Freitag, 8. Juli 2011
Kosherlamp 2.0
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Gonzalez Tripolensis
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14:41
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, anti-system, epos, fette borner, Youtube
Sonntag, 3. Juli 2011
Matisyahu, seltsamer kulinarischer Genosse
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Gonzalez Tripolensis
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11:27
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Divrei Chassidim
Labels: Polnisches Frischfleisch, Rekurs
Donnerstag, 30. Juni 2011
Tempora mutantur nos et mutamur in illis
Hier ein paar Fakten, welche schonungslos offenlegen, wie schnell die Zeit vergeht
- Windows XP ist bereits über 10 Jahre alt
- Das "neue" Millenium ist bereits über ein Dekade alt
- Pierce Brosnan spielte vor 9 Jahren zum letzten Mal James Bond
- Der 11. September ist auch bereits 10 Jahre her
- Matrix kam vor 12 Jahren ins Kino
- Lady Di und Mutter Theresa sind bereits 14 Jahre tot
- Maculay Culkin ist über 30. "Kevin allein Zuhause" kam vor über 20 Jahren ins Kino
- Ebenso Terminator 2 (Der "Junge" - gespielt von Edward Furlong - ist heute 33)
- Sean Connery ist über 80
- Das jüngste Spice Girl ist 35
- Der erste Harry Potter Band erschien vor 14 Jahren
- Die erste Staffel F.R.I.E.N.D.S. wurde vor 17 Jahren ausgestrahlt
- Kinder, die im Jahre 1993 geboren sind, können ab diesem Jahr Auto fahren und wählen
- Jurassic Park ist älter als Justin Bieber
- Facebook ist auch schon über 7 Jahre alt
- Brad Pitt ist auch schon 48
- Die aktuelle Bravo Hits ist die Nr. 73
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el tigre numero uno_
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16:03
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Divrei Chassidim
Labels: fette borner
Mittwoch, 29. Juni 2011
Grümpeli 2011, Die Verarbeitung
Churban ist unser Mann. Er hat nicht aufgegeben und konnte die Majestät zu einem kurzen, aber sehr offenen Statement bewegen. Die berechtigte Enttäuschung ist spürbar, sedolüeg.
Her Majesty, Ihr Fazit zur Team- und eigenen Leistung?
Grundsätzlich hatte ich ein positives Gefühl, eine grosse Vorfreude im Team, gepaart mit einer nominell soliden Mannschaft und einer taktischen Idee hatte uns zuversichtlich gestimmt. In der Vorrunde konnten wir unser Vorhaben genauso umsetzen wie geplant, auch wenn die Glatze im Abschluss des Öfteren patzte und unser Elch mit der Funktionsweise von Stülpen überfordert war (Anm.d.Red.: Halbsocken waren montiert). Schon der erste Spielzug führte mittels beeidruckender Ballstaffete zum Torerfolg. Leider gab es aber über die Mittagspause einen regelrechten Einbruch, so dass wir nach der (viel zu langen) Pause nicht an unsere Leistung aus der Vorrunde anknüpfen konnten. Wie vor zwei Jahren konnte ich mich auch heuer wieder in der Organisation der Defensive etablieren, leider verliessen aber auch mich die Kräfte im letzten Spiel.
Warum ist Platz 3 so früh gescheitert?
Für eine umfassende Analyse ist es jetzt noch zu früh. Ich glaube aber, dass wir einfach Wettkampfpech hatten, wozu aber die unendlich lange Mittagspause ihren Beitrag geleistet hat. Es kann auch durchaus sein, dass wir in der Vorbereitung auf die Finalrunde nicht die richtige Mischung gefunden haben.
Wie fühlen sie sich jetzt?
Einerseits stolz über den gelungenen Auftritt am Morgen, es bleibt aber ein schaler Nachgeschmack über das was hätte sein können.
Welche Lehren wurden für die kommenden Jahre gezogen?
Es braucht noch etwas zusätzlichen Punch nach vorne. Erste Gespräche über eine Rückführung von Djibril ben Tamtam haben bereits stattgefunden. Die Integration eines Spieler aus dem Mutterland des Fussballs (nein, nicht das Wallis) war eine gelungene Sache, und auch der holländische Keeper war auf der Höhe des Geschehens, trotz Vorbereitung, die sich nur auf den musikalischen Bereich beschränkte.
Steht Platz 3 eine hektische Transferperiode bevor?
Das kann ich mir nicht vorstellen, wir sind eine eingespielte Truppe, die Jahr für Jahr für eine Überraschung gut sein kann. Punktuelle Verstärkungen sind aber nicht ausgeschlossen.
Ich bitte um einen kurzen Kommentar zur Organisation des Turniers.
Für eine One-Man-Show ist der Anlass etwa 8.25 Schuhnummern zu gross.
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Grasl
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16:16
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Divrei Chassidim
Labels: sport unterem davidstern
Dienstag, 28. Juni 2011
Grümpeli 2011, Kaiserwetter, Legenden, Enttäuschungen und viel Unvermögen
Sonntagmorgen 9 Uhr, Buchlern. Es riecht nach Sommer, keine Wolke am Himmel und bereits über 20 grad Celsius. Alteingesessene, verkleidete Möchtegernronaldos, Möchtegernsecondos und sonstigen Fussballverrückte treffen auf der Sportanlage ein. Die meisten gut gelaunt, bis auf Lino.
Kurzum wie es S.R. auf SF jeweils sagt: "Es ist angerrrrichtet!"
Es nimmt alles seinen gewohnten Lauf. Ausser dem Zeitplan. Die ersten Spiele beginnen mit gut 20 Minuten Verspätung. Dafür kann der Organisator nichts. Schliesslich müssen die Teams auf dem Platz stehen. Dass man sich aber für die Siegerehrung der aktiven bis um 17.30 Uhr gedulden werden muss, ahnt zu diesem Zeitpunkt niemand.
Guten Mutes führt man sich das erste Spiel von Platz 3 auf Platz C zu Gemüte. Was man zu sehen bekommt überrascht positiv. Ein organisiertes Team, mit solidem Passspiel und kaltblütigen Vollstreckern. Zuzüge aus England und das Comeback des Glatzkopfes Kapenios stellen sich als Bereicherung heraus.
Weitere Vorrundenspiele bestätigen das zuerst Gesehene. Sogar die Turniermitfavoriten HAS werden anfänglich in Verlegenheit gebracht. Her Majesty organisiert, Tripolensis assistiert als Agressivleader, Lino schnauzt und kratzt, Schweden rennt sich den Whiskas aus dem Körper und der Adliswiler kurvt um die Gegenspieler.
Auf gleichem Spielfeld debütieren die Eskimos nur kurz später. Nach 4 Absagen aufgrund von Verletzungen spielen sie mit einem leicht veränderten Team, jedoch nur mit zwei Auswechselspielern. Die Vorrunde stellt sich als lockeres Einlaufen heraus, was bei diesen Gegnern keine Überraschung ist. Erwähnenswert ist der Kreuzleger von Grasl an Williams 30 Sekunden nach Anpfiff des zweiten Spieles. Williams schreit, Grasl fordert ihn auf, nicht zu schreien. Lässig.
Im letzten Vorrundenspiel gegen Spakoise auf deutlich kleinerem Spielfeld gelingt dem reaktivierten Altmeister der Eskimos ein schönes Dribbling mit brillantem Pass. Der Bruder vollstreckt zum 1:1. Spakoise sollte später im Turnier nochmals in Erscheinung treten.
Dann folgt die Mittagspause. Immer noch Kaiserwetter, Temperaturen um die 30 grad. Schatten ist das Zauberwort für die einen. Für die anderen soll ein Waldlauf mit Beweihräucherung den Weg zu Ruhm und Ehre ebnen.
Wie auch immer, was sich am Mittag abspielt, ist beispiellos. Während 2 Stunden passiert auf diesen Plätzen praktisch gar nix! Ausser auf dem Lastwagen. Dort herrscht emsiges Treiben. Für was bitte? Muss die Tabelle erstellt werden? Excel kännsch?!
Konnte man sich als Nichteskimo wenigstens am Grill verköstigen? Ja, bis ca. 13 Uhr hatte es zu Essen. Ab dann war Barhani gemäss Zitat Frau Barhani "Baruch Haschem ausverkauft". Hallo?!
Um 15.00 Uhr werden die ersten Achtelfinals angepfiffen. Die Folge kann man sich vorstellen. Die bereits ausgeschiedenen haben an einem solch schönen Tag verständlicherweise mehr Lust, den See zu geniessen als abzuwarten bis die Bambinos das Kartenspiel erhalten haben, oder Forh**tspringer beim Wett-Penalty abgesch"ssen hat.
Doch zurück zum sportlichen Teil. Platz 3 lässt sich im Achtelfinale leider von den IRG Crackers mit 1:3 überlisten und schlittert so in das von Shir Daberi angekündigte Drama. An was hat's gelegen?
- War es taktische Disziplinlosigkeit?
- War es der Mangel an Doping?
- Oder schlussendlich halt doch die befürchteten Schwächephasen des Torwartes?
Ich bedauere das frühe Ausschieden sehr, hat mich doch dieses Team im Vergleich zur Finalteilnahme 2009, deutlich mehr überzeugt.
Churban Brünzel wurde für Stimmenfang auf die Reise geschickt.
Eskimos haben Losglück und treffen im Achtelfinale auf junge, unerfahrene Basler, die 8:1 geschlagen werden.
Im Viertelfinale, scheinbare Endstation: HAS steht im Weg. Grasl steht dem langbeinigen Messi(nger) nach 2 Minuten unabsichtlich auf die Füsse. Has ist dafür bekannt, Mühe mit körperbetonten Spiel zu haben. Das bestätigt sich in diesem Spiel ein weiteres Mal, nachdem die Standartausrüstung schon am Morgen wegen eines Tacklings die Fassung verloren hatte. Dank Abschlusspech und einem brillianten Ringolf- Schwager erzielen die Eskimos eine Minute vor Abpfiff das 1:0! Das Tor wird durch die Beine des berüchtigten Torwartes erzielt. GGK. Zum zweiten Mal hintereinander ist HAS an des Eskimos gescheitert.
Das Halbfinale wird gegen den Vorrundengegner Spakoise nach einem 0:1 Rückstand in Extremis mit 2:1 gewonnen. Grasl zeichnet verantwortlich für den schlimmen Fehler der zum Gegentor führte, konnte aber seinen Fehler mit dem Penalty zum 2:1 wieder gutmachen. Dass dieser Penalty 10 Sekunden vor Schluss Dank eines Wechselfehlers von Spakoise zu Stande gekommen ist, sei nur am Rande erwähnt. Das wichtige 1:1 wurde durch das kurzfristig verpflichtete Teutonium erzielt.
Im Finale dann hatten die Eskimos lediglich beim Stand von 1:2 für Russland und einem fehlenden Corner für den Penalty berechtigte Hoffnungen. Ansonsten waren die zu stark und zu ausgeglichen. 1:4 hiess es am Ende. Der Titel für Moskau geht darum völlig in Ordnung.
Unter dem Strich, Kaiserwetter wie man es sich erträumt, Eskimos welche wieder einmal um den Turniersieg mitreden konnten, Platz 3, welche mehr hätten erreichen müssen und eine unterirdisch schlechte Organisation.
Ganz nach dem Prinzip "nach dem Grümpeli ist vor dem Grümpeli" finden bereits erste Vertragsverhandlungen für das nächste Jahr statt.
Rabojssai, eiseis. Man freut sich auf Basel 2012.
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Grasl
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14:07
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Divrei Chassidim
Labels: Deutsche Signale, sport unterem davidstern
Donnerstag, 23. Juni 2011
Calciopoli in Israel angekommen
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Gonzalez Tripolensis
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17:07
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., Eretz und Medine, Inyanei de Yuma, sport unterem davidstern
Mittwoch, 22. Juni 2011
Piqué und Shakira neue Chabad-Emissäre in Barcelona?
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Gonzalez Tripolensis
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15:50
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, churban brünzel, Inyanei de Yuma, j-spice girls
Grümpeli 2011, Präsente Abwesende
Wenn man in die Geschichtsbücher des Grümpelis schaut kommt man an einem Namen nicht vorbei. Jibril ben Tam Tam.
Kaum ein Spieler hat diesen Wettbewerb in den letzten 2 Jahrzenhnten dermassen geprägt wie er. Bekannt als knallharter Wadenbeisser mit Auge für das schöne Spiel, hat er auf manchen Spielausgang massgebenden Einfluss genommen. Einem Turniersieg bei den Junioren (ohne Einsatzzeit in der Finalrunde) kommt die berühmte Finalteilnahme 09 bei den aktiven als grösste Erfolge hinzu.
Unvergessen sind Tumulte am Vorabend eines Grümpelis, als er sich auf seinem eigenen Balkon dem Nejgelwasser verweigern wollte und schlussendlich doch noch überzogen werden konnte.
Auch dieses Mal war unsererm Korrespondenten Churban Brünzel kei Weg zu weit, um diese Legende für ein Interview zu gewinnen. Churban trifft Jibril auf der Terasse seiner Wohnung im Nahen Osten. Auf dem Beamer im Wohnzimmer läuft ein jemenitischer Rutlini.
Was kommt dir in den Sinn, wenn du das Wort "Grümpeli" hörst?
Vorfreude und Nervositaet. Kuehler Sommermorgen begleitet vom Geruch vom frisch gemaehtem, nassem Rasen. Das Herzrasen wenn die kratzige Stimme des Stadionsprechers deine Mannschaft das erste Mal aufruft. Und die erste Ballberuehrung.
Deine schönste Erinnerung an das Grümpeli und deine Schrecklichste?
Obwohl wir vor zwei Jahren sensationell den Finaleinzug geschafft haben, ist meine schoenste Erinnerung eine Andere. Ein paar Jahre zuvor spielten wir in Zuerich nach einer souveraenen Gruppenphase die erste Knock-out-Runde gegen den Turnierfavoriten Eskimos. Wir waren top motiviert und ueberzeugt dieses Jahr koennen wir sie schlagen. Wir gingen ungluecklich frueh 0:2 in Rueckstand und die Eskimos liessen, wie gewohnt wenn sie in Fuehrung sind, hinten den Ball zirkulieren um Zeit zu gewinnen. Als wir einen Einwurf auf der rechten Seite zugesprochen erhielten, wusste ich, jetzt heisst es tutti oder nada. Ich loeste mich von meinem Gegenspieler und Tripo Gonz warf den Ball in meine Richtung. Ich nahm volles Risiko und schoss den Ball direkt. Ich traff die Kugel voll. Der Ball ging wuchtig in die obere Ecke des gegnerischen Gehaeuses. Der schoenste Treffer meiner Karriere. Leider gelang uns kein Tor mehr und wir schieden aus. Das Tor begleitet mich jedoch noch bis heute.
Schrecklich Erinnerungen gibt es eigentlich keine. Schrecklich ist es wenn das Turnier vorbei ist oder wenn ich, wie dieses Jahr, nicht teilnehmen kann. Wie ich allerdings aus guten Quellen erfahren habe hat sich Tele Bern die TV-Rechte weltweit gesichert und wird die Spiele auch im asiatischen Raum ausstrahlen. Man munkelt dass ein Mitglied des OK, welcher auch Spieler, Captain, Torwart, Tornetz und Schiedsrichter der Schiedsrichter ist und den alleinigen Sitz in der Ethikkomission einnimmt, dies eingefaedelt hat. Er wird auch am Spielfeldrand die Interviews fuehren - hauptsaechlich mit sich selbst.
Wir haben bereits über verschiedene Protagonisten gehört und gelesen. Wie sieht deine persönliche Vorbereitung aus?
Ein saftiges aber nicht zu schweres Shabbesessen ist fuer mich als Basis sehr wichtig, da ich am Morgen des Turniers nuechtern auf den Platz gehe. Der Ehrenkodex darf natuerlich nicht vergessen aber auch nicht uebertrieben werden. Man sollte immer noch genug Beinfreiheit haben um schnell rennen zu koennen.
Welche Taktik würdest Du spielen lassen?
Die Rhombus-Aufstellung von 2009 hat sich bewaehrt. Hinten Herr Majesty, der die Vorderleute bei einem Angriff des Gegners organisiert. In der Spitze Kapenios der Knipser und juedischer Keita der mit hohen Baellen gefuettert wird.
Wie schätzst Du die Chancen deines Teams ein?
Natuerlich kommt es auf die Form jedes einzelnen Spielers an, wie auch auf die Stimmung innerhalb der Mannschaft. Wenn Herr Majesty solid hinten steht, Kapenios seine Tore macht und Tripo Gonz seinen gewalts Hammer auspackt, ist ihnen viel zuzutrauen. Dies alles nuetzt jedoch nichts wenn Lino Delta Zenga nicht auf der Hoehe ist. Erfolg und Misserfolg liegt alleine in seinen Haenden und wird entsprechend auch zur Verantwortung gezogen bei einem negativen Abschliessen des Turniers.
Zu guter Letzt: Kann die Fangemeinde mit einem Comeback deinerseits rechnen. Wenn ja, wann?
Auf jeden Fall! Trotz meines hohen Alters denke ich noch lange nicht ans Aufhoeren. Viele Fanbriefe haben den Weg zu mir gefunden, mit der Bitte, dieses Jahr ans Gruempeli zu kommen. Ich muss sie leider auf naechstes Jahr vertroesten. Ich bin dieses Jahr ein eigenes Turnier am organisieren, wo ich trotz momentanem Waffenstillstand auf eine Abschusserlaubnis hoffe.
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Grasl
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11:21
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Divrei Chassidim
Labels: Guete Typ
Dienstag, 21. Juni 2011
Die Schattengesellschaft kriegt ab
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, die Juden und das Schweizerkreuz, gute_besserung, mogg
Montag, 20. Juni 2011
"Giggerig, auch zittrig sogar" - das Exklusivinterview zum Vorspiel
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Gonzalez Tripolensis
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18:07
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., JLeague, Schöni Momänt, Wer bisch dänn Du?
Freitag, 17. Juni 2011
A Mensch bedarft Hojsen
Gut Shabbes
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Gonzalez Tripolensis
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12:20
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Divrei Chassidim
Labels: nicht zu ernst nehmen, schnauze und strampeln, Youtube
Donnerstag, 16. Juni 2011
Derbytime 2.0.11
Im langen Schatten, welchen das Grümpeli jeweils im Vorfeld wirft, findet am kommenden Mittwoch die zweite Derbyauflage dieser Saison statt.
Ein Spiel welches für Seleçao schon fast vorentscheidenden Charakter im Hinblick auf die Playoffs hat. Das hätte nicht so kommen müssen. Nach einer starken Phase in den erste Monaten 2011, welcher mit dem heroischen Sieg gegen die Schochtim mündete, steht Seleçao nach desolaten Leistugen und entsprechenden Niederlagen gegen IRG Crackers (!) und Jöst for Fön, nun doch wieder unter Zugzwang.
Bei Scherdünn geht vielleicht die Formkurve nicht unbedingt, dafür aber die Resultatkurve in die entgjegjengesetzte Richtung. Mit dem gestrigen Sieg gegen IRG Crackers hat man punktemässig zu den Schochtim, welche den zwoten Platz belegen, aufgeschlossen. Das Restprogramm spricht allerdings für einen sehr harten Endspurt. Scherdünn muss nach der Seleçao sich neben der Schmotive auch den Schochtim, Jöst for Fön und HAS stellen!
Unter dem Strich aber, ist nach wie vor alles offen. Die verschiedene Anzahl Spiele der einzelnen Mannschaften schaffen zwar kein einheitliches Bild, doch sind die Punkteabstände sowieso minim. Zusätzlich werden in dieser ausgeglichenen Saison weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen sein.
Spannend wird die Beobachtung, ob gewisse Spieler im Hinblick auf das bevorstehende Grümpeli mit angezogener Handbremse (kaCHING ins Phrasenschwein) spielen werden, oder ob es wie meist zu einem bedingungslosen Abnützungskampf kommen wird.
Mittwochabend 22.6.2011, 21 Uhr, Turnhalle Freudenberg
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Grasl
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14:51
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Divrei Chassidim
Labels: JLeague
Blog- Nachwuchs DIE Zwote
Man gratuliert an dieser Stelle dem Blogminister für Politik und Propaganda, Longo, zur Geburt des Töchterchens!
Ein dreifaches Toitoiton!
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Grasl
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14:08
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Divrei Chassidim
Labels: Wer bisch dänn Du?
Grümpeli 2011, Im Zeichen des Umbruchs
Es ist Mitte Juni. So sicher wie der Sommer eigentlich schon vorbei ist, so nahe steht das Grümpeliturnier!
Erstmals nach 3 Jahren findet das Turnier wieder in Zürich statt.
Dieses Jahr soll man ohne Starkoch und ohne Grossleinwand für CHF 120.-- dabei sein. Schäschön.
Die Töggelischuhe werden geputzt, Ameisenbäre poliert damit auch der traditionelle Rekurs gegen eigentlich nicht spielberechtigte in vollem Glanz erscheint (Es sind ja bereits erwähnte Rekurse immer noch hängig, siehe auch http://chuebelsack.blogspot.com/2009/06/grumpeli-09-ruckblick-randnotizen-und.html).
Mit grosser Spannung wird diesem Turnier entgegengeblickt. Schliesslich finden sowohl organisatorische als auch mannschaftliche Veränderungen statt.
So gibt es dieses Jahr das von vielen mittelalterlichen Männern gewünschte Seniorenturnier, welches ich als Bereicherung betrachte. Hoffentlich stellen sich genügend Mannschaften.
Viel interessanter sind aber die Spielerrochaden:
Bei den Finalisten von 2009 (6138251818, heuer Platz 3) gibt KP sein Comeback als Spieler, nachdem er letztes Jahr mit bescheidenem Erfolg von der Linie gecoacht hat.
Zusätzlich spielt ein Franzose mit, welcher definitiv noch zu gut für die Senioren Liga ist. Dadurch kann Herr Tripolensis seinen Russland- Fetisch, welcher seit 2007 schon legendär ist, ein wenig zügeln.
Weitere Transfers sollen im Gang sein, doch sind diese anscheinend noch nicht spruchreif.
Her Majesty wird dieses Jahr voraussichtlich ohne Spitalbegleitung klar kommen und auch wieder mitspielen.
Erwähnenswert ist der Einflug des Stammtorwarts Lino, welcher sich zurzeit im Dampfkochtopf des Flachlandes fit hält.
Bei den Eskimos findet ein kleiner Generationenwechsel statt:
Der Routinier schlechthin wird in Zukunft nur noch als Aushilfespieler zur Verfügung stehen. Dafür wird der erst 15 jährige Hakoahstar im Team eingebaut. Man darf gespannt sein auf sein Debut.
Zusätzlich konnten zwei Schwager verpflichtet werden, welche einerseits die Defensive stabilisieren (Kugelblitz) und andererseits die mangelnde Torgefahr beheben sollen (Schwager des Ringis).
Apropos Ringi, er laboriert traditionsgemäss an einer Verletzung und ist in physiotherapeutischer Behandlung.
Nach einjähriger Absenz kehr der Stammtorwart wieder ins Gehäuse zurück.
Im Turnier der aktiven stehen heisse Spiele vor der Türe. Jüngere Teams rücken nach. Bereits arrvierte Teams haben aufgerüstet und für Überraschungen sind jeweils genügend Teams vorhanden.
Der Tag naht.
Der Tag, an dem neuen Mythen entstehen, an dem Helden geboren und begraben werden. An dem Zuschauer mit Helikopter und als C.R. verkleidet vorbeischauen. Der Tag an dem jeder Langschläfer zum Frühaufsteher wird. Der Tag, an dem das Turnier im Kopf schon am Vorabend stattgefunden hat.
Rabjossai, EISEIS!
PS: Aufgrund der guten Erfahrungen aus dem Jahr 2009, wird übrigens neu gänzlich auf Dopingkontrollen verzichtet.
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Grasl
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11:57
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Divrei Chassidim
Labels: Deutsche Signale, meisterwerk
Mittwoch, 15. Juni 2011
Die Kotel ist auch ein Basketballplatz
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Divrei Chassidim
Labels: golaco, Guete Typ, schnauze und strampeln, Youtube
Dienstag, 14. Juni 2011
Kugelmann obsiegt vor Obergericht
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Divrei Chassidim
Labels: Gid Hanashe, gute_besserung
Samstag, 4. Juni 2011
Donnerstag, 2. Juni 2011
44 Gründe, das religiöse Judentum zu verlassen
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Warzenschnuffel
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, de tergo, Gid Hanashe, Gourmessa
Der Jude ist kein Wichser
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Warzenschnuffel
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Divrei Chassidim
Labels: AGL, de tergo, sauglatt; omerzeit;, schnauze und strampeln
Mittwoch, 1. Juni 2011
Web 2.0. - vor unserer Zeitrechnung

Wahrlich, ein historischer Moment. Nach der umfassenden Renovation des Gemeindehauses, hat die moderne ICZ nun auch ihren Internetauftritt überarbeitet. Was den gemeinen Internet-User dabei erwartet, ist ernüchternd. Nein, eigentlich katastrophal!
Historisch im wahrsten Sinne des Wortes: Auf einen Klick fühlt man sich 20 Jahre zurückversetzt, direkt ins Mittelalter der damaligen „EDV“, nahe an die Geburtsstunde der ersten Webseiten. Ein Blick auf das Impressum und den Kontakt des "Webdesigners" machen das Resultat des "Relaunches" etwas plausibler, jedoch nicht minder besser. Die erste Jahreszahl auf dem Jubiläumslogo ist nach intensiver Recherche übrigens nicht als Zeitpunkt des Designs der Website zu verstehen.
Eine Seitennavigation, die ihresgleichen sucht. Ein Design, das den Zug ins Hier und Jetzt verpasst hat (ja, Vo-ku-hi-la war auch mal "in"), integrierte Elemente (wie Lauftexte), die keine Daseinsberechtigung haben. Treffend gewählte Farbkombinationen wie beispielsweise grauer Text auf weissem Grund, um die Lesbarkeit entscheidend zu verschlechtern. Es werden Inhalte grundlos in PDF ("Was ist neu in der icz") dargestellt. Abstände zwischen Titel und Textbausteinen sind willkürlich gewählt. Es werden ganz üble Fremd-Tools für bspw. die Frage der Woche implementiert, die dann auch nicht funktionieren.
Doch man hat auch mitgedacht. Das zeigt das Beispiel unter der Rubrik "Senioren". Hier lesen wir: "Alle im Bereich Senioren dargestellten Seiten weisen bewusst eine grösseres Schriftbild auf." Zum Glück ist dieses Schriftfbild grösser, damit der Grammatikfehler auch richtig zur Geltung kommt.
Menschen und Mitglieder sind auf dem verwendeten Bildmaterial wie Foto und - man staune - auch im Bewegtbild, also neuzeitlich gesprochen: Video (obwohl auch das ein lateinischen Wort der ersten Stunde ist. Egal, genug der Klugscheissereien) eindeutig zu erkennen. Ob die Betroffenen um ihre Einwilligung für die Verwendung des Bilds gefragt wurden, ist fraglich. Im Disclaimer entschuldigt sich man schon mal prophylaktisch dafür.
Ganz schön auch die missionarische Gebrauchsanweisung zum Thema "Jüdisch werden". Und dann - irgendwo verlinkt noch dies: "frozen bubble" - ein Spiel! Der Aufforderung "press fire to start" folgend, überrascht es nicht, dass der bekiffte Vogel keinen Wank macht.
Im Zeitalter, in dem Web 2.0 schon fast als Antiquität gilt, und sich der Nutzen crossemedialer Kommunikationskanäle rasch weiterentwickelt, will auch die ICZ mithalten. Nur ist es so, dass mit der Platzierung von Logos (und dann erst noch die falschen, denn das Youtube-Logo scheint dem Schreibenden mehr als nur suspekt) auf der Seite "Jugend", ist es damit nicht getan. Diese zeigen dem User, dass das Unternehmen oder die Organisation nebst dem Internetauftritt weitere Profile auf Facebook, Twitter und Youtube hat. Für die ICZ reicht jedoch eine Verlinkung auf die Startseite der entsprechenden Dienste. Web 2.0 vor unserer Zeitrechnung.

Beim Resümieren eines - zugegebenermassen - Heavy Users in der Internetwelt, kommen dem Schreibenden unweigerlich etablierte Begriffe wie "nicht vorhanden", "katastrophal", "erbärmlich", "armselig" und "schwach" in den Sinn.
Gespannt warten die Gemeindemitglieder auf den Newsletter (oder die Korrektur davon, oder die Richtigstellung der Korrektur), der das Prachtswerk verkündet. Geschätzte Leserschaft, wenn das die Visitenkarte der Gemeinde im World Wide Web sein soll, dann "Guet Nacht".
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Diego
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22:17
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, Lokalgeschwafel, meisterwerk, nicht zu ernst nehmen


