anschauen und geniessen:
okeuene
Montag, 16. Februar 2009
super werbungen!!!
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el tigre numero uno_
um
13:12
0
Divrei Chassidim
Donnerstag, 12. Februar 2009
sic transit gloria mundi...
wenn der nicht am blöd tun ist, dann ist's ein debakel.
wenn er am blöd tun ist, dann hab ich den witz nur beschränkt begriffen:
gut schnäbi
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el tigre numero uno_
um
18:59
1 Divrei Chassidim
Mittwoch, 11. Februar 2009
Der 28. Februar 2009: Die Welt schaut nach Newcastle
-postet for g. tripolensis-
Am baldig zu erwartenden 28. Februar 2009 wird die Welt ungläubig und erwartungsschwanger nach Newcastle blicken, wo die mächtigsten Wortführer dieser Welt nach dem WEF erneut zu einem Treffen astrogalaktischer Dimensionen zusammenkommen werden. Unter der Ägide der Hähne Sepp Rally-im-Wallis-Blatter und der Legende Michel Platini ("oui, je peux", es tönt so eben schon erheblich erotischer) werden revolutionäre Schritte zur Verbesserung der Kommerzialisierung von Fönig Kussball (wurde aber auch Zeit) zur Abstimmung gebracht. Folgende Traktanden werden im einschlägigen rosa Medium (nein, nicht Uriella, sondern die Gazzetta dello Sport) von heute dabei entsprechend behandelt werden:
- Einführung von 2 Torraumrichtern, die das Geschehen im Strafraum besser dokumentieren sollen, sowie die Zusprechung von Toren und letztlich auch Eckbällen (Blattu und Michou haben sich offensichtlich sehr über GC und das Foul am Walliser Johnny geärgert)
- Eine weitere Auswechslung, falls Spiele in die Verlängerung gehen
- Verlängerung der Halbzeitpause auf 20 Minuten (damit im Letzigrund die Würste bis zur Rückkehr an den Sitzplatz nicht mehr nur kalt, sondern effektiv wieder gefroren sind)
- Kurzzeitige rote Karten: Es ist die Rede von der Einführung vom kurzzeitigen Ausschluss von Spielern während 5-10 Minuten. Wohl würde hierzu auch die Schmerzgrenze deutlich unterhalb der momentanen roten Karte angesetzt.
- Offside-Klarstellung (aufgrund des umstrittenen Tores von Van Nistelroy bei Italien-Holland an der EM in Zürich): Falls ein Spieler ohne Erlaubnis des Schiedsrichters das Spielfeld hinter dem Tor verlässt, wird eine Situation fingiert, gemäss welcher sich der Spieler quasi immer noch auf der Grundlinie befindet.
- Weitere Details: Vereinheitlichung der Farbe von zu verwendendem Scotchtape für die Bänder (nicht sicher, ob das nicht ein Scherz ist)
gt
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el tigre numero uno_
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11:36
1 Divrei Chassidim
Spocht am Mittwoch
Sehr geehrte Damen und Herren der Schöpfung,
Die Fussballsaison wird heute eigentlich erst so richtig lanciert, denn es ist wieder mal Friendly-Time! Ein Füllhorn an aussergewöhnlichen Affichen erwartet uns heute, um unseren hochgelobten Lesern die Auswahl zu erleichtern hier und heute deshalb eine Subjektive Vorselektion:
Der Tag beginnt um 14:30 gleich ein Schlagerspiel vom schwarzen Kontinent, Tansania-Simbabwe. Bringen die Simbabwer mit all ihren Problemen überhaupt eine Mannschaft zusammen? Auch empfehlenswert 18:00 Ägypten-Ghana und 18:30 Burkina Faso-Togo.
Unsere Gegner aus der WM-Quali messen sich mit den folgenden Gegnern, um 15:00 Mazedonien-Moldawien, 18:00 Israel-Ungarn und um 20:15 Griechenland-Dänemark.
Von Europas Top5 haben einige wirkliche Aufgaben vor sich, 22:00 Spanien England und um 21:00 Frankreich-Argentinien.
Für die Interessierten beginnt heute auch die Copa Libertadores, empfehlenswert hier sicher CA Lanus- Deportivo Guadalajara.
P.S Wenn Italien weiter so verteidigt wie gestern gegen Brasilien qualifizieren sie sich nicht mal mehr für die WM, furchtbar.
Schene Daaag
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Lino
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07:55
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Divrei Chassidim
Montag, 9. Februar 2009
Montags-Meshigaas mit Radiohead
Weil's zwischendurch auch gut tut, wieder mal die Hirnwindungen von Ordnung und Anstand zu befreien anbei eine hilfreiche Anleitung:
1) Laptop auf den Sims des Balkons stellen
2) Boxen anschliessen
3) Sich einer beliebigen Anzahl Kleider entledigen (Kopftuch, Koscher lePessach-Piercings, Burka und die Sockenüberresten zwischen den Zehen zählen auch, Fleischfasern zwischen den Zähnen nicht), je mehr desto besser
4) Haare mit einer Schnellfarbe färben, je schriller desto besser
5) Alle Telefone ausschalten bzw. ausstecken
6) Tief einatmen und beim ersten Video mit viel Kawune auf Play drücken.
7) Sofort loslassen und in Stellung gehen (ja nicht an Tektonik oder pseudo-geordnete entropische Tanzschritte denken)
8) Achtung: Sich vor Augen führen, dass diese Übung zu Erfolgszwecken unbedingt einen Steigerungslauf beinhalten sollte!
9) Gehen lassen. Fussboden, Wohnung und den Planeten verlassen und Körper zum Beat durchschütteln, als gebe es kein Morgen.
10) Nach 3:57 Minuten wieder runterkommen. Da Geist und Körper es unmöglich bereits zulassen, verfängliche Spuren zu verwischen und so tun, als sei man normal: Krawatte montieren (auch ohne Hemd), Aktentasche in die Hand nehmen und gemütlich zum nächsten Tram gehen.
Wohl bekomms'.
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Gonzalez Tripolensis
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20:06
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, CC Daily Schmonzes, Kultuhr, schnauze und strampeln, Youtube
Sonntag, 8. Februar 2009
Kulinarik: Baranes' Grillplausch
Zuerst das Lokal. Kleine gelbe Vögel zwitschern von den Dächern, dass dieselben Räumlichkeiten zuvor als italienische Trattoria verwendet wurden. Altes massives Dunkelholz mit vielem Gebälk, weissen Steinwänden und einem sehr eigentümlichen Wohlfühl-Grotto-Groove. Mittendrin Kunst aus dem Nahen Osten und judaistische Sujets. Insgesamt trifft dies ziemlich gut zusammen und ergibt eine Mischung, welche mit der Babasali-Hinterraum-Romantik des Milk & Honey nicht mehr viel zu tun ist. Was auch gut so ist.
Das Personal ist gemischt zwischen der alten Crew aus dem ebengenannten Erstlokal und neuem Servierpersonal. Dieses stellt sich teils sehr zuvorkommend in Szene und sorgt sich merklich um das Wohl der Gäste. Daneben befinden sich auch noch etwas hölzern-holprige Garçons, denen die weissen Westen noch etwas fremd anmuten und welche auch mit einer anspruchsvoller Gästeschar teils einen leicht angestrengten Eindruck hinterlassen. Daneben natürlich die erwähnte Home-Crew, welche ziemlich forsch auf dem roten Faden zwischen Zuvorkommen und Aufdringlichkeit stapfen. Insgesamt besteht zwischen Basics der Bedienung und Diskretion in einigen Belangen noch Verbesserungspotential.
Die Karte an sich ist ansprechend. Nicht günstig, wie man es sich in einem "Markt" wie Zürich im Übrigen vorstellen durfte. Nicht überrissen teuer und doch erstaunlich variabel, was sogar das Schalom in seinen besten Tagen theoretisch übertrifft. Praktisch sind einige Teller nicht immer verfügbar. Gut möglich, dass sich die Karte mit der Zeit noch in eine etwas realistischere Version wandelt. Im Sinne der Wandlung ist nach den ersten Tagen eine grammatikalisch angepasstere Version aufgelegt worden. Auch bei dieser wird jedoch leider auf haarsträubende Fehler und unglücklichen Verschreiber gestossen. Der Korrektor verfügt jedenfalls über einen übergesunden Schlaf.
Einmal serviert bleibt jedenfalls nicht viel zu sagen. Das ansprechende Gedeck macht Appetit, die Salate sehen gut aus. Als grosse Überraschung ist auch anzuführen, dass die Suppe selten differenziert und ansprechend schmeckt und das Brot mehr als eine einfache, eintönige Begleitung zum Mahl darstellt. An der Qualität des Fleisches lässt sich nicht viel aussetzen und im erlebten Fall war auch der Gargrad überaus zufriedenstellend (inklusive der Nachfrage nach der Vorliebe des Bratzustandes). Die Beilagenportionierung war ebenfalls gut gewählt und sättigend, womit die Hauptspeise als solche durchaus sättigte. Einzig bei den Pommes Frites haperte es im vorliegenden Fall, waren diese viel zu kurz, unkrustig und schmierig (andere Probanden rapportierten jedoch mittags ausserordentlich zufriedenstellende Resultate).
Fazit: Man möchte also den fleischigen Kulinaren durchaus einen entsprechenden Besuch empfehlen.
PS: Am Wochenende die Tandoori-Schnulze im Kino gesehen. Die Inder haben schon einen sitzen mit ihrem rosaroten Happy-End-Firlefanz. Insgesamt aber sehr vergnüglich, wenn auch sehr kurzlebig. Aber was ist heute schon nicht kurzlebig (in diesem Sinne auch das Derby von heute in der Ärgerlichkeit seines Nachgeschmacks der verpassten Distanzierung). Sonst nur TTSD.
PPS: Inler und Dzemaili übrigens mit überaus positiven Voten ihrer heutigen Auftritte. Zentral hat Köbi Hitzfeld langsam wirklich das Überangebot an nützlichen 6ern. Die neuen Partner unserer Personenfreizügigkeit geben uns am Mittwoch darüber weiteren Aufschluss.
PPPS: Der Actifry hat heute Abend seine Entmystifierung gefeiert. Grossartig erfindet, das Resultat schmeckt wie lebendige Pommes Frites. Wie echtes Lebenselixir.
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Gonzalez Tripolensis
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22:08
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Divrei Chassidim
Labels: Gourmessa, Lokalgeschwafel, Tschulent
Dienstag, 3. Februar 2009
warum denn nicht gleich...?
hie und da gelingt einem ein kunststück, das man teilen will; ja muss! (hallo paddy kälin)... hier video und photo eines ganz schönen moments: 
und hier das ganze als video:
gratulation auch zum WM-sieg mit spanien gegen brasilien, portugal, argentinien und frankreich in der k.o.-runde.
ub
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el tigre numero uno_
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11:38
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Divrei Chassidim
Montag, 2. Februar 2009
Montagsbrüller: Racheim einmal anders
Band heisst anscheinend "Gospel Hebreux".
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Gonzalez Tripolensis
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20:54
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Divrei Chassidim
Labels: Wer bisch dänn Du?, Wers glaubt..., Youtube
Donnerstag, 29. Januar 2009
Simches-Games
hier noch als nachtrag die simches games, welche an jeder simche - noch so trist - ein stimmungsretter sein können. viel spass:
1. barttröpfchen zählen: wer als erstes 7 tröpfchen in ein und demselben bart findet, gewinnt.
schweiss, wein usw. alles zählt.
2. scheitel bingo: wer trotz mechize 4 damen findet, die den selben scheitel tragen und erst noch
in einer reihe sitzen, gewinnt. (tichel und lümpen zählen auch)
3. anzug memory: finde 3 herren mit demselben anzug (ist noch schwierig, da alle gleich aussehen)
4. do the rabbi-dance: wer den mufti so immitiert, dass entweder jemand dreinfährt oder so, dass alle schäfchen im square-dance-stil mitmachen, gewinnt.
5. the good old pe*is game: einer beginnt indem er während einer rede das wort "pe*is" ruft. so laut, dass es die mitspieler hören, aber natürlich so, dass es niemand sonst hört. der nächste muss es dann etwas lauter rufen als der letzte. und der nächste noch etwas lauter. verloren hat der, der sich nicht mehr traut lauter zu rufen als der letzte. wer erwischt wird, verliert nicht!
6. drosches bingo: stellt euch bingo körtchen mit den wahrscheinlichsten worten zusammen, die in drosches fallen
(naches, gesund, so, gewalt, mizwes, bayis nemon, hazloche usw.). am besten 4x4. wer eine reihen hat (hoch, quer oder diagonal) gewinnt das spiel.
7. zu guter letzt die tuc*es parade: ganz einfach: ein loch zehn finger zur auswahl. wer die meisten zeiger versenkt, hat gewonnen.
punkte-skala:
cc-member: 1pkt;
person, mit der man per-du ist: 3pkt;
fremde person: 4pkt;
person, mit der man per-sie ist aber kennt; 5pkt
person mit smiche: 7pkt
familienmitglied von chossen und kalle: 9pkt
chossen 10pkt.
(weibliche personen zählen jeweils doppelt)
alles gute
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el tigre numero uno_
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21:53
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Divrei Chassidim
Labels: nicht zu ernst nehmen
Montag, 19. Januar 2009
Kürzlich beim Beck
Neulich in der K-Bäckerei unseres Herzens (bezeugt vom spirituellen Genosse Johannes Grüninger und Scheich Almen):
Da kommt die unverblümte Antwort: "Ja mei, wusstens' denn nicht? Heute ist eine Hochzeit!
- 'tschuldigung?
- Ja mei, die Hochzeit!
- Der Bäcker hat geheiratet?
- Nein, sonst wer.
- Und was hat das mit der Bäckerei zu tun?
- Ja, das ist doch klar, da kommt doch niemand in die Bäckerei!
Der werte Konsument (v.a. derjenige mit dem Skifluggesicht und den schönen Füssen) bittet deshalb an dieser Stelle den Bäckerei-Staff eindringlich dazu auf, künftig bei allen Hochzeiten bitte auch uns eine Einladung zu schicken, dann wissen wir wenigstens, dass wir an diesen Tagen nur Pudding, Fischkonserven und pürierte Chilischoten futtern.
Foaz weg!
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Gonzalez Tripolensis
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21:01
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, anti-system, gute_besserung, Schöni Momänt
Kannibalenupdate Eight25
Wenn man jedenfalls vom Internetauftritt des Restaurateurs Klas Rittri schliessen will, dessen Aufnahmen und Professionalität schon mehr als ein simples Amuse-Bouche darstellen, kann der neugierige durchaus mit einem interessanten Projekt rechnen. Natürlich wird eine Gesandtschaft von Chassidus Chübelsack auch diesem Projekt ins Maul schauen und an dieser Stelle zu gegebener Zeit zu berichten wissen.
PS: Interessante Anekdote am Rand. Als der ICZ-Vorstand im Herbst einen Empfang spendete, wurden bereits Catering-Produkte von Eight25 serviert, worauf vereinzelte Fingerlecker sich bereits nach Reservationsmöglichkeiten erkundigten...
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Gonzalez Tripolensis
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20:53
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Divrei Chassidim
Labels: Gid Hanashe, Gourmessa, nicht übel
Gedanken auf dem heissen Stuhl
Diese Gendanken wurden bereits mündlich überliefert und werden hier einfach zur Vollständigkeit nochmals für die Nachwelt und den interiesserten Leser schriftlich festgehalten.
Eines Morgens während eines mehr oder weniger heftigen Stuhlganges habe ich mir zur Sache folgende Gedanken oder besser Fragen gestellt:
- Wie hässlich ist es, wenn man das WC betritt und einen schweissigen Abdruck vom Vorgänger vorfindet?
- Wie unangenehm ist es, wenn der WC Sitz noch warm ist?
- Muss es einem peinlich sein von anderen mit der Lektüre in der Hand beim Gang auf das WC beobachtet zu werden?
- Darf man einen Kommentar machen, wenn man jemanden beobachtet der sich nach dem WC Besuch die Hände nicht wäscht?
- Muss man sich komisch vorkommen wenn beim Pinkeln, vor allem während, der Chef mit einem redet?
Einen guten Appetit allerseits.
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Lino
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11:39
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Divrei Chassidim
Sonntag, 18. Januar 2009
DANKE KONAMI !!!!
nach einem lampenfüller und einem poker-abend (oder war's umgekehrt?) gönnten sich der lybische kamelfunktionär und meine wenigkeit noch ein kleines england-pes-abenteuer. es folgen "die unglaublichen abenteuer von ernie und bert":
vorrunde
1. spiel: eine standesgemäse niederlage gegen peru. das 1:0 konnten wir noch ausgleichen. aber auf das 2:1 hatten wir keine antwort.
2. spiel: gegen südafrika fiel das 1:0 gegen uns schon in der 4. minute. was folgte war eine beispiellose machtdemonstration. in der 21. minute stand es schon 4:1. am ende hies es 7:1. ein spiel, in dem alles, aber wirklich alles, gelang.
3. tschechien: das 1:0 fiel standesgemäss schon früh (gegen uns). auch hier folgte dem ausgleich das 2:1 für den gegener. in der 85. minute schliesslich noch der ausgleich zum 2:2. würde das reichen? jep: mit 4 punkten mogelten wir uns in die zwischenrunde.
zwischenrunde:
achtelfinal: ukraine, der hassgegner. wieder 1:0 kassiert und ausgeglichen. auf das 2:1 hatten wir diesmal aber eine andere antwort. herr schnuff schickte den ow(f)en vorzeitig duschen. trotzdem gelang der ausgleich noch. wayne mit einem ego tor. ein kunsstück, dass er in der verlängerung widerholte und so den krimi zum vorzeitigen ende brachte.
viertelfinal: italien war kein thema. früh 2:0 geführt und nur noch das pro-forma 2:1 hinnehmen müssen. ansonsten alles ruhig.
halbfinal: nach dem bereits bekannten muster 1:0 im rückstand. und da passiert's: das 2:0 folgt auch gleich noch. der anschlusstreffer in der 60. drohte anschliessend zur resultatkosmetik degradiert zu werden. doch dann! endlich einmal wir: ca. in der 95. (als man jeden moment mit dem abpfiff rechnet) gelang endlich mal uns das wunder. ein prachtskopfball rettet uns in die over-time, wo der nordafrikaner im team mit 2 traum-toren den final herbeischiesst (u.a. ein tor aus 29m ins lattenkreuz... BÖSCHT GOL ÖVER).
final: la grande nation schoss früh mal durch einen spieler-abgewählt-programmier-fehler das 1:0. doch unser doppelpack kurz vor dem seitenwechsel drehte die partie. die 2. hälfte wurde top-diszipliniert runter gespielt. und da wer er perfekt, der schon länger fällige wm-titel.
shkoch an konami für beste unterhaltung.
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el tigre numero uno_
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21:55
1 Divrei Chassidim
Ferrell feat. Dubya / Kannibalen, Freude herrscht!
Und noch ein Letzter, der nicht eingebettet werden kann.
PS: Und noch was, das erste fleischige Restaurant seit der Schliessung von Schalom hat eben diese Woche an der Zurlindenstrasse wieder seine Tore geöffnet. Erste Rezensionen werden in den kommenden Wochen ihren Weg in dieses Forum finden. So wahr wir hier schreiben.
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Gonzalez Tripolensis
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13:46
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Divrei Chassidim
Labels: anti-system, CC Daily Schmonzes, Koscher Guerilla, Nachruf, Uaiuai-Schnulz des Tages, Youtube
Freitag, 16. Januar 2009
spenden aldi und lidl ihre tageseinnahmen nach israel?
- post auf hinweis v. gonzalitano tripeli feat. steve daberinho -
ein doch eher merkwürdiges gerücht hielt sich über tage in foren und plattformen. aldi und lidl sollen geplant haben, ihre tageseinnahmen von samstag und sonntag (9./10. jänner) nach israel zu spenden. sofort waren die niveaulosen hetzer auf dem plan: "boykottiert die zionisten" "sie unterstützen das massaker" oder "lidl und aldi für immer meiden" sind nur einige beispiele solcher traurigen statements. die sache ging so weit, dass die beiden (eher selten pressemitteilungen veröffentlichenden) supermarkt-ketten öffentlich dementieren mussten.
fazit: woher das gerücht kommt, ist unklar. die geschichte zeigt aber wieder einmal, auf welchem niveau selbst in unseren breitengraden diskutiert und gedacht wird.
hier der ganze artikel
gut shabbes gut shabbes, wie goht's?
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el tigre numero uno_
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13:16
1 Divrei Chassidim
Freitag, 9. Januar 2009
Fussballer als ausgewiesene Bibelexperten
Publiziert im Namen unseres verehrten Herrn Tripogonz:
Manchmal ist es eben doch besser, wenn man einfach schweigen würde (vor ein paar Wochen trug er bei seinem ersten Torerfolg ein T-Shirt spazieren mit der Aufschrift "Gesù vive!" (Jesus lebt). Das tat aber wenigstens noch niemandem weh.
Shabbes 'menand!
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Lino
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11:44
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Divrei Chassidim
Sonntag, 28. Dezember 2008
Simchesnaches Chupchupchup - Frau Holle in Les Carroz
Das Dorf liegt ca. 70 km von Genf in Richtung Chamonix auf der Hinterseite des südlichen Wallis. Das Beis Din von Les Biot wird sich zudem an die Nähe an Morzine und Avoriaz erlaben, womit es uns allen bedeutend besser gehen dürfte.
Jedenfalls hat die kommerzielle Optimierung von Schnee und Ferien das französische Hinterland
noch nicht in allen Bereichen eingeholt. Das Dorf besteht so vor allem aus schmucken Chalets und Ferienwohnungen. Hotels gibt's da oben raus zwei Dreisterner, welche aber in Entwicklung und Ausstattung an verlassene Täler im Emmental oder Ostfriesland erinnern. Sehu se. Oys.
Das Schigebiet ist an sich ziemlich stark, wenn's genügend Schnee hat. Die Tageskarte kostet hier für 150 km noch umgerechnet Fr. 45.- und auch die kulinarische Versorgung ist erschwinglich. Yves Bourgignon musste aber - als weitgereister Frankreich-Experte feststellen, dass sich die kulinarischen Höhepunkte vor allem chasertreyfen Konsumenten offerieren. Vegetarismus wird hier mit Fischkonsum gleichgesetzt, weiter unten kommen dann Ungeziefer und Petit Beurre. Nebbisch. Was keinesfalls fehlen darf, sind weit und breit Schnäuze, soweit das Auge reicht, klischeehaft viele Transalpine mit teils bis zu acht (8) Baguettes unter dem Arm sowie Kellnern, die nach ranziger Butter riechen, dass sich der Kaffee in der Tasse kehrt. Kulinarisch gibt es vor allem Crêpes und andere klischierte Speisen, alles aber bei weitem weder das Aufheben noch Kalorien und den Würgeeffekt wert.
Allgemein hat man bezüglich Klientenservice das Gefühl, es werde einem ein Gefallen gemacht, dass man sein Geld hier ausgegeben werden darf. Am Samstag Morgen strömen Touristen in ganzen Fremdenlegionen aus allen Herren Ländern in die Berge, zumeist in der premeditativen Absicht, ein Halbtages-Abonnament zu lösen. Yves Bourgignon zog aber dann nach einer halben Stunde anstehen für eine Halbtageskarte und der Feststellung, dass die Schlange vor der Kasse sich von satten 20 auf vielleicht maximal 15 Meter verkürzt hatte, frustriert von dannen (die Hälfte der Belegschaft habe sich anscheinend in der Mittagspause befunden).
Churban Brünzel hat derweil die Pläne der Erschliessung von neuen Risikoaktivitäten in Form des Airboardings weiter aufheben müssen, nachdem sich auch (oder vor allem) hier keine entsprechenden Gebiete oder Gefährte finden konnten. Hingegen wurde das Schneeschuhlaufen erkundet. Die hippen und absolut expendablen Geräte sehen aus wie Tennisschläger, die um die Füsse gebunden werden. Meist sind dafür bereits Spazierwege abgesteckt, wo das Terrain genauso gut mit normalem Schuhwerk zu bewältigen ist. Was absolut nicht ändert, sind die skandalös kalten Temperaturen für die Zehen, weshalb die Alternative immer noch Wasserplantschen in der Karibik lautet. Andernfalls in der Badewanne.
Ein weiteres Highlight sind den audiophonischen Spezialisten die Lieblingsgeräusche der Franzosen wieder in Erinnerung gerufen worden. Top 3 sind am ehesten folgendermassen wiederzugeben:
"Täyck!"
"Oooph!"
"Booof..."
Kurzum, man ist wohlbehütet wieder zurückgekehrt, alles bleibt beim Alten und man ist eine weitere unvergessliche Erfahrung weiser geworden. Wohl bekomm's.
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01:11
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, churban brünzel, Kultuhr, Schöni Momänt, simchesnaches
Sonntag, 21. Dezember 2008
Season's Greetings von den Strassen
Man bitte die verschiedenen Redaktion-Meshulochim in den entferntesten Ecken der Welt wie in Uttar Pradesh, Albisgüetli, Prater, Istanbul und dem Neugütlichen Stübli entsprechende Umfragen gleich in den umliegenden Strassen zu lancieren.
Auch demnächst an Bord: die ultimative Channukah-Berliner-Vergleichsmampfete, das Forum zur Besprechung des Sozialwohnungspotentials in der Limmatstadt, der Wahrheitsgehalt der vermeintlichen Tatsache, Zürich werde aufgrund der Vertragsverlängerung Gross' nun auch Sommermeister sowie der Ärger darüber (vor allem über den Grund!), weshalb der CH-Cupfinal dieses Jahr an einem skandalösen vor-auffährtlichen Mittwoch Abend stattfindet (wohlbemerkt am Abend des UEFA-Cup-Finals). Dies alles in Kürze durch und mit Würze.
Und vom höchst bemerkenswerten Hiphop-G-dcast der Woche:
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23:58
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Divrei Chassidim
Labels: AGL, Inyanei de Yuma, Kamera umgehängt und ab, Wer bisch dänn Du?, Youtube
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Uaiuai-Schnulz des Tages (wenn nicht des Monats): Livniboy - Zipi
Fragt bitte nicht wieder, wo man so was ausgräbt, aber es ist eine kurze Visionierung allemal wert. Auch ihm sei ganz herzlich eine Refuoh Sheleimo gegönnt.
Und zusätzlich gleich auch noch ein Cover von Ninet Tayeb (Original von Erez Lev Ari), sedö lüeg:
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19:46
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Tu Bishvat, Uaiuai-Schnulz des Tages
Montag, 8. Dezember 2008
So duellieren sich in einem spannenden Fernduell zwei altbewährte Kräfte des Distanzlaufs und von Karbon-statt-Kondition. In der linken Ecke steht der Klugschmiss in Person, die Kontrollstimme aus den Weiten der Hochländer und Moore Wales'. Ein Mann mit einem unwiderstehlichen Antritt, der seinen Gegnern den Wolf jeweils ins Gewissen treibt. Ein gewiefter Psychologe, der mit seinem schieren Blick den Gegner auf die falsche Fährte zu schicken weiss. In dern anderen Ecke dagegen steht das Laufwunder aus den weiten Nordafrikas, der Wüstenfuchs aus den Sanddünen der erithreischen Sahara. Es steht noch nicht ganz fest, ob er am Sonntag seine Geheimwaffe, die baren dunklen Plattfüsse, zur Anwendung bringen wird. Ohnehin werden sich seine Opponenten in Acht nehmen müssen. Monatelang wurden Taktiken und Steigerungsläufe im Schatten der Öffentlichkeit einstudiert und mit Fachkräften besprochen (sogar die Glühbirne konnte noch entscheidende Impulse zum Wärmehaushalt innerhalb der Isolationsschichten beitragen). So wurde vordergründig Harmonie und Eintracht vorgespielt und getan, als tue man bei diesem Highlight der Nach-Olympia-Phase gemeinsame Sache, im Hintergrund wissen aber die Kenner der Hasenszene, dass mit teils unlauteren Mittel gekämpft wird (siehe ausführlichen Bericht im Sportteil der NZZ vom Dienstag mit vorgeschlagenen Massnahmen der WADA und dem angekündigten Grossaufgebot der von der EURO 08 erprobten Eingreiftruppe der Endinger Infanterie).
Man darf sich jedenfalls auf ein spannendes Rennen und einen Fight bis zum letzten Tropfen Schweiss gefasst machen. Zuschauer werden ab 17:00 entlang der Strecke erwartet, um die (auch weiblichen Star-)Teilnehmer (unter ihnen an erster Stelle das Opidinchen und Eftlon Marrakesch) an ihre Leistungsgrenzen zu peitschen. AB!
P.S. Einer fehlt, wie hiess er schon wieder? Wo ist er eigentlich? Hallo Tamtam! Tamtam?
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22:21
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, anti-system, CC Daily Schmonzes, Kamera umgehängt und ab