Der Iran ist im Moment ja in aller Munde, einerseits für seine nuklearen Ambitionen, andererseits für seine Ultrakonservative Regierung, die immer mal wieder ihre eigenen Bewohner unterdrückt. Das hält aber zahlreiche Regierungen in Europa und anderswo nicht davon ab, zahlreiche Wirtschaftsverträge abzuschliessen und sich, wie letzthin die Deutsche Regierung, über den erfreulichen Handel mit dem Iran zu freuen. So wie Sie hier:
Vielleicht sollten die alle mal den folgenden Artikel lesen und sich dann überlegen ob das wirklich so ein guter Handelspartner ist.
Hier gehts weiter zum Artikel
Mittwoch, 28. Juli 2010
Neulich in Neupersien
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Lino
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08:51
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 21. Juli 2010
Neues & Spannendes aus der Welt der Medizin
Dieses Kind sieht wirklich aus, als hätte es eben gerade einen Einlauf gekriegt:
Kwöll: fcz.ch
HM
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Her Majesty
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10:37
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Divrei Chassidim
Dienstag, 20. Juli 2010
12 Anzeichen dafür, dass man mitten in einem Fasttag gelandet ist
1. Gewisse Leute sind schon sehr in Tisha Be’Av Stimmung , im Fall.
2. Andere Leute bewegen Ihre Kinot-Kopien freihändig.
3. Man hat schon um 10:30 Morgens mehr hunger als man es je um diese Zeit hatte.
4. Im Büro werden Gespräche mit direktem Blickkontakt vermieden. Findet trotzdem eines statt, schaut man erstaunlich oft nicht in Richtung Gesprächspartner oder hat die Hand vor dem Mund. Oder antwortet nickend mit „Mmm Hmm“.
5. Als Erklärung, dass man keinen Mittag macht, muss „Habe viel zu tun“ herhalten, da es einfacher ist, als den wahren Grund zu erläutern.
6. Man verflucht heimlich alle Leute, die aus Rom kommen.
7. Man beginnt sich heimlich zu fragen, ob Kali-Zom den wirklich wirkt und man nimmt sich vor, es beim nächsten Mal zu probieren.
9. Wie verrückt ist man am kämpfen, sich nicht an den eigenen Mundgeruch zu gewöhnen („ist ja eigentlich gar nicht so schlimm“). Denn für andere wird er nicht immer erträglicher.
10. Spätestens um 12:30 kommt das erste Mal folgender Gedanke auf: „In Afrika müssen die das tagelang machen und ich halte bereits einen einzigen Tag nur knapp aus. Man bin ich ein Weichei.“
11. Die Augenlider bleiben beim blinzeln doppelt so lange unten wie sonst.
12. Man steht im Migros/Coop an der Kasse und merkt, dass man statt einem Pack Pasta und einer Dose Tomaten folgendes gekauft hat: Chips, Schoggi-Weggli, diese Nüsschen, die man schon lange probieren wollte, Tropicana (heute muss ich ihn mir einfach gönnen), Chips, Popcorn, Schoggi, 3 Sandwiches (kommen schon irgendwie weg) und 4 exotische Joghurts. Nur die Pasta und die Dose Tomaten hat man vergessen...
In diesem Sinne Zom-kal
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el tigre numero uno_
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11:11
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Divrei Chassidim
Bau den Tempel Shilo
Bimhera beYameinu, inkl. BlitzkastenUnd dann gibt es noch Danny Raphael, einen bisher der CC-Red Action unbekannten Poeten, der uns seine eigene Einsichten und Perzeptionen eines Fasttages nahe bringt, der Jahrtausende von uns entfernt ist und dennoch Jahr für Jahr in unserem täglichen Leben und dem Kalender unserer Traditionen seinen festen Platz einnimmt.
"It's hard to know what you have until you lose it, but it's also hard to feel loss for something you never had." (Blogeinträge von Jpost.com zum 9. Aw)
Und damit die Tragik des Tages auch bei anderen Völkern Einhalt nehmen kann, zum Schluss noch dies: Hamas hat - im Lichte ihrer Bemühungen, der Bevölkerung einen islamischeren Lebensstil aufzuoktroyieren, den Frauen im Gazastreifen verboten, Wasserpfeife zu rauchen. Motorrad fahren ist ihnen schon lange verboten.
"Es ist für Frauen nicht angebracht, mit verschränkten Beinen in der Öffentlichkeit zu sitzen und zu rauchen", verlautete Ihab Ghussein, Sprecher des Hamas-Innenministeriums, am Sonntag. "Es ist bekannt, dass Männer sich bereits von ihren Frauen geschieden haben, weil diese öffentlich rauchten." So der Polizei-Pressesprecher Ayman Batneiji. (Kwöll und ganzer Artikel: AP via Brandon Sun)
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Gonzalez Tripolensis
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10:03
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, churban brünzel, Schöni Momänt
Montag, 19. Juli 2010
Stop the Bomb
In Anbetracht des Morgigen Fastens ein kleines Video zur Einstimmung (wer noch zusätzliche Hilfe benötigt, C. G aus Z hilft gerne weiter)
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Lino
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14:15
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Divrei Chassidim
Montag, 12. Juli 2010
Aus, aus, das Spiel ist aus!!!
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Lino
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21:44
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Divrei Chassidim
Labels: Schöni Momänt, sport unterem davidstern, Uaiuai-Schnulz des Tages, WM
I Will Survive (Auschwitz)
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Gonzalez Tripolensis
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17:35
1 Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, anti-system, Youtube
Alles aus einer Hand!
Rettung und Paparazzo - alles aus einer Hand. Wir sind jederzeit für Sie da. Rufen Sie uns an: 044 202 30 60!
(Geschehen: Heute an der Rämistrasse. Gesehen: Auf tagi.ch) 
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Diego
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16:31
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Divrei Chassidim
Freitag, 9. Juli 2010
Hinschied von Rav Yehuda Amital sZl
Wir hoffen, die Familie Amital findet unter den Trauernden von Zion und Jerusalem Trost.
EDIT: Am Freitag Nachmittag nahmen Tausende Schüler und andere Trauernde in Jerusalem an der Beerdigung teil. Rav Aharon Lichtenstein, die andere grosse Figur, welche die Yeshivat Har Etzion während den letzten Jahrzehnten geprägt hat erklärte unter Tränen, Rav Amital habe sein Leben der Heiligung des Namen Gottes gewidmet, nachdem er selbst Opfer dessen Desakration durch die Schoa geworden war (Yediot Achronot-Bericht).
Online-Hesped von Rav Moshe Taragin
Gush-Twitter mit mehr Material
Erinnerungen eines ehemaligen Schülers (Alex Israel auf Thinking Israel)
Begegnungen mit Rav Amitals durch einen Schüler (Michael Eisenberg)
Yeshivat Har Etzion hat eine Sammlung von Materialien der Shiur-Serie von Rav Amital über jüdische Werte online gestellt. Auf der Edah.org-Homepage findet sich sodann auch folgender Artikel über Rav Amital's Werteordnung, welcher noch zu seinen Lebzeiten publiziert worden war.
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Gonzalez Tripolensis
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09:36
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Divrei Chassidim
Labels: Eretz und Medine, tribute
Donnerstag, 8. Juli 2010
Ticketcorner
Anruf bei der Ticket Corner Deutschland-Hotline:
- Tut mir leid, Deutschland ist ausgeschieden.
- Ja aber das gibt's doch nicht, da muss es doch Karten geben?
- Das schon, aber Deutschland spielt halt nicht.
- Wieso nicht?
- Weil sie ausgeschieden sind.
- Ja aber es muss doch möglich sein, Karten für das Deutschland-Spiel zu bekommen?
- Schon gut, jetzt schreien Sie mich doch nicht so an... ich hörs halt so gerne!!! ...OK, dann geben Sie mir welche für Holland...
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Diego
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12:17
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 7. Juli 2010
Warum die Deutschen nicht in den WM-Final gehören
2. Wir stehen über die Geschichte und verweigern uns nicht mehr deutschen Produkten. Wenn mir jemand einen BMW X1 überlässt, werde ich ihn wohl fahren und Siemens ist in der Küche als Apparatschaft nicht verpönt. Allein aus dieser Tatsache heraus kann ich aber trotzdem keine grossen Sympathien für dieses Team entwickeln.
3. Wenn deren ausländische Legionäre wie damals Ebi Smolarek als Tarnkappenbomber tituliert werden, wenn man immer noch vom Sturmführer Podolski spricht, im ZDF wieder versucht wird, einen Mannschaftserfolg mit einem Reichsparteitag feiern zu wollen, schauderts mich. Und hört bitte mit diesem Aushängeschild der sogenannten "deutschen Tugenden" auf!!!
4. Solange mir jemand mit zwei linken Beinen am Sonntag Morgen periodisch mit bayrischem Akzent die "Miiiiitparääääätzääääät" (auf Iwrit: Konter) ins Ohr brüllt, weckt das bei mir sehr deutliche antipathische Konnotationen.
5. Er spielt zwar nicht, aber die Hackfresse von Michael Ballack beim Freistoss zum 1:0 gegen Österreich an der EM 2008 werde ich wohl nicht so bald vergessen. Animiert zur überstürzten Flucht und der Einnahme eines Verstecks hinter dem nächsten Baum (siehe Video eingangs dieses Postings).
6. Der inzwischen weltweit bekannte Ausdruck "Vizekusen" und wiederum erst recht im Zusammenhang mit Ballack darf man von mir aus genauso gerne auf Deutschland ummünzen.
7. Mein letztes Public Viewing in Zürich war an der EM 2008 auf der Sächsilüüte-Wiese. Zur Hälfte (3:0 für die Gummihälse) war mein Bedarf an teutonisches Ohrengekreische bereits dermassen gedeckt, dass man sich getrost verziehen durfte. Deutschland ist somit direkt dafür verantwortlich zu machen, dass ich mir nie mehr ein Public Viewing mit deutscher Beteiligung in Zürich geben werde. Für den diesjährigen Halbfinal und - Gott bewahre - für den Final wird deshalb die heimische Lokation als Alternative bevorzugt. Ansonsten sei für ein Public Viewing ein Sicherheitsabstand mindestens 80 Kilometer hinter dem Röschtigraben wärmstens empfohlen.
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Gonzalez Tripolensis
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12:32
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Divrei Chassidim
Labels: 13.05., anti-system, blutgrätsche, gute_besserung, Inyanei de Yuma
WM Werbungen
Grosser Dank an unser afrikanisches Maskottchen für diese Bilder. Hier noch als Dia-Show:
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el tigre numero uno_
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12:09
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Divrei Chassidim
"Wenn Sie eine koschere CD rausbringen, bin ich der erste, der sie essen wird!"
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Gonzalez Tripolensis
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11:40
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, CC Daily Schmonzes, Kultuhr, meisterwerk, Youtube
Zahal goes viral
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Gonzalez Tripolensis
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Divrei Chassidim
Labels: Eretz und Medine, schnauze und strampeln, Schöni Momänt, Youtube
Dienstag, 6. Juli 2010
Menschen.Tiere.Sensationen
Aus der Serie Reporter ohne Grenzen, hier mal ein Beispiel zweier Spanischer Fernsehmoderatoren beim 1 - 0 durch David Villa gegen Paraguay:
Wer als erster den Reportern mit den hellen Haaren erkennt und mir den Namen nennt, kriegt heute Abend ein Bier geschenkt.
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Lino
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14:41
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Divrei Chassidim
Labels: Guete Typ, sport unterem davidstern, WM
Gastronomie an der Côte d'Azur: Restaurant Binoutche in Juan-les-Pins
Fazit: Der Besuch ist für fleischophile Südfrankreich-Besucher mehr ein Muss als ein Soll. Juan-les-Pins ist auch für ein abendliches Flanieren entlang der Strandpromenade absolut zu empfehlen und in vielem deutlich freundlicher als die ungleich grösseren Cannes oder Nizza.
Binoutché-Chassidus Chübelsack-Spezialofferte: Besucht bei Eurem nächsten Côte d'Azur-Besuch das Binoutché in Juan-les-Pins, erwähnt, dass Ihr auf Empfehlung von Chassidus Chübelsack gekommen seid und kommt so in den Genuss einer 20%-Reduktion auf Eurer Konsumationsrechnung.
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Gonzalez Tripolensis
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13:58
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Divrei Chassidim
Labels: Gid Hanashe, Kamera umgehängt und ab, Koscher Guerilla, Polnisches Frischfleisch, Topften
"Es gab viele deutsche Fahnen in Israel"
Die Bild-Zeitung hat inzwischen ihre eigenen Erkenntnisse gezogen und publiziert, wonach eine Vielzahl von Israelis die Mannschaft der deutschen Tugenden ins Herz geschlossen wurde:
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich: "Es ist eine wunderbare Fan-Freundschaft, 65 Jahre nach dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte ..." (ganzer Artikel)Hierzu der im Artikel zitierte Experte für deutsch-israelische Beziehungen Emanuel Cohn (welcher in den Erinnerungen der CC-Redaktion schon zu seinen schweizerischen Zeiten wichtige Fusstapfen im lokalen Fussballgeschehen hinterlassen hat. Unvergessen bleibt sein unermüdlicher Einsatz an den Grümpel- und Bne Akiwa-Fussballturnieren, welche er mitunter mit zerbrochenen Brillen entgelten musste):
„Die jungen Israelis sind sich bewusst, dass Deutschland heute einer der besten und engsten Freunde und Partner Israels ist, politisch, kulturell und ökonomisch. Außerdem spielen im deutschen Team Kinder aus Migranten-Familien. Diese kunterbunte Mannschaft steht für ein anderes, ein junges und offenes Deutschland, sie hat eine andere Leichtigkeit, als wenn alle nur Schmidt und Schulz hießen. Und sie spielt den schönsten Fußball.“
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Gonzalez Tripolensis
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12:48
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Divrei Chassidim
Labels: epos, Eretz und Medine, nef-zu-inter, Schöni Momänt, sport unterem davidstern, WM
Dancing with the IDF und der israelische WM-Song
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Gonzalez Tripolensis
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10:25
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Divrei Chassidim
Labels: Eretz und Medine, nicht übel, Uaiuai-Schnulz des Tages, Youtube