1. Ich habe direkt und natürlich in reiner Provokation einen Schwarma (steht seit Urzeiten auf der Karte, niemand hat aber noch nie einen lebendigen gesehen - ist wohl ein Andenken an die unheimlich guten Zeiten in Zürich) bestellt. Die Verkäuferin erträgt mich wohl schon nicht mehr, hat mich auch ziemlich entnervt angesehen und gemeint: "Sie müend das nöd bstelle, das gits bi ois NIE!". Hatte fast einen Krampf, entgegnete ihr aber trocken, sie solle es dann doch mal versuchen, von der Karte zu nehmen.
Montag, 23. Mai 2011
Ein Tag im Leben des Fine by Fein
1. Ich habe direkt und natürlich in reiner Provokation einen Schwarma (steht seit Urzeiten auf der Karte, niemand hat aber noch nie einen lebendigen gesehen - ist wohl ein Andenken an die unheimlich guten Zeiten in Zürich) bestellt. Die Verkäuferin erträgt mich wohl schon nicht mehr, hat mich auch ziemlich entnervt angesehen und gemeint: "Sie müend das nöd bstelle, das gits bi ois NIE!". Hatte fast einen Krampf, entgegnete ihr aber trocken, sie solle es dann doch mal versuchen, von der Karte zu nehmen.
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Gonzalez Tripolensis
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13:23
0
Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes
Sonntag, 22. Mai 2011
Baranes neuer Restaurateur der ICZ?
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Gonzalez Tripolensis
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23:40
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Divrei Chassidim
Labels: de tergo, Gid Hanashe, Gourmessa, Lokalgeschwafel, Nebbisch
Donnerstag, 19. Mai 2011
Challes-Alarm!
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Gonzalez Tripolensis
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11:57
2
Divrei Chassidim
Labels: churban brünzel, Gourmessa, gute_besserung, Helden
Donnerstag, 12. Mai 2011
Hillary Clinton und Photoshop
Sauber einen sitzen haben im Übrigen auch diese Herren. Tönt ein bisschen wie ein Ad Hoc-Geschäftigkeitssgremium, nur hört ihnen zum Glück niemand zu. Also anschauen, Kopf schütteln, den wichtigen Herrn bemerken, der sogar in dieser wichtigen Stunde, dem Beginn der Revolution, einen Anruf von jemand enorm wichtigem kassiert. Unglücklich.
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Gonzalez Tripolensis
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21:52
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Divrei Chassidim
Z'Nojork i de Staate äne
Hallo meine lieben Liebenden
Hier ein erster Zwischenreport aus der Stadt, die niemals schläft. Um es Euch und mir ein wenig einfacher zu machen, gibt's einfach ein paar Bilder:
Zuerst ein Dank, dass Fädi hier null in der Krise ist und beispielsweise am Times Square omnipräsent ist. Das sieht dann z.B. so aus:
Dann ein kopfschüttelndes Bravo an den Umgang mit den Ereignissen der letzten Woche. Wirklich ein sehr äusserst subtiles T-Shirt...
Und schliesslich noch ein Dank an die vielen Verrückten hier. Stellvertretend diese beiden Musiker (der 1. war wenigstens gut):
Das war's schon fürs Erste.
Bis bald und adje minand
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el tigre numero uno_
um
07:44
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Divrei Chassidim
Dienstag, 10. Mai 2011
ELSA-Mozzarella: Update
Erstens. Wir fühlen uns als bisherige Vertreter der Zweifel-Paprika-Masslosvertilger geehrt, den Kampf mit einer neuen Kategorie aufzunehmen. Nämlich wurde eben bekannt, dass die Paprika-Version der Budget-Chips nun ebenfalls auf der Koscherliste steht. Auf jetzt, entlastet Eure Haushaltsausgaben.
Zweitens. Auch die Snacketti-BBQs sind nun auf der Koscherliste. Da man nach dem Snacketti-Konsum jeweils das Völlegefühl verspürt, das man auch vor ihnen hatte, handelt es sich um ein Nullsummenspiel.
Drittens und zur eigentlichen Causa dieses Updates: Der Koscherkommissar und Coiffeur des Stiefgöttis von Churban Brünzel hat sich in heiliger Mission begeben und hat ein ebenfalls unverzichtbares Element der koscheren Küche wieder erforscht: die smiley-versehenen Budget-Mozzarella-Ziegel (geschmacklich übrigens in jeglicher Hinsicht empfehlenswert). Dabei hat sich herausgestellt, dass ELSA die Mozzarella (also auch die Alfredo-Reihe) nicht mehr selbst herstellt, sondern von Emmi bezieht. Emmi jedoch führt sie noch nicht auf ihrer bekannten Lab-Liste (gehört inzwischen aufgrund ihren Werts schon fast eingerahmt und danach in die Gnisa), weshalb weitere Forschungsaktivitäten nötig sind.
Wir bleiben dran. Und warten sehnlichst auf positive Bescheide.
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Gonzalez Tripolensis
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17:27
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Divrei Chassidim
Labels: Koscher Guerilla, Missing Lutz, Polnisches Frischfleisch
Montag, 2. Mai 2011
Vergesst den Apple-Hype!
Während sich die einen alles daran setzen, die eigene Blutzusammensetzung rasch möglichst wieder auf den normalen Stand zu bringen, haben andere endlich das technische Gerät entwickelt, auf das alle sehnlichst gewartet haben. Here is what you need!
Vergesst die langen Schlangen vor den Apple-Shops dieser Welt, vergesst die campierenden Freaks, die vor Ort übernachten, um sich das erste iPhone oder iPad zu ergattern. Bestellungen für dieses unverzichtbare Gadget nimmt das Redaktionsteam gegen Vorauszahlung gerne entgegen. Über die Lieferzeiten kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässlichen Angaben gemacht werden.
Jetzt kommt das «koschere» Smartphone
Eine israelische Telefongesellschaft wirbt bei ultraorthodoxen Juden einem Zeitungsbericht zufolge mit einem «koscheren Smartphone», das ausschliesslich über ein jiddischsprachiges Menü zu bedienen ist.
Fromme Klingeltöne
Wie bereits andere Telefone zuvor habe auch das neue Gerät «keinen SMS-Dienst, keinen Internetzugang, weder Facebook noch E-Mail und noch nicht einmal eine Kamera», um fromme Juden nicht in Versuchung zu führen, berichtete die Tageszeitung «Jediot Aharonot» am Mittwoch.
Wirklich neu seien jedoch die einsprachige Menüführung sowie eine grosse Auswahl frommer Klingeltöne. Wer am Sabbat einen Anruf tätige, zahle einen übermässig hohen Minutenpreis von zehn Schekel (etwa zwei Euro), hiess es weiter.
Vier Monate für die Übersetzung ins Jiddische
Nach Angaben des Anbieters Accel Telecom gegenüber der Zeitung brauchten zwei Übersetzer rund vier Monate, um das Menü ins Jiddische zu übersetzen. In der dem Deutschen verwandten Sprache hiessen Klingeltöne auf dem Gerät nun «Klingen» und der Bildschirmschoner «Schirm Verteidikung».
Um den Segen von Rabbinern für das Gerät zu erhalten, musste Accel Telecom der Zeitung zufolge nachweisen, dass selbst technikversierte Nutzer keine der eingebauten Sperren des Telefons überwinden können. Für das Gerät gebe es einen Markt von bis zu 400'000 ultraorthodoxen Juden.(Quelle: tagesanzeiger.ch)
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Diego
um
23:06
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Divrei Chassidim
Donnerstag, 28. April 2011
Eilmeldung: JTV Zürich
Die Vögel haben es schon von den Dächern gezwitschert:
Am Erew Jontef wurde es vereinsintern kommuniziert, nun ist es offiziell:
Die Handballmannschaft des JTV Zürich wird nächste Saison keinen Meisterschaftsbetrieb mehr durchführen. Dem aufsässigen Reporter Churban Brünzel ist es trotz Pessachstress gelungen, das Mannschaftsinterne Communiqué aufzutreiben:
"Liebe Handballfreunde
Nach Rücksprache mit x, y (Namen sind dem Schreiberling bekannt) und dem Vorstand muss ich euch leider die Nachricht verkünden, dass wir nächste Saison KEIN Handballteam mehr stellen werden und somit den Handballbetrieb per sofort einstellen.
Die personellen Engpässe, welche uns seit Jahren begleiten sind inzwischen nicht mehr kompensierbar.
Wir bevorzugen es, den Spielbetrieb in Anstand abzuschliessen, sprich nicht eine Saison voller Forfaitniederlagen mangels Spieler durchzuführen. Dies würde uns Nerven und Geld kosten.
Bereits an dieser Stelle, möchte ich x und y im Namen des Vorstandes und des Teams herzlichst für die tollen 4 Saisons danken. Viele Spieler konnten von eurem Können profitieren. Dank eurem Einsatz, Motivation, Geduld und Freude konnten wir den Handballbetrieb aufrechterhalten und hin und wieder mit den Teams der 4. Liga mithalten.
Ich bedauere, euch keine erfreulicheren News bekanntgeben zu können und wünsche euch allen einen koscheren Pessach."
Eine Würdigung wird in den nächsten Wochen in eurem Lieblingsmedium platziert.
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Grasl
um
15:24
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Divrei Chassidim
Labels: sport unterem davidstern
Montag, 18. April 2011
Ready, Pessach, Go!
Liebe Chumres-Brüder
Es nützt alles nichts! Da Chametz ja bekanntlich von Eierschalen direkt in Hundemäuler springt, sich in Pelzhüten einnistet und sowieso vom Teufel persönlich Leben eingehaucht bekommen hat, müssen auch wir zu immer drastischeren Mitteln greifen. Es freut mich daher ausserordentlich, Euch den einzig richtigen Weg zu zeigen, wie Pessach begangen werden muss. Rav Churban hat es nämlich gesagt und gemeint hat es Hashem sowieso schon längst so!
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el tigre numero uno_
um
08:03
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Divrei Chassidim
Labels: gute_besserung, Inyanei de Yuma, schnauze und strampeln
Dienstag, 12. April 2011
Mäh de Rase - de Rase gmäht?
Dieser Post basiert aus einem ganz normalen Montagnachmittag im Leben des Tripolensis und Grasls. So ist auch das geschriebene ein Hürriyet der beiden:
Man gratuliert rescht herzlisch. Chassidus Chübelsack hat soeben eine Untersektion "Gärtnerei und Rasenpflege" eröffnet. Somit verbreitert die wohlfühligste J-Institution der Schweiz auch einen rein physische Abteilung für die Liebhaber von Vertikution und Verifiktion der grünen Halme.
Gestern fand die Eröffnung im Hummelhorst statt und die Akteure konnten sich der Aktivität schon kaum mehr enthalten, so spassig und verausgabend war die ganze Angelegenheit.
In einer ersten Auslegeordnung vor anberaumter Presse wurde bereits ein 5-Jahresplan in Kraft gesetzt:
2011: Vereinheitlichung des Geländes: Humus-Bepflasterung an neuralgischen Stellen, vollständige Entsteinung des Geländes
2011: Due Diligence in Anbetracht einer Integration in die Holding der JLeague Foundation für Recht und Verfassung
2012: Ausbesserung und Nivellierung des Geländes (Praxisgruppe Footing soll hierbei Fuss anlegen, alternativ Aktionsgruppe Seitwärts-Rolle)
2013: Generalüberholung von Rasenmäher und erste Qualitätskontrolle durch Onkel Sepp auf FIFA-Tauglichkeit
2014: Weltmeisterschaften werden mittels Unterstützung der Vereinten Arabischen Emirate in den Hummelhorst verschoben. Zeitrahmen: Februar 2014. Gleichzeitig finden die 613 Jahre-Feier der Grundsteinlegung von Minas Morgul statt. Für atmosphärische Unterstützung sorgen Minergie-zertifizierte Heizpilze sowie Tschulent-Infusionen.
2015: Geheime Arbeitsgruppe "Cricket und Panzermuseum" stellt erste Machbarkeitsstudie vor
Für den Moment sollte das reichen. Unterirdisch werden in unterirdischen Stollen zwischen dem Hummelhorst und dem Minjan erste Whiskyfässer mit selbstgebrautem Fusel eingelagert, deren Kommerzialisierung für 2613 vorgesehen ist. Bitte behaltet diese Infos für Euch, man möchte die Konkurrenz nicht auf den Plan rufen.
Ach ja, gemäht wurde also wirklich auch noch, wie unschwer zu erkennen ist. Dass Zu Beginn die beiden Schreibenden sowohl den Handgriff falsch montierten, als auch den Graskäfig kaum zusammengebrungen wurde, sei nur am Rande erwähnt.
Nomen est omen, Grasl wäre jetzt noch am Mähen, wäre nicht soeben der Herbst eingekehrt. Aber für die Bauern unter uns, ist ja der Regen im April ein Segen.
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Grasl
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15:00
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Divrei Chassidim
Labels: epos, Tu Bishvat, Wers glaubt...
Donnerstag, 7. April 2011
Vormarsch vs. Betriebsunfall
Die JLeague ist inzwischen am 8. Spieltag angelangt und die Überraschungen bzw. Öps and Downs der Teams zwischen Platz 2 und 5 nehmen kein Ende.
Nachdem der FC Scherdünn eine Baisse von 3 Niederlagen in Folge mit einem Sieg über Partizan überwinden konnte, hat es nun Seleçao erwischt. Nach zwei Siegen in Folge bzw. 3 Siegen aus den letzten 4 Runden (vgl. Post vom 17.3.11), hat es nun eine Klatsche (14:9) gegen IRG Crackers abgesetzt.
Nicht nur die Fachwelt, nein auch die PR Abteilung von Seleçao scheint irritiert zu sein. So hat sich Her Majesty erst nach mehrmaligem Aufgebot, den Medien bzw. dem Star- Paparazzi Churban Brünzel (15) gestellt.
Die Majestät , was ist gestern geschehen? Schildern Sie uns bitte kurz was aus ihrer Sicht falsch gelaufen ist?
Das Team war eigentlich frohen Mutes über unseren derzeitigen Tabellenrang (Anm.d.red.: zwoter Platz) und gut auf die Partie eingestellt, doch schon beim Aufwärmen kamen die ersten Zweifel auf. Der Ersatzgoalie Tripolensis war mit Administrativaufgaben beschäftigt, unser Abwehrhüne beweinte wohl das Wahlresultat vom letzten Wochenende und glänzte mit einem klassischen "no show" und unser Sturmtank aus Srulien musste sich noch die Lungen teeren. Was dann folgte war abzusehen, keine zusammenhängenden Spielzüge, wenig Agressivität in den Zweikämpfen und schlechtes Stellungsspiel führte dazu, dass wir ständig einem 3-5 Torerückstand hinterherliefen. Da hilft es wenig, dass wir es waren die den Torreigen des Abends eröffnen konnten.
Nach dem Abgang des nicht unumstrittenen Stammtorhüters: Hat das die Mannschaft doch mehr verunsichert als man sich selbst zugestanden hat?
Ich glaube nicht, dass die ein entscheidender Faktor war. Keines der gestrigen Gegentore war wirklich dem Torhüter anzulasten, vielmehr wurden wir klassisch ausgespielt und fanden kein Mittel, um deren Angriffswellen abzuwehren .
Siege gegen direkte Konkurrenten wie Jöst for Fön und Schochtim, nun eine Niederlage gegen den 7. der Tabelle: Wir erklären sie sich diese Leistungsschwankungen im Laufe dieser Saison?
Ich sehe die ganze Angelegenheit positiv und werte diese Niederlage als Betriebsunfall. Wenn man Zweiter ist in der Tabelle, dann ist man in der komfortablen Lage, dass man auch einmal ein Spiel verlieren kann, ohne gleich den Bammel zu kriegen. Wir werden uns aber das nächste Mal wieder am Synagogenschlüssel fassen müssen und eine konzentrierte Leistung an den Tag legen.
Nach mehrmonatiger Verletzungspause, hat der lybische Söldner gestern sein Feldspieler- Comeback gegeben. Ist er schon wieder der Alte?
Eine gewisse Unsicherheit ist nicht zu übersehen, aber er ist auf gutem Weg. Im Angriff waren ein paar gelungene Aktionen zu verzeichnen, gegen hinten fehlt noch ein bisschen Stabilität. Aber er ist mega, er ist 15.
Wagen Sie eine Prognose: Auf welchem Tabellenplatz steht Seleçao vor Playoffbeginn?
Die Plätze 2-5 sind momentan sehr spannend, da ist es schwierig eine Prognose abzugeben. Wir werden unser bestes geben und ein Spiel nach dem anderen angehen. Die Saison dauert noch ein Weilchen, da kann noch viel passieren. Ich bin aber überzeugt, dass wir es dieses Jahr in die Playoffs schaffen werden.
Darf ich zum Schluss eine Gegenfrage stellen? Warum werde ich hier nicht gefragt, wie ich mich jetzt fühle?
Berechtigte Frage, TAK!
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Grasl
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11:08
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Divrei Chassidim
Labels: JLeague, sport unterem davidstern
Mittwoch, 6. April 2011
Einmal rechts abgebogen
Also entweder hat sich hier die SVP auf den Flughafen Kloten enorm geschickt und (mehr oder weniger) subtil ins Szene gesetzt. Oder da hat sich jemand einfach sehr wenig Gedanken gemacht. Das steht übrigens wirklich genau so dorth.
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el tigre numero uno_
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22:24
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Divrei Chassidim
Eto'o teilt aus
Samuel Eto'o, Aushängeschild der grünen Löwen und derzeit mit Inter in einer nationalen wie internationalen Baisse, trifft bei weitem nicht mehr wie zu seinen besten Tagen. Derzeit gelingt ihm gelinde gesagt fast nichts mehr, und er lässt sich auch die einfachsten Torgelegenheiten entgehen. Offensichtlich zupft dieses Tief auch an seinem Nervenkostüm Federn und so lässt er sich an der Post-Match-Pressekonferenz des Kamerun-Spiels seine Muskeln spielen und reisst einen allzu kritischen Journalisten in kleine Fetzen und statuiert ihn gleich mal als Nestbeschmutzer. Für diejenigen mit Französisch-Kenntnissen ein Leckerbissen. Sedö:
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Gonzalez Tripolensis
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12:20
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Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, sport unterem davidstern, VIPs, Youtube
Dienstag, 5. April 2011
Taktikstunde mit Onkel Lino: Ottmar, wir müssen reden!!!
Lieber Herr Hitzfeld,
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Lino
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20:10
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Divrei Chassidim
Labels: andy egli, blutgrätsche, sport unterem davidstern, WM
TAK Alex

Nun ist es offiziell. Der Rekordtorschütze der Nationalmannschaft Alex Frei tritt per sofort aus der Nati zurück. Nach 84 Länderspielen und 42 (!) erzielten Toren macht er Schluss. Obwohl die Nati lange von Frei abhängig war und ich stets die sportliche Leistung von Frei in den Vordergrund gestellt habe, bin ich der Meinung, dass der Rücktritt keine Sekunde zu früh kommt. Dass Frei nach den Pfiffen im vergangenen Herbst gegen Wales genug hatte, kann ich absolut nachvollziehen. Konsequenterweise hätte ich aber eine sofortigen Rücktritt erwartet. Dass der Rücktrittszeitpunkt nun korrigiert wird, passt ins Bild der diesbezüglichen Inkosequenz.
Über die Art und Weise seiner Auftritte auf und neben dem Platz wurde oft diskutiert. Dabei gibt es eigentlich gar nicht viel zu diskutieren. Oft hat Frei einen verbissenen, ja unanständigen und arroganten Eindruck hinterlassen. Sei es bei der unsäglichen Spuckaffäre während der EURO 2004, sei es in diversen Interviews vor, während und nach den Nati- Zusammenzügen, sei es durch abschätzige Gesten und Diskussionen während eines Spieles.
Doch in erster Linie war und ist Alex Frei seinem Job nachgegangen. Er hat viele Tore geschossen und macht dies zurzeit beim FCB immer noch.
Bei Rennes schoss er in 100 Partien 48 Tore und wurde Vize- und Torschützenkönig. Bei Dortmund hat er in 74 Spielen 34 Tore erzielt und beim FCB kommt er bis jetzt in 44 Spielen auf stolze 34 Tore. Die beeindruckende Torquote in der Nati wurde bereits erwähnt.
Wenn Frei alzu oft einen verbissenen Eindruck hinterlassen hat dann soll ihm dies nicht zum Vorwurf gemacht werden. Ich bin der Ansicht dass Frei, der kein wirkliches Talent ausser dem Torriecher mitbringt, genau diese Verbissenheit nötig hat und hatte um erfolgreich zu sein. Er stellt immer sehr hohe Ansprüche an sich selbst. Oft wurde er dafür belächelt. Doch gibt ihm seine Torquote vor allem in der Nati, wo man nicht täglich mit den gleichen Mitspielern trainiert, schlussendlich recht.
Sind wir ehrlich, ohne seine Tore hätten wir wohl nicht bei vier Grossanlässen hintereinander mit Schweizer Beteiligung mitfierbern können. Ich denke da an Quali- Spiele gegen Irland, Zypern, Türkei, Georgien, Moldawien, Lettland, Griechenland...um nur einige zu nennen.
Rabojssai: Eiseis. Derdyok und Gavranovic müssen's nun richten.
Ich erlaube mir im Namen aller Chassidim mich bei Herrn A.F. für seine erfolgreichen und aufopferungsvollen Auftritte in der Nati zu bedanken.
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Grasl
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17:43
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Divrei Chassidim
Labels: Deutsche Signale, Nachruf, sport unterem davidstern
Pessach-Chumre, diesmal eine ernste!
PS: Yannick ist mega. Er ist erst 15.
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Gonzalez Tripolensis
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16:17
0
Divrei Chassidim
Labels: CC Daily Schmonzes, churban brünzel, Inyanei de Yuma, sauglatt; omerzeit;, sport unterem davidstern, Tu Bishvat, Wer bisch dänn Du?
Marokko - Zwischen Antike und Moderne, zwischen 11. September und Feinstaub
In Anbetracht der politischen Veränderungen in Nordafrika und dem Nahen Osten, hat sich unser Afrika- Korrespondent G. Tripolensis, via Lampedusa auf den Weg nach Marokko gemacht. Sehr glücklich sind wir, dass er den Weg zurück auch wieder gefunden hat und wohlauf im Lande ist.
Gezeichnet von den Erlebnissen und Eindrücken dieser Reise - Tripolensis hat mich für einen Moment an Max Göldi erinnert- hat er sich für dieses Interview zur Verfügung gestellt.
Dieses wurde, Dank der Kooperation des Chübelsack- Blogs mit der JLeague Foundation für Recht und Verfassung, ermöglicht.
Schildern Sie uns bitte die aktuelle politische Ausgangslage im Nordafrikanischen.
Politisch unterscheidet sich die Lage in Marokko entscheidend von den anderen Ländern, in welchen derzeit Unruhen und Aufruhr stattfinden. Marokko ist eine Monarchie und die Bevölkerung hat eine grosse Ehre vor ihrem König. Dies ist sowohl auf dem Land wie in den Städten spürbar. Viele Lokale bezeugten, dass der König Mohamed VI. sowie sein verehrter Vater Hassan II. sich für das Land aufopferten und so viel für die Bevölkerung tue. Dennoch führt er in verschiedenen Städten Höfe und grosse Paläste, die er für einen Teil des Jahres neben seiner gewohnten Residenz in Rabat bewohnt. In vielen Kaffees und Restaurants, in welchen ein Angehöriger der Königsfamilie gespiesen hat, hängt ein Foto von ihm mit dem stolzen Inhaber. Man muss auch sagen, dass die Städte eine eindrückliche Zahl von sehr imposanten öffentlichen Gebäuden und Moscheen hat, welche ohne den königlichen Support nie derart üppig ausgefallen wären.
Die Könige waren im Übrigen immer grosse Unterstützen der religiösen Minderheiten Marokkos, so auch der Juden.
Wie lebt es sich dort als 825er?
Das Leben der Juden ist eine sehr eigenartige Geschichte. Wie in allen nordafrikanischen Ländern litten die ansässigen Juden während der Kriege in Israel an den ihnen gegenüber manifestierten Repressalien und Anfeindungen. 2003 explodierte (neben staatlichen Gebäuden und ausländischen Cafés) vor zwei jüdischen Einrichtungen Bomben. Die Attentate wurden von der Al Kaida verübt. Da sich diese zu allen israelischen Kriegen wiederholten, entschied sich die breite Mehrheit der judäischen Volksfront zur Auswanderung. Kanada, Frankreich und Israel erfuhren so eine grosse Einwanderungen und zählen heute eine sehr breite marokkanisch-jüdische Bevölkerung. Casablanca zählt heute noch vielleicht 4'000 Juden. Vor 1950 waren es deutlich über 200'000. In anderen Städten sind leider nur noch sehr imposante jüdische Friedhofe und in Orten wie Fes, Essaouira und Marrakesch auch eine Synagoge zu finden. Fes beispielsweise wird heute noch von 80 Juden bewohnt, die es jeden Shabbat schaffen, zwei Minjanim zu stellen. Leider sind diese Juden aber zumeist 50 Jahre alt und darüber. Die jüngere Generation bzw. deren Kinder sind alle in die oben genannten Länder ausgereist und kommen für die Feiertage zurück, wenn's hoch kommt. Viele marokkanische Juden kommen regelmässig für Hilloulas oder die Verehrung von Gräbern vergangener Koryphäen zurück oder verbringen die Feiertage in idyllischen Orten wie Marrakesch.
Viele Städte haben in ihrem historischen Kern einen Mellah, vom hebräischen Wort für Salz abgeleitet, da viele Juden Händler waren und auf dem Markt ihre Ware anpriesen. In diesen Mellahs ist leider wenig bis nichts Jüdisches mehr zu finden.
Wurde das Rad und die Glühbirne dort bereits erfindet?
Eines der eindrücklichsten Dinge in Marokko ist die Gegensätzlichkeit zwischen imposanten Gebäuden, Palästen und Moscheen einerseits und der Armut andererseits. Vielerorts wird gebettelt, in den Strassen führen Behinderte einen Lautsprecher mit religiösem Inhalt spazieren oder starren an Ecken ins Leere - mit ausgestreckter Hand. Lokale erzählten uns zudem, dass viele ihre Besitztümer auf dem Land und die tägliche Arbeit aufgegeben hätten, um in der Stadt zu leben. Auch wenn dies bedeute, dass sie für ihren Lebensunterhalt betteln müssten.
Die Städte sind eigentlich in einem mediterranen Sinn sehr modern. Die BMW's und VW's fahren auch hier auf runden Rädern und es gibt ein breites Bewusstsein für die Besucher des Landes, sprich überall wird kopierte Ware feilgeboten bzw. Ware, welche mal von einem Lastwagen gefallen sein muss. Auf dem Land gibt es Platz für das klischierte Bild Marokkos. Esel, Schubkarren, Schafe überqueren die Strassen, Strassen in schlechten bis keinem Zustand (inzwischen aber fast immer geteert). Auch Glühbirnen konnte ich entdecken, jedoch leider keine farbigen und keine hängenden. Schade, eigentlich.
Arbeiten die Leute dort etwas mit Computer oder in Real Estate?
Erstaunlicherweise leider nicht. Laydder. Viele gehen noch sehr bodenständigen und konkreten Tätigkeiten nach, sprich sie sind Händler, Importeure oder lassen Waren in Marokko verarbeiten, weil die Arbeitskraft hier günstiger ist. Oder sie verkaufen Schmattes.
Sehen sie Zusammenhänge zwischen der politischen Ausgangslage, dem 11. September, der Klimaerwärmung und dem Feinstaub?
Hierfür müsste man eigentlich fast ein akademisches Auslandjahr mit einem Stipendium vom Albert Stahel-Institut absolvieren. Dies sind Zusammenhänge, welche sich von blossem Auge und in knapp einer Woche nicht so deutlich herauskristallisieren lassen. Das Klima war jedenfalls warm genug (teils bis 36° C), sodass man sich kaum noch vorstellen, dass im Sommer an solchen Orten wirklich bis zu 54°C herrschen oder eine Person das Bedürfnis verspüren sollte, in die Sahara zu fahren. Eines etwas kühleren Abends aber haben wir einen Minivan voller Ötzis in einem Restaurant getroffen, die eben von einer Kameltour in der Sahara zurückkehrte. Sie sahen aus, als hätte der Sand alle Körperöffnungen verschlossen, sodass sie nicht das Bedürfnis einer gepflegten Unterhaltung manifestierten. Viele hatten noch ihre türkisen Turban und die Kamel-Fasching-Verkleidung an, was in Kombination mit osteuropäischen Attributen wie Almbart, Stockerlgesicht, Maurer-Werbeshirt und Vorarlberg-Villiger-Zwirbelschnauz ziemlich kauzig aussah. Wie auch immer. Mich fragt ja auch niemand, ob meine Nase in einem globalen Kontext vertretbar ist, von da her soll doch jeder tun, was er für das Gesündeste hält.
Hat es während der Reise Rücktritte gegeben?
Ich habe aufmerksam gelauscht, konnte aber nichts feststellen. Ich habe mal im Bus von 15 bis 17 Uhr das Handbuch über Vor- und Rücktritte gelesen, das hat aber keine Sau interessiert. Also easy.
Besten Dank für die aufschlussreichen Erläuterungen.
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Grasl
um
15:57
0
Divrei Chassidim
Labels: Eretz und Medine, Kamera umgehängt und ab
Pessach 2.0
Achtet Euch mal gut auf die Details:
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el tigre numero uno_
um
10:23
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Divrei Chassidim
Montag, 4. April 2011
Karma und andere Nettigkeiten
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Lino
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19:57
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Divrei Chassidim
Fountainheads: Coming Home
Offensichtlich geht es aber auch anders. Und augenscheinlich geht der Trend an der Ostküste derweil dahin, zu den grossen Feiertagen musikalische Coverversionen zu publizieren. So kursiert im Internet derzeit "Dayenu - Coming Home" von "The Fountainheads". Das Thema ist bekannt (nach dem Motto "They tried to kill us, let's eat), hier finden sich ein paar Spassvögel zu einer unterhaltsamen Filmsession in der Wüste wieder.
Der Vollständigkeit halber bringen wir auch den Purim-Song der Fountainheads, der originellerweise wie der deutlich bessere Channuka-Song der Maccabeats auf Pink's "Raise Your Glass" stützt. Ebenfalls als Acapella... (Warum eigentlich? Damit man ihn auch in der Omerzeit hören kann?)
Sedö:
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Gonzalez Tripolensis
um
12:45
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Divrei Chassidim
Labels: Inyanei de Yuma, Schöni Momänt, Schwarma, Tu Bishvat, Youtube