Dienstag, 18. Dezember 2007

Uaiuai-Schnulz des Tages: Yoni Bloch - Siba Laasov

Neulich in Davos (GER)

Avantgardistisch, wie wir halt sind, hat sich ein Vortrupp, sozusagen Späher, Kundschafter, Meraglim wie Kalev, Jehoshua und ich halt, vergangenen Sonntag bereits aufgemacht, die Pistenverhältnisse der neuerlichen Skination Schweiz vorzuinspizieren.
Nach den ersten Metern machte sich die berühmte Skibiermelancholie (lat. apreskiorum narcotisatio) breit, weshalb zweierlei von uns sich zittrig und mit fahriger Stimme in der nächstbesten Skibeiz auf der Piste zu Parsenn-Mittelstation auf die Suche nach einem ersten Weizenbräu machten. War nicht ganz einfach, den Stand mit den Getränken zu finden, wir natürlich schon mächtig vorfroh, also liessen wir uns von einem Küchengehilfen dirigieren, der uns gleich sein sattes Schwäbische entgegenquakte. Sein Assistent mit grossartig präparierter Glatze über dem Gesicht und einer Stimme, die auf eine mächtig vorbelastete Leber schliessen liess, präzisierte daraufhin gleich, wir wies uns zur Skibar in den Schnee, wo wir sozusagen am Aussenposten von einem Cowboyhut mit entsprechender Bestiefelung bedient würden. (Fürs Protokoll: 10:29 - Fallen des ersten Spruches über die auffällig germanophile Durchsetzung einer Bündner Skiküche mit einer Erfolgsquote von 2 auf 2).
Gut, Weizen her (auch hier fand im Protokoll Eingang: 10:31 - Cowboy ist auch ein glatzoider Teutone und was für einer!), absitzen, keine Sau, soweit das Auge schweift ... bis das Auge schliesslich neben dem Stand hängenbleibt, wo ein solches Gestell steht:

Darauf bot sich natürlich (auch aufgrund der Vorkenntnisse, dass sich auf dem Weissfluhgipfel bekanntlich ein Stützpunkt der Helvetischen Bardenarmee befindet) an, darauf gleich einzusteigen und sich nach dem genauen Typ dieses Gefährts zu erkundigen:

Gonzalez Tripolensis (GT): Was ist das eigentlich für ein Gerät?

Cowboy-Teutone (CT): Das ist eine Gulasch-Kanone.

GT: (erstes übergrosses Grinsen) Ah, wirklich? Und ist die von der Armee?

CT: Ja.

GT: Wirklich? Von der Schweizer Armee?

CT: Neee, die kommt von der Deutschen Armee.

GT: (mit skandal-witterndem Erstaunen) Wahass?!? Von der Deutschen Armee? Wieso denn das?

CT: Keine Ahnung, wir sind ja eh alles Deutsche hier oben. Dann ist sie schon mal da!

Dem darauf folgenden allgemeinen Gelächter konnte er sich dann nicht mehr entziehen. Aber seine Ehrlichkeit muss man ihm schon lassen, die war absolut entwaffnend.

In diesem Sinne verbleibe ich mit den besten Wünschen auf einen hoffentlich friedlichen Winter in den Bergen und schaut bitte, dass Ihr nur in der Nähe der FA-18-Rampen rumpulvert, man weiss ja nie.

PS: Gulasch-Kanonen kann man auch mieten ("Futtern wie bei Mutter!"). Vielleicht wär das mal was für den Whisky-Club. Wenn's für Kinderwagen draussen Platz hat, kann man auch eine Kanone mit Shubbesuhr daran hängen!

PPS: Der CC-Aussenposten meldet sich ab nächster Woche aus dem zionistischen Unterwasser-Training in der Wüste Ägyptens. Uenemenand!

PPPS: Und weil die Ferien so bös sind und der Pluz sich nach 7 Monaten Verbannung in der kenaanitischen Wüste immer noch nicht gemeldet hat, habe ich für ihn etwas Ahnenforschung betrieben und folgendes Brüller-Dokument aus seiner mutmasslichen Vergangenheit aufgestöbert, sedö lüeg!


Ein Grosser tritt ab



Gestern musste ich mit Bestürzung in der Zeitung lesen, dass Paolo Maldini auf Ende Saison seine Rücktritt gegeben hat. Ich sehe es als grosse Ehre an, von der (Pseudo-)Blog Administration dazu aufgefordert worden zu sein, einen Nachruf auf ihn zu verfassen. Umso mehr fühle ich mich geehrt dies als bekennender Juve Fan tun zu dürfen.

Einer der grossen Spieler des letzten Jahrzehnts geht von uns. Unfassbare 23 Jahre, über 600 Spiele in der Meisterschaft hat er absolviert, unzählige Trainer kamen und gingen, er blieb. Zuletzt wollte zwar der Körper nicht mehr so wie der Geist, trotzdem brachte er wenn er dann spielte seine Leistung. Alles hat er im Klub Fussball gewonnen was es zu gewinnen gab, mehrmals wurde er zu Italiens schönstem Spieler gewählt, einzig in der Nationalmannschaft wollte es nicht so recht klappen. Unfassbar, dass er noch mit Heroen wie Baresi, Van Basten, Gullit und Rijkard zusammenspielte, dass er Teil war des Grande Milan der Neunziger Jahre unter Trainer Arrigo Sacchi und bis in die Neuzeit zu den Stützen der AC Milan gehörte. Seine legendäre Rückennummer 3, genauso wie die Nummer 6 von Franco Baresi, wird zurecht nach seinem Karriereende nicht mehr vergeben, ausser einer seiner Söhne würde bei Milan spielen. Mit ihm dürfte auch letztendlich die Ära zu Ende gehen, in der Spieler ein (Fussballer-) Leben lang nur für einen Verein spielten. Dem Ruf des Geldes kann sich heute leider fast niemand mehr entziehen.
Er wird als ruhender Pol in der stürmischen, hektischen Serie A in Erinnerung bleiben, als hervorragender Kämpfer und Vorbild für alle späteren Verteidiger Generationen.

Maxima debetur puero reverentia

Mittwoch, 12. Dezember 2007

30% ???

was heisst denn bitte 30% der bevölkerung befürwortet ihn? es gibt keine wahl des bundesrates durch das volk. das parlament wählt. und dass die ssvp die wahl gewonnen hat, heisst noch lange nicht, dass alle den blocher supi dupi hösch finden.

und die parteien können bundesräte vorschlagen aber nicht bestimmen. und zu sagen "entweder ihr wählt den, oder wir sind weg" ist eine frechheit. das heisst ja nichts anderes als "wir wissen besser was gut ist, als ihr da in der bundesversammlung". die bundesversammlung wählt die bundesräte und damit basta. wem's nicht passt, soll nach burkina faso oder west-süd-ost-ost-klingonien. dort muss man sich auch nicht an die politischen gesetze halten.

und zu sagen, dass vor blocher eine "friede-freude-eierkuchen" mentalität herrschte im bundeshaus, ist schlicht unfundiert. der beweis dafür ist ja schon, wie lange es dauert bis gesetzte durchgebracht werden usw. wären sich alle einig und würden sich nur "auf die schultern klopfen" sähe das wohl anders aus.
und zu sagen einer ist gut, nur weil er allen auf die füsse tritt.... naja.

sektion bundesbörn

p.s. was meint eigentlich churban brünzel zu dieser geschichte?

Replik

Der vorhergehende Post hat uns allen deutlich gezeigt, dass BR Blocher nicht der Messias ist. Für alle die erst jetzt davon erfahren haben und sich in der Sache getäuscht haben, herzliches Beileid!

Spass beiseite,

genau das wollte ich auch verhindern, ich habe keinen Leistungsausweis, keine Lobeshymne und keinen Nachruf für BR Blocher verfassen wollen. Es ist mir nicht um die Person Blocher gegangen.
Bis jetzt haben die Parteien immer ihre Bundesräte gestellt. Über 30% der Schweizer Bevölkerung befürwortet Blocher. Konkordanz würde da bedeuten, auch wenn es nicht allen passt, ihn zu wählen. Die Stärke der Parteien prägt das Kräfteverhältnis im BR. Die SVP hat das Recht ihre Kandidaten zu stellen und muss sicher nicht irgendwelchen politischen Zwitter nominieren, nur um die Herzen der Linken zu befriedigen. So etwas führt zwingend zu einer Verwässerung des Parteienprofils wie man deutlich anhand des Beispiels CVP und FDP sieht. . .Die Wähler haben der SVP einen klaren Auftrag erteilt (und zwar nicht nur dem linken netten Schmid Flügel) und mit einem BR a la Blocher wird dieser Entscheid und Volkeswille respektiert und umgesetzt.
Es ist feige und heuchlerisch BR Blocher nicht wieder zu wählen und ihm ein untermauern des Rechtsstaats und der Konkordanz anzulasten.
Die SVP hätte nämlich auch die höchst unbeliebten SP Bundesräte gewählt.
Die Blocher Strategie als nicht demokratisch zu bezeichnen halte ich, milde ausgedruckt, für höchst fragwürdig!
Ja, Blocher hat im Bundesrat sicher für Stimmung gesorgt, das ständige „sich auf die Schulter klopfen“, „ja und amen sagen“ und die „love peace and happyness“ Mentalität wurde definitiv mit dem Blocher Einzug nicht gerade gefördert. Aber gut so, schliesslich werden ja auch ihre hohen Gehälter mit unseren hartverdienten Steuergeldern finanziert.

jetzt muss ich aber mal was loswerden

ich geb euch jetzt gleich "schlecht fürs land" und "bester bundesrat".
nur weil er jetzt eine wahl nicht geschafft hat, geht die welt nicht unter!
und noch was: die ssvp hat heute und gestern stets propagiert, es gehe ihr nur um die konkordanz (angemessene vertretung im bundesrat). und die habe sie ja jetzt auch mit 2 sitzen. warum soll die ssvp bestimmen dürfen, welche zwei das sind? dafür ist die bundesversammlung zuständig! und zu sagen, dass man die wahl nur akzeptiert, wenn die eigenen wunschkandidaten gewählt werden, ist absolut undemokratisch und kommt einer erpressung nahe.

zum thema opposition:
was wird sich da gross ändern? ist die ssvp nicht jetzt schon de facto in der opposition?
sie vertritt weder konsequent das kollegialitätsprinzip, noch stellt sich die fraktion konsequent hinter ihre bundesräte. ergo: ausser, dass die bundesräte nicht an den fraktionssitzungen sein werden, wird sich so viel auch nicht ändern.

und gleich noch was: warum sollte bundesrat blocher plötzlich der beste aller zeiten gewesen sein? nur weil er kritisiert wird. nein nein so geht das nicht. er hat mehrfach das kollegialitätsprinzip verletzt. er hintergeht immer wieder die schweizer politik. er fährt in die türkei und wettert gegen schweizer gesetze.
dieser mann ist vieleicht der kontroverseste und aufsehenerregenste bundesrat, aber das macht ihn noch lang nicht zum besten.
und argumente wie "dä macht mal öppis" und "ändlich mol eine, wo andersch isch" kann man von mir aus über einen neuen challesalzstreuer anbringen. aber in der politik hat das so viel verloren wie kapores am sächsilüüte!

in diesem sinne: hört auf zu heulen und tragt es wie männer!!!

sektion 'fit! (aka 'damminonemol!)

ENDLICH GEFUNDEN ! ! !

nach langem warten habe ich es doch noch gefunden.
wisst ihr noch? als wir nach der dschämpiens liig noch ein wenig tv total guckten (wer weiss wieso?). da haben wir den kmiker thomas nicolai gesehen.
jaja... der mit dem navi.
(für die, die nicht dabei waren: schaut es euch spätestens ab minute 3 an!)




woooooowww

Freude herrscht

Es sieht ganz danach aus, als ob die nächste Legislaturperiode ohne Bundesrat Blocher stattfinden wird. Man mag sich fragen wie klug diese ganze Aktion der SP/Grüne/CVP am Ende wirklich war. Ja, die Linken haben ihm eins ausgewischt, ihn in die Schranken verwiesen, gezeigt wo`s in der Schweiz langeht.
Ich werde jetzt nicht auf die Konkordanzwelle springen und erklären, dass das Schweizer Volk in den Wahlen im Oktober ein klares Zeichen für BR Blocher gesetzt hat.
Auch nicht seinen unbestritten, hervorragenden und unerreichten Leistungsausweis ist für diesen Eintrag nicht match-entscheidend.
So oder so, die SVP wird stärkste Partei in der Schweiz bleiben und wird mit Sicherheit auch in der Opposition noch neue Wähler dazu gewinnen.
Was sich jetzt aber zugetragen hat, wird für die Eidgenossenschaft wahrscheinlich noch schwerwiegende Auswirkungen haben. Denn, man mag mit BR Blocher einverstanden sein oder nicht, sein Stil anerkennen oder verpönen, Fakt ist, er hat sich im BR mehr oder weniger and die Spielregeln gehalten. Er war integriert und die Partei hat sich fast immer wie eine Regierungspartei verhalten.
In der Opposition wird das nicht der Fall sein. Die Hardliner werden in allen Fragen den Ton angeben und müssen sich keine Sorgen machen ob das jetzt die Konkordanz verletzt oder nicht. Die Partei wird mit Sicherheit in einigen Bereichen extremer werden und ihrer Stärke sei Dank, die gewohnten politischen Verhältnisse in Helvetien wesentlich verändern.

Morgen um 8 wissen wir mehr. . .ich bin gespannt. . .

Channukah, letzter Akt

Zum Abschluss der diesjährigen Channukah-Festivitäten sei noch einmal ein Zeugnis der amerikanischen Strubio-JKultur in der Öffentlichkeit zu exponieren.
Man mag sich wirklich fragen, was mit diesen Leuten auf der anderen Seite des Teichs falsch läuft. Tatsache ist jedoch, dass sie wirklich nicht alle Tassen im Schrank haben, zumindest dem Drehbuch-Urheber dieses Clips sollte man einen geistigen Beistand beliebt machen. Ich erkenn jedenfalls weder Sinn noch roter Faden dieses Clips. Aber wie immer, sedö lüeg:






Dienstag, 11. Dezember 2007

Rive Gauche

also hier ist es nun. das langersehnte zeitdokument des letzten donnerstag abends.
blöd tun in absoluter reinkultur. und alles unter der grossen frage: wo sich de pluz???






hier noch zwei gute passagen:

1. lö gons: hüt gits nur ei fraag: erstens.... zweitens...

2. lö diesch: (letschti sekunde): chunnt no öper nach pfäffike ko game?

gross gsi nungs

Montag, 10. Dezember 2007

Gebt die Lächerlichkeit jenen, die sie verdienen

Für einmal spiele ich nicht den embedded Youtubbel, weil ich in diesem Blog sicher kein GC-Emblem sehen will, schliesslich sind wir hier bei Chassidus Chübelsack und nicht beim ICZ-Jugendleiter... ;)
Deshalb übergebe ich den Song der Öffentlichkeit, welcher mir gestern nachmittag trotz grösster Anstrengung, Erblickung des Randes eines nervlichen Zusammenbruches sowie einer wüsten Packung in Form eines Jubiläumssiegs durch die Insekten (100x) beim Ausgang aus dem Letzi-Kältekanal doch noch ein Lächeln unter meine Nase gezaubert hat. Wahnsinn, gehört in jede DJ Pingu-Sammlung und an jedes Geburifest im Knie-Zoo - oder eben auch bei der ICZ-Jugend. Muahaha.
Ausserdem möchte ich ein kleines Stossgebet für die drei 9-jährigen Saugofen aussprechen, welche mir gestern während 100 Minuten ihr FCZ-Blerim-Academy-Gewäsch ins Ohr gequietscht haben. Das nächste Mal gibts im Sinne der Lino-Plastik von unten eins auf den Minihaushalt und dann fliegt Ihr in Parabelform genau in die Hundeboxen, welche neuerdings die Flitzer am Betreten des Spielfelds hindern. Beispiele?
"Ich han irgendwie voll kei Bock uf Geeceeh!"
"He, Du blöde GC-Spieler"
"Lieber gege Aarau verlüre wie gege Geeceeh!"
PS: Für diejenigen, die's immer noch nicht verstanden haben: Ich habe wirklich nicht inhaliert.
PPS: Heute Nacht wird übrigens der erste CC-Pokerking erkoren. Wir spielen übrigens ausschliesslich um Sukkah-Schmuck und schmutzige Unterwäsche (ja, ich warte immer noch auf meinen Scherenschnitt!

Freitag, 7. Dezember 2007

Netzor Leshoncha Merah

Bis jetzt haben sich die Lösungsvorschläge zum universalen Antidotum bzw. Heilmittel gegen Lashon Hara, also der üblen Nachrede, hauptsächlich auf primarschulalterliche Meimei-Fingerzeige gegenüber dem Nachredenden beschränkt. Gott sei Dank gibt es heute mit der Globalisierung und der Marktöffnung nach China und Sowetho auch Lösungsvorschläge (Link zur geschlossenen YB-Auktion!), welche in eine ganz andere Richtung gehen.



Der Kopf dröhnt übrigens gewaltig, niemand hat es heute wohl sauber aus der Wäsche geschafft, die einen hielten sich gestern mit Schäfchenzählen wach, damit die Hirnschale nicht ganz aus dem Gemüt schwappte, andere hielten sich physisch am Bettgeländer fest, um harte Bruchlandungen zu verhindern. Fakt ist, dass gestern abend das 9. und jährlich wiederholende, mundende Spektakel des Whiskyschiffs endgültig angekommen ist (so auch der erste saure Aufstoss, den einzelne Forumsteilnehmer vor fünf Minuten erstmals feststellen konnten). Und das am Freitag und weit, weit entfernt vom ersten Tschulent. Strenge, harte Realität...
Git Shubbz, Git Channige ind a gewaltige Sach Naches!
PS: Houston an Lutz, Houston an Lutz, Widmung aus dem Rive Gauche (Pendant der Südkurve für die Baur au Lac-Fuzzies) gestern in ausgelassener Heiterkeit entstanden, Caol Ila lässt grüssen und freu Dich schon mal! Bald bei Dir!

Donnerstag, 6. Dezember 2007

"Rabbi Jacob, il va danser!"

Denn am 7. Tag sollst Du tanzen.
In Zürich gibt es leider viel zu wenige Karaoke-Lokale und Gelegenheiten, sturzbetrunken "Iuuu'll neeeewr Uooooolk Elloooooooun" oder unser aller Jugendheld David Hasselhoff in einem feuchtfröhlichen Abend zu brüllen. Deshalb sind ist Chassidus Chübelsack natürlich umso dankbarer, einmal Karaoke mit geistig fordernder Garnitur zu geniessen. Es ist wirklich einfach zum Mitsingen, fehlt nur noch der Bronfen, was am Jahrestag des Whiskyschiffes aber wirklich kein unüberwindbares Hindernis darstellen sollte.

Ausserdem stehe im Sinne erwähnenswerter Reproduktionen - wie Churban Brünzel immer sagt: Wir sind ja am Ende des Tages doch nur billige Kopien unserer selbst - hier auf vielfachen Wunsch die berühmte Performance der Züri-Rabbidance-Knaben im Papiersaal zu Sihlcity erneut medial zur allgemeinen Volksbelustigung. Sedö lüeg:

PS: Wir kondolieren übrigens alle den Heimischen Jings für die gestrige Niederlage. Bei allem Übermut: So wird's wohl sehr eng mit der Playoff-Quali...
PS: Houston an Lutz, Houston an Lutz: Wo in aller Welt bitte sind Sie?

Mittwoch, 5. Dezember 2007

drei jahre danach

wir mögen uns alle erinnern, was sich vor 3 jahren um weihnachten abspielte. der tsunami traf etliche menschen völlig überraschend. die schäden sind bis heute nicht mal ansatzweise behoben. darum hier zwei videos, um sicher zustellen, dass diese katastrophe nicht vergessen geht.

1.) viele meinen: ja das ist halt einfach ne grosse welle. kenn'war schon. was soll da schon dabei sein. hire ein video, das zeigt wie gewaltig so eine welle sein kann. dies ist zwar nur eine kleine version (der "richtige" war mind. um ein 10-faches grösser), zeigt aber die kraft des wasser ganz schön:


2.) oft denkt man auch, dass die welle einfach von den strandhäusern abgefangen wird. diese gehen zwar kaputt, schützen dafür das innere der insel. leider falsch, wie dieses video zeigt:


ohne hier einen auf "oh nei...so schlimm..." zu machen, wollte ich hier einfach nochmals an dieses drama erinnern.

sach naches

sektion ohnibsomimwirdichärnst

Dienstag, 4. Dezember 2007

Uaiuai-Schnulz des Tages: Shai Gabzo - Tagidi Li At

So sag mir doch, meine Holde. Willst Du die Tage mit mir verbringen und unser Karma bis ans Ende unserer Tage pflegen? Willst Du? Sag schon, toda raba, herzlichen Dank, aber ohne Scharf.
Der heute vorgestellte Song handelt von der Kurzweiligkeit des 21. Jahrhunderts mit all seinen Tücken. Wir sind doch am Ende alle Opfer der Generation X, in dessen Fusstapfen wir getreten sind, in dessen Spuren wir gewandelt sind, bis unsere Füsse stecken blieben und wir merkten, die Orientierung verloren zu haben.
Und so stehen wir heute da, mit einem Doppelpräsidium, keinem Eiruv, einer nahenden EM mit vielen Gefahren und Anschlusstoren, und nichts macht mehr Sinn. Gar nichts.
Als aktives Membrum der Gesellschaft möchte ich doch meine Ehrerweisung an die politischen Avancen dieses Blogs offerieren. Es ist in meinen Augen etwas fraglich, einer Partei den Hof zu machen, weil sie als eine der einzigen sich noch offen zu Israel stellt und dem allgemeinen Trend von Israel-Bashing und trendy Pallytüchern (früher zählte der Durst noch vor dem Image) die Stirn bietet. Ganz nach dem schnauzigen Prinzip von wenn das meine Freunde sind, brauch ich wenigstens keine Feinde mehr.

Freitag, 30. November 2007

politik. . .






Mit grossem Erstaunen muss ich wiederholt feststellen wie viele unserer Glaubensgenossen sich für jeden Misserfolg den die SVP kassiert vor lauter Schadenfreude kaum mehr halten können.

Zu Recht?

1) Ich möchte niemandem hier vorschreiben, SVP Anhänger zu werden. Das ist nicht Sinn und Zweck dieses Blog-Eintrages. Jeder mündige schweizer Bürger soll und muss sich selbst eine eigene politische Meinung bilden. Wem das Partei Programm der SP zusagt soll natürlich SP wählen, wer sich mit der Ideologie der Grünen am besten identifizieren kann soll selbstverständlich diese Partei unterstützen (usw. bitte um Verzeihung dass nicht jede Partei einzeln erwähnt wird) .

2) Welchen Kurs die SVP in Zukunft einschlagen wird weiss ich nicht, genauso wenig wie die politische Landschaft der Schweiz sich in Zukunft weiter entwickeln wird.

3) Was ich hier ansprechen bzw. diskutieren möchte ist diesen, bei vielen jüdischen Menschen wahrhaftig schon zur Religion mutierte, vehementen anti-SVP Kurs. Ja, einige Plakate sind sehr provozierend und können u.U. rassistische Gefühle hervorrufen. Zum Teil gehen sie vielleicht ein Schritt zu weit und der Stil ist fragwürdig. Es ist auch richtig, dass wir mit der Geschichte unseres Volkes eine spezielle Verantwortung in der Gesellschaft zum Schutz von Minderheiten mitragen. Aber, wo besteht ein religiöses Recht kriminelle Ausländer zu schützen? Kann mir jemand erklären wo sich die SVP rassistisch verhält? Parteien haben die Funktion, die Anliegen der Gesellschaft in der Politik wahr zu nehmen. Sie sind sozusagen die Vertreter des Volkes in der Legislative und der Exekutive auf Stufe Gemeinde, Kanton und Bund. Stichwort Minarett-Debatte: Sofort jaulen alle unsere Linken Glaubensgenossen via Medium Tachles auf und unterstellen der SVP ausländerfeindliche Politik zu betreiben.

Ein weiteres Argument gegen die SVP ist (würde fast schon behaupten Lieblingsargument) im Nazionlasozialismus hätte es auch so angefangen… Ob ich für oder gegen diese Initiative bin steht an dieser Stelle noch nicht fest. Fakt ist auf der ganzen Welt findet ein Jihad der islamischen Extremisten statt. Das kann man nicht leugnen. Jetzt sind gewisse berechtigete Ängste in der Bevölkerung vorhanden und diese muss man als Politiker ernst nehmen. Und wie das in einer gut funktionierenden Demokratie der Fall sein muss, sollte darüber diskutiert und debattiert werden dürfen. Wie gesagt, ob diese Initiative zur Lösung des Problems beiträgt oder nicht, ist nicht Thema dieses Eintrages.

Wir denken immer gerade, O, aufpassen, Nazis im Aufwind, wir mit unserer Geschichte sind geradezu verpflichtet uns dagegen aufzulehnen und öffentlich Stellung zu beziehen und unsere Empörung kund zu tun.

Das ist krank. Wer die Geschichte kennt weiss dass es beim Antisemitismus um ganz andere Dinge ging und geht. Da wurden wir zu hunderttausenden grundlos abgeschlachtet nur weil wir beschnitten waren und uns teilweise von der Gesellschaft in gewissen Bereichen abgehoben haben. Aber kennen wir so etwas wie einen Karikaturen Streit? Unruhen in den Vororten? Hassprediger? Bombenleger? Im Grossen und Ganzen nein! Wir wollen unseren Glauben niemandem auferzwingen und respektieren andere Glaubensrichtungen. Deshalb finde ich diese ständig gepredigte moralische Verpflichtung sich gegen all das zu wehren, was mit Ausländerproblematik zu tun hat völlig falsch.

Aber verlassen wir mal diesen Bereich, denn dies ist m.E. eine der der grossen Irrtümer unserer Gesellschaft. Die SVP wird ständig nur auf die Ausländer Politik reduziert. Teilweise muss sie sich das sicher selbst zuschreiben aber oft wird sie auch von allen möglichen Exponenten in diese Ecke gedrängt.

An dieser Stelle muss ich auch nicht erwähnen, das ist GsD mittlerweile bekannt genug, dass die SVP mit sehr grossem Abstand über das Israel-freundlichste Profil aller Parteinen in der Schweiz verfügt. Über die Motive für dieses Verhalten kann man verschiedene Ansichten vertreten, aber als opportunistisch darf es sicher nicht bezeichnen werden. Zahlreiche neue Wähler gewinnt die Partei mit diesen pro-israelischen Standpunkten in der Schweiz sicher nicht, im Gegenteil, sie riskiert dabei, wie jede andere Partei auch, mit Sicherheit einige Stimmen zu verlieren.

Die SVP repräsentiert in meinen Augen eigentlich fast schon den heute vom ausstreben bedrohten traditionellen Freisinn. Es ist die u.a. die Partei der Unternehmer. Sie setzt sich für weniger Bürokratie ein, ist sehr wirtschaftsfreundlich und fördert die Eigenverantwortung jedes einzelnen Bürgers. Die SVP möchte nur soviel Staat wie nötig. Die Linken Parteien wollen ständig mehr Staat und mehr Gesetze. Für alle Probleme lautet die erste Antwort immer: Ja der Staat muss dies und das machen. Ständige Steuererhöhungen, mehr Abgaben, Regulierungen sowie eine Vielzahl neuer Verbote in jeglichen Bereichen des Lebens. Die Neidpolitik kennt keine Grenzen. Eine Umverteilung des Wohlstandes wird nicht nur erhofft sonder konstant mit allen möglichen Motionen gefordert. Nur weil es Besserverdienende gibt sind das noch keine Abzocker oder schlechtere Menschen. Im Gegensatz zu vielen Staatsangestellten stehen Unternehmer vielleicht früher auf, sind auch übers Wochenende und in ihrer Freizeit fürs Geschäft unterwegs und tragen ein grosses Risiko. Weshalb soll eine solche Leistung nicht belohnt werden?

Es liegt mir fern Staatsangestellte zu verunglimpfen, es gibt auch dort hervorragende Mitarbeiter auch möchte ich nicht die zum Teil unverhältnismässigen Manager Saläre schönreden oder rechtfertigen.

Es zeigt einfach andere Ansichten dieser Partei auf, die sonst nirgends so publiziert werden. Es gibt noch viele weitere Positionen, sei es im Sicherheitsbereich oder bei gesellschaftspolitischen Themen die noch angesprochen werden sollten. . .

Soviel für heute

Donnerstag, 29. November 2007

Ritalin auch für die grossen Kinder

Der unendlichen Fundus irrelevanter Fussballspiele, welche lediglich und allein der Zeitvertreibung dienen und den Menschen davor bewahren sollen, seine Zeit dienlicher einzuteilen und auch etwas für sein Zerebrum zu tun, hat mich diese Woche verschont und so habe ich heute Morgen lediglich die wichtigsten Resultate und Tore zur Kenntnis genommen. Dabei ist mir ein Prototyp für das Schweizer Fernsehen aufgefallen. Bekanntlich ist die Verankerung von Fussballfanatismus in vielen anderen Ländern schon etwas weiter, wo es demnach auch nicht mehr nötig ist, sich gegenseitig wegen einer fehlenden Fahne zu entführen. So hat die AS Roma einen eigenen Fernsehkanal, wo die eigenen Spiele übertragen werden. Anscheinend bringen die es auch auf einen Kommentator, welcher es wirklich in sich hat und etwas an Emotionen rüberbringen kann, was Hüppi, Schwüppi und Turnerheer es nicht mal in ihrer gemeinsamen Hochzeitsnacht im Freubad vollbracht haben. Sedö lüeg.

PS: Lützerlchen, wird FCZ-2lose heute Abend auch im Heiligen Land übertragen? Was macht die erschrockene Putzfrau? Bist Du immer noch Fussballfan?

Mittwoch, 28. November 2007

BvB Kapitel 2 "Die Trennung"


Nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass sich unser neo-Mechanech BvB von seiner Lebensabschnittsgefährtin einseitig via SMS getrennt hatte, konnte ich es mir nicht nehmen lassen unserem Erziehungsexperten ein paar Fragen zur aktuellen Situation zu stellen.
Hier einige Schlagzeilein aus dem Deutschen Blätterwald zu diesem Thema (meine short Position beim Faktor Zeit hat eine weitereichende Recherche leider verhindert)

Boris hat per SMS Schluss gemacht (Bild)

EX- FREUNDIN PACKT AUS
Boris Becker trennte sich per SMS (Spiegel)

"Gentleman" Boris Becker macht per SMS Schluss (Welt)



Longo(L): Salü Bobbele !

Bobbele von Besenkammer (BvB): („Fahrt wüescht inne“, und verbietet mir eine wiederholte Verwendung dieses Kosenamens im laufe des Interviews. Schliesslich habe er im Leben viel geleistet und nimmt als X-facher (genaue Anzahl Kinder höchst umstritten und letztendlich auch nicht wirklich relevant) Familienvater eine gewisse Verantwortung der Gesellschaft und seinen Kindern gegenüber wahr.

Zweiter Versuch:

(L) Salü Boris !
BvB: Grüezi Herr Longo.

Wie fühlt man sich so alleine?
BvB: Wie kommen sie denn darauf dass ich nun alleine bin?

(L): Ja die Trennung stand doch in allen Zeitungen!
BvB: Korrekt Alter, aber d.h. noch lange nicht dass ich alleine bin!!!

(L): OK du Superstecher, da hast Du mich aber mächtig vera***** 1:0 für dich. Nachdem dein Ego nun massiv gestreichelt worden ist, nochmals die Frage, wie fühlst Du Dich?
(BvB holt aus und möchte Herrn Longo eine Kleben, sein Manager bring ihn jedoch dazu, sich wie ein vernünftiger Mensch zu benehmen. Als Belohnung winkt BvB eine Runde Tütschautöli fahren, da kann sogar BvB nicht wiederstehen.)
BvB: Naja, ein wenig traurig bin ich schon, am liebesten würde ich mich in eine kleine (Besen-)Kammer zurückziehen und laut drauflos weinen.

(L): Apropos Kammer. . .
(BvB setzt zu einem weiteren Angriff an, und lässt sich mit dem Argument wieder beruhigen, dass ein leckeres Eis im Mövenpick auf ihn wartet, Mocca ähnlicher Farbton, gschamck isch im gliich)
BvB: Das ist meine Vergangenheit, ich stehe dazu und habe auch die Verantwortung dafür übernommen.

(L): Wie sollte denn deine nächste grosse Liebe sein?
BvB: Optisch oder wie meinst du das jetzt?

(L) Nein, was ihre Lieblingsspeise sein sollte oder ob sie lieber in der Migros oder im Coop ihre Einkäufe tätigen sollte!
(BvB) Ach so, na ja, keine Ahnung, sie sollte einfach nicht klüger wie ich sein.

(L) Du hast Ansprüche. . .

Das Gespräch muss plötzlich unterbrochen werden, BvB beginnt auf mich einzudreschen und ich muss mich schleunigst vom Acker machen. . .den Wunsch, das Interview vor der Publikation nochmals gegenlesen zu dürfen, konnte man bei diesen dramatischen Umständen leider nicht berücksichtigen. . .

Wayne der Grosse

Asche über mein Haupt. Ich muss gestehen, ich wollte meine Analyse des letzten Länderspiels sowie das Interview mit unserem Nahost Korrespondenten Churban Brünzel bereits am gleichen Abend noch schreiben, aber leider war ich aus bekannten Gründen nicht mehr dazu in der Lage, last but not least kommt es halt Heute. Bitte schön, gute Unterhaltung.

Ein weiteres Jahr des Müssiggangs geht zu Ende, Zeit um In sich zu gehen und das Vergangene zu reflektieren und zu analysieren. Sodann, machen wir das auch mit unserer Nati. Wo stehen wir, was haben wir erreicht, was nicht, was gilt es zu verbessern, diese Fragen wollen wir zusammen erörtern. Zu diesem Zweck habe ich mich im Rahmen der CC Berichterstattung über Unwahrheiten und Skandale im Fussball direkt nach dem letzten Länderspiel mit unserem Nahost Korrespondenten Churban Brünzel unterhalten können.
Churban Brünzel, ein Charakterkopf und Querdenker, der mit seinen oft kontroversen, manchmal auch visionären Ideen aufzufallen weiss, begleitet die CH Nationalmannschaft seit der glorreichen WM Quali 1998.

Herr Brünzel, Sie sind ja bekannt für ihre fundierten Fussballkenntnisse und ihre unwahrscheinlichen Detailkenntnisse in der Randsportart Kuhfladen Bingo, wo steht die Nationalmannschaft knapp 200 Tage vor der EM?
Ja, wir haben 15 mehr und weniger erfolgreiche Testspiele gesehen, in denen sich heraus kristallisiert hat, das neben den knapp 20 Spielern, die an der WM eingesetzt wurden nicht viel Substanz vorhanden ist. Wir sind sozusagen gleich weit wie im August 2006. Es zeigte sich zudem dass ohne der richtigen Einstellung die Schweiz keine Spiele gewinnt, hier ist Jakov K. gefordert.

Wo sehen sie die grössten Probleme zurzeit?
Da gibt es zweierlei. Erstens die bekannten Probleme in der Offensive, die aber hoffentlich bis zur EM gelöst werden. Zweitens die Physis der Spieler, es ist mir unbegreiflich, wie sich die Spieler in den Zusammenzügen ständig verletzen können und nach 70min in den Spielen jeweils die Luft draussen ist.

Wer steht am 7. Juni im Tor der Schweizer?
Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits müsste vom Talent und für die Zukunft Diego Benaglio im Tor stehen, andererseits ist die EM nicht der Ort für Experimente auf dieser Position. Ich denke es wird Fabio Coltorti sein.

Warum nicht Zubi, der WM Held?
Seine Zeit ist definitiv vorbei, Schade hat er es selber noch nicht gemerkt.

Ist Jakov K. überhaupt noch der richtige Trainer für das Turnier?
Jetzt ist es definitiv zu spät um über solche Dinge zu diskutieren, Ein Trainerwechsel hätte, wenn überhaupt, letztes Jahr nach der WM stattfinden müssen, jetzt bringt das überhaupt nichts.

Übersteht die Schweiz überhaupt die Gruppenphase an der EM?
Eine gute Frage, ich denke das erste Spiel wird das entscheiden. Spielen sie dort gut und gewinnen sogar, wer weiss was dann passieren kann. Bei einer Niederlage wird es schon sehr schwierig.

Wie wichtig ist der Heimbonus an Endrunden?
Ich denke er kann in gewissen Situationen behilflich sein, andererseits gibt es sicher auch Spielerpersöhnlichkeiten die nicht damit umgehen können. Toll finde ich einfach, dass die SFV Führungsriege jetzt bei sich zu Hause während der EM jassen kann und nicht mehr soweit reisen muss. Sind ja alle auch nicht meht die jüngsten.

Denken Sie Sami R. wird das Eröffnungsspiel leiten dürfen?
Warum nicht, als langjähriger Mann in Schwarz mit internationaler Erfahrung wäre er sicher ein würdiger Mann für so ein Spiel. Hoffentlich wird er von Yves B. und Raoul S. sekundiert.

Wie sieht ihre Wunschgruppe aus?
Eine Gruppe mit Italien, Schweden und der Türkei wäre ganz nett, es kann aber auch ganz anders kommen.

Ich denke das war ein gutes Schlusswort, wir nehmen dies noch mit und bedanken uns bei Churban Brünzel für dieses Interview.

In diesem Sinne, uns allen zur Freude und der ganzen Welt zum Segen, Masel und Broche der ganzen Mischpoche.

Dienstag, 27. November 2007

Benigni's Altlasten

Dank Youtube finden sich heute verschiedenste frühere Erzeugnisse von Roberto Benigni. Ich habe beim Stöbern folgende Szene gefunden, kauft Euch einen Dolmetscher, bindet Euch einen Dizionario unter das Kinn und brüllt los. Prinzipiell stehen zwei Soldaten beim Mahnmal des Unbekannten Soldaten und Benigni nervt seinen Mitsoldaten aufs Äusserste. Sehr, sehr grosses Kino.

Wer hingegen das italienische Arsenal an Kraftausdrücken und pervers-obszönen Gedanken bevorzugt, soll sich lieber das folgende Sample zu Gemüte führen. Sedö, lüeg:


PS: In JLeague-Sachen: Die neue Webseite ist draussen!