Eine Erscheinung aus der Kategorie "Gottes abstruseste Wesen": Der Candirù
Hier ein Bericht eines gelangweilten Slowenen, namensverwandt mit dem Langstrassen-Bullen aus der Südkurve, der es vor ein paar Jahren fast zu einem Oscar geschafft hätte, leider nur fast.
Die Hälfte der Strecke hat Martin Strel (52) abgeschwommen. Dabei gehts nicht um Hallenbadbahnen, sondern um den arten- und gefahrenreichen Amazonas! Begonnen hat die einmalige Schwimmaktion vor rund einem Monat, am 1. Februar. Sie ist Strels bislang grösste Herausforderung: 5400 Kilometer will er in 70 Tagen durchschwimmen. Und bisher ist er auf Kurs in einem Gewässer, das mit haarsträubenden Gefahren auflauert. Die Gefahren, die im zweitlängsten Fluss der Welt lauern, sind tückisch. Da gibt’s etwa den bis zu 2,5 Zentimeter langen Candirú, auch «Brasilianischer Vampirfisch» genannt. Dieser Parasit nistet sich in Körperöffnungen und ist, wird er nicht operativ entfernt (!!!), tödlich. Sein bevorzugtes Nistgebiet ist der Penis des Mannes. Angelockt wird er von Urin und Blut. Das weiss Strel natürlich. Und uriniert deswegen nicht ins Wasser, sondern immer in seinen Schwimmanzug. Er denke jedoch nicht über die ganzen Gefahren nach – dann würde er wohl überhaupt nicht ins Wasser gehen, sagte er gegenüber «Spiegel Online» noch zu Beginn des Abenteuers. Dem amerikanischen Magazin «Sports Illustrated» sagte der meist wortkarge Slowene auf die Frage nach seiner Motivation: «Ich bin ein Fisch. War schon immer einer.»Jetzt, wo rund 2700 Kilometer hinter dem Marathonschwimmer liegen, weiss er bei seinen eingelegten Esspausen mit slowenischem Rotwein bereits einiges mehr zu erzählen. Etwa, dass statt der erwarteten Regenfälle vielmehr die Sonne Probleme aufgibt. Strel hat sich so schlimme Verbrennungen im Gesicht zugezogen, dass er jetzt immer eine Maske tragen muss. Und gleich am ersten Tag habe er Bekanntschaft mit einem Alligatoren gemacht. Strel befürchtet, dass sein Neoprenanzug einen weniger guten Schutz gegen den Candirú bietet, als anfangs angenommen. Jedenfalls schwämmen immer wieder mal Schwärme Vampirfisches um ihn herum, was reichlich beklemmend sei. Überhaupt erweist sich der Neoprenanzug als ziemliche Bürde, die allerdings unerlässlich ist. «Wegen der Schwimmbewegung schabt der Anzug die Haut bei den Knien weg, was schmerzhaft ist und nicht über Nacht heilen kann. Der Mann leidet sehr», sagte ein die Aktion begleitender Arzt. Verletzungen trägt Strel aber auch durch das in den Strömungen wirbelnde Geröll davon. Das ist umso gefährlicher, als dass kein Blut fliessen darf – sofort würden Piranhas angelockt! Auf erfreulichere Gedanken bringen Strel die Reisegenossen, die sich früh schon an die Versen des Schwimmers hefteten: freundliche rosa Flussdelfine. Martin Strel rechnet damit, sein Schwimmabenteuer bis zum 10. April beenden zu können. Denn alles in allem sei die Ausdauer das geringste Problem: «Ich schlafe zum Teil während des Schwimmens, nur so zwei, drei Minuten jeweils. Mein Körper schwimmt wie eine Maschine weiter. Nur manchmal schwimm ich dann in die falsche Richtung.»
Git Shubbz und baldbaldpurim
Freitag, 2. März 2007
El Candirù oder: Wo man lieber nicht ins Wasser pischt
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Warzenschnuffel
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 1. März 2007
Flextämpel Gadget
Sponsoren gesucht
The Hole - video powered by Metacafe
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jibril ben tamtam
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Divrei Chassidim
Eine Verhurung für's Geld
Gestern habe ich mir, wie es sich für einen gut-bürgerlichen Schweizer gehört, die Hauptausgabe der Tagesschau angeschaut. Beim Bericht über den Al-Qa*da Prozess im Welschland hatte ich eine bekanntes Gesicht entdeckt, das sich daraufhin als Verteidiger der mutmasslichen Terr*risten entpuppte:
Sedo, Tagesschau-Beitrag
Wem's beim Namen noch nicht klickte, der sei informiert, dass sich dieser Herr auch an drei Tagen im Jahr an die Löwenstrasse begibt.
Mediawatch
Her Majesty
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Her Majesty
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09:24
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Divrei Chassidim
Labels: Anomalia, Gid Hanashe, Inyanei de Yuma
Dienstag, 27. Februar 2007
Kommt die EM...
Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass ab kommendem Donnerstag 1. März 2007 die erste Vorverkaufsphase für Tickets für die EURO 2008 beginnt.
Ich sehe es als Verpflichtung eines jeden Chossids, sein Bestes zu geben um an so viele Tickets als nur möglich heran zu kommen. Entschuldigungen werden nicht akzeptiert.
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Grasl
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Divrei Chassidim
Montag, 26. Februar 2007
Axpo Superleague - 21. Runde
Der neue Trumpf ...
FC Sion - FC Basel: Alberto Bigon heisst der alte / neue Druide, der von nun an den Erfolg im Hexenkessel Tourbillon rühren soll. Obwohl es keine grandiose Vorstellung seines Klubs war, ist der Punktgewinn gegen glücklos agierende Basler doch ein Anfang. Ob Bigon allerdings im Mai auch noch Trainer in Sion sein wird, darüber wird bereits gemunkelt.
... und der neue Schlumpf
GC - FC Aarau: Ein gelungenes Debut der Neuerwerbung der Hoppers, auch wenn ihn 90 Minuten doch noch etwas überforderten. Allerdings wird Ailton noch einige Tore mehr liefern müssen, hat sich doch sein Trainer zitieren lassen, dass er keine defensiven Aufgaben wahrnehmen müsse (Beni E. interpretiert sein Rolle im FC Agua ähnlich). Beim Verstolperer in der letzten Minute wurde dann sichtbar, dass der Kugelblitz wohl nicht so top fit ist, wie das sein Trainer gerne in den Medien beschönigt.
Berner Dööabie
BSC YB - FC Thun: Das war wohl die beste Vorstellung der Stadtberner Offensivabteilung in dieser Saison. Chiumiento wirbelte, Hatsch dirigierte und der Kusch schoss die Tore. Die Thuner hingegen stolpern weiter in Richtung Abstiegsplatz, was nach dem Gesehenen nach zu beurteilen wohl auch die korrekte Tendenz sein sollte.
Nordost-Duell
FC Sch'hausen - FC St. Gallen: Wahrlich, es gibt schöneres anzuschauen als ein Februar-Kick auf dem Acker zur Breite hoch über Schaffhausen. Daher überrascht das knappe Resultat nicht. Bemerkenswert, wie sich die beiden Argentinier AG-Eier und Jesus bereits verstehen. Unglücklich auf der anderen Seite, dass die Lokalmatadoren das Remis nicht über die Runden bringen konnten. Zum Wohle der Liga sei dies allerdings akzeptiert.
Züüri ... Schnurre!
FC Luzern - FCZ: Getrost dem Motto "wer nicht hören will, muss fühlen", hat der FCZ an diesem Spieltag eine Schlappe eingefahren. Die Überheblichkeit, die seit dem Rückrundenstart in der Mannschaft grassiert, hat nun ihre Folgen. Die Stadtzürcher würden gut daran tun ihre (unverdienten) Starallüren in der Mottenkiste zu versorgen und wieder ihren Job zu erledigen. Auch wenn der Gegner die letzen drei Spielzeiten in der Nati B verbrachte, kann man noch lange nicht unmotiviert neben seinem Gegenspieler hertrotten und auf einen Fehler warten. Die Saison ist noch lang, eine Korrektur in der Mannschaftseinstellung aber überfällig.
Die Luzerner hingegen schlagen sich weiterhin tapfer und haben den gefestigten Platz im Mittelfeld der Tabelle sehr wohl verdient.
Aus den Niederungen
Bellinzona - Xamax: Xamax muss aufpassen, dass ihnen die Kicker aus der Jeschiwestadt nicht davonsausen, sonst wird's schwierig mit dem direkten Aufstieg. Zum ersten Mal musste auch Zubi hinter sich greifen, Carbone hatte ihm eingeschenkt. Tragischer Held der Partie war Besle, der die Führung für die Westschweizer besorgte und in der 92. Spielminute vom Platz flog. Ueeeene...!
In England, genauer gesagt im Millenium-Stadium zu Cardiff, bestritten gestern Chelsea und Arsenal den Final des Liga-Cups. Chelsea gewann durch einen späten Treffer von Drogba 2-1, wobei er von Senderos sträflich alleine gelassen wurde.
John Terry, nach seiner Fussverletzung wieder dabei, hat in der folgenden Szene sauber einen griäääggt!
Her Majesty
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Her Majesty
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19:04
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Divrei Chassidim
Das Ende des Zionismus
Jetzt wissen wir es alle, der Zionismus, diese kriminelle Institution (daher zu Recht bis in die Neunziger von der UNO als terroristische Bewegung registriert), ist am Ende angelangt. Mittels Schauprozess und erdichteter Lügen wird gegen eine Unschuldsfigur geschossen, passt eigentlich sehr schön zum Chad-Gadya-Sujet.
Mitschauen und Mitleiden:
Nicht auf diesem Video: Am Ende dieser Pressekonferenz in der Knesset prescht der Finger-Präsi raus, macht dann wieder Kehrt und umarmt in einer herzzerreissenden Szene (auf Wunsch auch mit Saxophon-Untermalung) seine Liebste. Schluchz!
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Gonzalez Tripolensis
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12:19
2
Divrei Chassidim
Labels: de tergo, Inyanei de Yuma, JAPs, Wers glaubt...
Freitag, 23. Februar 2007
Raoul Schütz, panglobales Schicksal einer kurzen Liebschaft - Biografie 1.0
Geboren 9 Monate nach der EM 1984, gezeugt auf einem Luxuskreuzer auf dem Kaspischen Meer (Opfer des klassisches Besenkammernsyndrom), Jugend in einer Kleinklasse bei I**afudibutzä, dann zwischenzeitlich interniert im Cheyder Heimische Bochurim Vals, Rückkehr nach F-Rätikon ans Liceum Oberlandicum Turicensis.
Barmitzwa an der Kotel - Leandro, der Sohn von Bob Dylan, war ehrenamtlicher Gabbe. Familienparty in edlen Teppichgewändern im Shuk Hapishpushim in Tel Aviv (Menü: würzige Forelle mit Penne Chagonaise, zum Nachtisch ein geröstetes Erdnüssli im Bierteig).
Erkennungsmerkmale: Dolce & Gabbana-Imitat-Bauchtäschchen, Kiloklunker aus golden bepinseltem Altmetall um den Hals.
Geschwister hat Raoul keine, dafür geht er jeden Tag dreimal mit dem Yorkshire-Dackel Hartmul (reinrassiger Armenier, metallisiert, 4.4l/100km, neuwertig) spazieren. Der hat nun aber ein Tiefenluftoedem und hat den weltweit ersten Wildhüter-Bug-a-boo mit Minimalhöhe von 1.5m gerichtlich zugesprochen erhalten (bolivianische Höhentherapiemethode). Gleichzeitig füttert ihn Walter Grüter mit hohen Bällen, damit er gross und stark wird.
Zurück zu Raoul: Regelmässig am Wochenende im Shoppi in Spreitenbach anzutreffen oder zur Abwechslung auch mal im Glatt, Grossstadtneurose wegen Hooliganismus (kommt die EM...). Vater ist vor 5 Jahren ausgezogen (wegen einer sauschönen Thailänderin, in der Hochzeitsnacht hat sich aber herausgestellt ... lassen wir's), man kegelt dienstags aber gemeinsam zwecks Erhaltung eines intakten Thronfolger-Verhältnisses. Vater ist beruflich aber oft unterwegs, momentan als Freskenmaler in Umbrien.
Mutter Chnäsulit (postmoderne Namensgebung ihrer nach Israel eingewanderten tasmanischen Eltern, daher stammt auch ihr Bezug zu Makkabi Österreich), Telefonöse bei Econophone in F-Rätikon, geht jeden Dienstag zu Shachrit an die Löwenstrasse: Es erinnert sie halt an die guten Zeiten des australo-tasmanischen Unabhängigkeitskrieg (1. dauerte eine Ewigkeit, 2. Interesse je länger desto flacher, 3. der General hat verschlafen, 4. mit gesanglicher Unterstützung wird am Ende jeder Feind besiegt (sei's auch der altbackigen Gnusti-Sänger da vorne), 4. funkuhrgesteuerte Kriegsadministration, 5. am Ende waren wir alle zwar aufgetaut-brösmelige, aber immerhin saugute Kollegen). Raoul's Bogenschiess-Hobby im Keller stösst bei ihr auf grossen Ärger, vor allem wegen zerstörter Scheiben im Erdgeschoss und einer damit einhergehenden unmenschlichen Kälte in den Wintermonaten.
Zu Raoul's vergangenen Liebschaften und einem weiteren Poesy-Eintrag in Bälde mehr...
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Warzenschnuffel
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11:10
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 22. Februar 2007
Der Engelkuss oder die Berliner Mauer in Israel
Sensationell, jemand hat wieder eine Horde von freiwilligen Hirnamputierten Amis gefunden, die der Welt zeigen wollen, was sie alles nicht wissen.
Wieder ein Beweis: Der Engel, der einen Abdruck zwischen Lippen und Nase lässt, existiert wirklich. Und im Westen hat er manchmal ziemlich hart zugedrückt.
Sedö lüeg:
PS: Die Swissair-Geschichte ist etwas komplexer, als es ein kurzer Blogeintrag und mein Arbeitgeber erlauben. Schaut Euch die Box im Züri-Teil des Tagi von gestern an, er erklärt teilweise die Schwierigkeiten der Justizbehörden mit den Neuerungen im Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuchs. Es läuft jedenfalls auf einen ersten Grundsatzentscheid des Bundesgerichts hinaus; in zirka fünf Jahren dann...
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Warzenschnuffel
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11:01
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Divrei Chassidim
Labels: Inyanei de Yuma, JAPs, Polnisches Frischfleisch
Montag, 19. Februar 2007
Wird so heiss gegessen wie gekocht?
Anfrage an den Herrn Warzenschnuffelberger: Nach dem aufmerksamen Studium der Strafanträge für den beschnauzten Filz, der die fliegende Bank zur Bruchlandung brachte, nähme mich Wunder, ob diese Anträge völlig utopische Vorstellungen des Herrn Staatsanwalts mit Fliege sind, oder ob der Corti wirklich in den Knast wandern könnte.
****************
A propos Bruchlandung, bitte schaut Euch folgenden Beitrag aus TopGear an.
Bildli
Hat nur noch gefehlt, dass sie Richard ins Shuttle gepackt hätten, der weiss wie's sich anfühlt, ungespitzt in den Boden gebohrt zu werden.
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Her Majesty
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20:38
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Divrei Chassidim
Von Neuen, Rückkehrern und Vertriebenen
20. Runde der Axpo Süperlig
FC Basel - FC Luzern: Die Classique stand heuer unter einem flackernden Stern. Hier der FCB, der bemüht ist den Anschluss im Titelrennen nicht zu verpassen, da der FC Luzern, der sich in seiner ersten Saison im Oberhaus des hiesigen Fussballs unter keinen Umständen in den Abstiegskampf verwickeln will. Die Basler konnten wieder auf ihren GC-Captain Boris S. zurückgreifen, der ihnen die dringend benötigte Stabilität in der Hintermannschaft (trotz instabiler Ferse) verleihen soll. Dem luzerner Spielführer brannten wieder einmal sämtliche Sicherungen durch, während sein Trainer im Anschluss ans Spiel zum gepflegten Feld-Wald-Wiesen mit einem Zuschauer nach den Regeln des 13.05.2006 antreten wollte.
FC Thunfisch - GC: Die Verstolperertruppe aus Niederhasli hat's doch wieder einmal geschafft ein Pflichtspiel für sich zu entscheiden. Es lag wohl viel mehr an der Unfähigkeit der Berner Oberländer, als an der Überlegenheit der aargauer Grenzgänger.
FCZ - BSC YB: Ein K(r)ampfsieg des Meisters. Irgendwie scheinen unsere Jungs noch nicht ganz auf Touren gekommen zu sein. Santos war wiederum ein Ärgernis, auch wenn man einem Stürmer nicht zum Vorwurf machen soll, dass er unbedingt ein Tor erzielen will. Sehenswerter Voley des Balkan-Turbos zum 1-0. Bedenklich stimmt mich der Ausfall (auch wenn wohl weniger schlimm als zuerst befürchtet) von Eudis. Jahrelang hatte der FCZ ein Stürmerproblem, Mittelfeldakteure waren in rauhen Mengen vorhanden, während die Leistungsträger in den vorderen Reihen sehr dünn gesät waren. Nun sind zwar ein halbes Dutzend Stürmer auf der Lohnliste, die meisten aber verletzt (Eudis, Alphonse), gesperrt (Raffael) , weg (Pouga und die ganze U21) oder hirnamputiert (Stanic).
FC Sion - FCSG: Autsch, das wird in die Hose gehen mit dem Chappi senior. Nach seinem überstandenen Herzschmerz war eine Reaktion der Mannschaft gefordert. Die spielte zwar beherzt, aber der Trick der Goalies mit der Spucke auf die Handschuhe ging bei German Vailati gründlich in die Hose. Man ist gespannt auf die Reaktion des Fendant-Glühwein-Kochtopfs Christian Constantin.
FC Aarau - FC Schaffhuuse: Das grösste Spektakel dieser Runde bot der Kampf um den Barrage-Platz zwischen Aarau und den Munot-Städtern. Dass diese beiden Mannschaften im Mai um den Ligaerhalt kämpfen werden, bezweifelt wohl niemand. Dennoch zeigten beide Mannschaften, dass sie Ehre haben und immer noch um jeden Punkt kämpfen. Auch wenn sich die Partie nicht durch ihr hochstehendes Niveau auszeichnete, so gab es doch ein paar sehenswerte Szenen, unter anderem die Direktabnahme des Kameruners Pouga, der vor der Saison schon einmal den Rüebliacker kennengelernt hatte.
Und zum Schluss noch dies: Vergessen sind die Zeiten, als die Rückrunde für Xamax erst Mitte April begann, weil die Spielwiese in der Charrière zu La-Chaux-de-Fonds aussah wie eine Kuhweide. Die schmucke, neue Maladière wurde diese Wochenende eröffnet, und damit auch die utopischen Vrostellungen der Xamax-Führungsriege. Rainer Tscherno-Bieli war die tragische Figur des Tages, der sein persönliches Score an der alt-neuen Wirkungsstätte mit einem Eigentor eröffnete.
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Her Majesty
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09:21
1 Divrei Chassidim
Freitag, 16. Februar 2007
originalität- was man aus langeweile nicht alles unternimmt
dass ich im moment nicht überbeschäftigt bin- die meisten tools funktionieren noch nicht- ist ja den meisten bereits aufgefallen. selten war ich per mail und blog dermassen aktiv.
doch bin ich nicht der einzige, welcher scheinbar noch spatzung hat. als ich einer meiner vielen freien minuten der letzten tage auf folgendes gestossen bin...
keine bösen worte gegen unser sf- team an der ski wm in are (sorry, dass zeichen oberhalb des a, habe ich nicht gefunden). die haben wirklich einen guten job gemacht, doch sollten sie es mit blog- einträgen auf der sf- homepage besser bleiben lassen.
karin rothen (tv- expertin der frauen- rennen) schreibt über die lichtverhältnisse während eines nachtrennens. ganz überraschend, sieht man auch mit nachtbeleuchtung etwas auf der piste, sogar sehr gut. sie erwähnt auch die idyllische stimung, wenn man vor einem nachtrennen auf dem sessellift richtung starthäuschen fährt und den sternenhimmel betrachten kann. zum glück hat karin keinen r*ngu sonst hätte es wohl noch den einen oder andere unfall auf dem starthäuschen wc gegeben. wie auch immer...
den vogel abgeschossen hat allerdings unser starthaus- kommentator paddy (ja er heisst so) kälin:
"Die WM neigt sich dem Ende entgegen. Da dies mein letzter Blog ist, möchte ich meinen besten Freund würdigen.Nein, es ist nicht Dani Kern. Der hat zwar immer toll gekocht.Es ist auch nicht Lukas Studer – dafür hat er im Pokerspiel zuviel Dusel gehabt.Tut mir Leid Florian Zutt, auch Du warst nicht mein bester Freund hier in Are. Obwohl Du als einziger unserer Männer-WG der schwedischen Sprache mächtig bist.Nein, mein bester Freund war: mein Fellmutz!!!Ohne Dich, mein lieber, haariger Freund, wäre es richtig hart gewesen in Are. Ohne Dich hätte ich die WM kaum wohlerhalten überstanden.Danke, dass Du mich nie im Stich gelassen hast. Du standest zu mir – auch bei den widrigsten Verhältnissen. Ohne Dich fühle ich mich mittlerweile halbnackt. Du und ich – wir gehören zusammen, wie „Erbsli und Rüebli“.Du kannst zwar nicht kochen, sprichst nicht schwedisch und lässt mich beim Poker immer gewinnen. Aber nicht deshalb liebe ich Dich - Deine Wärme zeichnet Dich aus!Du bist mein Held, lieber Fellmutz. Aber sei mir bitte nicht böse, wenn ich mich jetzt auf wärmeres Wetter in der Schweiz freue....PS: liebe WG-Kollegen, Ihr kommt nach meinem pelzigen Freund gleich an zweiter Stelle..."
no comment.
das einzige was mir an dieser wm ein wenig gefehlt hat, sind die spannenden berichterstattungen unserer glanzbagg jann billeter: seine dokus, wie sich die rennfahrer vor dem rennen konzentrieren hätten einen platz im täglichen wm- studio verdient gehabt.
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Grasl
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09:30
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 15. Februar 2007
Die Golan-Höhen @ZH.ch
War heute wieder mal in den Tiefen des Cyberworlds unterwegs, als mir erstens auffiel, dass wir ja eines der gegenwärtigen 5-Minuten-Promis in unseren Reihen haben. Und nicht nur in unseren Reihen, sondern auch noch in der Nachbarschaft. Phoa.
Und zusätzlich scheint sich der Ausdruck "Wollyhood" nicht mehr nur für ein Verbund von Kindern mit getunter Aussprache eingebürgert zu haben, sondern wird laut Züri-Slängikon auch lokal für ganz Wollishofen verwendet.
Und beim Erforschen dieses Umstandes ist mir dann was noch viel besseres aufgefallen.
Züri-Slängikon hat ein Verzeichnis der verschiedenen Stadtteile erstellt:
d China-Wise (Blatterwiese am Zürihorn),
d Gold-Küschte (rechtes Zürichsee-Ufer),
d Pfnüsel-Küschte (linkes Zürichsee-Ufer),
Dame-Schwinge (Schwamendingen),
de Akzie-Hügel (Zürichberg, Kreis 7),
de Bahnhof Strudelhafe (Bhf. Stadelhofen),
de Chreis Cheib / s'Glasscherbe-Viertel (Kreis 4),
de Gmüetliberg / Verhüeterliberg (Üetliberg),
de Griess-Hügel (Giesshübel-Quartier),
de Hirn-Hoger / Intelligänz-Hügel (Hochschulen-Quartier),
s Soili-Amt (Knonauer Amt),
s Züri-Meer (Zürichsee),
s'Wollyhood (Zürich-Wollishofen),
d Golan-Hööchi (Enge),
Kein Witz, so vorgefunden. Noch Fragen? Vielleicht hätten wir als Kinder doch nicht im Rieterpark Bunker ausgraben und mit als Tannzapfen getarnten Granaten alte Frauen erschrecken sollen...
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Warzenschnuffel
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17:10
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Divrei Chassidim
Labels: de tergo
comeback vom comeback
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Grasl
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15:56
1 Divrei Chassidim
Mittwoch, 14. Februar 2007
da ist man mal kurz weg...
.... und dann legt der blog endlich mal los.
ich war sehr zufrieden als ich heute morgen den blog geoeffnet habe (ja, in den staaten gibt es keine umlaute, und auch kein gross klein schreiben).
und die trevors geschichte entwickelt sich zum thriller (steve spielberg hat schon unterschrieben).
also mein erstes fazit lautet wie immer: die spinne die amerikuner.
ich kann aber leider noch nicht detailierter berichten, da ich in 15minuten bereits wieder valentinsschescheftigkeiten los werden muss. aber es geht gerade noch, ist ja auch meiner liebsten ihr geburtstag (fit, das gibt ein teures geschenk).
aber damit ihr euch nicht zu sehr langweilt, bis zu meinem naechsten post, stelle ich euch dies zur verfuegung: mongo, und noch stolz drauf!!
Admin erinnert an dieser Stelle wieder mal an die Magna Charta bzw. an das selbstoktroierte känämä-Postulat, mefi!
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el tigre numero uno_
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14:34
1 Divrei Chassidim
Guysolinos kleine entspannungskunde teil 1
Vergessen wir doch für einmal all unsere sorgen und nöten, lehnen uns zurück für 10min und schauen das folgende video an: klick
einfach nur schön
guysolino
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Lino
um
12:12
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Divrei Chassidim
Dienstag, 13. Februar 2007
De Zweit sitzt scho mal guet...
Am vergangenen Sonntag war Vorstellungsrunde des zweiten Kandidaten für die ICZ-Rabbinatsassistenz. Vorgestellt hat sich Peter Jeschajahu Balog, deutschsprachiger Rabbiner und Religionslehrer in Stuttgart, welcher vor einer Handvoll Interessierten über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Perzeption des homo religiosus und des Ish Hahalacha zwischen Rav S.R. Hirsch und J.D. Soloveitchik referierte.
Der Schiur erfolgte unter betontem Einbezug der Anwesenden, welche Auszüge interpretieren konnten und so eine angeregte und kreative Diskussion mitgestalteten.
Der Unterschied im Einbezug der Anwesenden und bezüglich die (akademischen) Verständnisebene im Hinblick auf die erste Vorstellung eines Rabbinerassistenz-Kandidaten eine Woche davor war augenfällig, wenn auch letzterer eine chassidischere und wärmere Stimmung vermittelt hatte.
Es muss auch zugestanden werden, dass ein Schiur auf solcher Ebene wohl nicht für alle das Mass aller Dinge ist. Ein Teil der Anwesenden hat im Anschluss an die Veranstaltung teils Mühe mit dem hohen Niveau geäussert.
Dennoch ist es wohl zu begrüssen, dass der Kandidat damit aufzeigen konnte, auf einem philosophischen Niveau der Gemeinde viel bieten zu können. Zudem sind in seinem Lebenslauf (Oberstufenlehrer und Doktorand in Deutschland, Talmudschüler an renommierten Jeschiwot in Israel) Elemente zu finden, die darauf hindeuten, dass er auch imstande ist, geistig leichtere Kost an den Mann zu bringen (zudem ist es für die teilnehmenden Kandidaten am Ende ein Wettbewerb, und wer will es da verübeln, dass einer aufzeigen will, was er kann).
Kurzum: ein ernsthafter Kandidat für die fragliche Position und ein Schiur, wie man ihn in Zürich zu selten zu hören bekommt.
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Gonzalez Tripolensis
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16:25
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Divrei Chassidim
Labels: de tergo, Gid Hanashe, Lokalgeschwafel
Schalter geschlossen!
Irgendwie habe ich so halbbatzig mitbekommen, dass sich in der kulinarisch-koscheren Landschaft im Raume Zürich vor kurzem ein kleineres Erdbeben ereignete. In einschlägigen Foren werden dessen Auswirkungen bereits politisch ausgeschlachtet und die Schuldigen in der Folterkammer des Internets viergeteilt.
Was mich als binär agierender Konsument (das darf ich / das darf ich nicht) interessieren würde, ist eine geradlinig formulierte Reaktion der für dieses Geschäft verantwortlichen Autorität. Aber halt, diese ist (bereits zum zweiten Mal in 6 Wochen seit Amtsantritt) zurzeit im Ausland. Und der Dumme ist wieder einmal der einfache Bürger, der unwissend im Regen steht.
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Her Majesty
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13:26
3
Divrei Chassidim
Sonntag, 11. Februar 2007
Auf heimischen Fussballplätzen
So, nach dem eindeutigen "Winterpause - im Muul!" von gestern / heute (+8 °C in Zürich in der Halbzeit des Monats Februar) geht's endlich weiter in der Gurkenliga.
Das Fazit der 19. Runde: "Obenuuse het's no spatzigs".
St. Güllen - FC Rüeblis: Ein eher müder Kick auf dem Espenmoos, ohne wirkliche Akzente auf beiden Seiten. St. Gallen scheint einige viel versprechende Transfers getätigt zu haben, wobei der Jesus aus Südamerika noch nicht ins Geschehen eingreifen durfte. Jenseits der Mittellinie wurde bei Aarau der Abgang des Torgaranten Tscherno-Bieli, der sich bei Xamax beruflich neu orientiert, deutlich sichtbar. Sehenswertes 1-0 des Lokalmatadors Ciccone.
Zürcher Döörbi: Aus Stadt-zürcher Sicht muss das Fazit ganz klar heissen: 2 Punkte vergeben. Die brasilianische Perle (seit dem kaukasischen LHD wird mit dem Prädikat "Messias" im Letzi vorsichtiger umgegangen) hat zwar gute Ansätze gezeigt, aber sein erstes Tor für den FCZ mit der Brechstange erzwingen wollen anstatt den klugen Pass zu spielen. Aber der kommt noch. GC hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, einen desolaten nämlich. Die werden's einfach nie lernen.
Lozäärn - FC Constantin: Auch wenn es mir schwer fällt es zuzugeben, aber der Ciri scheint seine Voralpenkickers recht ordentlich Im Griff zu haben. Und auf der anderen Seite muss man wohl schon wieder Angst um den Trainer haben, auch wenn mir der von Anfang an weder sympathisch war noch fit-for-the-job zu sein schien.
YB - FCB: Das war ein respektabler Auftritt der Bebbis, auch wenn die Verteidigung immer noch wie ein wilder Haufen alternder Stars zweiter Güteklasse auftritt anstatt eine solidenVierekette zu bilden. Dennoch, Basel ist keinesfalls abzuschreiben im Titelrennen, die können noch grosse Schritte hinlegen. YB hat wohl sämtliche Heimvorteile (Kunstrasen, Stimming aus den Boxen etc.) bereits verspielt und wird sich in Zukunft wohl wieder aufs Fussball spielen konzentrieren müssen.
Und zum Schluss noch dies: FC Sch'huuse - FC Thunfisch. Februar ist dann, wenn der Platzwart des FC Schaffhausen in die Ferien fährt. Entweder werden 50cm Neuschnee einfach nicht weggeräumt oder die Spielwiese sieht nach dem Aufwärmen bereits aus wie 3 Wochen alter Tschulent. Die gute Seite dabei sind allerdings kuriose Tore, wie die beiden erfolgreichen Thuner Abschlüsse beweisen.
Man freut sich bereits auf das nächste Wochenende, wenn es wieder heisst: Samstag, 17.45 Uhr, Gurkenliga.
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Her Majesty
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19:15
1 Divrei Chassidim
Freitag, 9. Februar 2007
Trashy talk 'bout trashy meat
Jovenes, anscheinend ist in der dieswöchigen JÜZ (ja, dort wo für Shidduch-Versicherungen und Lipfinity, der Shabbes-Lippenstift, der bis Dienstag hält, inseriert wird) ein offizieller Brief von der Rabbanut Johannesburg, welcher in den einschlägigen Online-Medien der jüdisch-schweizerischen Cybernets Trevors eindeutig als Treifers ankündigt. Das polnische Fleisch wurde nicht mal im selben Betrieb geschochten wie das südafrikanische, sondern sonstwo.
Mitteilung des Beth-Din JohannesburgEinige Fragen bleiben hierzu vorerst ungeklärt:
Warnung
Uns Unterzeichneten wurde ein Brief der Firma PMB, Bialistock, Polen, datiert vom 22. Januar 2007 vorgelegt. Darin erklärt sie (die Firma), dass das Rohfleisch und verarbeitete Fleisch, das sie der Firma Trevors Foods in Zürich liefert, völlig unter unserer Aufsicht und Haschgocho stehe.
Desgleichen wurde uns ein Brief der Firma Trevors Foods, Zürich, die im Besitz von Herrn J. Trevors steht, datiert vom 22. Januar 2007, vorgelegt. Daraus kann verstanden werden, dass das Roh- und verarbeitete Fleisch, das er vertreibt, unter unserer Aufsicht und Haschgocho steht und dass diese Fleischwaren zu ihm mit dem Stempel unseres Bes Din gelange.
Dazu geben wir in aller Öffentlichkeit bekannt, dass all dies gelogen ist. Wir sind nicht verantwortlich für irgendeine Schechito und Fleischbetrieb in Polen und wir geben diesen auch keinerlei Hechscher. Und alles was dort getan wird, steht weder unter unserer Aufsicht und Haschgocho noch tragen wir dafür Verantwortung. Und wenn Fleisch zur Firma Trevors Food gelangt, wie er es bekannt gibt, mit unserem Stempel, sei hiermit bekannt
gegeben, dass ein solcher Stempel gefälscht ist, und wer solches tut, später den Din dafür abgeben müssen wird.“
- Wer ist Herr Israel Trevors? Hat Rosengarten auch noch unter einem falschen Namen seine Drecksgeschäfte durchgezogen?
- Was gedenken die Gemeinden (inklusive denjenigen, welche zuerst ein Konsumationsverbot erlassen hatten) gegen eine Person zu tun, welche anscheinend Koscherstempel fälscht?
- Weshalb hat Rosengarten das nötig?
Jedenfalls ist die Geschichte zum Kotzen. Es fällt schwer zu glauben, dass jemand lächelnd und guter Miene Leuten falsche Stempel aufgebunden hat und sich von Anfang an immer als das Opfer der Geschichte aufgespielt hat. Nach dem ersten Brief der ICZ ist wenigstens zu erwarten, dass nun ein entsprechend schärferer ausfällt mit klaren Massnahmen bzw. einer Aufklärung der Gemeindemitglieder, was mit Geschirr etc. zu geschehen habe. Zu fürchten ist aber, dass aufgrund der preisgegebenen Unglaubwürdigkeit von Rosengarten vom schlechtesten Fall ausgegangen werden muss. Der Spielraum für weitere Ausreden immer kleiner werden. Schappo!
In diesem Sinn
Einen kuscheren Shabbes
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Warzenschnuffel
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14:10
1 Divrei Chassidim
Labels: Gourmessa, Polnisches Frischfleisch
Falsche Zielsetzung
Gestern habe ich mir selbstverständlich ob der grandiosen Schweizer Leistung das Sport Aktuell angeschaut. Aufgefallen ist mir, nebst der unzüchtig oberflächlichen und mit dämlichen Fragen gespickten Frageserie des M. Hüppi, der Beitrag über das Abfahrtstraining der Frauen. Es scheint, als ob sämtlich Fahrerinnen nur angereist seien, um die Quali zu schaffen. Erleichterung auf allen Gesichtern, jaaaaahhaaa, ich bin dabei, und um das geht's doch, oder? Keine Ambitionen für's Rennen, Hauptsache zu den drei Besten des im Gesamtbild schlechtesten Teams zu gehören.
Irgendwie ist bei denen keine Motivation da, Wochenende für Wochenende fährt man ein bisschen mit und begnügt sich mit den Rängen 14 (Top 15, wow!), 18 (bestes, persönliches Saisonergebnis) und 25 (Durchbruch geschafft, man darf jetzt in der zweiten Startgruppe losfahren).
Aber dem Shir dabeiri mag ich den gestrigen sieg unsere Wallisers Daniel Olbrecht richt härzlich günna, und es ischt immer en Freud wenn der Sport üsem Obergomsch in die ganzi Welt üsegetreyt wird.
Her Majesty up in the mountains
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Her Majesty
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09:08
2
Divrei Chassidim
Mittwoch, 7. Februar 2007
Imagine...
Okay, das Lied ist ein Evergreen, und meine Eltern haben mir im Rhythmus dessen wohl nach dem Essen die Rülpse hochgeklopft oder Chukim und Mishpatim beigebracht.
Jedoch hat das Motiv seither immer wieder den Träumen Bilder gegeben, und wer was auf sich hält, hat das Lied auch schon gecovert (für mich wohl am eindrücklichsten und individuellsten The Perfect Circle) und selbst interpretiert.
Fragt mich bitte nicht, wie ich das gefunden habe und schon gar nicht zu dieser Tageszeit, wo gewöhnliche Bürger sonst den Arbeitstag zu einem Schluss zu bringen. Aber ich teile doch sonst auch alles (ich meine alles) mit Euch, also erlabt Euch bitte an den Zitaten von unserem herzallerliebsten Dubya.
Hopp Schwiiz!
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Warzenschnuffel
um
16:34
0
Divrei Chassidim
Labels: Youtube
Dienstag, 6. Februar 2007
rückmeldung
so hä
scheinbar brauchte es eine knieoperation damit ich mich wieder im blogg zeigen werde.
ich sage euch, zwischen skirennen, zeitunglesen, einlesen in meinen job und 24 ist es nicht einfach noch alles andere unterzubringen...
Aber zum Glück ist ja heute erst dienstag und meine strenge woche dauert noch ein weilchen.
möchte mich an dieser stelle für die ausführlichen Infos von Guy zum dieswöchigen Fussballgseschehen bedanken.
Gleichzeitig aber muss ich mich für das schöne, religiös umrahmte programm vom moze schabes abmelden.
Ich bin ab donnerstagmorgen in einem höhen (erholungs) training in pontresina... muss ja schliesslich fit werden für die OL- Saison.
ganz erhlich, angesichts meiner doch eher kleinen verletzung, möchte ich den vielproklamierten rücktritt von den verschiedenen ballsportarten (sackbilliard ausgeschlossen), nochmals überdenken.
meine HR verantwortliche hat sich vorher nach meine gesundheitszustand gefragt: habe am telefon noch kurz mit den krücken im hintergrund geklimpert, damit es auch erhlich tönt, wie schlecht es mir doch geht.
so das wars für den moment...
seid gegrüsset
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Grasl
um
15:59
0
Divrei Chassidim
Schizovrenischneider oder des Sinn des Lebens
Liebe Freunde des guten und interessanten Fussballs,
Ich will mich an dieser Stelle gleich mal für alle sozialen Unzulänglichkeiten dieser Woche entschuldigen, aber die Uni hat für einmal erste priorität.
So, nun zum Ernst des Lebens, es erwartet uns diese Woche wieder ein bunter Strauss an guten Fussballspielen. Nebst dem uns bereits bekannten Bruderkampf Schweiz - Deutschland, gibt es auch zwischen den aufstrebenden Mächten des Ostens, Südens, Westens und Nordens interessante Duelle.
Für die Interessenten des klassischen Kick änd Rösch Fussballs sei die Partie Nordirland - Wales sehr zu empfehlen, Kick-Off 16:00. Ein sehr interessanter Vergleich gibt es dann um 21:00 zwischen Litauen - Mali, Litauen, Valdas Ivanauskas a.k.a Ivan der Schreckliche, spielte mal beim HSV, ist dort Sportchef einer jungen aufstrebenden Nation im Osten, die den Deutschen unteranderem mal eine 1:0 Niederlage zugefügt hat. Interessant für unseren Hochverehrten Schnuffelberger dürfte es dann Morgen zwischen Algerien - Libyen sein, ein hochbrisantes Duell der Maghrebstaaten. Der Morgige Tag ist für alle Kenner des Fussballs so oder so spannend wie ein Flitzebogen, es gibt solch spektakuläre Duelle wie Albanien - Mazedonien, Botswana - Namibia oder Mosambik - Swasiland.
Kommen wir nun ausführlicher zu den wichtigsten Duellen der neueren Zeitgeschichte, Spiele um die Zukunft des modernen Fussballs.
Luxemburg - Gambia, ein Spiel exemplarisch für das Nord-Süd Gefälle, hier der einer der reichsten Staaten aus dem modernen, zivilisierten Norden, dort Gambia, ein Staat aus dem Herzen von Schwarzafrika, Reich an Rohstoffen die von ausländischen Usurpatoren ausgebeutet werden.
Andorra - Armenien, dies verspricht ein hochstehendes, packendes ja geradezu epochales Spiel zwischen zwei verfeindeten Kleinstaaten zu werden. Andorra, der Stockkatholische Kleinstaat am Rande von Spanien, steht für den klassischen Spanischen Stil, technisch Hochstehend, schnell, direkt. Armenien dazu, dessen Bevölkerung im Exil grösser ist als im Kernland, spielt den Römisch-klassischen Stil, was das bedeutet weiss ich auch noch nicht.
Interessant ist übrigens, wen die Ösis als Gegner haben. Die stehen ja vor dem gleichen Problem wie die Schweiz, während zwei Jahren ohne Ernstkampf zu sein. Die Schweiz spielt ja wie schon erwähnt gegen eine Europäischen Spitzengegner, scheinen die Ösis sich damit nicht ganz so ernsthaft auseinandersetzen zu wollen, deshalb Spielen sie gegen Malta. Ergibt Sinn, irgendwie.
In diesem Sinne, uns allen ein Sieg gegen die Krauts
Guysolino, a.k.a Linux, der rasende Reporter
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Lino
um
09:13
1 Divrei Chassidim
Montag, 5. Februar 2007
Winterpause, ab ins Geyhenem! GC-FCZ, 2. Teil
Endlich ist es so weit, die Winterpause ist ausgestanden. Und kaum ist es so weit, kommen auch schon die ersten Flucher, siehe hierzu den absolut antisemitisch geplanten Spielkalender. Chassidus Chübelsack wird so ans Äusserste ihrer Fähigkeiten und an den Rand der Legalität getrieben.
So ist in Absprache mit Rabbiner Fötzelschnipsler (shlita, nicht zu verwechseln mit Shir Dabeiris Kleinschreiberstil für den dafoser shlita) das Programm für den nächsten Mozei anberaumt worden:
Und so ward's erfindet:
18:00 spätestes Einfinden in der Makkabäer-Höhle, danach wird der Schlüssel versorgt, wer gha hät hät gha.
18:18 Verteilen der Gebetsbücher, für den Nussech Uranschmuggel-Karavane ist gesorgt.
18:20 Synchronaler Beginn des Abendsgebets, insbrünstiges Beten zugunsten des jüdischen Volks und Ohavei Isroel (nein, ich mein nicht den Rosengarten, den darf man ja jetzt nicht mehr gern haben)
18:30 Offizielles Ende der Gebetstätigkeiten, keine Verlängerungen gestattet (sog. sudden break)
18:31 Hawduleh mit Brachot (Nussech der Mehrheit, also kein völkisches Lailailai-Gesingsang, wir sind Chassidus Chübelsack und nicht die Kellogs Family)
18:32 Hawduleh mit gedörrten Früchtchen (entsprechende Körbchen müssen daher vorgängig auf dem einschlägigen Sperrkonto deponiert werden)
18:38 Hürryiet online, Verteilen des Matchprogramms
18:40 Spätestmögliches Einfinden für die Sofadünster, chassidischer Matchbeginn bzw. dessen zweiter Teil
19:30 Optionales Abfahrt mit Herrn Majestix zum Albisriederplatz zwecks Einfangen von Stirnödemen aufgrund von polizeilich motivierten Gummischrotabwürfen.Der da kommt übrigens wahrscheinlich nicht. Hab ihn deshalb vorweg mitgenommen, weil das der Krassensteiner Rebbi ist. So heisst man heute einfach, sonst ist man niemand.
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Warzenschnuffel
um
15:17
0
Divrei Chassidim
Labels: Djelaba, Krassenstein, Polnisches Frischfleisch
suppe(n)r-schüssel
wie einige von euch sicher wissen, fand gestern aben ein cc-event statt.
zwar schlecht besucht, war es trotzdem ein grossereignis.
anlass war der legendäre super-bowl. das endspiel der nfl (nit null-fraue-liga).
und ja, es war wieder einmal eine demonstration der grösse amerikas wenn es um ausgewachsene dachschaden geht. doch dazu später...
zuerst einmal zum wesentlichen: wie gross angekündigt habe ich mich um 18.30 uhr zu bett gelegt. leider bin ich um 18.35 wieder aufgestanden und aus dem vorschlafen wurde gerade mal gar nichts. pflock.
um halb 12 haben wir uns dann im ft eingefunden, worauf das unheil seinen lauf nahm.
gewisse chassidim haben wieder mal bewiesen, dass man es auch ohne rauschmittel lustig haben kann.... es aber mit denselben einiges besser geht.
für verpflegung wurde von unser aussenstelle schulthess+co gesorgt. an dieser stelle noch ein grosser dank. auch an die frischverlobten. mef-i.
der rest des abends verlief klassisch. am anfang topfit, setzten in der pause schon die ersten hänger ein. und spätestens im letzten viertel kamen die berühmten: "ich schlafe nicht, ich ruhe meine augen aus" und "ich bekomme alles mit" und vor allem "lass mich in ruhe du sack!!!"
doch ein schönes heil-eit soll euch nicht vorbehalten bleiben. die amerikanische nationalhymne:
sehr schön vorgetragen von billy joel, war sie doch gespickt mit schönen kranken details. hier die top 3: (auf dem bild von links nach rechts. aber zuerst lesen dann guggen..)
platz 3:
der klassiker. düsenjets über dem stadion. aber 1. waren die so genau getimed, dass sie mit ausklingen des letzten tones eintrafen und 2. gab es kurz vor eintreffen noch eine live-schaltung in cockpit. hehe.
platz 2:
steht doch während der ganzen hymne eine nicht besonders attraktive frau (oder besser eine jähse gritte!) auf dem feld und übersetzt knallhart in gebärdensprache. und zwar in "heb mi, und spür mi, wow wow sunneschin"-manier.bravo bravo.
platz 1:
eine live schaltung (ja die sind in) in den irak zu den armen soldaten, die stramm und mit stolz der hymne horchen. mit dem blick in den augen: was soll ich hier!?! schon noch lustig; da findet ein anschlag mit 120(!) toten statt, die stadt brennt und die soldaten machen nichts anderes als für die fernsehnation spalier zu stehen. god save america!!!
das ganze hymnen-video gibt's hier!!!
in diesem sinne hoffe ich auf eine höhere teilnehmer zahl nächstes jahr
... and the home of the braves
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el tigre numero uno_
um
13:24
1 Divrei Chassidim
Freitag, 2. Februar 2007
ehrlichii huut!
leider konnte ich die passage von hugo bigi's spruch nicht rausschneiden. Geht aber auf den Link und wählt ganz oben Januar 2007 an. Dort werdet Ihr den Beitrag finden.
Wenn ihr euch den film anschaut, hat es rechts oben eine Uhr. Schaut ab dort, wo die Uhr von 19:46 auf 19:47 wechselt.
hart
Auch zu beachten ist das Kifferlachen von Börni und das schwule "Hallo" von Herrn Lampart (Anrufer).
und suscht?
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jibril ben tamtam
um
14:54
0
Divrei Chassidim
Donnerstag, 1. Februar 2007
Die 9 Gebote der Rückrunde
- Mi, 7. Februar, 16:00 FCZ-Wohlen (Freundschaftsspiel, jedoch nicht zu unterschätzen)
- So, 4. März, 16:00 FC Schaffhausen-FCZ (obligates Munot-Reisli, Entschuldigungen nur mit ärztlichem Zeugnis)
- So, 1. April, 16:00 FCZ-St. Olmas
- Mo, 9. April, 16:00 FCZ-FCB (aber natürlich ist dann Payssech, grrrr!!!!!)
- So, 15. April, 16:00 Sion-FCZ (ohoh, könnte ein weiteres Chassidus-Reisli geben, einmal Tourbillon muss es schon mal geben...)
- Mi, 18. April, 19:45 FCZ-Sion (sozusagen das Rückspiel, also Pflicht)
- So, 22. April, 16:00 Basel-FCZ (obligate Bislerei, remember 13.05.?)
- Mi, 9. Mai, 19:45 Aarau-FCZ (Brügglifeld, der Gaucho kommt anscheinend zur Halbzeit...)
- Mi, 16. Mai, 19:45 FCZ-Luzern
- Mi, 24. Mai, 19:45 FCZ-GC und gleich ein weiterer Meilenstein für eine Feier...
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Gonzalez Tripolensis
um
12:10
0
Divrei Chassidim
Labels: 13.05.
Vechol Israel yishmeu we yirau
Einen neuen Standard in selbstverschuldeter Peinlichkeit hat sich Dani Levy geschaffen. Derjenige der Unsrigen, der sich sonst meist hinter der Kamera einen Namen macht, hat es geschafft, für einmal vor der Kamera für ein Highlight zu sorgen, in sehr unsorgfältig ausgeführter Kollaboration mit Laborbar-Hengst, Vorzeigeszeni und verhindertem Schwiegersohn Küde Aeschbacher.
Sedo lüeg:
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Warzenschnuffel
um
09:24
1 Divrei Chassidim
Labels: Polnisches Frischfleisch, Wers glaubt...
Mittwoch, 31. Januar 2007
einmal holland, bitte!
heute morgen am bahnhof hardbrücke hatte ich eine sehr spannende begegnung:
ich musste ca. 10 minuten auf die s-bahn warten. ich wollte mir eine zigi anzünden, doch oh schreck, ich hatte keine. da gehe ich zu einem rauchenden mann und frage ihn ob ich vieleicht eine haben dürfte. (ich muss hier bemerken, dass dieser herr sehr seriös aussah: anzug, krawatte, mappe usw.)
da antwortet dieser auf englisch und mit deutlichem holländischen akzent:
"sure, but you will have to make it yourself." ich entgegne mit freude, dass ich dies sehr gerne tun werde. während ich mich dann aus seinem tabaksäckchen bediente fragt der mich doch tatsächlich: "you wanna put some weed in there?" sagt es und hat schon ein nicht gerade kleines säckchen in der hand. und dies in mitten von vielen vieln pendlern, die doch gespannt beobachteten, ob ich darauf eingehen würde.
ich habe aber dankend abgelehnt und ihm bei dieser gelegenheit gleich erklärt, dass es hier in der schweiz nicht so liebral zu und her geht wie in holland.
seine antworten:
1. "how did you know i'm from holland?" (hmmm... wie habe ich das nur gemerkt?)
2. "i thought weed is legal in switzerland!" (nicht ganz...)
aber bitte?! selbst wenn es hier legal wäre, wieso in aller welt meint er, dass ich mich um halb 9 morgens vor der arbeit schon zudröhnen will??
ich muss daraus schliessen, dass dies in holland so usus ist, und die ganze geschäftswelt konstant high ist. und das könnte zum beispiel so aussehen:
in diesem sinne legalize it, time to recognize it
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el tigre numero uno_
um
10:41
0
Divrei Chassidim
Dienstag, 30. Januar 2007
big brother is so watching you
es wird ja manchmal langweilig im büro. dazu fühlt man sich schnell mal unbeobachtet.
dies kann ja zu unüberlegten aktionen führen. eine solche ist in diesem wunderbaren viedeo zu betrachten: pflock!!!
viel spass damit
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el tigre numero uno_
um
13:26
0
Divrei Chassidim
to hell with political correctness
aus persönlichen gründen, die hier nicht weiter besprochen werden, habe ich mich dazu bewegen lassen, "weapons of massdestruction" zu googlen. ich habe dabei aber auf "i'm feeling lucky" geklickt und nicht auf "google search".
als ergebnis wurde mir diese seite präsentiert: schonoglatt. für die, die immer wieder pc stagnationen erleben, ein genuss. die andere sollen bitte trotzdem lachen!!! (und überigens: schaut euch ruhig mal auf der seite um. ist ziemlich witzig)
und noch was: wer von euch kennt die muppet-show ein wenig? der kennt sicher auch eine figur die gonzo heisst. sie erinnert mich immer wieder süsslich an unseren gonzo. wieso? das kann sich jeder auf diesem foto selbst ausmalen:
in diesem sinne wünsche ich simches naches
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el tigre numero uno_
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11:01
0
Divrei Chassidim
Montag, 29. Januar 2007
Chübelsack-Änderungen und Magna Charta
Sack miteinander,
ich habe als erste Amtshandlung in meiner neuerdings zugestandenen Admin-Funktion (lebenslanger Dank sei hiermit dem bisherigen Diktator Her Majesty gewidmet) zwei Optionen unseres kreativen Kinderkanals verändert.
- Ab sofort erscheinen die Kommentare in einem Popup. Symbiotische Nutzen steigt somit direktproportional ins Unendliche.
- Ab sofort ist das Kommentieren nicht mehr nur den wahren Chassidim vorbehalten, sondern auch gewöhnlichen Proletariern möglich. Der symbiotische Nutzen steigt auch hier unermesslich, die Proportionen sind mir hier aber ein bisschen weniger klar.
- Bei Gelegenheit werden aktuelle Anlässe seitlich in einem dieser unbenützten Balken entsprechend gewürdigt (wirkt viel professioneller, damit genügen wir auch den gewerkschaftlichen Normen der UNIA
Den Änderungen wird eine Bestätigungsfrist von einem Monat ab Postabgabe zugestanden. Sollte der Widerstand überblickbar bleiben und die Reaktionen im gewohnten Mass bleiben (d.h. zwischen Winseln und Inexistenz), wird im bestehenden Rahmen weiterpubliziert.
Sie sind wohl unwürdig spezifisch erwähnt zu werden, jedoch seien angesichts der konsequenten Absenz gewisser Blogfaces zur Sicherheit dennoch die Maximen unseres Geltungsdrangs-Vehikels erwähnt:
- Känämä. Die Vorteile des Internets sind die absolute Anonymität und die Erlaubnis, fast alles zu vermelden, das wichtig genug erscheint, mitgeteilt zu werden. Sollten gewisse Einträge Eure Anonymität (geschweige denn diejenige Eurer Mitbloggologen) kompromittieren, tut Ihr Euch lieber ein weiteres, weniger anonymes Login zu. Entsprechende Anträge können mit Angabe einer abweichenden Mail-Adresse jederzeit gestellt werden.
- Besser irgendwas als gar nichts, Inhalt schadet im Allgemeinen aber nicht. Wie im wahren Leben wird auch hier die Quantität viel zu wenig geschätzt.
- Politische Correctness gehört in GVs, Gemeinschaftsworkshops für die Anonymen Pilzsammler und sonstige Gspürmi-Initiativkommittees, sicher nicht hierhin.
- We kol Israel yishmeu we yirau.
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Warzenschnuffel
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12:26
0
Divrei Chassidim
Labels: Gid Hanashe, Tu Bishvat
jontef LIPPE
ich hab mir so viele namen überlegt, über die ich mich mit diesem video lustig machen kann.
aber keine war es wirklich wert. deshalb bitte ich euch, eure eigene loshen hore zu diesem sensations-video auzudenken:
da druggen
viel spass damit
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el tigre numero uno_
um
12:03
0
Divrei Chassidim
Sonntag, 28. Januar 2007
Schluss mit Tchulent-Furz
Endlich ist es geschafft, die Welt darf aufatmen. Dem Problem der faulig-eierigen Ausdünstungen nach dem Verzehr des polnischen Nationagerichts kann Abhilfe geschaffen werden.
Nach langer Forschung und hat die Firma Glade den Plug-up auf den Markt gebracht. Endlich ist es möglich es mal richtig knattern zu lassen und damit auch noch seine Mitmenschen mit verführerischen Gerüchen glustig zu machen.
Bestellungen an mich, dann können wir Mengenrabatt organisieren.
Her Majesty
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Her Majesty
um
22:22
1 Divrei Chassidim
Freitag, 26. Januar 2007
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jibril ben tamtam
um
16:03
1 Divrei Chassidim
grosses bildli zum wochenabschluss
so, damit ich vor shabbes doch noch das letzte wort habe bzw. das letzte bild.
ich weiss nicht ob ich no rauchen würde, wenn unsere smoking lounge so aussehen würde.
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el tigre numero uno_
um
15:08
0
Divrei Chassidim
Zur Einstimmung in die Schabbesmizwes
Elender Ärger, weil sich mein eben beendetes Posting ins Nada verabschiedet hat. Gnägnägnä!
Aber zum Schluss der Woche noch dies:
In Amerika hat sich eine Hechscher-Rabbinerkonferenz darüber echauffiert (womit wir wieder bei den Busfahrten sind), dass ein Pornolabel namens Tight Fit Productions seinen neusten Bestseller-DVD (heisst Israeli Erotica, "spielt" nur an israelischen Locations und gestöhnt wird nur auf orientalisch, also "Ken Mami, ten li!", wahlweise aber auch mit ungarischen Untertiteln) auf dessen Titelseite mit ihrem Koscherstempel versehen hat. Jedenfalls wurde der Besitzer des Labels, Oren Cohen (!!!), um seine Meinung zu diesem Konflikt gefragt, und er findet das Theater interessant.
Da Kwöll, luegsch
Frage des Tages: Wie sind die Rabbiner nur dahinter gekommen? Und wenn ja, wieso öffentlich aufbringen?
Und persönlich habe ich eine ganz andere Frage: Wieso haben wir armselige Käsejuden keinen solchen existentiellen Konflikt, sondern schlagen uns lokal nur mit versiegelten Fleisch-Produkten und wer-bisch-du-überhaupt-Schlammschlachten?
Wäre es da nicht viel ratsamer, Oren Cohen anzufragen, ob er mit den Akteuren unserer letzten lokalen Schlagzeile (Headliner: das arrogante Schnäuzli mit dem polnischen Fleisch gegen den berüchtigten Bim Bim Mutzelo) einen Catfight mit Schlamm und Schnuffschnuff als Profi-Saxophonisten verfilmen würde, damit die Sache endlich vom Tisch ist?
Wenn das keine sauberen Ideen sind...
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Warzenschnuffel
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14:31
0
Divrei Chassidim
wöchentlich grüsst der shabbes post
so, nachdem tamtam seine schönen gedanken mit uns teilte, muss auch ich meine weis(s)en worte loswerden.
musste heute morgen im bus folgende konversation mithören:
es ging darum, dass 2 kollegen besprochen haben, wie es um ihren warmwasserzugang zu hause steht. der eine hat erzählt wie er jetzt endlich ein neues system hat, dass ihm unbeschränkten zugang zu heissem wasser gewährt.
hierzu mal ein erster kommentar: hallo? was? ich dachte wir leben in einem 1. weltland! da darf es nicht mehr zu frenetischer, ja fast orgasmischer, freude führen, wenn man unbeschränkten zugang zu warmem wasser hat! aber gehen wir einen schritt weiter....
in seiner ekstatischen freude entfuhr ihm der satz: "weisch, da chasch dusche bis zum vergase!"
wie bitte? wie war das nochmal? (wir leben anscheinend doch nicht in einem 1.weltland, sondern eher in einem 2.weltkriegland.)
ich (mit kippa auf dem kopf) hab ihm einen fragenden blick zugeworfen. mein blick traf sich mit dem von ihm schon ausgesandten "shit"-blick (wahlweise auch ein "fit"-blick).
in halben sätzen versuchte er sich zu entschuldigen und zu erklären, dass dies halt so ein ausdruck sei.
leshem kiddush hashem habe ich mich verständlich gezeigt. ich habe ihm gesagt ich kenne den ausdruck "bis zum vergase" schon, aber:
1. er könne sich ja mal überlegen woher der ausdruck stammt.
2. er soll bei der gelegenheit auch gleich überlegen ob er ihn in der öffentlichkeit (in einem vollgestopften bus, der durch wollishofen und die enge fährt, nota bene!) so frei verwenden will. und
3. soll er ihn doch um himmels willen nicht mit dem ausdruck duschen verbinden!!!
er zeigte sich darauf sehr schuldbewusst und entschuldigte sich nochmals tausendfach. immerhin.
aber jetzt noch was zu shabbes:
unser geliebter 7. tag trägt ja viele attribute: day of rest, day of peace, day of silence usw. ich bin jetzt aber auf etwas noch genaueres gestossen: shabbes, the day to recharge.
ans technologiezeitalter angepasst muss man sagen, dass dies ein guter punkt ist. man lädt die leeren akkus auf für die nächste woche.
ihr fragt euch jetzt wie man dies tun soll? kein problem! bestellen sie sich jetzt das negalneue chassidim-aufladegerät:
profitieren sie jetzt von unserem super sparangebot. wenn sie mit kreditkarte bestellen und zur bestätigung ein foto ihrer bris-mile beilegen, erhalten sie kostenlos ein neues cover für ihre frau: wahlweise einen neuen scheitel (bitte angeben ob indisches haar oder kosheres) oder gleich eine maske (nase blinkt wenn der tschulent fertig ist).
so jetzt habe auch ich wieder mal die sau rausgelassen. tat gut.
ich wünsche allen einen schönen shabbes.
okeuenetschabbes
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el tigre numero uno_
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10:58
0
Divrei Chassidim
Labels: Gourmessa
de Hugo isch e guete Typ
Juuuuuungs
jäääjä....de Jibril meldet sich auch wieder mal zu Wort. Muss schon etwas ganz besonderes geschehen sein, dass ich in den Blogg schreibe.
In der Zeit als die Meisten von euch am Högg waren, stagnierte ich wie angekündigt vor dem Fernseher. Zur späten Stunde als ich alle Wiederholungen von SFi schon mehrmals gesehen hatte (wow Fädi!) machte ich mich an die Wiederholungen von TeleZüri ran (seitdem StarTv seine intellektuellen Sendungen nach Mitternacht eingestellt hat, leide ich unter Einschlafproblemen). Da war im TalkTäglich bei Hugo Biitschii der Siifkopf von Musikstar Börni (nur scho de Name! Gross). Mit ihrer verrauchten Stimme (nur vom kiffe….nur!) stand (sass) das 20-jährige Wollyhood-Gangmitglied (jäjäää sie isch vo Wollishofe) vor dem grossen faken roten Mikrofon mit ihrer Wollmütze dem Hugo Red und Antwort. Als sie nach einer seiner sehr tiefgründigen Schweizer-Illustriete-Fragen eine sehr direkte Antwort gab, belohnte sie Hugo mit einem Kompliment: “Bisch ehrlichi Huut!“. Wow! Ich traute meinen Ohren nicht. Ganz ganz grosses Kino auf TeleZüri. Wer hätte das gedacht. So konnte ich doch noch nach dem Höhepunkt beruhigt ins Bett gehen (wie damals bei StarTv).
Die Sendung von gestern ist leider noch nicht online. Sobald ich sie finde, werde ich diese Passage rauskopieren und euch schicken.
the honest skinSektion Hawdole auch vor Schabbes
Jibril le noir
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jibril ben tamtam
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09:43
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 25. Januar 2007
Riesig Heimisch
Chungs, das Internet hat wirklich die Welt revolutioniert. Vor allem aber bietet es immer wieder einmalige Perlen, welche die dunkelsten und kältesten Tage zu erhellen vermögen.
Ich bin insofern privilegiert, als dass ich ein Heimisch-Passwort ergattert habe. Ich musste mich einem schwierigen Assessment stellen, hatte unglaubliche Nissioynoiss (Ermine litzlan) zu bestehen, aber schliesslich ist es mir doch gelungen.
Heute nachmittag habe ich dem Eybischten wieder mal dafür gedankt. Mitten in einer sachlichen Diskussion in einem relativ übersichtlichen Kreis von erlauchten und vor allem sehr heimischen Usern über Van Dijk, Koscherstempel, "R'PP" a.k.a. Raw Padwa und anderen Kaschrut-Phänomenen, stemmt sich plötzlich, wie ein verirrtes Raumschiff aus entfernten Milchstrassen, ein User namens Markyi quer mit folgendem Kommentar (fettgedruckt wohlbemerkt: Wo bleibt die Ehre vor den Herren Rabbiner??). Das Ganze ein Tag nachdem die Diskussion stillschweigend schon beendet worden war und worauf natürlich niemand mehr Stellung beziehen musste. Sense. Mefi!
Gestern abend ist mir dafür an der Kaserne ein Twinpack Pinguine aufgefallen, auch genannt Schlichim. In diesem Zusammenhang ein weiteres heimisches Posting:
Ein Meschulech hat einer älteren Frau (weiss nicht genau wie Alt, war nicht bei Ihrer Geburt! ändert auch nichts an den Tatsachen) paar 1000 Fr. gestohlen als er sie um etwas zu trinken gebeten hat. Es handelt sich nicht um einen "Rosch Jeschiwe" sondern um einen von denen wir leider sehr viele haben. Dunkel und ungepflegt....
Das sind doch Geschichten, die wir hören wollen. Nicht, dass der Antisemitismus dadurch zunehmen könnte. Und wenn schon: Mir sind die Antisemiten aus Berufung eigentlich viel sympatischer: Je weniger Argumente, desto besser!
So aber spielen wir den Intellektuellen unter ihnen regelrecht den Ball zu; jetzt weiss die Welt nämlich, wie die jüdische Weltverschwörung ihre Eroberungszüge finanziert: Durch Prügelorgien zulasten von alten Frauen. Momoll, Schapo bzw. Stramel!
Und schliesslich sei noch auf den Hachtaratata-Artikel auf der Webseite der IRG (ja, auch auf Heimisch gefunden) hingewiesen. Nüchtern geschrieben, an sich unspektacoolär, wenn da nicht mitten im Artikel die Rede von einem neuen geistigen Führer die Rede wäre. Als gäbe es gar keine Tabuisierung von belasteten Ausdrücken.Wenn das nicht heimisch ist!
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Warzenschnuffel
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14:24
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Divrei Chassidim
Dienstag, 23. Januar 2007
Digg
Schaut euch das mal an, ich habe tränen gelacht. Ein Video der Flughafen Feuerwehr in Genf.
Gliggen
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Lino
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15:58
1 Divrei Chassidim
Montag, 22. Januar 2007
Fool for a day, fool for a life
Wem sich heute die Gelegenheit bietet, der soll sich heute einen Tagi schnappen und einen Blick auf das Titelbild des zweiten Bundes werfen (nein, der Artikel und das Bild sind nicht online). Gewisse Fratzen sind prädestiniert, sich der Fachpresse fürs ganz grosse Kino zu präsentieren. Ich jedenfalls wäre stolz, unter diesem Titel in der Tagespresse erschienen zu sein.
Deshalb: Nomination zur Kopfnuss der Woche.
Und zum Schluss noch dies. Ich habe diesen Freitag Abend aus Faulheit und fortgeschrittener Stunde bei meinen Eltern übernachtet. Als ich am Morgen wiederum meine Schönheit in noch schönere Hüllen kleiden wollte, habe ich bemerkt, dass ich die Nacht romantischerweise mit meinem Schubbz-Gürtel verbracht hatte.
Was will uns diese bemerkenswerte Episode aus dem Schnuffelschen Alltag sagen?
a) Unpraktisch, aber umso wahrer: Der Schabbesgürtel hat eine mystische Bedeutung und soll über eine innige Verbindung zum Eybischten Tore zu glücklichen Träumen öffnen.
b) Der erotische Ansatz: Schnuff hat einen Hang zum Gürtelfetischisten und wollte noch in den Ausgang, machte aber rechtzeitig Tschuve.
c) Die pragmatische Lösung: Unbewusster Sinn der Aktion war, eine vorzeitige Geburt der Schabbesnachmittag-Leerete zu verhindern. Ein Gummiring für die Ewigkeit sozusagen.
Unter den Kommentaren werden drei Portionen Chabad-Tschulent vom vorletzten Wochenende (psychedelische Pilze liegen schon auf) verlost. Mit den zweiten Gewinnern wird kein Geschlechtsverkehr geführt.
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Warzenschnuffel
um
13:16
2
Divrei Chassidim
Labels: Rosengarten
Sonntag, 21. Januar 2007
Gewaltenmüesli statt -trennung
Eigentlich hatte ich Warzenschnuffelberger angeboten, dass die Befehlsgewalt im Blog strikte getrennt bleiben, d.h. ich darf Gewalt anwenden und er darf sie erdulden.
Da er sich aber nicht mit dieser Lösung zufrieden gegen wollte, verfügt er ab sofort und zum unseres Koilels ebenfalls über Adminrechte. Der Vorstand gratuliert herzlichst zur Beförderung.
Ebenfalls wurde der Blog auf das neue Format umgestellt. Keine Ahnung was es bringen wird, vielleicht könnte der neue Admin an dieser Stelle etwas Aufklärung betreiben.
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Her Majesty
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00:23
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Divrei Chassidim
Freitag, 19. Januar 2007
mein name ist....
in meinem job begegne ich oft dem problem, dass die leute meinen namen nicht so gut verstehen (ja, inzwischen sage ich rothschild).
dabei gibt es in der schweiz viel besseres.
geht mal auf weisse seiten und gebt die nummer 032 622 21 35 ein.
wer ihn auswendig lernen kann, bekommt von mir einen gutschein für eine streicheleinheit.
viel spass im ämtli beim buchstabieren.
gut shabbes
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el tigre numero uno_
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11:43
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 18. Januar 2007
ein aroch-valuv der besonderen art
habe eine spannende abhandlung zum thema osman-tv3-fohrler-spass gefunden...
hier ein auszug, der sich mit der übersetzung der wichtigsten sprüche auseinandersetzt:
Original: Ich red nöd z'viel, verstahsch wasi mein, man?
Deutsch: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Freunde!
Ey ich muss nöd mis Ghirn figge man, wenn mis Ghirn gfiggt isch, isch fertig, verstahsch man?
Man sollte mich nicht mit expliziten Aussagen reizen. Ich kann, in schwachen Momenten, durchaus sehr in Rage geraten und edelmännisch Vergeltung verlangen.
Gah go abneh und hock ab man.
Interessantes Argument, jedoch hast du es zu schwerfällig exklamiert. Bitte setze dich, ich werde später, nach reiflicher Überlegung, gerne auf deine Aussage zurückkommen.
Wa häsch dänn du scho erläbt, du huere panane?!
Was hast du denn schon erlebt, du Panini-Sammelsticker?
Denebed simmir nöd, mir sin' zwüsched dini bei, hä.
(Anm. d. Üb.: Es handelt sich hier um eine sehr verzwickte Übersetzungsschwierigkeit, da "zwüsched dini bei" auf multiple Weise interpretiert werden kann. Die wohl am generell verständlichste Aussage wäre:) Ich sehe mich durchaus als Teil der korrekt funktionierenden Gesellschaft, du FOTZE!
Hesch Gfühl bisch krass well Bändeli ahesch oder so man?
Du versucht nicht zufällig, dich durch deine übrigens sehr ungeschickt gewählte Garderobe zu profilieren, Freund?
Er isch Türsteher, er isch dumm.
Ich würde sehr gerne in deine Berufsgattung einsteigen; welche Ausbildungsmöglichkeiten bestehen da?
Ich ha Ehre, ich ha Stolz man!
Heil Dir, Helvetia! (Die Korrektheit dieser Übersetzung kann aufgrund des mageren Quelltextes nicht gewährleistet werden, Anm. d. Üb.)
Es chunnt nöd uf Chleider druffa man, es isch da ine man, da Häärz man!
Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert. Und übrigens: Das menschliche Herz schlägt in 70 Jahren drei Milliarden Mal und befördert dabei bis zu 250 Millionen Liter Blut. Lasset Euch dieses durch den Kopf gehen, Gentlemen.
Ihri Ehre, das isch für sie sowas, womer nöd cha zahle, das isch, chamer nöd zahle, isch für sie meh wert wie Gold.
Unbezahlbar.
Ich ha alles erlebt! Wettsch, sölli bewise? Da lug, Pistoleschuss, Bombesplitter, ich ha alles erlebt. Er lugt mich schwul a vomir scheissegal ich schla dri man.
Trotz meiner teilweise starken Verletzungen, welche Folgen von diversen Streitigkeiten in der Vergangenheit sind, bin ich Spitzensportler in der niedrigsten Gewichtsklasse Kinderboxen. Ich boxe gern Kinder.
Ich bi Spanier süsch, wenn mi bir Rasse wottsch arede.
¡VIVA ESPAÑA, PUTA MADRE!
eine sehr schöne abhandlung soweit. um erweiterungen wird dringend gebeten.
den ganzen artikel findet ihr hier. ist recht lustig.
in diesem sinne "tuesch chli easy do ene"
uene
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el tigre numero uno_
um
10:57
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Divrei Chassidim
Montag, 15. Januar 2007
drogen für dummies

für alle, die sich im drogenjungel der neuzeit nicht so zurecht finden, stelle ich hiermit ein ganz anschauliches kinderbeispiel zu verfügung. nachahmer erwünscht!
p.s. die, deren augen vom konsum schon so verschlissen sind, dass sie die schrift nicht lesen können, sind herzlich eingeladen, auf das bildchen zu klicken.
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el tigre numero uno_
um
11:39
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Divrei Chassidim
Friendlies
Gleich 2 Posts von mir am gleichen Tag, wird langsam unheimlich.
Es steht wieder mal ein kleines Programm von internationale Friendlies auf dem Programm, wie üblich gibt es von mir ein paar Infos aus erster Hand.
Gleich zu Beginn, am 16. Januar, ein Klassiker aus der Kategorie David gegen Goliath: Venezuela-Guatemala mal schauen wie sich hier die Guatemalteken schlagen werden.
Dann ein paar Spiele unserer Cousins am 17. Januar, es geht um nichts anderes als die Macht am Persichen Golf bei den Spielen: U.A.E - Oman und Yemen - Kuwait.
Und dann, am 18. Januar ereignet sich ein historisches Ereignis beim Spiel Qatar - Irak, das erste Spiel der Iraker, nach meinen Infos, nach 3 Jahren Krieg. Schön.
Im Schatten dieses, wenn ich es so nennen darf, für unsere Zeit einmaligen Ereignises, findet das Spiel Saudi Arabien - Bahrain statt. Die Bahrainis sind im Moment stark am aufholen, mal schauen ob die Saudis ihre Vormachtsstellung auf der arabischen Halbinsel behalten können.
Für unsere Schwedischen Freunde findet noch ein, beinahe, Klassiker statt, Ecuador - Schweden. Die Schweden müssen nach der peinlichen 2-0 Niederlage gegen den Oman eine Reaktion zeigen, könnte also interessant werden.
Und zum schluss noch dies: WAYNE!!!!
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Lino
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11:23
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Divrei Chassidim
Sändeli
Ein interessanter Artikel aus der Times über Senderos.
DADADA
Viel Spass(t) beim lesen
Guyso
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Lino
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11:10
1 Divrei Chassidim
Freitag, 12. Januar 2007
Ein guter Typ
Wenn wir uns vielleicht an die guten Zeiten erinnern, als wir mitten auf Brücken stehend, die Orientierung vollends (nicht ganz unbewusst) aufgegeben hatten (se haya rakevet hachi gavoa (Auflösung weiter unten)) und uns ein wenig auf unsere nihilistischen Wurzeln besinnen, dann wäre es vielleicht Zeit, uns einen Meister dieser metaphysischen Materie vor Augen zu führen, der diese Woche das Zeitliche gesegnet hat.
Die Rede ist von Robert Anton Wilson Zu diesem Zweck habe ich auf Hinweis von Jewschool.com hin eine komprimierte Zusammenstellung von Wilsonschen Zitaten gefunden, welche in einer ruhigen Minute eindrücklichen Anschauungsunterricht bietet:
Gut Shabbes!
PS: Auflösung: Wär wieder mal höchste Eisenbahn!
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Warzenschnuffel
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13:34
1 Divrei Chassidim
shabbes post
sech tag muss man schaffen,
wie die hunde, wie die affen.
doch am tage nummer sieben
muss man 'ne ruhige kugel schieben.
es darf kein rubel rollen
und man soll nicht in den stollen.
wir bleiben dabei schön gesund
den erholung steht im vordergrund.
und damit beim treppensteigen keine krampfadern reifen
soll man auf einen shabbes-lift zurückgreifen.
viel spass
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el tigre numero uno_
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13:31
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 10. Januar 2007
Jubiläumspost
es ist mir ein besonderer koved den 100. post in unseren blog zu stellen. mazel tov!!
zu diesem anlass möchte ich meine persönliche top 3 (von gwürzbi und mir gestern abend noch auf top 5 aufgestockte) liste der schescheftigkeiten von israelheimkehrern präsentieren:
platz 5: wissen nicht was für ein wochentag ist.
dazu das zitat: weisch, uf de yeshive/ midrasha spielt das eh kei rolle.
oder: hüt isch doch sunntig, oder? (am mittwoch!!)
platz 4: die ferien in der schweiz sind schon im voraus so geplant, dass du dir als freund noch einzelne blockzeiten zwischen arztterminen, oma-besuchen und bris-mile nachuntersuchungen aussuchen kannst, um beim heimkehrer eine audienz zu erhalten.
zitat: also ich ka äntwäder zwüsche 7 ab halbi 5i und 3ab8i oder am morge frühe zwüsche 5i und halb 6i.
platz 3: beim eintreten in ein grösseres gebäude (bsp. kaufhaus) wird einfach zu einer willkürlichen hingegangen und die geöffnete tasche präsentiert.
zitat: ach weisch, das bini mr scho so gwöhnt; isch wie e refläx.
platz 2: beim hören eines lauten geräusches, das auch nur im entferntesten einem knall ähnlich tönt, zuckt der heimkehrer nervös zusammen und wirft besorgte blicke um sich.
zitat: siehe zitat platz 3.
oder: weisch, wenn me lang imene risikogebiet isch, wird me halt vorsichtig.
platz 1: (mit grossem abstand): die einfachsten begriffe der deutschen sprache werden zu scheinbar unüberwindbaren hindernissen.
zitate: ach wie seit me scho wieder "madregot" uf dütsch.
weisch, ich träum/dänk im fall scho uf ivrit.
dütsch isch so e armi sproch. es fähle so viel wörter.
falls jemand das bedürfnis hat, diese liste zu ergänzen, soll er dies bitte tun. aber bitte auf qualität achten. (wäre optimal für einen kommentar).
auch ergänzungen zu den zitaten sind erwünscht.
ich gratuliere nochmals zum 100. post. cc lebt!!!!!
in diesem sinne
sektion simches naches
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el tigre numero uno_
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10:19
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Divrei Chassidim
Montag, 8. Januar 2007
Can you feel it?
So. Und jetzt ist die Welt wieder ein Stückchen besser als gestern. Heute habe ich auf dem täglichen Boredom-Surf folgenden Artikel gefunden:
Musik allein kann schon zu ekstatischen Gefühlen führen und die dunklen Wolken über dem Gemüt vertreiben – «I will survive», yeah! Doch damit nicht genug: Egal, ob frau auf die sinnlichen Klänge von Wolfgang Amadeus Mozart, auf die harten Riffs von Metallica oder die fetten Grooves von Missy Elliott steht: Vibratoren wie der iBuzz oder der OhMiBod setzen die Rhythmen in Bewegungen um, die weit über den puren Musikgenuss hinausgehen. Natürlich sorgt ein Doppelstecker dafür, dass nicht nur der Vibrator brummt, sondern auch die Kopfhörer summen.Der OhMiBod ist ein eleganter weisser Stab, der dem Design des iPods in nichts nachsteht – jedoch kompatibel ist mit jedem MP3-Player. Je nach Musikauswahl und Lautstärke zittert das Ding stärker oder sanfter. Und es gibt einen Überzug, der männlicher Anatomie nachempfunden ist.Doch auch das Konkurrenzprodukt iBuzz Two hats in sich: Es gibt den pillenförmigen Lustspender gleich in doppelter Ausführung für den Spass zu zweit. Und zwar nicht nur für Frauen, denn die Gleichberechtigung macht auch vor Vibratoren nicht Halt: Dank Kunststoff-Accessoires kommt auch der Mann auf seine Kosten.
Einige Sachen, die stutzig machen:
1) Da ist zuletzt die Rede davon, dass auch der Mann auf seine Kosten kommen kann. Ich glaubs fast nicht. Da bekommt doch der Ausdruck "Stock im Arsch" eine Bedeutung, die praktischer ist, als vielen lieb ist.
Konversation von übermorgen im Tram:
- "Hoi Shoham! Oh, schau, da wird eben ein Platz frei! Komm wir sitzen ab!"
- "Nein, sorry. Geht nicht, bin am Musik hören..."
2) Wenn es so schnell geht wie beim I-Pod, bis die ersten Nachahmer in den Markt eindringen (sorry für den etwas plastischen Ausdruck), dann gibt es bald den Lulev, der automatisch zum Halle-l des Chasens vibriert und die Tschulentbohnen, die den Schabbesschluff gleich selbst herbeivibrieren.
3) Ich habe gehört, in Amsterdam im Redlight-District verkaufen sie schon I-Buzz-Gartenzwerge...
Simchesnaches
Schnuffschnuff
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Warzenschnuffel
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14:35
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Divrei Chassidim
von feinen teigspezialitäten
so da bin ich wieder. frecherweise habe ich den blog ein wenig vernchlässigt.
dafür möchte ich mich an dieser stelle in aller form entschuldigen.
nun zu den geforderten machane gschichtli:
ich würde euch liebend gerne alles detailliert berichten. doch finde ich, dass man so was doch besser bei würsten (und zwar nicht die aus totem fleisch) und bier (und bitzli gwürz) machen sollte. bitte heirmit um terminvorschläge!!!
als kleines zückerli aber noch diese geschichte:
anfangs machane haben dan und ich mit ein paar jungs ein kleines "ihr seid von den ältesten chanichim- pflichten- rechte- motivtions- ei" gespräch geführt mit 4 chungs.
u.a. ein gewisser jh (nein, nicht hj).
im laufe dieses gesprächs hat dan verschiedene ausdrücke verwendet, die sich der kenntis der sprosse entzogen haben.
am freitag wurden wir dann von ihnen gefragt, was das denn heissen sollte:
1. sie wollten wissen, was ashrecha heisst... (haben wir erklärt. was sie aber nicht davon abgehalten hat, es einfach für alles andere zu benutzen; danke, bitte, hallo und weiss ich noch was)
2. dann hat eben dieser jh gefragt: du hesch doch noch irgendöppis mit spätzli gseit. irgendwie spätzli druflege, spätzli anetue, oder spatze...
jaja nach 2minuten haben dann auch dan und ich begriffen, dass es sich um die tolle redewendung "es het no öppis spatzigs" handelte.
seit her heisst es für dan und mich: es het no bitz spätzli...
in diesem sinne würde ich gerne noch weitere heileits teilen.
gut simches und bis bald
uene
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el tigre numero uno_
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12:56
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Divrei Chassidim
Freitag, 5. Januar 2007
Ankuendigung
Heya, mates!
Muss mich leider entschuldigen, aber ohne Indernetz kein Reisebericht.
Wir sind eben erst wieder in Melbourne angekommen und die Zeit reicht nicht aus, um meine Ideen in schoener Prosa wiederzugeben.
Darum moechte ich bitten euch bis Sonntag zu gedulden, und wer nicht warten kann, darf mir schon mal ein paar Fragen per SMS zustellen. Adressiertes udn frankiertes Rueckantwortcouvert nicht vergessen.
A gitten!
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Her Majesty
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08:44
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Divrei Chassidim
De Joni häts nöd so gern...
Der Titel soll lediglich Aufhänger einer Geschichte der neuen BA-Elite sein, die ich hier aber nicht explizit vercyberisieren möchte. Grünbert und Linux wissen Bescheid, ich gebe Euch die Geschichte auch gerne mal mündlich weiter. Sie ist jedenfalls der Hammer.
Was Joni aber sicher auch nicht gerne hat, ist die ranzende Majestät im roten Cabrio keine weiteren Berichte aus Daunönder publiziert hat. Wir brennen so auf Neuigkeiten, dass es schon fast wehtut.
Aus der Sparte Goyim-Naches würde ich gerne noch auf den Brauch hinweisen, sich erstens mit einem guten Vorsatz für das neue Jahr einzudecken (bis jetzt klarer Favorit: Weniger Feinstaub und gesünder kacken), zweitens diesen Vorsatz gleich mit der gesamten Nachwelt bei jeder Furzgelegenheit zu teilen und drittens bei der übernächsten Furzgelegenheit der Gesellschaft in Penicillin-Entdecker- bzw. Oymerzähl-Scheiter-Stolz zu erzählen, man habe den Vorsatz auch schon wieder gebrochen. Wo bleibt denn da die viel gepriesene Intimität?
Meinen Vorsatz habe ich schon anlässlich des letzten Grümpelis in Form unseres Mannschaftsnamens formuliert und dabei bleibt's auch.
Git Schnubbz
Für die Sektion Thai-Sauna auf dem Machane
Schnuffschnuff
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Warzenschnuffel
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08:13
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Divrei Chassidim
Montag, 1. Januar 2007
Fazit nach 11 1/2 h
Flying sucks!!!
So, da waeren wir in Singapur angekommen nach 11.5h Stunden Flug. War eigentlich noch easy, einfach lang halt. Da angekommen, sind wir zuerst einmal duschen gegangen (separat fuer Saeuniggel mit gruusigen Gedanken), und jetzt gehts bereits weiter, d.h. nochmals 8h Flug bis Melbourne.
So, das war leider etwas kurz, aber wenn Dani Wyler nach 8min bereits einen Fussballmatch resumieren darf, dann sei mir vergeben.
So, let's go down under!
Her Majesty
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Her Majesty
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02:31
1 Divrei Chassidim
Montag, 25. Dezember 2006
von wc rauchern und wallissern

noch keine 6 stunden auf dem machane ereignet sich folgendes:
nachdem dan und ich nochmals die nicht raucher-regel vorgestellt haben, war das abendprogramm zu enden und alle chanichim verteilen sich im haus. da rieche ich einen süsslichen rauchgeruch (nein guy nich grün-süsslich). fazit:
da ist doch tatsächlich eine chanicha aufs öffentliche rauchen gegangen. von dan und mir gestellt wurde natürlich alles abgestritten. und zwar so gut, dass es wieder schlecht war. jede frage konnte die betreffende gezielt beantworten (was ja in sich schon ein geständnis ist).
ja es ist nicht mehr wie früher wo man noch fit genug war um 10 meter neben das haus zu gehen.
und noch was: da hier alle nich unverständlicher reden wie ich, habe ich mich entschlossen nur auf wouischer ditsch zu reden. da fragt mich der alki vom gemeindebüro (wohl auch der gemeindeschreiber, pöstler, 4er-bob-bremser und dorfidiot vom dorf) ob ich aus der region stamme. hehe.
das wetter hier ist perfekt. keine wolke. schnee hat noch spatzung.
war gestern noch gleitschirmfliegen um mir das ganze noch von oben anzusehen. wooow.
in diesem sinne
rainer maria salzgeber redet deutlich und verständlich gegenüber dem was wir hier serviert bekommen.
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el tigre numero uno_
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17:26
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 21. Dezember 2006
heileits
der spruch des tage im heutigen 20minuten (21.12.2006) ist klar die überschrift auf seite 15:
SEX VOR DER EHE - TROTZ BUSH
aha, wie soll ich das bitte verstehen?!? nennt mich kindisch, aber das ist lustig. zu diesem thema noch eine kleine inspiration.
heute im büro gibt es nur ein thema: weihnachtsessen heute abend. beziehungsweise: organisiertes besäufniss heute abend.
die besprechen schon genau wer wo wieviel sauft und raucht.
und das die ganze geschichte im alpenrock stattfindet, trägt auch nicht gerade zu hohem stil bei.
sektion frohes weihnukka
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el tigre numero uno_
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10:46
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Divrei Chassidim
Festtage 2006
In diesen festlichen Tagen kommen mir eigentlich ganz verschiedene Ideen, welche ich heute zusammentragen möchte. Ich hoffe, der heutige Eintrag artet nicht aus, und wenn ja, dann sei mir vergeben, v.a. angesichts von Punkt 1).
1) Neuerdings hat der Tages-Anzeiger herausgefunden, dass das Volk Meinungen braucht und zwar solche, die man direkt auf gestellte Fragen erhält und die die Festtage mit bleibenden Eindrücken versehen. So geschehen im gestrigen Tagi-Talk mit dem Paartherapeuten und Buchautoren Klaus Heer (who the f. ...). Darin erklärt er gleich eingangs, damit alles klar ist, dass Weihnachten eigentlich eine Gelegenheit ist, um sich näher zu kommen und bezeichnet es als das "Fest der Reibung". Ich bitte, meine kindliche Ader und das hämische Grinsen zu verzeihen, aber was auf der Hand liegt soll man nicht abschütteln...
2) Apropos abschütteln eine weitere Anekdote, welche diese Woche fast untergegangen ist. Unser aller ewiges Skitalent (ja ich weiss, wir sind eine Skination, suchen aber immer noch nach dem leistungsmässigen Thronfolger von Herrn Vreni Schneider), Silvan (im Wallis heisst der glaubs Shiluan oder so, je nach Fendent-Blutalkgehalt) Zurbriggen hat anlässlich des letzten Rennens zur Entspannung einen kleinen Spaziergang gemacht und plötzlich gespürt, dass es ihm nach im Brünzel drückt, packt aus, steht ran, geschäftet und schüttelt dann ab, wie es Mann für gewöhnlich vollzieht. Eine verstörte und offensichtlich unverständliche weibliche Beiwohnerin (nicht im biblischen Sinn) interpretierte den letzten Teil der Handlung völlig miss und dachte, Shiluan wolle sich sein Hörnchen vom Baum runterholen...
Fazit: Zurbriggen musste auf die Polizeistreife und wurde wegen Erregung (was für ein Zufall) öffentlichen Ärgernisses zu einer Busse verknurrt.
Was lernen wir daraus? Lieber eine nasse Hose als ein Nachmittag auf der Polizeistreife und eine Schlagzeile als Exhibitionisten.
3) Der Goyim-Spruch des Tages:
"Ich habe die Weihnachtgeschenke abgeschafft, als ich 16 war. Nur meiner Freundin(der muss ich nämlich, sonst...) Also ein als zwanghaft interpretiertes Schenken, welches eigentlich niemandem behagt, man muss aber, weil es gehört einfach dazu. Und wehe dem, welcher dabei nicht das Gesicht macht, als mache das ganze auch noch einen unheimlichen Spass!
schenk ich noch was."
Und wir, G'ttes erwählte Jingelechs, sind für einmal in dem genau gleich. Zu verschiedenen Gelegenheiten bin ich mir diese Woche unter dem Channukah-Prätext vorgekommen, als würden Leute sich für einmal im Jahr zum Spielen fast gezwungen fühlen, als gäb's kein Morgen bzw. als gäb's auch dafür Bonuspunkte in der Gan Eden-Vorgarten-Spielgruppe. Aber wer weiss, vielleicht ist Spass ja auch lernbar...
4) Der Link des Tages: Justin Timberlake verarscht Ashton (ja, der, welcher der Sohn von Demi Moore sein könnte, aber lieber ihr Posauner ist) Kutcher in einem Verschnitt seiner Serie Punk'd, köstlich. http://www.youtube.com/watch?v=tiH0P11-p7E
5) Einen hab ich noch: Der Turkmenbaschi, Präsident von Turkmenistan, Ikone des sozialen Gedankens, Vaterunser der Bescheidenheit, ist leider einem Herzversagen erlegen und nicht mehr unter uns. Lieber Gott, bitte behandle ihn in Würde und kümmere Dich um ihn, er hatte sicher keine einfache Kindheit. (P.S. Für diejenigen, welche ihn nicht kennen, empfiehlt sich die Lektüre eines Artikels über ihn in Facts, Weltwoche, Spiegel oder so. Nachrufe werden für diesen Heroen der Weltgeschichte wohl in Fülle geschrieben. U. a. wurde die Selbstinszenierung wurde durch ihn völlig neu definiert...)
Simchesnaches
Schnuffschnuff
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09:47
1 Divrei Chassidim
Dienstag, 19. Dezember 2006
für die gallerie
auf wunsch hier noch mein beitrag zum gestrigen chassidim-högg:
ein grosser abend ist vorbei
mit gwürz und wein und allerlei.
und zwar nicht nur auf kulinarischem posten
auch die künstler kamen auf ihre kosten.
ob ebel, naches lattenkreuz
den echten chossids freuts,
wenn seine schutofim vor wein sind blau
und die zeichnungen entschprechend schlau.
zum fazit des gestrigen hock:
auch rigo ist ein kleiner pflock.
dazu haben wir in diesen stunden,
mit grasl, picassos nachfolger gefunden.
doch david, mein truer fussballspund
auch im stadion ist das feld nicht rund.
in diesem sinne
sektion pablo nordmann mag das heysel-drama
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23:24
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Divrei Chassidim
Montag, 18. Dezember 2006
vorfreude ist die schönste freude

ich stelle hiermit offiziell den antrag, dass wir heute abend auf jegliche materielle einsätze wie geld oder nüsse (erd-nüsse! nicht die anderen) verzichten und unsere stählerne, mit prallen paketen bepackten eros-körper zu diesem zweck verwenden.
als kleine inspiration, soll dieses bild dienen (wer ist wohl wer?)
a propos goj: wurde heute gefragt: du hast doch jetzt tschanugga, oder? warum dürft ihr auf eurem BAUM nur 8 kerzchen anzünden?
die erste antwort, die mir in den sinn kam: weil auf meinem 0825er ast 8 rechaud-kerzen platz haben; im gegensatz zu deinem gojim-stümmel, der nur knapp für ein halbes kkl-kerzchen platz bietet.
habe ihm dann aber zähneknirschend eine gojim-konforme antwort gegeben.
werde sonst aber von fest-fragen verschont. dafür danke ich dem herrn.
in diesem sinne
gut simches
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13:57
1 Divrei Chassidim
African Football Club - Mi Shebeirach Lechoylim
Im Anschluss an den Artikel in der NZZ über den African Football Club ist es mir ein Anliegen, eine kleine Anekdote über das wohl sympathischste Team, das mir in der fünften Liga jemals gegenüberstand und stehen wird, zu teilen:
Es war in den Tagen darauf (vajehi acharei hadewarim haele), als der FC Hakoah (von den meisten Gegnern als Hagua ausgesprochen) in der Vorbereitung einer ambitionierten Saison ein Freundschaftsspiel gegen das erwähnte Team African Football ausgetragen hat. Unser Trainer war der berühmte Urs Schindler, ehemaliger Yeshive-Bocher, der immer ein positives Votum für alle hatte, meist aber vor allem für sich und tagsüber auch in der Penalty Bar an der Hallwylstrasse zugegen.
Die Torhüterposition teilten sich für dieses eher spasseshalber ausgetragene Spiel Mike Keller, Torhüterikone (sogar für dieses Spiel wärmte er sich gemäss verbrieftem Ritual die Handschuhe in der Kabine auf der Heizung auf) und Dino Schnuffzoff die Position im Kasten. Das Terrain war aufgrund des eben erfolgten Regens nahe der Unbespielbarkeit. Nach der ersten Halbzeit hatte Keller bereits vier Mal hinter sich greifen müssen, als Schnuffzoff die Szene betrat (der Himmel lichtete sich und Engel Gabriel spielte eben Hanko's Liquidationshymne auf dem Saxophon). Spiel war entsprechend dem Terrain, unspektakulär, bis zur 90sten liess ich Schnuffzoff keine rein, als plötzlich ein gegnerischer Stürmer der Verteidigung entwischte und sich dem Torhüter präsentierte. Eine Finte, ein Satz und schon war der Ball sichergestellt. Mit einem überlegten weiten Pass war zugleich der Contre-attaque lanciert, welchen dann der Mittelfeldstratege Jossy "Erffffti" Finna mit einem wuchtigen Köpfler in die Maschen beendete.
Endresultat: African Football Team - Hakoah 4:4
Am Spielende kam der Kush zu mir und sagte: Keepa, uaat did you do man, great save!"
Momente, die man sich über's Klo hängen kann.
PS: Der Jubel war immens, die Mannschaft träumte darauf von der dritten Liga und landete dafür wieder schnurstracks in der fünften. Und weil sie immer noch Helden sind, so grätschen sie noch heute.
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11:08
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Divrei Chassidim
Montag, 11. Dezember 2006
ballkontrolle
da kann man mal sehen, wie man wirklich mit bällen umgehen sollte.
billard
ist mal was anderes als immer nur in der eigenen hosentasche sackbillard zu spielen
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15:51
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Divrei Chassidim
Freitag, 8. Dezember 2006
Interaktiver Tnach-Unterricht
genau so muss es gewesen sein für unseren beliebten König david.....
gut shabbes
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14:52
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 7. Dezember 2006
Bloody Muse Show und mehr Rechte für den Ölbaum
Da verpasst der Linux vorsätzlich ein Roots-Konzert, von dem Büttner im Tagi von heute sagt, es sei biederer Durchschnitt ohne Lichtpunkte gewesen. Meine Wenigkeit mit Katze sind gestern über Irrwege (frag mal eine Russin, wie man von Hirslanden über Küsnacht, Uster, Hinwil und etliche Landstrassen und ja keine Autobahn nach Winterthur gelangt) in der Deutweg-Eishalle gelandet.
Zuerst gab's sonen Skin-Verschnitt, eine Band, die sich "Les Noisettes" nannte (ich weise hier auf ein berühmtes Zitat von Majestix hin), eine schlechte Doppelbedeutung und noch viel die schlechtere Band. Sie wälzte sich am Boden und rührte einen Brechreiz gekoppelt mit Baseballschlägersuchanfällen aus, war aber zum Glück bald vorüber.
Muse brachte eine sehr ordentliche Show hin. Bühnenbild fantastisch, wirklich sehr künstlerische Wand hinter der Band. (Bellamy muss natürlich für jedes Lied Gitarre wechseln...) Riesenluftballone mitten im Konzert für den Unterhaltungseffekt, ansonsten eigentlich sehr wenig Interaktion mit dem Publikum, was ja nicht unbedingt sein muss.
Musikstücke waren eigentlich sehr gut, die meisten Lieder des neusten Albums wurden gespielt, dazu die ganz Grossen aus den letzten Jahren. Und Hauptsache war eigentlich, wieviel Sound zwei Gitarren hervorrufen können, wirklich starke Riffs, Bellamy spielte sich wirklich in einen Rausch, zwischendurch immer wieder Teile am beleuchteten, weissen Klavier.
Insgesamt wohl sehr wenige Shiver-Songs, aber eine durchaus gelungene Show. Nach 1.75 Std. war dann auch Schnuss. Heute tagte das Büro dafür in Eigenregie erst eine Stunde später, grosser Naches (dafür war für alle Zweisimmer Chassidim auch das Merfen Orange-Männchen anwesend).
Im Übrigen will ich meinem mangelnden Verständnis und meiner Kränkung für die ausgebliebene Silbermedaillen-Nomination hier Ausdruck geben. Man nimmt einfach wieder die Würdenträger und geistigen Nachtschwärmer sowie deren Stellvertreter, Assistenten bzw. Transvestiten und orniert sie mit irgendwelchen Insignen (von welchen die Nachwelt übrigens noch nie gehört hat, aber schärächt!). Die eigentlichen Fädenzieher und Machtmenschen in der Gemeinde werden wieder völlig auf der Seite gelassen. Unser Lieblingsschnauz mit dem Hang zum Pedantischen, Synagogenfunkuhr erster Güte wurde völlig übergangen.
Aus diesem Grund habe ich mich - auch in Wahrnehmung unserer publizistischen Verantwortung - entschieden, in Zukunft mehr Scheinwerferlicht auf die wichtigen Akteure unserer Gemeinschaft zu richten (diese Eingabe bitte nicht mit Ordnungsanträgen boykottieren).
Für das Projekt Ölbaum statt Vogel an die EM 2008
Schnuffschnuff
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11:13
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Divrei Chassidim
Mittwoch, 6. Dezember 2006
genau so sind sie
habe endlich ein video gefunden, dass die
deutschen einmal realistisch portraitiert.
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15:36
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Divrei Chassidim
Bollocks
Die wahrscheinlich vergnüglichste Erfindung im Fahrverkehr, bitte achtet beim dritten Schlaumeier die rechte Hälfte der Windschutzscheibe...
An diese Stelle herzlichen Dank an den Jibrilschen Adhoc-Helpdesk, ohne dessen Hilfe dieses Post immer noch eine Baustelle wäre (apropos, wie geht's der Kühlerhaube beim Bänkli?).
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09:38
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Divrei Chassidim
