for Fön - Scherdünn 11-11, Kurzinterview
Dökti Grasl, das gestrige Resultat lässt auf ein Spiel schliessen, welches dem Namen Spitzenkampf alle Ehre erwies. Können Sie dies unterzeichnen?
Ich kann das absolut unterzeichnen. Es war ein faires attraktives, auf hohem Niveau geführtes Fussballspiel mit schönen Toren und Torszenen.
Allerdings war die taktische Leistung von Jöst for Fön alles andere als Spitzenkampfwürdig. Wer 10 Minuten vor Schluss mit 5 Toren Vorsprung führt, darf eigentlich keine Punkte mehr abgeben. Anstatt sich nach dem komfortablen Vorsprung auf eine solide Defensivarbeit zu konzentrieren, haben sie weiterhin mit vollem Einsatz versucht den Vorsprung noch weiter auszubauen, was uns entgegengekommen ist. So erhielten wir unerwartet Platz unser Spiel zu entfalten und den Anschluss wieder herzustellen.
Entspricht es dem Spielgeschehen, dass gestern Abend kein Gewinner ermittelt wurde?
Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen (2:3). Jöst for Fön hat kurz nach dem Tee das Tempo erhöht und sehr effizient abgeschlossen. So ist auch der Vorsprung von 4:9 nach 30 Minuten zu erklären. Wir hatten uns in diesem Moment eigentlich kaum mehr Chancen ausgerechnet doch wollten wir uns nicht vom direkten Konkurrenten abschlachten lassen und eine Kanterniederlage einfahren. Wir wollten uns mit Anstand aus der Affäre ziehen und plötzlich ist uns zwischen Minute 30 und 40 wirklich fast alles gelungen.
Entsprechend den geschilderten jeweiligen Spielanteilen ist 11:11 ein Resultat, welches dem Spielgeschehen entsprach.
Wer waren die wichtigsten Akteure beidseits der Mittellinie?
Auf Seiten von Jöst for Fön hat der Äthiopier (oder ist er Jemeniter) ein überraschend starkes Spiel gespielt und nebst dem Tor des Tages, via selbstaufgelegter Direktabnahme, zusätzlich zahlreiche Tore geschossen. Der Energie- Sturmtank war wie immer sehr aktiv und torgefährlich doch er alleine hätte das Spiel mit drei 100% Chancen längst klar machen können. Zusammen mit dem Basler Jonas bildete er gestern Abend ein sehr unberechenbares Duo.
Bei Scherdünn hat sich St. Gallen der Jüngere in der erste Halbzeit für wichtige Assists und ein Tor ausgezeichnet. In der zweiten Halbzeit waren es dann der Grasl Schwager und Grasl selbst welche den Rückstand fast im Alleingang wieder aufgeholt haben.
In den Gängen des Freudenbergs munkelt man, es liege Ihnen ein lukratives Angebot von Selecao Simchesnaches für die begehrte Spielmacherposition vor.
Ich selbst habe von diesem Gerücht bisher nichts gehört und kann dementsprechend keine Stellungnahme dazu abgeben. Es ehrt mich natürlich wenn mein Name im Zusammenhang mit anderen Spitzenteams fällt.
Gibt es eigentlich eine teaminterne Hierarchie bei Scherdünn?
Grundsätzlich gibt es keine Hierarchie. Doch hat der Chasencaptain natürlich das letzte Wort was die Spielanlage anbetrifft. Der Teammanager sucht während den Transferphasen jeweils bewusst nach Spielern, welche sich in diesem liberalen Mannschaftsgefüge wortlos einordnen.
Wie läuft der Integrationsprozess der Neuen innerhalb von Scherdünn?
Die beiden Zuzüge haben sich e-r-s-t-a-u-n-l-i-c-h schnell integriert und massgeblichen Anteil an der bisher sehr erfolgreich verlaufenden Saison. Nicht zuletzt bei den knappen Siegen gegen die Vorjahresdritten Sch'motive und letzte Woche gegen die Schochtim hatten sie ihre Verpflichtung mehr als rechtfertigen können. Diese Neuverpflichtungen haben zur defensiven Stabilität und offensiver Durchschlagskraft beigetragen.
Was sind die Aussichten für den weiteren Verlauf der Saison?
Ich denke nach oben ist bei uns alles offen. Nach der bisher erfolgreichen Hinrunde können wir uns nach der Winterpause entspannt aber konzentriert der Rückrunde widmen. Ziel ist es, das Pulver nicht vor den Playoffs zu verschiessen. Letztendlich kann auch eine durchschnittliche Saison während den Playoffs vergoldet werden, was uns in der letzten Saison gelungen ist.
Nach zweimaligem Titel kann unser Ziel nur Titelverteidigung heissen.
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Divrei Chassidim
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Montag, 18. Januar 2010
Nationalmannschafts-Flash: Dzemaili in Form
- Blerim Dzemaili (Parma): 0-0 gegen Udinese, holt einen Penalty raus, ist an allen Ecken des Spielfelds und an jedem Spielzug beteiligt und verdient sich die besten Noten seines Teams. Auf Standards muss er sich noch verbessern, aber da befindet er sich in der Nati ja in bester Gesellschaft. Wird zu einer ernsthaften Alternative/Ergänzung zu Inler.
- Benaglio: Verletzt und Wolfsburg geht mit 3-1 gegen die Gross'schen Stuggis unter. Langsam werden seine gesundheitlichen Beschwerden zu einer grossen Ungewissheit für den Sommer. Insbesondere im Lichte der Alternativen (Wölfli zu inkonstant) und der Blick-Kampagne pro Coltorti.
- Barnetta (der hervorragende Zwillingsbruder unseres Nati-Flügels): Trifft wieder einmal und Leverkusen gewinnt. Dasselbe gilt für Derdiyok, welcher sich für seine Tore nicht mal auf Geschwister abzustützen braucht.
- Inler (Udinese): Gesperrt, hat demzufolge ausgesetzt.
- Ziegler (Sampdoria): 1-1. Wird nun praktisch im Wochenrhythmus eingesetzt und hat sich hinten links einen Stammplatz erarbeitet , versucht, sich auch regelmässig mit Weitschüssen einzubringen.
- Padalino (Sampdoria): Weniger Spielpraxis in dieser Saison für ihn, diese Woche hat seine Einwechslung aber zu einem Aufschwung in der Mannschaft gesorgt, jedoch ohne Früchte zu tragen.
- Lichtsteiner (Lazio): Verliert auswärts mit drei Toren gegen Atalanta und einen entfesselten Doni. Fällt in der Schlussphase auch noch wegen einem Kopftreter gegen den am Boden liegenden Peluso auf, was ihm bei Anwendung des TV-Beweises wohl noch eine mehrtägige n Spielsperre eintragen wird. Schwache Leistung.
- Von Bergen: Landet (mit Raffael) nach einem 3-0 bei Hannover in der Top Elf der SID. Klärt eine Situation auf der Linie und absolut auf der Höhe des Geschehens. In Abwesenheit von Djourou und Senderos immer mehr zu einer Gewissheit der CH-Nati.
- Senderos: Fällt in absoluter Abwesenheit von Spielpraxis (lediglich ein Spiel diese Saison!) dieser Tage nur noch durch sporadische Transfergerüchte auf. Ausser Köln, Elche und Meyrin sind nun aber wirklich alle Teams einmal in Betracht gezogen worden. Langsam aber sicher muss sich Hitzfeld die Frage stellen, wie lange ein Spieler über einen solchen Bonus verfügen darf.
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Divrei Chassidim
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Dienstag, 27. November 2007
Benigni's Altlasten
Wer hingegen das italienische Arsenal an Kraftausdrücken und pervers-obszönen Gedanken bevorzugt, soll sich lieber das folgende Sample zu Gemüte führen. Sedö, lüeg:
PS: In JLeague-Sachen: Die neue Webseite ist draussen!
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Divrei Chassidim
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Dienstag, 18. September 2007
Bein Kese Le Asor: Tag 5 a.k.a. zwischen Angst und Vorfreude
Her Majesty spielt schon etliche Tage in der Hakoah-Truppe und hat am vergangenen Dienstag einen siebten Frühling als angezogenen Flügelflitzer erlebt. Die Dribblings am gegnerischen Strafraum haben jedenfalls bereits Eingang im Jahrbuch der sautollen Erinnerungen gefunden.
Her Majesty, heute steht das altehrwürdige Lokalderby gegen Juve an. Erinnerungen an frühere Begegnungen?
Ein sogenannter "Big Fight" steht an. Ich erinnere mich nur allzu gut an die letzte Begegnung, als ich Opfer eines Sackzwickers wurde (unbestraft - Schiri hat auch so manch Anderes nicht gesehen) .
Zwickt der Sack heute immer noch? Werden Sie heute dem damaligen Gegenspieler den Sack, ähm die Hand drücken?
Eher den Sack, aber dort findet sich bei dem meistens ja auch die Hand.
In Ihrer Reputation steckt viel Selbstbewusstsein, aber auch eine gehörige Portion Steh-und Denkvermögen. Überlegen Sie sich oft, was der Gegner sich denkt, wenn er von Ihnen überlaufen wird?
Während eines Matches bleibt wenig Zeit für tiefe Gedankengänge, da sind spritzige Reaktionen gefordert. Der wahre Geist eines Fussballers (und des TV-Reporters) kommt so oder so erst bei den Interviews hervor.
Wie werden Sie Ihre beispiellose Karriere fortsetzen, wenn die Fussballschuhe in langer Zeit mal am Nagel hängen werden, sind Sie eher der Manager- oder der Coach-Typ?
Ich werde mich wohl auf eine Sportart konzentrieren, die auch im Nach-Fussball-Alter noch betreiben kann, wie Cricket zum Beispiel.
Die Saison ist noch jung. Was steckt in dieser unberechenbaren Hakoah-Mannschaft?
Ich denke, dass wir ausgesprochenes Glück hatten bei der Gruppeneinteilung und uns daher durchaus im Mittelfeld der Liga etablieren könnten.
Liegt da eine nicht ausgesprochene Ambition auf den Aufstieg in ihrer Stimme?
Langfristig ist vieles zu machen, mit der erfrischten Juniorenförderung wird die Leistungsdichte an der Spitze steigen.
Hat Zürich Platz für zwei weitere Spitzenclubs neben dem FC Hakoah? Ist eine Fusion nicht einleuchtend und vernünftig?
Fusion ist eine Illusion und führt nur zu Konfusion.
(Sehr konfus) Der Kuss an den Ehering nach den stets souverän verwandelten Penalties, eine Geste an den teuren Goldschmied, den lieben Gott oder die gute Frau? Was ist die Symbolik dahinter?
Ein klares Statement bezüglich der mittelalertlichen Zunft unserer Glaubenbrüder, die sich mit dem edlen Metall ihren Lebensunterhalt verdienten.
Wären Sie ehrenwerter und pausbackener Handwerker, worin sähen Sie sich am ehesten: Stein, Holz, Rohr oder Edelmetall?
Ganz klar HOLZ!
Eine These besagt, dass Fussball eine Art ist, Langeweile im Leben zu kaschieren? Wie stellen Sie sich dazu?
Dies würde den Fussball zu einer Nebensache degradieren, was nicht der Wahrheit entspricht. Vielmehr handelt es sich beim Sport um den Sinn und Zweck des Lebens, der mit Beigemüse des Alltags angereichert wird. Um den kulinarischen Kontext zu verwenden, nimmt der Fussball die Rolle des Dessert ein, welcher für sich alleine zwar auch ganz gut schmecken würde, als Nachspeise aber den Höhepunkt einer grossartigen Mahlzeit darstellt und daher den Kulminationspunkt bedeutet.
Wie weit führt Sie Ihre Sehnsucht?
HÄÄ?
Weich und geschmeidig oder schroff und würzig? Welches ist Ihr Whisky der Woche?
Der 16jährige Longmorn hat meine besondere Aufmerksamtkeit erregt, und wurde letzthin am Flughafen bereits ausgiebig degustiert
Klar, ich bin am Morn ja auch etwas longer. Was geschieht in der Dusche nach den Hakoahspielen genau? Stimmt die Seifenaufheber-Legende?
Also der J-Ohni hat's sehr gern...
Ihr persönlicher Lieblingsspieler?
Wir sind ein Kollektiv, daher ist es schwierig die Präferenz auf ein Individuum zu spezifizieren.
Die Frage bezieht sich auf Fussball im Allgemeinen, nicht auf die Haguah-Kabine. CC Daily Schmonzes bewundert jedenfalls die Demut und falsche Bescheidenheit unseres Flügelflitzers.
Zurzeit wohl Franck Ribéry, der mit seiner herausragenden Technik, seiner Geschwindigkeit und seinem Einsatz das grosse Idol eines jeden Flügelpflitzers sein sollte.
Und wenn Israel gegen die Schweiz spielt, für wen sind Sie dann?
(HM runzelt die hohe Stirn und beginnt in seriöser Art bereits um 16:03 mit den ersten Aufwärmrunden. Die CC Daily Schmonzes-Red Action nickt hierzu anerkennend und drückt für den heutigen Match die Daumen.)
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Divrei Chassidim
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Mittwoch, 12. September 2007
Uitikon - Hakoah 2:2
Insgesamt ein faires Resultat in einem Spiel mit wenig rotem Faden und vielen Szenewechseln, schlussendlich geprägt von harten Fouls an der Grenze zur Tätlichkeit und glückhaften Aktionen in beiden Strafräumen. Ich für mich kann mich nicht erinnern, wann ich in einer Hakoah-Debütpartie gleich auf Anhieb einen Punkt einheimsen konnte, normalerweise fielen die erst ab Mitte der Rückrunde, wenn die Gegner die Jungen und Lahmen aus dem Ärmel zogen. So aber machte es definitiv Spass.
Nun wurde auch seitens verschiedener Junioren geäussert, dass das Format des Fanionteams Spass mache und den Lorbeeren des Projekts der A-Juniorenmannschaft nicht ganz so viel Positivität abgewonnen werden kann. So seien dort zwar ca. 20 Youngsters vorhanden, wovon aber die wenigsten auf dem Platz zu etwas taugen würden (Zitat: 6-7). Die Spiele des Fanionteams würden deshalb viel mehr Spass machen.
Vielleicht reicht das ja dem Vorstand zu einer Neubeurteilung der Situation. Es wäre jedenfalls schade, dieser alten Mannschaft mit alten und vielen neuen Gesichtern die Perspektive zu nehmen.
Zitat des Abends fiel von einem Gegner (aufgrund des Akzentes und Inhalts der Äusserung eher Waldegg wie Uitikon), der sich, nachdem er quer über den Platz gerannt war, um einem Hakoahner die Meinung zu sagen, von den Mitspielern Wüstes sagen lassen musste, lediglich mit krächzender Stimme zum Besten gab: "Ich han ihm nur welle säge, was ich fühle!". Merci, wir teilen gerne mit Dir.
Hauptakteur in verschiedenen Szenen, wie hast Du das gestrige Rencontre erlebt?
War zu Beginn extrem nervös. Dann ein vermeidbares Tor erhalten, aber sonst wohl solide Leistung, ohne grosse Fehler. Hätte ich selbst nicht von mir erwartet.
Punkteteilung mit zwei Toren pro Halbzeit. Faires Resultat?
Extrem ausgeglichener Match, mit besserer Chancenauswertung des Fc Hakoah hätten wir auch gewinnen können.
Woher die Furchtlosigkeit eines Torhüters, sich im Fünfer kopfvoran in die Beine eines Gegners zu werfen?
Ist das nicht meine Aufgabe? War zwar ein Foul, aber egal. Hauptsache den Ball gehalten.
Insgesamt zufrieden mit Deiner Leistung?
Sehr, ist aber schwierig zum selber einschätzen. Was meint der Oilem?
Kleinhöltzchen mit unglaublichem Antritt und einem grossen Potential, war er Dein persönlicher Most Valuable Player?
Absolut, unglaublich was der am Ball kann und wie er seine Geschwindigkeit einsetzen kann. Hat mich beeindruckt.
Mätzchen gehören eigentlich nicht zum Repertoire des FC Hakoah, gestern fielen vor allem einige Junge mit Unbeherrschtheiten auf. Soll dies seitens der Clubführung toleriert werden?
War halt mal ein Spiel mit mehr Emotionen, gibts halt manchmal, aber die, mit Verlaub, recht dumme Gelbe Karte von DL wird nicht mehr Toleriert, er zahlt die 40.- selber.
Gestern fiel in der Kabine des öfteren der Wunsch, dass die Jungen Wilden die Aktivmannschaft stützen sollen und letztere nicht untergeht. Siehst Du darin eine Möglichkeit, das Fanionteam zu retten?
Es wäre ein ausgesprochener Wunsch von mir, dass wir das Team in dieser Besetzung retten können. Aber ist nicht sehr realistisch, leider.
Grundsätzlich: Glaubst Du, dass das nächste Spiel des FC Hakoah am kommenden Dienstag stattfinden wird?
Ja, Spiele unter der Woche sind nie ein Problem.
Chag Sameach!
Wir möchten uns noch bei der Leserschaft entschuldigen. Unser Flying Reporter ist noch nicht in die SF DRS-Schule gegangen, weshalb wir vorläufig auf Fragen wie "Was haben sie der Mannschaft in der Kabine gesagt? Was ist das für ein Gefühl, nach dem Spiel zusammen zu duschen?" vorläufig noch verzichten müssen. Der Termin für die Schulung ist jedenfalls schon verlangt worden, wir halten Euch auf dem Laufenden!
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Divrei Chassidim
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Dienstag, 11. September 2007
Hakoah - Uitikon: Interview mit einer Ikone
CC: In welchem Alter bist Du Deinem Traum als Torhüter erstmals gefolgt?
Im Alter von 14/15 auf der Hürlimann Wiese, in memoriam.
Kaum auf der Bühne des Schweizer Fussballs werden schon die ersten Rufe nach der Nomination für das Nationalteam laut. Wie stellst Du Dich hierzu?
Das ist etwas worüber ich ungern sprechen möchte, da es anscheinend nur drei valable Kandidaten gibt und solange die unantastbar bleiben, gibt es leider keinen Platz für mich.
Das ist schade, wird sich aber noch ändern. Was ist Dein Markenzeichen? Fühlst Du Dich heute emotional auf der Höhe?
Eine Morgenlatte und nervöser Gagg vor den Spielen. Ich bin bereit heute grosses zu leisten.
Flattrig wie wir Dich eben kennen. Zubi hat mal über Dich gesagt, Du seist etwas launisch, kochst aber sehr gut. Was antwortest Du ihm?
Wie kann ich eine Person mit einem Plastikschwanz ersnt nehmen.... nächste Frage
Onkel Sami soll mal gesagt haben: "Ein Torhüter ist das Gerüst jeder Mannschaft und die Kathedrale der Postmoderne". Was sagst Du dazu?
Die Kathedrale der Postmoderne ist der neue Letzigrund, das Gerüst der Mannschft hat Meni M.
So kurz vor den Hohen Feiertagen noch ein Spiel. Kann man sich da überhaupt über 90 Minuten konzentrieren?
Ganz nach dem Motto: "Jetzt erst recht", das bevorstehende Neujahrsfest sollte für alle Motivation genug sein.
Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?
Jubel, Trubel, Heiterkeit oder die Ruhe vor dem Sturm.
Mit dem neuen Elan im Hakoah wird vermehrt das Wort "Aufstieg" in den Muul genommen. Was hältst Du von diesen Vorhaben?
Naja, wer das behauptet hat von Fussball nicht viel Ahnung, der Substanzverlust zu Beginn der Saison hat der Mannschaft doch recht zugesetzt, ein Aufstieg ist und bleibt unrealistisch.
Lino ino nach seinem letzten Meisterschaftsspiel der letzten Saison am 24. Mai 2007.
Die Redaktion von Chassidus Chübelsack Daily Schmonzes wünscht dem FC Haguah ein dreifaches Rip rip Hurrah, viel Masel und Broche und auch der ganzen Mischpoche!
Im Anschluss ausserdem das schon mehrmals zitierte Filmchen mit dem französischen Komiker Jamel Debbouze mit Adriana Skleranikova, der Frau von Temporärgenfer Christian Karembeu:
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Divrei Chassidim
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Montag, 13. August 2007
Uaiuai-Schnulz vom Tag: Gidi Gov - Mi Tirzi
Ausser Singen hat er wie erwähnt auch während Jahren TV-Shows geleitet (Lilah Gov), wo er u.a. mit Eiern jonglierte bzw. sie wohl eher als Wurfgeschosse einsetzte. Sedö, sieht aus wie Jackass für alte Warmduscher:
Ausserdem hat sich der unbeherrschte Drittel der CC-Redaktion zwecks Mitsprachemöglichkeit und aus Lust auf grosse Explosionen begeistert in den Kinosessel geschwungen, um Die Hard 4.0 zu sehen. Das Fazit fällt meines Erachtens dann doch viel weniger spektacoolär aus, als es dem Hören nach den Anschein hatte. Die Schlussfolgerungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Bruce Willis kennt immer noch nur dieselben zweieinhalb Gesichtsausdrücke
- Vater sein ist fast so schwierig wie Terroristen lynchen
- Vom Wifebeater-Unterhemd in Teil 1 & 3 zum wahrhaften women-beater (zwar auch schon in NY) geschafft und dabei erst noch auf Aspirin und Zigaretten verzichtend; Ist vielleicht das Erste Folge des Letzten?
- Die Hard-Bösewichte haben Stil, ausser in Teil 4, wo sie wie angekaute Teddybären aussehen.
- Der Schurkenassistent war ein Unfall. Wo soll der trotz sehr hilfreichen Französischkenntnissen genau mit dem blonden Langhaar aus dem Nakatomi-Tower mithalten?
- Terroristische Mitteilungen der US-Präsidenten - Was lernen wir daraus für das 21. Jahrhundert?
Kein Yippiekayai, keine Schweinebacken, Looping-Einlagen von Militärjets, fast keine politische Unkorrektheiten. Willis wird wirklich älter - und nicht wirklich besser.
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14:28
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Divrei Chassidim
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Mittwoch, 18. Juli 2007
Borat's Blitzbesuch in Frankreich
Die steilen Tage der Toordefronz haben begonnen und somit auch die Tage der tränenden Bergkraxler und heulenden Kurvenverpasser. Es kommt deshalb nur gelegen, dass zwischendurch auch mal ein nur geistig Meschuggener auf die Idee kommt, den Athleten (sie mögen wohl allesamt bis auf die Zähne gedopt sein, aber 3 Wochen unter horrendem Tempo durch Baguettanien fahren, ist sportlich trotzdem eine grossartige Leistung) eine optische Perle zu servieren. Ich hoffe, die Beule in der Radlerhose - stimmt das eigentlich wirklich, dass Radler während Radrundfahrten sich einfach in die Hosen erleichtern? Ist diese Wärme wirklich der Geschwindigkeit förderlich? - hat aufgrund dieses doch schwer erotisierenden Auftritts keine Härte erfahren, kann auf dem Sattel kaum angenehm sein.
Sedö lüeg
PS: Die Hilton hat übrigens einen neuen Hund. Ich dachte, sie würde sich jetzt eher einen Kater Carlo oder ein Streifenhörnchen zutun, aber die Realität belehrt mich wieder eines besseren. Auguet.
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Warzenschnuffel
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08:53
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Divrei Chassidim
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Montag, 25. Juni 2007
Nach dem Grümpeli ist vor dem Grümpeli

Gestern abend nach obligater Grillade mit Moskito-Stechorgie und üppigem Fleischkonsum den Weg ins Bett (berieselte mich noch mit Shrek 2) doch noch gefunden, als mir der Einfall gelang, vielleicht doch noch auszudehnen. Ich wurde dann gleich mit einem Krampf im hinteren Oberschenkel belohnt, was ich doch sehr zu schätzen wusste. Danke.
Episoden eines erfolgreichen Sonntag nachmittags:
- An der Siegerverteilung wurde in schmähhafter Weise darauf verzichtet, den Sieger der Herzen des Makkabi-Grümpelis 2007 zu würdigen, weshalb wir im Nachhinein unter der Berücksichtigung der Maximen Känasä & Känämä noch hierbei ein (aufgrund Schwangerschaft und Dünnschiss unvollständiges) Siegerfoto publizieren. Respekt.
- Die Übermotivation einzelner Organisatoren, welche nur schwerlich eine Gelegenheit auszulassen wussten, auf ihre Bemühungen und Schufterei aufmerksam zu machen. Respekt.
- Der jüdische Röstigraben lebt! Was an einem Final an Sprücheund gegenüber den Genfern an gehässigen Kommentaren (wenn gemäss unbestätigten Gerüchten im streitbaren Fall genauso vom Bisler ausging) bis hin zu Buhrufen fallen konnten bis hin zur Legitimation von Unsportlichkeiten zwecks Zeitverzögerung, ist schon sehr bedenklich. Sportlichkeit ist anscheinend auch an einem heimischen Plauschturnier nicht relevant. Ich wäre aus Genfer Sicht gestern abend ohnehin extrem motiviert gewesen, noch für 3h ins Auto zu steigen - notabene, nachdem man um 05:00 . Respekt und bis zum nächsten Jahr.
- Als Tor des Turniers küre ich persönlich den Rotz unseres Noldis von der Mittellinie ins hohe Eck. Respekt!
- Als Zitat des Tages kann man den LHD bemühen, der nach einem mittelmässigen Spielzug den treffenden Kommentar anfügte: "Das isch Fuessball!"
- Wie es der Posttitel schon sagt: Man darf bereits heute von der Vorfreude für die nächste Ausgabe am Rheinknie schwärmen und erste Einträge der angekündigten Dokumentation "Den Topf im Kopf" freuen. Da laufz!
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Divrei Chassidim
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Dienstag, 12. Juni 2007
Mach mich meschigge
Ich kann nicht anders, als das Mädchen sympatisch zu finden, weil wenn ich mich nicht dazu zwinge, macht sie mich nur aggressiv. Wenn sie nicht schwatzt, hat sie Schluckauf. Gazno?
Nach einem Streit ist sie anschliessend an einen Badi-Besuch zwischenzeitlich verschollen, dann aber wieder wohlbehalten und weiter glucksend aufgetaucht.
Rein theoretisch könnte man wieder eine Liste beginnen mit den besten Hizgi-Szenen:
- Ist ja klar, wahrscheinlich denkt der Longo auch schon seit Sichtung des Videos daran, ist aber ziemlich naheliegend, wenn auch unglaublich abtörnend.
- Bänkli, haben wir aber auch schon gehabt; einmal ziehen und schon ist er wieder da.
- In der ICZ, in diesem grässlichen Moment, wo die ganze Welt und alle Nachbarplaneten auf eine druckreife Rede warten, hick, hick, hick!
- Versteckis im Garten - sie sagt selbst, nicht tun zu können, was andere Teenager tun, vielleicht meinte sie aber eher Pkt. 1.
- Natel läutet im Kino, kännsch? Ist ein Dreck hiegegen...
- Tauchkurs, etwas ärgerlich, da schwimmen sicher alle Fische davon.
- Im Amazonas, beim Warten auf den Jaagi oder die Wildschweine, die merken aber auch alles, sogar unseren Schleichgang.
- Der altbewährte Wettbewerb "Wer zuerst lacht". Gegner sind absolut chancenlos!
- Lehrgang bei der gescheiterten Köchin Pötiniat. Letzteren neutrale Romanze scheiterte zwar auch an einer Pfeife, war aber etwas anderes (siehe übrigens wiederum Pkt. 1).
- Zum Glück ist die nicht liberal und jüdisch. Wenn die Batmitzwe hätte, die würde keine zwei Psukim rausbringen.
Weitere Vorschläge sind kommentarweise herzlich willkommen.
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Divrei Chassidim
Montag, 16. April 2007
Verspätete Frühlingsgrüsse vom Raoul
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Divrei Chassidim
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Freitag, 30. März 2007
Verbotene Frisuren und die Judenmafia
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Divrei Chassidim
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Freitag, 23. Februar 2007
Raoul Schütz, panglobales Schicksal einer kurzen Liebschaft - Biografie 1.0
Geboren 9 Monate nach der EM 1984, gezeugt auf einem Luxuskreuzer auf dem Kaspischen Meer (Opfer des klassisches Besenkammernsyndrom), Jugend in einer Kleinklasse bei I**afudibutzä, dann zwischenzeitlich interniert im Cheyder Heimische Bochurim Vals, Rückkehr nach F-Rätikon ans Liceum Oberlandicum Turicensis.
Barmitzwa an der Kotel - Leandro, der Sohn von Bob Dylan, war ehrenamtlicher Gabbe. Familienparty in edlen Teppichgewändern im Shuk Hapishpushim in Tel Aviv (Menü: würzige Forelle mit Penne Chagonaise, zum Nachtisch ein geröstetes Erdnüssli im Bierteig).
Erkennungsmerkmale: Dolce & Gabbana-Imitat-Bauchtäschchen, Kiloklunker aus golden bepinseltem Altmetall um den Hals.
Geschwister hat Raoul keine, dafür geht er jeden Tag dreimal mit dem Yorkshire-Dackel Hartmul (reinrassiger Armenier, metallisiert, 4.4l/100km, neuwertig) spazieren. Der hat nun aber ein Tiefenluftoedem und hat den weltweit ersten Wildhüter-Bug-a-boo mit Minimalhöhe von 1.5m gerichtlich zugesprochen erhalten (bolivianische Höhentherapiemethode). Gleichzeitig füttert ihn Walter Grüter mit hohen Bällen, damit er gross und stark wird.
Zurück zu Raoul: Regelmässig am Wochenende im Shoppi in Spreitenbach anzutreffen oder zur Abwechslung auch mal im Glatt, Grossstadtneurose wegen Hooliganismus (kommt die EM...). Vater ist vor 5 Jahren ausgezogen (wegen einer sauschönen Thailänderin, in der Hochzeitsnacht hat sich aber herausgestellt ... lassen wir's), man kegelt dienstags aber gemeinsam zwecks Erhaltung eines intakten Thronfolger-Verhältnisses. Vater ist beruflich aber oft unterwegs, momentan als Freskenmaler in Umbrien.
Mutter Chnäsulit (postmoderne Namensgebung ihrer nach Israel eingewanderten tasmanischen Eltern, daher stammt auch ihr Bezug zu Makkabi Österreich), Telefonöse bei Econophone in F-Rätikon, geht jeden Dienstag zu Shachrit an die Löwenstrasse: Es erinnert sie halt an die guten Zeiten des australo-tasmanischen Unabhängigkeitskrieg (1. dauerte eine Ewigkeit, 2. Interesse je länger desto flacher, 3. der General hat verschlafen, 4. mit gesanglicher Unterstützung wird am Ende jeder Feind besiegt (sei's auch der altbackigen Gnusti-Sänger da vorne), 4. funkuhrgesteuerte Kriegsadministration, 5. am Ende waren wir alle zwar aufgetaut-brösmelige, aber immerhin saugute Kollegen). Raoul's Bogenschiess-Hobby im Keller stösst bei ihr auf grossen Ärger, vor allem wegen zerstörter Scheiben im Erdgeschoss und einer damit einhergehenden unmenschlichen Kälte in den Wintermonaten.
Zu Raoul's vergangenen Liebschaften und einem weiteren Poesy-Eintrag in Bälde mehr...
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Divrei Chassidim
